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Alkoholproblem

Wie wäre es mit einer Mutter-Kind-Kur?

Lass dich von deinem Hausarzt beraten.

Wenn du die Ausbeuterei nicht stoppst, geht sie weiter, bis du zusammenbrichst.

Dein Mann beutet dich nämlich aus.
 
Ich kann nicht erklären,warum andere Menschen wichtiger sind als "Ich"? Keine Ahnung.
Ich habe ihm gesagt,daß ich ihn jetzt brauche und ich nicht wie sonst irgendwas planen kann oder ich momentan
schlecht drauf bin und deswegen soll er mir zeigen ,wie Positiv das Leben sein kann.
Weißt du ich weiß nicht wie alt du bist,es ist schlimm,man verbringt soviel Zeit sich zu ärgern,zu arbeiten und sich Probleme zu machen.Wenn man ein gewisses Alter hat kann man nicht mehr soviel unternehmen,gesundheitlich bedingt,meinem Mann habe ich "vorgeworfen"daß er nichts in den letzten 2 Jahre getan hat,um mich mit zu überraschen.Er BETONTE 2x,egal was er macht,es ist verkehrt,er meinte damit,egal was er sagt ist verkehrt,denn gemacht hat er wenig.Ich fragte ihn daraufhin,was er denn alles gemacht hat um mir zu zeigen ,daß er mich liebt?
Außer reden,denn reden kann man eben auch im hohen Alter noch,nur so leicht was unternehmen,was spontanes
geht nicht mehr so leicht.Ich mußte ihn nochmal fragen,da er nicht ganz verstand worum es geht.
Danach kam die Antwort NICHTS,habe ich gemacht.Alle Aktivitäten gingen immer von mir aus.
Ich wünsche mir daß es auch mal anders ist,denn wenn wir alt sind können wir jammern,da haben wir einen Grund dazu.
 
Ich bin fast 10 Jahre älter als du. 😉

Du darfst nicht mehr bitten und hoffen.

Jetzt ist es Zeit, zu handeln.
 
Recht hast du ja!Aber mein Mann nutzt mich wirklich nicht aus,er ist schon ok,er ist nur so unbeholfen insolchen Dingen,was spontanes planen.Aber eins werde ich machen:Ich werde mal nicht mehr so viel organiesieren,was uns betrifft,mal sehen was er alles anstellt.Wir haben uns letztes Jahr darauf geeinigt,daß er sich beim HA eine Überweisung holt für Gespräch wg.Alkoholproblem,er soll zu einem Psychologen spez.für das Problem.Bis jetzt het er nichts gemacht,habe ihn darauf gefragt warum er nichts :wein:unternommen hat,seine Antwort,ixh habe kein Problem mehr damit:außerdem ist jetzt wichtiger,daß ich für dich da bin..Ich hoffe ich finde den Sinn des Lebens wieder,zur Zeit weiß ich den nicht
 
Ich will dir keinen Floh ins Ohr setzen, aber "unbeholfen" kann man sich auch geben, damit man schön die Füße still halten kann und DU alles erledigst und schaffst. Für mich klingt das irgendwo ein wenig so, wenn er dir auch schon so seltsam antwortet, was er für dich in den letzten 2 Jahren getan hat...
 
Wir sind seit 13Jahre zusammen,er würde nie was Böses wollen oder mich völlig ausnutzen.Eins hat sich aber seit 2Jahren ,seitdem das mit dem Alkohol beim Arbeitsplatz anfing verändert,sein Charakter ist ein wenig anders geworden.Ich sehe keinenSinn mehr im Leben.Meine Tochtersagte,sie versteht nicht warum wir auf der Erde sind,ich hielt das für selbstverständlich,geboren,Heirat?evtl.Kinder usw.Aber im nachhinein überlegte ich nochmal nach,es ist gar nicht mal so eine blöde Frage
 
Ja, das kenne ich auch - Charkterveränderung durch zu häufigen oder zu viel Alkoholkonsum und ich kann auch deine Zweifel am Lebenssinn gut nachvollziehen. Was zählt denn im Leben wirklich? Erfolg im Beruf? Ein Haus/ne Wohnung, vielleicht noch ein schöner Garten? Ihr hattet ja die Unternehmungen als die Höhepunkte im gemeinsamen Leben. Das hat doch nur seinen wirklichen Sinn, wenn man sich wenigstens mit den unmittelbaren Angehörigen, wie Partner und Kinder, einig ist, gleiche Ziele hat und eben gut klarkommt.

Laß dir nicht einreden, daß du daran Schuld hast. Du bist auch nicht Schuld, wenn er da nicht rausfindet. Du kannst ihn motovieren und stützen, wenn e r dann Entschlüsse fast, aber tun, seine Süchte in den Griff kriegen, das muß er selbst.

Motivieren ist schwierig. Zu viel gesagt, ist lästig und/oder bringt evtl. nur Mißverstehen, vor allem dann, wenn schon getrunken wurde. Hinterher, hm ja dann, wenn der Kater schmerzt, dann ist man möglicherweise einsichtig und verspricht, verspricht... das ist aber dann wieder vergessen, wenn es jiepert.

Naja, ich bin gebranntes Kind und sehe so Sachen evtl. zu empfindlich, zu negativ. Er ist ja nun mein zweiter Ehemann. Den ersten habe ich deshalb verlassen. Beim zweiten war ich schon mal etwas erleichtert und stolz auf ihn: Mein Mann hat fast 10 Jahre jeden Alk vermieden, auch Pralinen. Also ist er nicht süchtig? So nach und nach....kam es wieder, hat er es einschleichen lassen: jetzt trinkt er seit Jahren wieder (Bier und Wein, wie ehedem), eigentlich nicht viel, aber eben öfter zu viel.
Mir ist das sowieso zu viel, weil: man hat ja immer Bange. Wenn erst mal einer trinkt, mehr als er verträgt oder irgendeine andere Sucht hat, (wie Rauchen oder noch schlimmer: Drogen) der wird immer süchtig bleiben. (Was aber nicht heißen soll, daß derjenige es nicht lassen k a n n!!)

Zu hoffen, daß es anders wird, habe ich mir abgewöhnt. Manchmal bereue ich, geblieben zu sein, denn jetzt noch in unserem Alter, kurz vor der Rente, sich zu trennen, ist auch unsinnig. Aber eins steht für mich fest: schlimmer als es jetzt ist, kann und will ich es nicht ertragen, wenn es schlimmer wird, d a n n gehe ich. Ja und ich befürchte stark, daß es schlimmer wird, wenn er dann keine Pflicht mehr hat, arbeiten zu gehen.
Kommt Zeit, kommt Rat.

Nur mal so, interessenhalber: Wie ist denn das - hat er vor eurer Ehe schon getrunken? Ist es da nicht aufgefallen? Da hat er vielleicht frei genommen? Es gibt auch Quartalstrinker, man muß als Süchtiger nicht immerzu betrunken sein.
 
Du verstehst mich wirklich!Ihn aufmuntern kann ich wirklich nicht mehr,denn ich bin wg.dem Thema sehr enttäuscht worden.Als wir zusammen kamen hatte ich an sowas nicht gedacht,man geht mit Freunden aus,man trinkt einen usw.Nach dem 1.Kind hatte ich nur gemerkt,daß mit ihm irgendwas nicht stimmt,der Gang,der Blick,ich böde Kuh dachte an was Neurologisches,bat ihm zum Ha zu gehen,weil ich mir Sorgen machte.Nach ein paar Wo.frag nicht wie, kam ich doch darauf,daß er ein Problem hat,das Ganze fing an, ich machte zur Kontrolle Striche an den Flaschen,er hatte es aufgefüllt,ab da wußte ich er hat ein Problem.Ich bat ihm zum Arzt zu gehen und machte ihn klar,daß er ein Problem hat.Wollte er nicht einsehen.Er trinkt wirklich alle paar Monate nur,aber dann auch während der Arbeit ,er ist nicht bei sich schläft.Ich merke das sofort an seinem Gesicht,seinem Blick,wenn er was getrunken hat.Ich habe immer Angst,daß es wieder kommt.Du sagtest,dein Mann war 10Jahre nüchtetn?danach fing das wieder an.Wie schreklich!Es tut mir soo leid.Ich weiß was du durchmachst.Das du nochmal einen Mann mit dem selben Problem bek.hast.Das hast du nicht verdient.Wenn es so dramatisch bei uns abgeht,muß ich ihn verlassen,aber was ist wenn er gekündigt wird,wir haben ein Haus gekauft,wie soll ich das mit der Arbeit schaffen.Ich möchte ihn auch nicht auch unter der Brùcke sehen.Danke für deine Antwort.Wenn er handgreiflich werden sollte oder unverschämt zu dir ,verlasse ihn.Kein Mensch hat es verdient wie Dreck behandelt zu werden
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke liebe roxana, für dein Mitgefühl!
Nein, er liebt mich, wie er nur einen Menschen vertrauen und lieben kann. Gewalttätig ist er mir gegenüber e i g e n t l i c h nicht. Aber er ist .. er regt sich über so Sachen auf und dann bekomme ich schon Angst, er rastet dann hier bei mir aus, obwohl ich ja gar nichts dafür kann. Er will mir wirklich nichts böses tun, aber er kann sich nicht bremsen. Manchmal denke ich, er zerschlägt noch unsere Wohnung oder noch schlimmer.
Nein, er ist mit unserer Gemeinschaft mehr als nur zufrieden. Trotzdem fürchte ich,..... wenn sich seine Wut mal eines Tages gegen mich richten sollte, was dann? Wir sind seit 20 Jahren zusammen, wir haben geschafft, woran viele scheitern. Beide haben wir unsren Anteil daran. Unsere Nachbarn bewundern uns, daß es bei unseren Projekten i m m e r so ruhig zu geht, warum? -->weil, wenn ich dann mal was lauter sagen müßte, dann flüstere ich, denn wir wollen unsere Probleme nicht als Schauspiel für die anderen darstellen. Mein Mann ist, wenn er nüchtern ist, ein ganz stiller, ruhiger, lieber.

Ich müßte einen Weg finden, wie er seine Wut ableiten kann. Vielleicht sollte ich mir dafür Hilfe suchen. Aber kein Arzt hilft, wenn der Patient nicht zu ihm kommt. Bisher habe ich noch immer die richtigen Worte ihm gegenüber gefunden, aber was, wenn Worte ihn nicht mehr erreichen?

Ich habe so in Zeiten nie für ihn gesprochen, er mußte für sich einstehen- das wußte er, daß weiß er. Vielleicht hat er deshalb immer den Bogen gerade noch so kurz vorm Ausklinken gekriegt?

Das ist schon ein echtes Problem, wenn man auch noch zusammen arbeitet. Vielleicht könntest du in der Cheffin eine Verbündete finden, da sie ihn ja offenbar auch mag, achtet und schätzt- ? Einen Trinker "retten" kann nur er selber, aber geht bestimmt nur m i t "seiner" Gruppe, seinen Kollegen, seinen Mitmenschen, die damit bewußt umgehen können. Das geht nur mit Menschen, die ihn mögen und ihm nix böses wollen u n d über solche Sachen Informationen haben. Er dürfte auf Arbeit von keinem zu Alk aufgefordert werden, bzw. müßte/dürfte er mindestens eben dort gar nicht trinken, nicht einen Schluck - aus seinem eigenen Willen heraus. Er muß sich selber Grenzen setzen. Das zu erkennen, dabei könntest du ihm sachte helfen.

Damals hatte ich mich auf das Ende eingestellt, völlig losgelassen, alles auf eine Karte gesetzt. Wir hatten damals auch das Haus gekauft, mit allen Probelem drum und dran, (waren aber nicht überschuldet!)! Und du kannts dir vorstellen, wir schwer mir da schon ein theoretischer Abschied gefallen ist, weil wir ja selber mit unseren eigenen Händen das meiste geleistet haben.

Glücklicherweise, war es ihm peinlich zu versagen. Es wäre sein versagen gewesen, wenn ich gegangen wäre. Das war seins, was er auf keinen Fall wollte. Zu meinem Glück. Vielleicht denkt ja dein Mann auch so, damit hättest du gute Chancen.
Du mußt ihn quasi bei seinen Hörnern zu packen kriegen. 😀

Daß er nicht so ein organsatorisches Talent hat, das nimm ihm mal nicht übel. Jeder hat so seine guten Seiten, das ist es ja, was ein Paar stark macht. Jeder hat sich mit dem einzubringen, was er am besten kann. Jetzt wo ich nicht so richtig ticke, wo ich mich selber manchmal nicht mehr kenne, paßt er z.B. auf, daß ich Termine nicht versäume. Das macht er richtig lieb.

Du schreibst ja auch, daß ihr euch liebt. Ich denke, ihr werdet das Problem schon bewältigen. Auch wenn man manchmal denkt, es geht so nicht mehr weiter, es gibt immer wieder einen gemeinsamen Weg, wenn beide wollen.
 
Oh je,jetzt mußte ich mal alles rauslassen.Ich habe ihn vorhin viele Sachen an den Kopf geworfen.Ich weiß jetzt warum ich mich so verändert habe,kein Selbbewußtsein mehr usw.Seit ca.9Jahre hat er mich angelogen nicht dauernd aber das hat wohl gelangt.Er hat mich immer wieder schlecht gemacht indem er gesagt hat,meine Frau macht das nicht richtig und vergißt Einiges.Kein Wunder ,2Kindr,noch ein großes Kind,2Jobs..Ich bin so richtig aufgewüllt.Ich habe ihm gesagt?wenn er nochmal was trinkz ist es sein Problem.Ich werde manchmal kleines bißchen'aggressiv'wenn er was unpassendes sagt.Oh mann es mal alles so schön zw.uns.Der Mist Alkohol!Oh mann ich habe ihn so richtig zur Schnecke?auf deutsch gesagt,gemacht?aber gut fühle ich mich nicht.Wir hatte kinderfreies We und es war auch schön aber von einem We kann ich nicht 9Jahre vergessen.Und das die Kids wegkammen habe ich ja geplant..
Ja nach außen erscheinen wir auch als glückliches,normales Paar,ich kann mir das nicht vorstellen zu trinken,mir gibt das nichts.Überrascht er dich manchmal,zeigt er dir das du ihm wichtig bist?Übersehe die Fehler,die Tastatur ist zu klei;-)
 

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