Marah
Mitglied
Hallo zusammen,
das hier ist mein erster Beitrag. Ich suche Rat und Erfahrung zu folgendem Thema, ich habe zu dieser Lösungsmöglichkeit konkret bisher keine Informationen gefunden:
Wenn ich ein einmaliges Geldgeschenk, das ich zum Geburtstag erhalten habe, an den Schenkenden per Überweisung nachvollziehbar zurückgebe, darf mir das JobCenter dann weiterhin die Leistung für diesen Monat kürzen und das Geld von mir fordern?
Was muss ich dabei beachten und wie muss ich mich beim JobCenter ausdrücken?
Es ist klar, dass der Schenkende mir das Geschenk so nicht gemacht hätte, wenn er gewusst hätte, dass es mir als Einkommen angerechnet wird. Ich hatte nicht darum gebeten. Andererseits hatte ich auf Nachfrage vom JobCenter angegeben, dass ich das Geld als Zuzahlung für eine Matratze benötigte, da mein Konto dadurch immer weiter ins Minus ging und Dispo-Zinsen anfielen. Ich hatte Schmerzen durch die alte Matratze.
Auch wenn es doof ist, mich beschäftigt/belastet dieser blöde Bescheid sehr, weil er mich ärgert und in Bedrängnis bringt, und lenkt mich vom eigentlich wichtigen ab, jetzt schnell weiter Bewerbungen zu schreiben.
Ich weiß überhaupt nicht, an wen ich mich wenden soll. Das Jobcenter ist nicht hilfreich und Rechtsberatung wegen 170 Euro erscheint mir aufwändig.
Vielleicht gibt es hier ja zufällig Leute, die da Bescheid wissen. Danke im voraus!
das hier ist mein erster Beitrag. Ich suche Rat und Erfahrung zu folgendem Thema, ich habe zu dieser Lösungsmöglichkeit konkret bisher keine Informationen gefunden:
Wenn ich ein einmaliges Geldgeschenk, das ich zum Geburtstag erhalten habe, an den Schenkenden per Überweisung nachvollziehbar zurückgebe, darf mir das JobCenter dann weiterhin die Leistung für diesen Monat kürzen und das Geld von mir fordern?
Was muss ich dabei beachten und wie muss ich mich beim JobCenter ausdrücken?
Es ist klar, dass der Schenkende mir das Geschenk so nicht gemacht hätte, wenn er gewusst hätte, dass es mir als Einkommen angerechnet wird. Ich hatte nicht darum gebeten. Andererseits hatte ich auf Nachfrage vom JobCenter angegeben, dass ich das Geld als Zuzahlung für eine Matratze benötigte, da mein Konto dadurch immer weiter ins Minus ging und Dispo-Zinsen anfielen. Ich hatte Schmerzen durch die alte Matratze.
Auch wenn es doof ist, mich beschäftigt/belastet dieser blöde Bescheid sehr, weil er mich ärgert und in Bedrängnis bringt, und lenkt mich vom eigentlich wichtigen ab, jetzt schnell weiter Bewerbungen zu schreiben.
Ich weiß überhaupt nicht, an wen ich mich wenden soll. Das Jobcenter ist nicht hilfreich und Rechtsberatung wegen 170 Euro erscheint mir aufwändig.
Vielleicht gibt es hier ja zufällig Leute, die da Bescheid wissen. Danke im voraus!