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Allein an Silvester

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Bin halb krank also schnupfen und sitze heute auch allein rum. Dachte weil ich krank bin passts schon irgendwie aber jetzt komm ich mir doch schon seltsam vor. Vielleicht ist jemand in einer ähnlichen situation und hat noch bock in Stuttgart rauszugehen?
 
Ich kann nichts mehr tun, das ist richtig und genau da fängt ja meine Verzweiflung an.......Ich bin ein Mensch, der nur sehr schwer loslassen kann, das ist mein grösstes Problem. Bin halt ne treue Seele und zum Leiden wohl geboren, sonst würde ich auch nicht Fan von Borussia Mönchengladbach sein 😱)
Ich bin schon durch viele tiefe Täler gegangen. vor ca. 10 Jahren hat sich mein Bruder umgebracht und die Familie hat es bis heute nicht verkraftet. Meine Mutter hatte später auch noch einen Herzinfarkt.......vielleicht sind es die vielen Rückschläge im Leben, die es mir unmöglich machen etwas aufzugene, loszulassen.....

Uh ha...Gladbach Fan sein ist wirklich heftig...mein Beileid...😉

Weisst du was mir zu deiner Äußerung "zum Leiden geboren" einfällt? Das Wort "Opferrolle"...

Niemand ist zum Leiden geboren, vielen fehlt nur der Biss bzw. etwas bestimmtes, um sich aufzurichten und...loszulassen.

Die Dinge die du aufgezählt hast, kommen ja nicht nur in deiner Familie vor. Was anderen so widerfährt...lies doch mal quer durch´s Forum. Rückschläge und Niederlagen und Verluste wird es wohl in jedem Leben immer geben, aber die Frage ist, wie man damit umgeht...geht man daran kaputt und fügt sich in eine Opferrolle (ich kann ja eh nix ändern...) oder kämpft man sich frei..?
 
Uh ha...Gladbach Fan sein ist wirklich heftig...mein Beileid...😉
macht nix....Tradition verpflichtet halt...
Weisst du was mir zu deiner Äußerung "zum Leiden geboren" einfällt? Das Wort "Opferrolle"...

Niemand ist zum Leiden geboren, vielen fehlt nur der Biss bzw. etwas bestimmtes, um sich aufzurichten und...loszulassen.
und das wäre?
Die Dinge die du aufgezählt hast, kommen ja nicht nur in deiner Familie vor. Was anderen so widerfährt...lies doch mal quer durch´s Forum. Rückschläge und Niederlagen und Verluste wird es wohl in jedem Leben immer geben, aber die Frage ist, wie man damit umgeht...geht man daran kaputt und fügt sich in eine Opferrolle (ich kann ja eh nix ändern...) oder kämpft man sich frei..?
Meinst du damit, das man aus seinem Selbstmitleid raus muss ?
Ich bin jemand, der die ersten Tage so richtig trauert und ausweint, so das später ich wieder einigermassen aufrecht gehen kann. Ich bin froh, das noch zwei Tage Teit bleiben, bis ich wieder auf der Arbeit funktionieren muss, so kann ich noch ein wenig Kraft schöpfen......aber.....alles brennt sich im Unterbewusstein ein und sitzt fest für immer. Diese verlustängste, die ich habe werde ich wohl nie mehr los...
 
Selbstmitleid ist ein zu hartes Wort, finde ich. Es ist richtig, was du schreibst: sich für eine Weile, ein paar Tage, richtig ausheulen - sich dann aber schütteln und weiterleben.

Was ich noch meinte, war, dass man mit "Trotz" reagieren kann auf etwas, was einem schmerzhaft widerfahren ist. Hatte ich ja angedeutet: du hast alles gegeben für sie und sie lässt dich nicht an sie heran. Da bleibt dir auf lange Sicht nicht viel besseres übrig als loszulassen und nach Vorn zu schauen, wenn du nicht selbst in Depressionen abrutschen willst.
 
Selbstmitleid ist ein zu hartes Wort, finde ich. Es ist richtig, was du schreibst: sich für eine Weile, ein paar Tage, richtig ausheulen - sich dann aber schütteln und weiterleben.

Was ich noch meinte, war, dass man mit "Trotz" reagieren kann auf etwas, was einem schmerzhaft widerfahren ist. Hatte ich ja angedeutet: du hast alles gegeben für sie und sie lässt dich nicht an sie heran. Da bleibt dir auf lange Sicht nicht viel besseres übrig als loszulassen und nach Vorn zu schauen, wenn du nicht selbst in Depressionen abrutschen willst.
Ich muss lernen, mehr an mich zu denken, nur das schaffe ich all zu selten. Ich habe mir auch mal überlegt zum Therapeuten zu gehen, um meine Verlustängste zu analysieren, aber ich glaube, was der mir erzählt, weiss ich eh schon selber. Das was ich nicht kann und ich jeden andern beneide darum, ist es, Situationen analytisch zu betrachten und nicht mit dem Herz.
geben muss auch nehmen bedeuten. Aber das versuche mal einer Depressiiven zu erläutern....ich denke, das ich trotz der vielen Rückschläöge immer noch stark sein kann, aber ich möchte auch mal Fortschritte in der Liebe sehen. Ich glaube, das ist mein grösster Wunsch, endlich mal eine stabile BEZIEHUNG zu führen.....aber wer hat das nicht? Ich brauche in meinem Leben einfach eine Bezugsperson, der ich meine Liebe schenken kann, ansonsten fehlr mir halt was.......ich habe eigentlich keine Angst in Depressionen abzurutschen, sonst wäre ich schon längst drinne....
 
Ich muss lernen, mehr an mich zu denken, nur das schaffe ich all zu selten.

Das wollte ich vorhin schon schreiben, hab mich aber nicht recht getraut. Man muss immer an sich zuerst denken - wohin führt das denn sonst, wenn ich jemand anderen im Fokus habe und nicht mein eigenes Wohlergehen? Wohin führt das, wenn man sich bemüht, stets die Erwartungen von anderen gerecht zu werden und zu erfüllen?

Ich habe mir auch mal überlegt zum Therapeuten zu gehen, um meine Verlustängste zu analysieren, aber ich glaube, was der mir erzählt, weiss ich eh schon selber. Das was ich nicht kann und ich jeden andern beneide darum, ist es, Situationen analytisch zu betrachten und nicht mit dem Herz.

Das glaubst du...kann sein...aber vielleicht glaubst du das auch nur, um dir selbst einen Grund vorzuschieben, keine Therapie beginnen zu müssen?

Ausserdem kann der Therapeut dir helfen, Situationen analytisch zu betrachten und deine Gefühle in den Griff zu kriegen. Man muss den Kopf eben auch oft über den Bauch siegen lassen.

geben muss auch nehmen bedeuten. Aber das versuche mal einer Depressiiven zu erläutern....

Schwieriges Unterfangen...

ich denke, das ich trotz der vielen Rückschläöge immer noch stark sein kann, aber ich möchte auch mal Fortschritte in der Liebe sehen. Ich glaube, das ist mein grösster Wunsch, endlich mal eine stabile BEZIEHUNG zu führen.....aber wer hat das nicht? Ich brauche in meinem Leben einfach eine Bezugsperson, der ich meine Liebe schenken kann, ansonsten fehlr mir halt was.......ich habe eigentlich keine Angst in Depressionen abzurutschen, sonst wäre ich schon längst drinne....

Du "brauchst" eine Bezugsperson....damit stellst du dich wieder in ein "Abhängigkeitsverhältnis". Jemanden zu "brauchen" und zu "benötigen" ist nicht gut...sich jemanden zu "wünschen" ist ok, aber mehr?

Wenn du ohne eine Person, ohne eine Liebe, dich als nicht "vollständig" empfindest, liegt das Problem wohl vielleicht tiefer in dir drin. Vielleicht in einer lieblosen, unerfüllten Kindheit.

Ich bin mangels nachfrage nicht der erfahrenste, aber ich denke, man trifft das passende Gegenstück ehr dann, wenn man es eigentlich gar nicht braucht und nicht bedürftig ist. Ist man verzweifelt und auf der Suche - warum auch immer - ist das nicht wirklich gesund, oder?
 
Das wollte ich vorhin schon schreiben, hab mich aber nicht recht getraut. Man muss immer an sich zuerst denken - wohin führt das denn sonst, wenn ich jemand anderen im Fokus habe und nicht mein eigenes Wohlergehen? Wohin führt das, wenn man sich bemüht, stets die Erwartungen von anderen gerecht zu werden und zu erfüllen?
Ich werde es versuchen, auch wenn es schwerfällt...


Das glaubst du...kann sein...aber vielleicht glaubst du das auch nur, um dir selbst einen Grund vorzuschieben, keine Therapie beginnen zu müssen?

Ausserdem kann der Therapeut dir helfen, Situationen analytisch zu betrachten und deine Gefühle in den Griff zu kriegen. Man muss den Kopf eben auch oft über den Bauch siegen lassen.
was man muss und was man kann ist ein Unterschied🙂


Schwieriges Unterfangen...



Du "brauchst" eine Bezugsperson....damit stellst du dich wieder in ein "Abhängigkeitsverhältnis". Jemanden zu "brauchen" und zu "benötigen" ist nicht gut...sich jemanden zu "wünschen" ist ok, aber mehr?

Wenn du ohne eine Person, ohne eine Liebe, dich als nicht "vollständig" empfindest, liegt das Problem wohl vielleicht tiefer in dir drin. Vielleicht in einer lieblosen, unerfüllten Kindheit.

Ich bin mangels nachfrage nicht der erfahrenste, aber ich denke, man trifft das passende Gegenstück ehr dann, wenn man es eigentlich gar nicht braucht und nicht bedürftig ist. Ist man verzweifelt und auf der Suche - warum auch immer - ist das nicht wirklich gesund, oder?
Ich glaube ich kann jedem im Leben sagen, wo es langeht, nur mir selber nicht. Es ist schon paradox. Ich führe erfolgreich eine Abteilung in der Firma , treffe richtige Entscheidungen und bin auch "hart" und zielstrebig. Aber im Privaten erwische ich mich immer öfter, das ich jemanden brauche, der mir sagt, wo es langeht. Verstehst du? das denke ich, brauche ich auch. Eine Person, wo ich mich anlehen kann, die mir den Kopf streichelt und meine Ängste und Sorgen teilt. Nur leider ist es ja nicht so in meiner Beziehung. Auch da bin ich der starke und versuche alles zu regeln. Ich glaube, ich muss wirklich nochmal Kind sein, und Mutterliebe bekommen......aber die hatte ich früher. aber auch nur von Mutter. Vater war für mich keine Bezugsperson......vielleicht bin ich dadurch einfach zu "weich" geworden.......Das Leben wäre gerechter, wenn man manchmal seine Gefühle abstellen kann und Dinge sachlich und realistisch angehen könnte, die einem nicht immer die falschen Entscheidungen bringen.
Kennst du ein Patentrezept, um mit Trauer besser umzugehen?
 
Ich glaube ich kann jedem im Leben sagen, wo es langeht, nur mir selber nicht. Es ist schon paradox.

Ist nicht paradox, ist menschlich.

Ich kann auch Leuten sagen, was sie für sich tun sollten, aber wenn ich es dann selbst anwenden soll, wird es etwas schwieriger, weil ich dann selbst emotional beteiligt bin. Wenn ich nur Tipps gebe, gebe ich eben nur Tipps und rede, dann bin ich emotional unbeteiligt. Logisch, oder? 😀

Ich führe erfolgreich eine Abteilung in der Firma, treffe richtige Entscheidungen und bin auch "hart" und zielstrebig. Aber im Privaten erwische ich mich immer öfter, das ich jemanden brauche, der mir sagt, wo es langeht. Verstehst du? das denke ich, brauche ich auch. Eine Person, wo ich mich anlehen kann, die mir den Kopf streichelt und meine Ängste und Sorgen teilt.

Klar. Du brauchst einen Ausgleich zu der Rolle, die du im Berufsleben spielst.

Und ich kann zur Deutung meine o. g. Argumentation übernehmen: beruflich handelst du ohne Privates, ohne Emotionen, du stehst in den Diensten deiner Firma. Privat sind persönliche Bedürfnisse und Gefühle im Spiel, das macht es schwieriger, das ist eine ganz andere Baustelle. 😉

Beruf ist oft auch Schauspielerei, Zuhause lässt man dann die Maske fallen und will auch mal "weich"sein dürfen, was man sich beruflich eben kaum erlauben kann.

Nur leider ist es ja nicht so in meiner Beziehung. Auch da bin ich der starke und versuche alles zu regeln. Ich glaube, ich muss wirklich nochmal Kind sein, und Mutterliebe bekommen......aber die hatte ich früher. aber auch nur von Mutter. Vater war für mich keine Bezugsperson......vielleicht bin ich dadurch einfach zu "weich" geworden.......Das Leben wäre gerechter, wenn man manchmal seine Gefühle abstellen kann und Dinge sachlich und realistisch angehen könnte, die einem nicht immer die falschen Entscheidungen bringen.

Gefühle kann man nicht so einfach abstellen und auch nicht beseitigen, man kann aber einen anderen Umgang mit ihnen finden.

Ich "rate" jetzt mal: welche "Art" Partner" hattest du denn bisher?

Hast du dir vielleicht unbewusst Partner gesucht, bei der du, wie im Berufsleben, die "Starke" sein konntest? Dass du deine Rolle weiterspielen konntest, die du aus dem Büro gewohnt warst? Mir kommt so dieser Gedanke.

Warum war dein Vater keine Bezugsperson? Hast du ihn nicht akzeptieren können? war er zu "lieb"? Vielleicht wäre eine "maskulinere" Partnerin besser für dich, jemand, der nicht zu Depressionen neigt und auch nicht "bedürftig" in dem Sinne ist.

Es gibt hier übrigens auch eine Interessengemeinschaft "Lesben", wenn dich das näher interessiert. Dort bekommst du vielleicht nähere und tiefere Informationen.

Kennst du ein Patentrezept, um mit Trauer besser umzugehen?

Patentrezepte wünsche ich mir auch oft....😉

Trauer zulassen und sie auskosten halte ich für richtig. Es sind starke Gefühle, die ihre Ursache haben, also wäre es sinnlos, sie zu verdrängen, sie kommen eh irgendwann wieder hervor.

Ich hab, wenn es mir schlecht ging, immer viel geschrieben und einen kreativen Weg gesucht, mit meinen Gefühlen klar zu kommen. So blöd sich das anhören mag, ich hab mal ein Bild gemalt, was mir sehr gut getan hat...es hat mich von innen umgekrempelt...vielleicht probierst du das mal? Nur Mut!
 
Ist nicht paradox, ist menschlich.

Ich kann auch Leuten sagen, was sie für sich tun sollten, aber wenn ich es dann selbst anwenden soll, wird es etwas schwieriger, weil ich dann selbst emotional beteiligt bin. Wenn ich nur Tipps gebe, gebe ich eben nur Tipps und rede, dann bin ich emotional unbeteiligt. Logisch, oder? 😀

leuchtet ein🙄

Klar. Du brauchst einen Ausgleich zu der Rolle, die du im Berufsleben spielst.

Und ich kann zur Deutung meine o. g. Argumentation übernehmen: beruflich handelst du ohne Privates, ohne Emotionen, du stehst in den Diensten deiner Firma. Privat sind persönliche Bedürfnisse und Gefühle im Spiel, das macht es schwieriger, das ist eine ganz andere Baustelle. 😉

Beruf ist oft auch Schauspielerei, Zuhause lässt man dann die Maske fallen und will auch mal "weich"sein dürfen, was man sich beruflich eben kaum erlauben kann.



Gefühle kann man nicht so einfach abstellen und auch nicht beseitigen, man kann aber einen anderen Umgang mit ihnen finden.

Ich "rate" jetzt mal: welche "Art" Partner" hattest du denn bisher?

Hast du dir vielleicht unbewusst Partner gesucht, bei der du, wie im Berufsleben, die "Starke" sein konntest? Dass du deine Rolle weiterspielen konntest, die du aus dem Büro gewohnt warst? Mir kommt so dieser Gedanke.
Es ist tatsächlich so, das all meine drei langjährigen Beziehungen "schwach" waren. Ich war derjenige, der immer gesagt hat, wo es lang geht, wenn du verstehst.Habe auch oft meine Ansichten durchgesetzt. Aber mir gefiel diese Art von "Beschützer". Ich stehe nicht so auf "Karrierefrauen", sondern bin eigentlich da recht konservativ eingestellt.Vielleicht brauche ich doch einen Partner, der "stärker" ist oder zumindest auf der gleichen Ebene. Aber ich mag gerade diese, wie soll ich sagen?...Frauen, die auch noch Kind sind (jetzt nicht altersmässig gemeint) ! Die einfach sensibel sind und einfühlsam sind. Auch wenn das letztere auf meine Freundin nicht zutraf, wegen ihrer Krankheit.
Warum war dein Vater keine Bezugsperson? Hast du ihn nicht akzeptieren können? war er zu "lieb"? Vielleicht wäre eine "maskulinere" Partnerin besser für dich, jemand, der nicht zu Depressionen neigt und auch nicht "bedürftig" in dem Sinne ist.
Nein, im Gegenteil, er war überhaupt nicht "lieb". Er hat sich wenig um uns Kinder gekümmert. Ich war imer ein Muttersöhnchen und habe dort Nähe gesucht und gefunden.
Es gibt hier übrigens auch eine Interessengemeinschaft "Lesben", wenn dich das näher interessiert. Dort bekommst du vielleicht nähere und tiefere Informationen.
Bei den Lesben? Ich glaube, die würden mich doch nicht ernst nehemn, oder?

Patentrezepte wünsche ich mir auch oft....😉

Trauer zulassen und sie auskosten halte ich für richtig. Es sind starke Gefühle, die ihre Ursache haben, also wäre es sinnlos, sie zu verdrängen, sie kommen eh irgendwann wieder hervor.

Ich hab, wenn es mir schlecht ging, immer viel geschrieben und einen kreativen Weg gesucht, mit meinen Gefühlen klar zu kommen. So blöd sich das anhören mag, ich hab mal ein Bild gemalt, was mir sehr gut getan hat...es hat mich von innen umgekrempelt...vielleicht probierst du das mal? Nur Mut!
Das ist eine gute Idee, auch wenn ich völlig untalentiert bin im malen🙂
 
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G MCAS, Allein, Brauche dringend Hilfe (nach wie vor) Ich 31

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