Callia80
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Gelöscht. Zurück. Wie eh und je zerrissen.
Ich bin traurig, hilflos, perspektivlos, - alles los?
Ich sitze verzweifelt auf dem Boden und Versuche die Scherben auf zu heben. Sie irgendwie zu sortieren, ein wenig Ordnung. Es ist unmöglich. Zersplittert auf allen Ebenen und die Existenz nur auf dem Papier, Papier der Vielschichtigkeit, keine Kontrolle einheitlich zu bleiben. Eine Anwesende Scherbe, nur ein Stück Scherbe, spitz, angepasst und doch kantig.
Ich habe meinen Wert verstanden. Ich fragte, warum habe ich mich nicht gewehrt und er antwortete, sei aufgrund des Größenverhältnisses schon unmöglich. Dabei ist Wut meine Kraft, geballte Kraft. Sie sahen weg, Lehrer, Nachbarn, Behörden, alle.
Es bestimmte meinen Wert. Ich war nichts wert, ich bin nichts wert, aber wofür bin ich da? Als Rebell durchs Leben zu kriechen? Nie wollte ich mich brechen lassen, lief der Steppenwolf durch meine Gedanken und doch wurde ich zu oft gebrochen und behielt den falschen Glauben niemand hätte es geschafft.
Dieser Mensch, dieser eine Mensch. Es schien als wäre er das was er sagte. Ich gab ihm all mein Vertrauen, meine dunkelsten Seiten. Aus einem Missverständnis sagte gab er mir zu verstehen, dass mein Wert sich nie geändert hat. Ich werde es ihm nie persönlich sagen, aber als er zu mir sagte: "Dann bring dich um, aber erzähl es mir nicht" sind meine Flügel, die mich einst in dieser Welt gehalten haben gebrochen. Ich bin gefallen. Tief gefallen. Es waren Missverständnisse, keine Ankündigung irgendeiner Art. Aber ich habe verstanden.
Ich habe keine Angst, vor Nichts mehr. Ich entfernte mich den Menschen. Heute, hier und jetzt entferne ich mich traurig dem Leben, gab es doch immer die Hoffnung, dass es etwas gibt wofür es sich zu leben lohnt.
Noch mehr Tabletten, noch höher dosieren, vielleicht reicht es nicht und es scheint als erreicht es mich nicht mehr. Eine Dosis höher und das Ende ist erreicht - Höchstdosis. Und doch fühle ich wie immer, denke wie immer.
Spüre wie ungewollt ich in dieser Welt bin. Wie ungewollt ich in mir bin.
Warum sagen die Menschen nicht, dass ich sie störe? Warum sagen sie nicht was so falsch an mir ist? Warum sagt keiner das es keinen Platz für mich gibt und nie geben wird?
Warum glauben sie, mich daran erinnern zu müssen existenziellen Dinge zu tun, wo ich ihnen doch so egal bin? Ist es der pure Sadismus?
Ich weiß nicht wer ich bin, ich muss das schlechte finden, vielleicht aber auch einfach meinen Frieden.
Ich habe nie einen Menschen absichtlich verletzt und doch habe ich sie verletzt und doch war ich blind. Blind für meine unkontrollierten Worte und Fehler.
Ich wollte die Kämpferin sein, die am Ende mit geraden Schultern und erhobenen Hauptes gewonnen hat, das Glück im Leben.
Ich habe verloren und verweile in der Arena des Lebens, auf dem Boden liegend als Verlierer.
Ich liebe euch meine Kinder, aber ich werde vielleicht nie die Mutter sein, die ihr verdient habt und trotzdem liebt ihr mich bedingungslos. Ich wünschte ich könnte für euch Glück empfinden, euch spiegeln wie schön die Welt sein kann und das nach jedem Tief auch wieder ein hoch kommt. Es tut mir leid daß ich versagt habe. Es tut mir leid, dass ich zu jung war um mich thematisch mit Bindung und Trauma zu befassen, war ich doch in meiner perfekten Welt und amnestisch für meine Biographie - bis der Korken platzte. Ihr hättet so viel mehr verdient als ich euch geben kann, es tut mir leid.
Ich lasse Euch, lasst mich. Ihr habt mich spüren lassen, hätte ich alles gesagt und mich damit zerbrochen und das Versprechen abverlangt zu schweigen. Schweigen für immer. Schweigen für das ich kämpfen wollte.
Verschwunden im Nebel.
Vielleicht kann ein Mod bitte eine Triggerwarnung in den Titel schreiben, es scheint als hätte ich es vergessen
Ich bin traurig, hilflos, perspektivlos, - alles los?
Ich sitze verzweifelt auf dem Boden und Versuche die Scherben auf zu heben. Sie irgendwie zu sortieren, ein wenig Ordnung. Es ist unmöglich. Zersplittert auf allen Ebenen und die Existenz nur auf dem Papier, Papier der Vielschichtigkeit, keine Kontrolle einheitlich zu bleiben. Eine Anwesende Scherbe, nur ein Stück Scherbe, spitz, angepasst und doch kantig.
Ich habe meinen Wert verstanden. Ich fragte, warum habe ich mich nicht gewehrt und er antwortete, sei aufgrund des Größenverhältnisses schon unmöglich. Dabei ist Wut meine Kraft, geballte Kraft. Sie sahen weg, Lehrer, Nachbarn, Behörden, alle.
Es bestimmte meinen Wert. Ich war nichts wert, ich bin nichts wert, aber wofür bin ich da? Als Rebell durchs Leben zu kriechen? Nie wollte ich mich brechen lassen, lief der Steppenwolf durch meine Gedanken und doch wurde ich zu oft gebrochen und behielt den falschen Glauben niemand hätte es geschafft.
Dieser Mensch, dieser eine Mensch. Es schien als wäre er das was er sagte. Ich gab ihm all mein Vertrauen, meine dunkelsten Seiten. Aus einem Missverständnis sagte gab er mir zu verstehen, dass mein Wert sich nie geändert hat. Ich werde es ihm nie persönlich sagen, aber als er zu mir sagte: "Dann bring dich um, aber erzähl es mir nicht" sind meine Flügel, die mich einst in dieser Welt gehalten haben gebrochen. Ich bin gefallen. Tief gefallen. Es waren Missverständnisse, keine Ankündigung irgendeiner Art. Aber ich habe verstanden.
Ich habe keine Angst, vor Nichts mehr. Ich entfernte mich den Menschen. Heute, hier und jetzt entferne ich mich traurig dem Leben, gab es doch immer die Hoffnung, dass es etwas gibt wofür es sich zu leben lohnt.
Noch mehr Tabletten, noch höher dosieren, vielleicht reicht es nicht und es scheint als erreicht es mich nicht mehr. Eine Dosis höher und das Ende ist erreicht - Höchstdosis. Und doch fühle ich wie immer, denke wie immer.
Spüre wie ungewollt ich in dieser Welt bin. Wie ungewollt ich in mir bin.
Warum sagen die Menschen nicht, dass ich sie störe? Warum sagen sie nicht was so falsch an mir ist? Warum sagt keiner das es keinen Platz für mich gibt und nie geben wird?
Warum glauben sie, mich daran erinnern zu müssen existenziellen Dinge zu tun, wo ich ihnen doch so egal bin? Ist es der pure Sadismus?
Ich weiß nicht wer ich bin, ich muss das schlechte finden, vielleicht aber auch einfach meinen Frieden.
Ich habe nie einen Menschen absichtlich verletzt und doch habe ich sie verletzt und doch war ich blind. Blind für meine unkontrollierten Worte und Fehler.
Ich wollte die Kämpferin sein, die am Ende mit geraden Schultern und erhobenen Hauptes gewonnen hat, das Glück im Leben.
Ich habe verloren und verweile in der Arena des Lebens, auf dem Boden liegend als Verlierer.
Ich liebe euch meine Kinder, aber ich werde vielleicht nie die Mutter sein, die ihr verdient habt und trotzdem liebt ihr mich bedingungslos. Ich wünschte ich könnte für euch Glück empfinden, euch spiegeln wie schön die Welt sein kann und das nach jedem Tief auch wieder ein hoch kommt. Es tut mir leid daß ich versagt habe. Es tut mir leid, dass ich zu jung war um mich thematisch mit Bindung und Trauma zu befassen, war ich doch in meiner perfekten Welt und amnestisch für meine Biographie - bis der Korken platzte. Ihr hättet so viel mehr verdient als ich euch geben kann, es tut mir leid.
Ich lasse Euch, lasst mich. Ihr habt mich spüren lassen, hätte ich alles gesagt und mich damit zerbrochen und das Versprechen abverlangt zu schweigen. Schweigen für immer. Schweigen für das ich kämpfen wollte.
Verschwunden im Nebel.
Vielleicht kann ein Mod bitte eine Triggerwarnung in den Titel schreiben, es scheint als hätte ich es vergessen