Zitat:
Zitat von
Elisa
Sie sind nicht gläubiger - sie sind fanatischer!!!!
Zitat von Ryuzaki (#205):
Ach ehrlich? Wie kommst du darauf?
Angenommen es gibt einen Gott, dann sind das doch die einzigen, die in das Paradies kommen und alle anderen menschen kommen in die Hölle.
Zitat von Elisa (#213):
So wie es bei den Moslems sehr tiefgläubige und gute Menschen gibt - gibt es sie auch bei den Christen oder anderen Gläubigen mit anderer Religionszugehörigkeit.
Es bleibt festzustellen, daß es
nicht egal ist,
woran man glaubt.
Glaube ist schlicht Vertrauen (
Hebr 11), aber es kommt darauf an,
wem man vertraut und dementsprechend folgt.
Die Gesamtaussage des Koran ist schlicht:
"Gott hat keinen Sohn"
Der Glaube (Vertrauen) an (auf) die Aussagen des Koran führt also demnach zu völlig
Gegensätzlichem wie das Vertrauen (Glaube) auf die Aussagen von Jesus Christus, oder auch der Propheten (etwa Jesaja vgl. z.B.
52,13-53,12) des alten Testaments die Jahrtausende bis Jahrhunderte vorher von Jesus Christus berichten.
Man kann also durchaus als Moslem glauben Elisa, ohne fanatisch zu sein, doch man vertraut nicht auf den Sohn Gottes.
Doch es ist in der Bibel klar gesagt, daß
niemand zu Gott kommt, außer durch Jesus Christus (
Joh 14,6) und daß die gerettet werden, die den
Sohn ebenso ehren wie den Vater (
Joh 5,23-24) , also den allmächtigen Gott.
Das tuen Muslime nicht und sie glauben nicht an den gleichen Gott. Denn die Aussagen des Koran sind
nicht identisch mit der Bibel.
Es gibt nur ein paar wenige sehr ähnliche Aussagen darin, da der
Islam ca. 570 n. Chr. entstand und demzufolge auch einiges auf den Kontakten des Begründers Mohammed mit Juden und Christen beruht, deren Schriften damals selbstverständlich bereits vorhanden waren. Deshalb ist auch dort z.B. davon die Rede, daß Jesus Blinde heilte und Tote zum Leben erweckte.
(z.B.
3.Sure -Al Imran- (bitte nach unten scrollen) ca. Vers 44-57; inbesondere 49 -Zahl steht hinter dem Vers)
Dies ist von Mohammed meines Wissens übrigens
nicht gesagt, während das vollmächtige Handeln von Jesus Christus ja gerade das deutlichste Zeugnis Gottes für ihn ist. (
Joh 9,30-33)
"Gut" sind weder die gemässigten Muslime, noch alle anderen Menschen, auch wenn sie nicht mit dem Schwert losziehen. Die Bibel sagt klar, daß
alle Menschen Sünder sind,
ohne Ausnahme. Denn wer gegen ein einziges Gebot verstossen hat, hat gegen alle verstossen. (
Jak 2,10-11) Jesus gibt dazu auch einige weitere Informationen (
Matth 5,21-22;
Matth 25,31-46 etc.) Er selbst war zwar ohne Sünde (
Joh 8,46;
1.Petrus 2,21-22) doch selbst er machte folgende Aussage:
Markus 10,18
"Gerecht" sind Menschen für Gott aber ab dem Augenblick, wo sie
selbst bereit sind, ihr Leben grundlegend zu ändern und seinem Sohn nachzufolgen= d.h. seinen Worten vertrauen schenken und damit
freiwillig Gottes Willen tun wollen. (und in der Folge tun) Diese werden nicht mehr vor Gottes Gericht gestellt, sondern haben das ewige Leben bei Gott. (
Joh 5,24)
Gottes Worte und Willen aber wiederum findet sich nicht im Koran, sondern in der Bibel, die aus dem zuerst von Gott erwählten Volk, den Juden, hervorgegangen ist. (
Joh 4,22;
Altes Testament=
Tanach d. Juden) So wie auch Jesus Christus selbst ein Jude war. Es gibt nur
eine reine Wahrheit (
1.Joh 2,21;
Spr 8,7-8), sie ist auch keine Mischung aus Wahrem und Unwahrem.