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Alternativen zur Therapie?

ThePhoenix

Mitglied
Gibt es Alternative, die man in Erwägung ziehen kann, außer einer Therapie, wenn man unter akut depressiven Phasen leidet? Ich persönlich kann/will mich nicht an Familie oder Freunde wenden, aber was kann man in jungem Alter sonst dagegen tun, und hat jemand Erfahrungen damit gemacht?
 

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Nastra

Mitglied
Hey;
wie alt bist du?
Therapie Möglichkeiten gibt es sehr viele, auf was Depressionen angeht. Nur die Sache ist welche Art von Depressionen?
Beste wäre Psychologische Hilfe zu suchen, aber man kann es auch mit Mediz beim Neurologen behandeln lassen.
Dann kannst es mit Meditation machen, Hypnose Therapie, usw.... Aber liegt auch immer dran wie schwer ist die Depression, u um was es geht, die das auslöste!

Dann kann man gezielt weiter helfen!
MFG
Nastra
 

Werner

Sehr aktives Mitglied
Hallo ThePhoenix,
eine "Depression" ist es erst dann, wenn es ein
Arzt als solche diagnostiziert hat (rein fachlich
gesehen).

Befindlichkeiten dieser Art können vielfältige Ur-
sachen haben und einige davon kannst du selbst
zu "behandeln" versuchen.

Ich empfehle eine parallel Vorgehensweise: So-
wohl zu einem Arzt des Vertrauens gehen und
die Symptome schildern, als auch selbst schlau
machen und ausprobieren, was tatsächlich hilft
(also was einen Unterschied zum Besseren aus-
macht).

Hier habe ich ein kostenloses E-Book verlinkt, in
dem viele Tipps aufgeschrieben sind, was man
selbst versuchen kann (auf "Depressionen" klicken):
www.loesungssammlung.de - vielleicht ist da ja
schon das dabei, was du gesucht hast.

Letztlich kommt es darauf an, herauszufinden, wie
du deine Befindlichkeit bewusst beeinflussen kannst
oder mit den Befindlichkeiten, die du nicht beein-
flussen kannst, so umzugehen, dass sie dich nicht
im Alltag behindern. Vielen ist nämlich nicht bewusst,
dass viele "Depressionen" durch praktisches Verhal-
ten ausgelöst werden (z.B. durch Alkohol oder Dro-
gen oder Fehlernährung); sie denken, das käme
auf geheimnisvolle Weise "aus der Psyche", dabei
ist die Psyche häufig nur der Signalgeber dafür, dass
in körperlicher Hinsicht oder im Verhalten etwas
schief läuft.

Und es macht ja wenig Sinn, einen Feuermelder ab-
zuschalten und das Feuer weiter brennen zu lassen.

Alles Gute!
Werner
 

Mozu

Aktives Mitglied
Guten Morgen!

@Nastra: die TE ist 13.. schön ins Profil gucken :)

Liebe TE, ich schätze, mit einem Gang zum Neurologen wäre dir auch nicht geholfen, oder? Du möchtest wohl nicht, dass deine Eltern was mitbekommen. Das ist schade, aber ich kann es sehr gut verstehen. Ich hatte auch Schwierigkeiten, über negative Gefühle mit meinen Eltern zu reden.
Nun zu deiner Frage: Was verstehst du denn unter einer akut depressiven Phase? Therapien sind eigentlich eher für Langzeit-Resultate ausgelegt und funktionieren relativ langsam. Was man da typischerweise macht, ist: man lernt sich selber besser kennen, lernt Hintergründe und mögliche Ursachen für seine Gefühle und sein Verhalten kennen.. und erhält durch diese neuen Erkenntnisse mehr Sicherheit, neue Handlungsoptionen, etc. Ich glaube, so ein Resultat kannst du auch erzielen, indem du dich intensiv mit dir selbst beschäftigst. Entweder alleine - z.B. indem du Bücher liest, Videos anschaust, Tagebuch schreibst, und viel nachdenkst - oder mit anderen Menschen zusammen, indem du dich ihnen anvertraust und intensive Gespräche führst. Das muss nicht unbedingt real sein, vielleicht hilft es dir zum Beispiel auch, hier im Forum über deine Probleme zu schreiben.

Oder ist es eher so, dass du Phasen hast, in denen es dir kurzzeitig sehr schlecht geht, also deine Gefühle schnell "abfallen" und du in ein Loch fällst? Dann gibt es "Notfallstellen", an die du dich wenden kannst, z.B. die Nummer gegen Kummer: https://www.nummergegenkummer.de/cms/website.php Da kannst du anonym und kostenlos anrufen, das heisst, deine Eltern werden nicht sehen, wenn du von ihrem Festnetzanschluss aus dahin anrufst. Allgemein ist es vielleicht eine gute Idee, dort mal anzurufen, vielleicht können sie dir Tipps geben.

Alles Gute!
 
V

Vielprobiert

Gast
Guten Abend Thephoenix,

ich selbst bin auch seit Jahren depressiv (ausgelöst durch eine Magersucht) und habe alle möglichen Therapieformen ausprobiert: Jungianer, Anthroprosophie, Verhaltenstherapie, Johanniskraut, Schüsslersalze, Hypnose, Citaloprahm (oder wie man das schreibt...), Meditation, usw... Vieles davon half mir für kurze Zeit, wobei jedoch schnell wieder der alte Rythmus reinkam... Was mir aber auf lange Sicht sehr geholfen hat, war - ob mans glaubt oder nicht - die Schwingungstherapie (sozusagen eine Arbeit mit der Seele). Ich hatte nur ein paar Sitzungen, die zwar hart waren, mich aber deutlich weiter gebracht haben. Man muss sich allerdings wirklich darauf einlassen.
Ich schicke Dir mal einen Link (mit ihr habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht):

Schwingungstherapie - daslebengestaltens Webseite!

Bleib dran! Wenn du da erst mal raus kommst, wirst du glücklicher sein als die meisten anderen!
 

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