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Alles ist so abartig

  • Starter*in Starter*in Gast
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Was soll man aber denn noch machen, wenn weder die ambulanten noch die stationären Behandlungen halfen.
 
Hallo,

zunächst möchte ich dir sagen, dass eine Therapie meistens nicht ausreichend ist, um Probleme anzugehen.
Sein Leben zu verändern, so dass es dem Menschen (wieder) gut geht, dauert lange, oftmals Jahre, also gib bestenfalls einer weiteren Therapie eine Chance und schau dabei, ob du Kliniken findest, die sich spezifisch mit deinem Fall auseinander setzen.

Dein Messi-Dasein hat auch seine Ursachen, die es zu ergründen gilt.

Mich interessiert, warum du dich hasst und ein Ekel vor Menschen hast.
Sind es neagtive Erfahrungen? Was haben dir deine Mitmenschen eventuell getan, dass du diese hasst?
Wenn du dich aufgrund deines Aussehens und Charakters hasst, hast du doch die Möglichkeit an dir zu arbeiten. Was hindert dich daran?
 
Wer hat dir nur beigebracht, dass du dich selbst dermaßen verurteilst? Deine Seele schreit nach Aufmerksamkeit, aber als Kinder haben wir alle nur wenig davon erhalten. Liebe gab es nur gegen Bedingungen. Z.B. sollten wir leise, ordentlich sein, nicht frech, gute Noten bringen, Zimmer aufräumen, sich zusammenreißen, immer schön guten Tag sagen etc. Wenn wir dieses Programm lebten, dann erhielten wir paar Krümel Liebe, oder auch nicht. Das alles tut Kindern sehr weh und sie beginnen schon frühzeitig ihr Herz zu verschließen und verurteilen sich selbst und meinen oft: "Wenn ich nicht wär, würde es Mama oder Papa besser gehen", oder: "Wenn ich nicht wär, hätten sich meine Eltern nicht getrennt". Kinder nehmen oft Schuld auf sich, was jedoch die Sache und Angelegenheit der Erwachsenen ist. Das Kind fühlt sich schuldig und ist voller Scham. Nun verurteilt sich das Kind noch, weil es wähnt, dass es faul sei, zu nichts nütze, dass es erst mal was werden muss, bevor... Wer denkt, ich muss erst mal was werden, in dessen Kopf und Gedanken steht: Ich bin noch nichts! Und weiter geht die Verurteilung und die Traurigkeit.
Mache dir bewusst, du bist ein wunderbarer Mensch. Beginne dich selbst zu wertschätzen und zu lieben. Dann wird es deine Umwelt erkennen, denn dann steht auf deiner Stirn: Hey, Leute, ich bin mir was wert, ich bin klasse und ich liebe mich. Jetzt aber strahlst du alles das aus, was die Menschen von dir abstößt, nämlich steht auf deiner Stirn für die anderen sichtbar: Hey, haut mir ein rein, ich kann mich selbst nicht leiden. Die Anderen riechen das, was du selbst von dir hältst und reagieren darauf.
Fange bei dir in deinem Inneren an, denn du bist ein toller Mensch, du bist auf die Erde gekommen, um Erfahrungen zu sammeln, keine Fehler. Du machst keine Fehler, es sind nur Erfahrungen. Fehlermachen erzeugt Schamgefühl und Schuld. Auch das haben die Erwachsenen uns weißmachen wollen. Ob in der Schule, zu Hause, im Kindergarten - der erhobene Zeigefinger ist überall. Wir werden mit anderen verglichen und das erzeugt bei und ebenfalls Scham, Neid und Missgunst. Mit diesen negativen Gefühlen werden wir erwachsen. Wo soll denn bitte schön die Eigenliebe dann herkommen?
Also beginne dich erst mal zu wertschätzen, so wie du bist. Denn alles ist gut so wie es ist. Mach dich nicht verrück und ziehe dich runter. Das haben schon andere in deiner Kindheit getan. Gehe aus dem Programm der Unliebe heraus. Viel Glück.
 
Hallo,zunächst möchte ich dir sagen, dass eine Therapie meistens nicht ausreichend ist, um Probleme anzugehen. Sein Leben zu verändern, so dass es dem Menschen (wieder) gut geht, dauert lange, oftmals Jahre, also gib bestenfalls einer weiteren Therapie eine Chance und schau dabei, ob du Kliniken findest, die sich spezifisch mit deinem Fall auseinander setzen.
Ich habe einfach keine Kraft mehr, bin ständig gereizt und vegetiere ansonsten nur vor mich hin. Ob meine Wohnung, meine Ausbildung und meine Gesundheit, alles ist im Chaos versunken.
Dein Messi-Dasein hat auch seine Ursachen, die es zu ergründen gilt.
Ich bin halt ein faules Stück.
Mich interessiert, warum du dich hasst und ein Ekel vor Menschen hast.
Die meisten Menschen sind einfach abartige und zutiefst selbstsüchtige Wesen.
Sind es neagtive Erfahrungen? Was haben dir deine Mitmenschen eventuell getan, dass du diese hasst?
Ignoranz, Mobbing, Isolation, Beschimpfungen, ...
Wenn du dich aufgrund deines Aussehens und Charakters hasst, hast du doch die Möglichkeit an dir zu arbeiten. Was hindert dich daran?
Nehmen wir mal das Thema Sport, ein Henne-Ei-Problem. Sport alleine macht mir gar keinen Spaß (Laufen, Fitnessstudio, ...), aber andererseits kann ich auch nicht ernsthaft mit anderen Menschen in Kontakt treten. Außerdem habe ich weder Antrieb, Motivation noch irgendeine Lust noch überhaupt irgendwas zu machen.
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Wer hat dir nur beigebracht, dass du dich selbst dermaßen verurteilst? Deine Seele schreit nach Aufmerksamkeit, aber als Kinder haben wir alle nur wenig davon erhalten. Liebe gab es nur gegen Bedingungen. Z.B. sollten wir leise, ordentlich sein, nicht frech, gute Noten bringen, Zimmer aufräumen, sich zusammenreißen, immer schön guten Tag sagen etc. Wenn wir dieses Programm lebten, dann erhielten wir paar Krümel Liebe, oder auch nicht.
Ich habe mir alles selbst 'beigebracht'.
Das alles tut Kindern sehr weh und sie beginnen schon frühzeitig ihr Herz zu verschließen und verurteilen sich selbst und meinen oft: "Wenn ich nicht wär, würde es Mama oder Papa besser gehen", oder: "Wenn ich nicht wär, hätten sich meine Eltern nicht getrennt". Kinder nehmen oft Schuld auf sich, was jedoch die Sache und Angelegenheit der Erwachsenen ist. Das Kind fühlt sich schuldig und ist voller Scham. Nun verurteilt sich das Kind noch, weil es wähnt, dass es faul sei, zu nichts nütze, dass es erst mal was werden muss, bevor... Wer denkt, ich muss erst mal was werden, in dessen Kopf und Gedanken steht: Ich bin noch nichts! Und weiter geht die Verurteilung und die Traurigkeit.
Mal von Ausnahmen abgesehen hatte ich eine gute Kindheit. Meine Eltern haben sich trotz Vollbeschäftigung ständig um mich gekümmert und konnten auch mehrfach im Jahr mit mir in den Urlaub reisen.
Mache dir bewusst, du bist ein wunderbarer Mensch. Beginne dich selbst zu wertschätzen und zu lieben
Ich bin kein wunderbarer Mensch und habe auch nichts zu bieten. Ich sehe weder gut aus, noch kann oder will ich diesen behinderten Smalltalk führen.
Dann wird es deine Umwelt erkennen, denn dann steht auf deiner Stirn: Hey, Leute, ich bin mir was wert, ich bin klasse und ich liebe mich.
Wie schon angedeutet bin ich mir nichts wert und für Liebe habe ich nichts übrig. Ich wäre am liebsten ein Stein.
Jetzt aber strahlst du alles das aus, was die Menschen von dir abstößt, nämlich steht auf deiner Stirn für die anderen sichtbar: Hey, haut mir ein rein, ich kann mich selbst nicht leiden. Die Anderen riechen das, was du selbst von dir hältst und reagieren darauf.
Sollen sie doch. Die "Anderen" können von mir aus alle auf den Mond geschossen werden.
Fange bei dir in deinem Inneren an, denn du bist ein toller Mensch, du bist auf die Erde gekommen, um Erfahrungen zu sammeln, keine Fehler.
Ich bin nicht "auf die Erde gekommen", sondern nur ein Produkt der Herumvögelei meiner Eltern.
Wo soll denn bitte schön die Eigenliebe dann herkommen?
So funktioniert unsere Gesellschaft und der Kapitalismus. Irgendwer muss auf der Strecke bleiben.
 
Hallo Gast,

bitte gib dich nicht selber auf und suche noch mal einen Therapeuten auf.
Wir alle hier haben die gleichen oder ähnlichen Erfahrungen gemacht wie du,
du siehst also, du bist nicht alleine mit deinen Problemen bzw. wir helfen dir
so gut es geht. Aber nur du kannst das, was man dir rät, annehmen und
so gut wie möglich umsetzen.
 
Hallo Gast, bitte gib dich nicht selber auf und suche noch mal einen Therapeuten auf. Wir alle hier haben die gleichen oder ähnlichen Erfahrungen gemacht wie du, du siehst also, du bist nicht alleine mit deinen Problemen bzw. wir helfen dir so gut es geht. Aber nur du kannst das, was man dir rät, annehmen und so gut wie möglich umsetzen.
Ich habe jetzt schon stationäre und ambulante Therapien hinter mir. Mein letzter Therapeut hat auch irgendwann gesagt, dass man mir nicht helfen kann.
 
Ich habe jetzt schon stationäre und ambulante Therapien hinter mir. Mein letzter Therapeut hat auch irgendwann gesagt, dass man mir nicht helfen kann.

Das liegt im Moment daran, dass du es jetzt gerade nicht zulassen willst. Und dieses nicht zulassen wollen ist bei dir schon so verhärtet, dass du es auch nicht mehr kannst. Ich denke im Grunde gibt es diesen einen wichtigen Punkt:

Von außen kann man zwar gewisse Bedingungen verändern und an Rädchen drehen, und Medikamente können chemische Vorgänge unterstützen. Aber das hilft nicht, wenn sich im Inneren, in deinem Denken, nicht auch etwas ändert.

Und dagegen wehrst du dich leider mit jeder Faser. Das ist dein Problem, unter dem du leidest. Du lässt kein Stück Hilfe an dich heran. Du argumentierst, dass du es nicht verdient hast. Aber sei bitte einmal ehrlich: was möchtest du?

Ich glaube nicht, dass du glücklich und zufrieden bist. Dann hättest du dieses Thema ja nicht eröffnen müssen. Dann hättest du es nicht mit Therapien versucht. Dass du das versucht hast, ist übrigens großartig!

Du bist also unglücklich. Nun argumentierst du aber, dass du das verdient hast, weil du so schrecklich bist. Ich sage dir, das stimmt nicht, niemand verdient das einfach so. Aber das wirst du mir jetzt nicht glauben, hast wahrscheinlich schon ein Gegenargument oder ein "Doch ich verdiene das" auf der Zunge. Was mir so unendlich leid tut für dich, weil ich mal ähnliche Züge in meinem Denken hatte und weiß wie das ist.

Aber das ist der Punkt. Nur du selbst kannst in deinem Inneren das Rädchen drehen. Nur du kannst den Schalter umlegen. Der beste Therapeut der Welt kann nichts für dich tun, wenn du jede Hilfe kategorisch als unverdient ablehnst. Das geht nicht.

Das Denken ist ein riesiger Faktor für die psychische Gesundheit, und du musst aus deinen Denkmustern raus. Weil du so nicht weitermachen kannst, das geht doch aus deinen Worten hervor. Du schreibst, du willst nicht existieren. Aber hey, glücklicherweise (und das ist meine Meinung, nicht deine) existierst du noch und du hast die Chance, das Beste daraus zu machen.

Aber das kannst du nur, wenn du bereit bist, nachzudenken.

Was passiert, wenn du nicht an allem Schuld bist? Kannst du es auch nur für eine Minute zulassen, darüber nachzudenken, dass du es doch verdient haben könntest, glücklich zu sein? Bist du in der Lage, dir vorzustellen, dich nicht zu hassen? Dir vorzustellen dass du es nicht verdient hast, dich zu bestrafen?

Solange du nicht ein wenig weicher im Umgang mit dir selbst wirst, kannst du nicht glücklicher werden.

Bitte versuch es, nur für einen kurzen Moment. Du hilfst niemandem, am allerwenigsten dir selbst, indem du dich so niedermachst.

Und wenn deine Antwort auf das alles jetzt ist, dass es nicht geht, weil alles, was du denkst, gerechtfertigt ist, hast du da genau das Problem auf der Hand liegen. Solange du diese Denkweise nicht ändern kannst, wird dich das krankmachen und dir die Kraft rauben.

Erst, wenn du dich ein Stück weit akzeptieren kannst und vom Gefühl der Wertlosigkeit ablassen kannst, kann es besser werden. Und das wünsche ich dir von Herzen sehr.
 
Das liegt im Moment daran, dass du es jetzt gerade nicht zulassen willst. Und dieses nicht zulassen wollen ist bei dir schon so verhärtet, dass du es auch nicht mehr kannst. Ich denke im Grunde gibt es diesen einen wichtigen Punkt: Von außen kann man zwar gewisse Bedingungen verändern und an Rädchen drehen, und Medikamente können chemische Vorgänge unterstützen. Aber das hilft nicht, wenn sich im Inneren, in deinem Denken, nicht auch etwas ändert. Und dagegen wehrst du dich leider mit jeder Faser. Das ist dein Problem, unter dem du leidest. Du lässt kein Stück Hilfe an dich heran.
Das stimmt überhaupt nicht. Ich habe auch stationär an allen Therapien teilgenommen und mich so gut bemüht wie es geht zu anderen Patienten Kontakt aufzubauen. Also erzähl mir doch nichts.
Du argumentierst, dass du es nicht verdient hast.
Habe ich auch nicht, weil die wenigen Therapieplätze für Leute verwendet werden sollten bei denen es noch etwas zu helfen gibt.
Aber sei bitte einmal ehrlich: was möchtest du?
Nicht mehr existieren.
Ich glaube nicht, dass du glücklich und zufrieden bist. Dann hättest du dieses Thema ja nicht eröffnen müssen. Dann hättest du es nicht mit Therapien versucht. Dass du das versucht hast, ist übrigens großartig!
Ich habe großartig meine Zeit verschwendet.
Du bist also unglücklich. Nun argumentierst du aber, dass du das verdient hast, weil du so schrecklich bist. Ich sage dir, das stimmt nicht, niemand verdient das einfach so. Aber das wirst du mir jetzt nicht glauben, hast wahrscheinlich schon ein Gegenargument oder ein "Doch ich verdiene das" auf der Zunge. Was mir so unendlich leid tut für dich, weil ich mal ähnliche Züge in meinem Denken hatte und weiß wie das ist.
Hätte ich es nicht verdient, hätte irgendein Antidepressivum angeschlagen oder irgendeine Therapie wenigstens eine kleine Wirkung gezeigt.
Aber das kannst du nur, wenn du bereit bist, nachzudenken.
Ich habe es schon so oft versucht und gemacht, aber es bringt nichts.
Was passiert, wenn du nicht an allem Schuld bist?
Habe ich so nie behauptet.
Kannst du es auch nur für eine Minute zulassen, darüber nachzudenken, dass du es doch verdient haben könntest, glücklich zu sein?
Siehe oben, habe ich alles versucht. Es hilft aber nicht. Ich bin wie ich bin.
Bist du in der Lage, dir vorzustellen, dich nicht zu hassen?
An mir gibt es nichts liebenswertes. Ich bin hässlich, unfähig, faul und habe einen miesen Charakter.
Dir vorzustellen dass du es nicht verdient hast, dich zu bestrafen?
Verstehe mich nicht falsch, ich bin ja kein Masochist, ich will aber einfach, dass das alles hier aufhört.
 
Ich habe einfach keine Kraft mehr, bin ständig gereizt und vegetiere ansonsten nur vor mich hin. Ob meine Wohnung, meine Ausbildung und meine Gesundheit, alles ist im Chaos versunken.

....
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Ich habe mir alles selbst 'beigebracht'.

Mal von Ausnahmen abgesehen hatte ich eine gute Kindheit. Meine Eltern haben sich trotz Vollbeschäftigung ständig um mich gekümmert und konnten auch mehrfach im Jahr mit mir in den Urlaub reisen.

Ich bin kein wunderbarer Mensch und habe auch nichts zu bieten. Ich sehe weder gut aus, noch kann oder will ich diesen behinderten Smalltalk führen. Wie schon angedeutet bin ich mir nichts wert und für Liebe habe ich nichts übrig. Ich wäre am liebsten ein Stein.

....

Ich bin nicht "auf die Erde gekommen", sondern nur ein Produkt der Herumvögelei meiner Eltern.

So funktioniert unsere Gesellschaft und der Kapitalismus. Irgendwer muss auf der Strecke bleiben.

Ich habe dich gelesen, und ich sehe in deinem Text einen Ausdruck der Verzweiflung, aber ich sehe auch Hinweise, die mir sehr zu dneken geben, aber es wird dir nichts nützen. Denn du bist die Person, die es erkennen muss.
Trotzdem stelle ich jetzt einige Frage, dudie brauchst du nicht beantworten, wenn du nicht willst. Doch solltest du sie dann unter Umständen auch lieber nicht lesen.

Du bist also ständig gereizt und bist total im Chaos versunken,da habe ich schon den Eindruck so richtig gefallen tut es dir ja auch nicht und du möchtest was ändern und doch sperrt sich was ganz gewltig davor. Die Abwehr ist stark, sehr stark, wovor mag sie sich blos fürchten? Wer oder was mag größer und mächtiger sein als dein Leid? Das du es auf keinen Fall entdecken darfst.

Du hast dir alles selbst beigebracht, obwohl du eine gute Kindheit hattest? Was haben dir deine Eltern denn beigebracht? Wie haben sie dich erzogen? Fandest du als Kind die Liebe und Geborgenheit, die ein jedes Kind erhalten sollte?
Du hattest also eine gute Kindheit, von Ausnahmen abgesehen. Um was für Ausnahmen handelt es sich?
Deine Eltern waren in Vollbeschäftigung, dann war euer Leben ja gesichert, ihr hatte sicher alles was ein Mensch zum Leben sich so kaufen kann.
Sie haben sich ja auch um dich gekümmert und Urlaub gemeinsam gab es auch. Dann war es sicher eine tolle Zeit und du warst wunschlos glücklich? Wann immer du wolltest, waren deine Eltern für dich da, oder?

Was bedeutet denn Liebe für dich?

Als Stein, da wäres du gefühlos, ist dies das was du dir im stillen wünscht, nichts mehr zu spüren? Oder wie soll iich es verstehen "am Liebsten wärest du ein Stein"?

Ich denke auch nicht das es gemeint war, das du von irgendwo herkamst, sonden schon als von deien Eltern erwünscht, oder? Was hat denn der Satz "Ich bin nicht "auf die Erde gekommen", sondern nur ein Produkt der Herumvögelei meiner Eltern." für eine Bedeutung für dich? Für mich liest es sich, meine Eltern liebten nicht, sie wollten nur immer vögeln, dass ich dabei rauskam, dass war auch nur ein versehen. Natürlich kannst du es anders gemient habe, dass ist nur das was ich daraus lese.

Auch dein Letzter Satz, wenn ich das lese, so lese ich heraus. Wir hatten genug geld und alles was wir brauchten und auch vieles mehr, doch einer blieb dabei auf der Strecke und nun ratet mal wer.

So nun komme ich nochmal auf diesen Absatz "Ich bin kein wunderbarer Mensch und habe auch nichts zu bieten. Ich sehe weder gut aus, noch kann oder will ich diesen behinderten Smalltalk führen. Wie schon angedeutet bin ich mir nichts wert und für Liebe habe ich nichts übrig. Ich wäre am liebsten ein Stein." zurück. Weißt du egal wie du dich siehst, egal wie andere dich sehen. Egal ob du glaubst etwas bieten zu können oder nicht, auch du hast das recht hier zu sein, hier auf der Erde. Und auch du hast das Recht, wie jedes ansere Lebewesen für dich zu sorgen, auch du darfst, egal wie du glaubst, wie du zu sein hast, hier sein, dies alle ist dein Recht, solange du auf die Grenzen aller achtest, ist es dein Recht es dir so gut wie du kannst hier auf Erden einzurichten.
Du darfst einfach da sein und für dich sorgen. Du darfst dich verändern, du darfst dich entwickeln zu dem was du dir von dir wünscht, solange du aller Grenzen achtest, auch deine eigenen.
Du darfst positiv über dich denken und du darfst deine Meinung ändern. Vor allem aber darfst du egal was einst ,mal war, dich neu orientieren und neue Erfahrungen machen.
Du kannst weiter sagen es ist alles Scheiße, es ist deine Entscheidung. Du kannst aber auch sagen, was soll's, nun bin ich schon mal da, da kann ich doch mal was gutes draus machen und dich für ein Leben voller Glück und Lebensfreude entscheiden. Doch mit dem Entschluss fängt's aber erst richtig an. Denn nun ist nachzudenken, wie sieht für mich ein erfülltes Leben aus.?
Ja überhaupt, du machst Therapie, hattest du dafür ein Ziel, was wollest du da für dich erreichen?
Nun hab ich doch recht viel geschrieben, du kannst ja mal überlegen, wie willst du leben, was möchtest du wirklich für dich erreichen.
Vielleicht erstmal nur eins. Denn wenn du zufrieden wärst, dann wärst du nicht hier.
LG
Mittendurch
 
Was haben dir deine Eltern denn beigebracht?
Anstand, Mitgefühl, Freundlichkeit, ...
Wie haben sie dich erzogen?
Gut.
Fandest du als Kind die Liebe und Geborgenheit, die ein jedes Kind erhalten sollte?
Ja.
Du hattest also eine gute Kindheit, von Ausnahmen abgesehen. Um was für Ausnahmen handelt es sich?
Der übliche Stress in der Klasse welcher jeder mal durchmachen musste.
Deine Eltern waren in Vollbeschäftigung, dann war euer Leben ja gesichert, ihr hatte sicher alles was ein Mensch zum Leben sich so kaufen kann. Sie haben sich ja auch um dich gekümmert und Urlaub gemeinsam gab es auch. Dann war es sicher eine tolle Zeit und du warst wunschlos glücklich? Wann immer du wolltest, waren deine Eltern für dich da, oder?
Meine Eltern haben mir eine gewisse Selbstständigkeit mit auf den Weg gegeben, aber sie waren und sind auch jetzt immer für mich da.
Was bedeutet denn Liebe für dich?
Gegenüber Menschen? Schwäche.
Als Stein, da wäres du gefühlos, ist dies das was du dir im stillen wünscht, nichts mehr zu spüren? Oder wie soll iich es verstehen "am Liebsten wärest du ein Stein"?
Keine Pflichten, Rechte, Verantwortungen, Gefühle. Ein Traum.
Ich denke auch nicht das es gemeint war, das du von irgendwo herkamst, sonden schon als von deien Eltern erwünscht, oder?
Was interessiert es mich denn, was meine Eltern sich wünschen.
Was hat denn der Satz "Ich bin nicht "auf die Erde gekommen", sondern nur ein Produkt der Herumvögelei meiner Eltern." für eine Bedeutung für dich? Für mich liest es sich, meine Eltern liebten nicht, sie wollten nur immer vögeln, dass ich dabei rauskam, dass war auch nur ein versehen. Natürlich kannst du es anders gemient habe, dass ist nur das was ich daraus lese.
Der Satz bedeutet für mich nur, dass niemand vorher gefragt wird ob er gezeugt werden möchte oder nicht.
Weißt du egal wie du dich siehst, egal wie andere dich sehen. Egal ob du glaubst etwas bieten zu können oder nicht, auch du hast das recht hier zu sein, hier auf der Erde. Und auch du hast das Recht, wie jedes ansere Lebewesen für dich zu sorgen, auch du darfst, egal wie du glaubst, wie du zu sein hast, hier sein, dies alle ist dein Recht, solange du auf die Grenzen aller achtest, ist es dein Recht es dir so gut wie du kannst hier auf Erden einzurichten.
Ich möchte doch aber gar nicht hier sein.
Du darfst einfach da sein und für dich sorgen. Du darfst dich verändern, du darfst dich entwickeln zu dem was du dir von dir wünscht, solange du aller Grenzen achtest, auch deine eigenen.
Ich kann mich nicht selbst versorgen, bin zu Schwach für irgendwelche Veränderungen und habe keine Wünsche mehr übrig.
Du darfst positiv über dich denken und du darfst deine Meinung ändern. Vor allem aber darfst du egal was einst ,mal war, dich neu orientieren und neue Erfahrungen machen.
Ich habe alles erfahren was ich erfahren wollte und kann als Fazit sagen, dass ich hätte drauf verzichten können.
Du kannst weiter sagen es ist alles Scheiße, es ist deine Entscheidung. Du kannst aber auch sagen, was soll's, nun bin ich schon mal da, da kann ich doch mal was gutes draus machen und dich für ein Leben voller Glück und Lebensfreude entscheiden.
Das sag mal den Kindern in Indien die auf dem Schrottplatz Elektroteile sortieren.
Ja überhaupt, du machst Therapie, hattest du dafür ein Ziel, was wollest du da für dich erreichen?
Ein Ende der Depression.
 

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