Das_Innen_nach_Außen
Mitglied
Hallo zusammen,
ich hab ein kleines, akutes Problem...
im letzten Jahr habe ich (betrieblich) die Feuerwehrausbildung gemacht, mit der ich ohne Probleme bei der Freiwilligen Feuerwehr einsteigen kann.
Seit dem Zeitpunkt der Ausbildung spiele ich sehr mit dem Gedanken, und sicherlich wäre ich schon längst Teil des Teams, wenn da nicht eins wäre.. "Ich kann das nicht und ich werde Versagen."
Reale Fakten sind tatsächlich, dass es mehr Contras als Pros für dieses Projekt gibt.
Aber ich möchte es trotzdem gerne versuchen um es wenigstens Probiert zu haben. Möglicherweise sind die Contra Punkte gar nicht so mächtig wie sie mir vorkommen.
Aber... Heute Abend wäre ein Termin zum Training zu dem ich mich angemeldet habe.
Seit dem Zeitpunkt seit ich weis das ich vorbei kommen darf, geht es mir richtig schlecht. Magenkrämpfe, Übelkeit, Verspannung im Kiefer und daraus Resultierende Zahnschmerzen und und... mein ganzer Körper wehrt sich gegen das Vorhaben..
und ich überlege ob ich nachgeben soll...
Dazu muss ich sagen, ich war schon einmal da, es war auch ok, aber ich habe es mir so schlecht geredet, dass ich dem Feuerwehrchef sagte, dass ich erstmal ein wenig Zeit brauche und dann gucken wir weiter.
Ich denke es kommt daher das mir meine Eltern mein Leben lang sagten ich kann Dinge nicht, so dass ich mir das jetzt auch selbst Sage und mich damit so mega unter Stress setze, dass ich auch beschriebene körperliche Symptome selbst erzeuge.
Die Frage ist nun, mit Bauchschmerzen und Co hin gehen und durchbeißen oder es einfach sein lassen und sich eine andere Aufgabe suchen, dabei die Versagensbefürchtungen aber voll zu füttern.
Da sicherlich einer Fragen wird, was die Pro und Contra Punkte sind:
Pro: Die Ausbildung bei der Feuerwehr hat Spaß gemacht, so dass ich das gerne weiter machen möchte und die erlernten Fähigkeiten sinnvoll für die Allgemeinheit einsetzen will.
Es ist er vielseitig und Technisch, das macht mir Spaß und ich bin gut darin
Contra:
-Die Trainingszeiten sind eher unoptimal
-Ich würde mich stressen (Zeitdruck) wenn ein Einsatz länge geht als gedacht und die Möglichkeit besteht dadurch zu spät zur regulären Arbeit zu kommen. Aus diesen Gründen würde ich gar nicht erst zum Einsatz gehen, falls die Befürchtung besteht das ich deshalb zu Spät zur meinem Job komme.
- Ich arbeite im Schichtbetrieb was, im Einsatz praktisch sein kann, aber für regelmäßiges Training so lala.
Ich freue mich über euer Feedback und ein paar Inpulse
Danke
ich hab ein kleines, akutes Problem...
im letzten Jahr habe ich (betrieblich) die Feuerwehrausbildung gemacht, mit der ich ohne Probleme bei der Freiwilligen Feuerwehr einsteigen kann.
Seit dem Zeitpunkt der Ausbildung spiele ich sehr mit dem Gedanken, und sicherlich wäre ich schon längst Teil des Teams, wenn da nicht eins wäre.. "Ich kann das nicht und ich werde Versagen."
Reale Fakten sind tatsächlich, dass es mehr Contras als Pros für dieses Projekt gibt.
Aber ich möchte es trotzdem gerne versuchen um es wenigstens Probiert zu haben. Möglicherweise sind die Contra Punkte gar nicht so mächtig wie sie mir vorkommen.
Aber... Heute Abend wäre ein Termin zum Training zu dem ich mich angemeldet habe.
Seit dem Zeitpunkt seit ich weis das ich vorbei kommen darf, geht es mir richtig schlecht. Magenkrämpfe, Übelkeit, Verspannung im Kiefer und daraus Resultierende Zahnschmerzen und und... mein ganzer Körper wehrt sich gegen das Vorhaben..
und ich überlege ob ich nachgeben soll...
Dazu muss ich sagen, ich war schon einmal da, es war auch ok, aber ich habe es mir so schlecht geredet, dass ich dem Feuerwehrchef sagte, dass ich erstmal ein wenig Zeit brauche und dann gucken wir weiter.
Ich denke es kommt daher das mir meine Eltern mein Leben lang sagten ich kann Dinge nicht, so dass ich mir das jetzt auch selbst Sage und mich damit so mega unter Stress setze, dass ich auch beschriebene körperliche Symptome selbst erzeuge.
Die Frage ist nun, mit Bauchschmerzen und Co hin gehen und durchbeißen oder es einfach sein lassen und sich eine andere Aufgabe suchen, dabei die Versagensbefürchtungen aber voll zu füttern.
Da sicherlich einer Fragen wird, was die Pro und Contra Punkte sind:
Pro: Die Ausbildung bei der Feuerwehr hat Spaß gemacht, so dass ich das gerne weiter machen möchte und die erlernten Fähigkeiten sinnvoll für die Allgemeinheit einsetzen will.
Es ist er vielseitig und Technisch, das macht mir Spaß und ich bin gut darin
Contra:
-Die Trainingszeiten sind eher unoptimal
-Ich würde mich stressen (Zeitdruck) wenn ein Einsatz länge geht als gedacht und die Möglichkeit besteht dadurch zu spät zur regulären Arbeit zu kommen. Aus diesen Gründen würde ich gar nicht erst zum Einsatz gehen, falls die Befürchtung besteht das ich deshalb zu Spät zur meinem Job komme.
- Ich arbeite im Schichtbetrieb was, im Einsatz praktisch sein kann, aber für regelmäßiges Training so lala.
Ich freue mich über euer Feedback und ein paar Inpulse
Danke