• Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

An Gott glauben?

  • Starter*in Starter*in Pasquale
  • Datum Start Datum Start
Hast du Hoffnung das deine Worte gelesen , geschweigedem verstanden werden?

Ich hab Ihre Worte verstanden.
Ich denke auch das es gute Atheisten geben kann(gibt), man braucht keinen Glauben um ein guter Mensch zu sein, denke Ich😉
Das vorallem Kirche und an Gott glauben zwei völlig verschiedene oder getrennte Begebenheiten sein können denke Ich auch.
Vorallem kann ja jeder seinen Gott anders definieren, einige berufen sich vielleicht auf die Bibel , andere widerum kritisieren diese lieber und glauben trotzdem an Gott.

MfG Alex
 
Pasquale , unser Glaube wird wohl durch sehr verschiedene Momente in unserem Leben ausgebildet und geprägt. In einem atheistischem Familienverband hat er vorerst kaum Chancen , kann aber, wie sonst auch bei jedem Menschen durch einschneidende Erlebnisse explosionsartig in Erscheinung treten, wohingegen in einem- sagen wir mal "streng katholischem"
Haus das genaue Gegenteil eintreten kann: Das ständige Beichten- die strengen Auflagen (40 Ave Maria für's Marmelade naschen) etc. Gottesdienst als "Muss", können einem jungen Menschen den Glauben schon vermiesen.Und gut möglich, dass er lebenslang sagt: Es gibt keinen Gott. Zweifelt er jedoch und ist dabei ein "Sturkopf" , beginnt er überall und penetrant seinen Restglauben, der sich fast immer in Furcht verwandelt, mit übelsten Lästerungen zu übertünchen. Dieses Thema hier hat einige davon auf den Plan gerufen - und wir kennen sie.
In der Bergpredigt Matth. 5 und 6 , neues Testament, lesen wir so einfache und einleuchtende Aussagen wie "Liebe Gott über alles und Deinen Nächsten wie Dich selbst.." Ist diese Formel zu einfach? "Niemand kommt zum Vater denn durch mich". Jesus gibt uns diese einfachen Formeln gewissermaßen als "Elexier" für das ewige Leben und wir tun uns so schwer damit? " Nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe"...nicht das eigene Wollen ins 'richtige' Licht rücken, sondern erkennen, dass Sein Wollen das klügere Wollen ist. Darauf vertrauen und loslassen, zur Mitte gehen und leer werden. Vielleicht erkennt man dann: Ich liebe mich und meinen Nächsten, meinen Partner, meine Kinder - mit allen Schwächen und Macken, denn der, der uns schuf, liebt sie auch... und mich - so, wie ich bin. Hier im Forum kann man seine Mitmenschen anhören. Auch sie erzählen ihre Geschichte. Lärmende und aggressive Menschen soll man meiden, sie belasten den Geist. Der Segen liegt in der Stille. Seine Wahrheit kann man ruhig und deutlich sagen und so voneinander lernen, zum Nutzen für alle.
Zum Schluss : Tut man immer nur das, was man schon kann, dann bleibt man auch nur das, was man schon ist.
Lieben Gruß, Jan
 
Darf ich mal fragen, was euch euer "Glaube" für Vorteile bringt?

Hoffnungen?
Auch kanns zusammen halt bringen
und innerliche Kraft scheint es vielen zu geben.
...die gleiche frage kann man dir stellen
Was bringt dir dein Glaube das es mal eine (gute!) KI geben wird?
Es ist nämlich kein Fakt das es diese mal geben wird, es ist auch nur ein Glaube (noch vielleicht)
Ich glaube ja eigentlich an nichts.
Bin aber auch nicht dagegen, gibt es Gott oder nicht...mir ist es gleich
Solange er mich in Frieden lässt, gilt auch für die wunschdenkeninzukunftgebende gute KI meinetwegen soll es die geben Sie soll mich nur in Frieden lassen.
Trotzdem bin Ich auch kein Egoist.
Ich bin einfach trotz meinen nicht glauben an Gott und nicht verleugnen von Gott jemand der doch eigentlich ein ganz guter Kerl ist.
MfG Alex
 
Zufriedenheit, alles kann, nichts muss, keine Angst weder vor dem Leben noch vor dem Sterben. Das wissen das ich hier nur eine Stufe durchlaufe um zu lernen. Die Freude anderen Menschen zu helfen durch das wissen was ist, Keine Zwang zu unterliegen was haben zu müssen, was ich mir nicht leisten kann. Die Erkenntnis das wir nicht der Mittelpunkt der Welt sind. Ohren Augen und Herz, für die Bedürftigkeit der anderen zu haben.

Da ich voller Zuversicht und Vertrauen bin, weis ich mich in Gottes Hand gut aufgehoben. Ich bin mir ganz sicher das mir nichts passieren kann. Ich habe noch nie so ein gutes, Freies und sorgloses Leben geführt, seit dem ich die Begegnung mit Gott hatte. Egal was mir widerfährt, ich weiß mich gut aufgehoben. Bin ich in Not oder Krank bitte ich um Hilfe, Dan bekomme ich sie. So das ich noch nicht einmal zu Arzt muss.

Es wird für mich gesorgt. Und bei der heutigen Gesundheitreform und den Lobby für alte Menschen ist das ein Segen sondergleichen. Selbst wen ich sterbe weis ich einfach das ich nach Haues gehe.

L.G. Pasquale
 
Zitat:
Zitat von Elisa
Sie sind nicht gläubiger - sie sind fanatischer!!!!

Zitat von Ryuzaki (#205):
Ach ehrlich? Wie kommst du darauf?

Angenommen es gibt einen Gott, dann sind das doch die einzigen, die in das Paradies kommen und alle anderen menschen kommen in die Hölle.

Zitat von Elisa (#213):
So wie es bei den Moslems sehr tiefgläubige und gute Menschen gibt - gibt es sie auch bei den Christen oder anderen Gläubigen mit anderer Religionszugehörigkeit.




Es bleibt festzustellen, daß es nicht egal ist, woran man glaubt.
Glaube ist schlicht Vertrauen (Hebr 11), aber es kommt darauf an, wem man vertraut und dementsprechend folgt.

Die Gesamtaussage des Koran ist schlicht: "Gott hat keinen Sohn"

Der Glaube (Vertrauen) an (auf) die Aussagen des Koran führt also demnach zu völlig Gegensätzlichem wie das Vertrauen (Glaube) auf die Aussagen von Jesus Christus, oder auch der Propheten (etwa Jesaja vgl. z.B. 52,13-53,12) des alten Testaments die Jahrtausende bis Jahrhunderte vorher von Jesus Christus berichten.

Man kann also durchaus als Moslem glauben Elisa, ohne fanatisch zu sein, doch man vertraut nicht auf den Sohn Gottes.
Doch es ist in der Bibel klar gesagt, daß niemand zu Gott kommt, außer durch Jesus Christus (Joh 14,6) und daß die gerettet werden, die den Sohn ebenso ehren wie den Vater (Joh 5,23-24) , also den allmächtigen Gott.
Das tuen Muslime nicht und sie glauben nicht an den gleichen Gott. Denn die Aussagen des Koran sind nicht identisch mit der Bibel.
Es gibt nur ein paar wenige sehr ähnliche Aussagen darin, da der Islam ca. 570 n. Chr. entstand und demzufolge auch einiges auf den Kontakten des Begründers Mohammed mit Juden und Christen beruht, deren Schriften damals selbstverständlich bereits vorhanden waren. Deshalb ist auch dort z.B. davon die Rede, daß Jesus Blinde heilte und Tote zum Leben erweckte.
(z.B. 3.Sure -Al Imran- (bitte nach unten scrollen) ca. Vers 44-57; inbesondere 49 -Zahl steht hinter dem Vers)
Dies ist von Mohammed meines Wissens übrigens nicht gesagt, während das vollmächtige Handeln von Jesus Christus ja gerade das deutlichste Zeugnis Gottes für ihn ist. (Joh 9,30-33)

"Gut" sind weder die gemässigten Muslime, noch alle anderen Menschen, auch wenn sie nicht mit dem Schwert losziehen. Die Bibel sagt klar, daß alle Menschen Sünder sind, ohne Ausnahme. Denn wer gegen ein einziges Gebot verstossen hat, hat gegen alle verstossen. (Jak 2,10-11) Jesus gibt dazu auch einige weitere Informationen (Matth 5,21-22; Matth 25,31-46 etc.) Er selbst war zwar ohne Sünde (Joh 8,46; 1.Petrus 2,21-22) doch selbst er machte folgende Aussage: Markus 10,18

"Gerecht" sind Menschen für Gott aber ab dem Augenblick, wo sie selbst bereit sind, ihr Leben grundlegend zu ändern und seinem Sohn nachzufolgen= d.h. seinen Worten vertrauen schenken und damit freiwillig Gottes Willen tun wollen. (und in der Folge tun) Diese werden nicht mehr vor Gottes Gericht gestellt, sondern haben das ewige Leben bei Gott. (Joh 5,24)
Gottes Worte und Willen aber wiederum findet sich nicht im Koran, sondern in der Bibel, die aus dem zuerst von Gott erwählten Volk, den Juden, hervorgegangen ist. (Joh 4,22; Altes Testament= Tanach d. Juden) So wie auch Jesus Christus selbst ein Jude war. Es gibt nur eine reine Wahrheit (1.Joh 2,21; Spr 8,7-8), sie ist auch keine Mischung aus Wahrem und Unwahrem.
 
Zuletzt bearbeitet:
hallo
warum hat gott es zu gelassen das jesus ausgepeitscht und hingerichtet
wurde? und hat zu geschaut wie qualvoll er sterben musste ?
Lg silvi
 
Was bringt dir dein Glaube das es mal eine (gute!) KI geben wird?
Es ist nämlich kein Fakt das es diese mal geben wird, es ist auch nur ein Glaube (noch vielleicht)
Falsch. Das ist eine sehr, sehr realistische Prognose. Und zwar von den Menschen, die Ahnung davon haben. Aber darum geht es hier nicht.

Das wissen das ich hier nur eine Stufe durchlaufe um zu lernen.
Das "Wissen"? Kannst du dieses Wissen beweisen?

hallo
warum hat gott es zu gelassen das jesus ausgepeitscht und hingerichtet
wurde? und hat zu geschaut wie qualvoll er sterben musste ?
Lg silvi
Ach Schnittlauch, da kannst du keine logische Antwort bekommen. Weil es keine gibt. Das hab ich schon so oft die religiösen Menschen gefragt....😉

Und als Antwort kam das: "Jesus hat sich geopfert, damit Gott die Menschen nicht umbringt. Für die Menschen hat Gott seinen Sohn geopfert."
Das ist so ein lächerlicher Quatsch!

Hätte Gott die Menschen nicht umbringen wollen, so müsste er auch nicht seinen Sohn opfern. Er ist doch angeblich der größte Chef von allen. Er macht die Regeln und kann sie doch verändern wie er will....
 
Falsch. Das ist eine sehr, sehr realistische Prognose. Und zwar von den Menschen, die Ahnung davon haben. Aber darum geht es hier nicht.


Das "Wissen"? Kannst du dieses Wissen beweisen?

hallo Dr.House
da hast du vollkommen recht das es quatsch ist.
und ich glaube die kirche macht die regeln und gesetze.
und nicht gott.
in der bibel steht nicht das wir eine kirche bauen sollen und opfer bringen usw.geschrieben ist du sollst keine andere götter ehren .
warum glauben ander an kriegsgott rachegöttin(serafine)usw.
silvi
 

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.
      Oben