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Aktiv Werden gegen Mobbing bei Kindern

  • Starter*in Starter*in Friday13
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F

Friday13

Gast
Heute war ich beim Ki Arzt. Gut mir meinem Kleinen ist alles in ordnung.
Der Doc ist ziemlich cool. Unter anderem hatten wir das Thema Mobbing.

Ich sagte ihm das ausgerechnet zwei Kinder hier im Dorf meinen Sohn mobben müssen und ich das schlimm finde. Er sagte mir , das man da gezielt vorgehen kann in dem man den Eltern anspricht das sie die Rechenschaft dafür übernehmen müssen.



Ein weiters Kind ist erst vor einem Jahr hergezogen. Es wird auch gemobbt. Folgen der Junge hat kein Bock auf der Schule.

Auch ich war als kInd ein Mobbingopfer.




Ich habe darüber nachgedacht....denn Ich würde gern aktiv helfen. Habe auch Ideen. Das man vielleicht sowas wie ein Forum oder erst mal eine Homepage aufmacht. Karten druckt und direkt in die Schulen geht und fragt ob man in den Klassen einen Vortrag für 10 min halten kann. Dann vielleicht ein Hilfeportal anbieten.
Wo Kinder beraten werden können oder wenn sie in der nähe wohnen auch die analyse. Vielleicht auch mit dem MO zu dem Eltern der Mobbingkinder gehen.
Also ein Forum das speziell dafür ist
Ich selber habe mich in der alten Schule auch gern für einge Problem kinder eingesetzt. Darum würde ich das auch gern aktiv machen. Meine Frage: Wie findet ihr das Unternehmen. Wer hätte ideen oder lust das zu unterstützen? Was sollte man vielleicht beachten?
 
Gute Idee, lange fällig und sollte vor allem unabhängig vonstatten gehen, soll heißen: rein privat - dann hätte es Potenzial. Ich würde es unterstützen.
 
Hey,

also ich find die Idee voll toll!!!
Was man auf jeden Fall beachten sollte ist, dass es nicht so lange dauern soll, wie du ja bereits gesagt hast und es sollte auf jeden Fall verständlich und jugendlich gestaltet sein.

Wünsch dir viel Glück, Ennaly
 
Einen Vortrag in der Klasse zu halten und eine (auch anonym zu benutzende!) Kontaktadresse für Mobbingopfer einzurichten, ist nur eine Maßnahme. Die zweite ist, möglichst schnell einen Elternabend einberufen zu lassen und dort die Eltern der Täter damit zu konfrontieren. Ganz wichtig ist immer, die Namen der Täter klar zu nennen und eine Beendigung des Mobbings - sowohl von den Tätern direkt als auch von ihren Erziehungsberechtigten/verpflichteten zu verlangen, totschweigen und unter den Teppich kehren geht am Ende immer nur zu Lasten des Opfers/der Opfer. Wenn das Mobbing in den Pausen stattfindet, ist die Pausenaufsicht gefordert, die Täter sorgfältig im Auge zu behalten und ggf. einzuschreiten, wenn es vorzugsweise auf dem Nachhauseweg passiert, können die Lehrkräfte gegenwirken, indem sie die Täter halt jeden Tag noch eine Zeitlang in der Klasse dabehalten, bis alle anderen Kinder bereits gegangen sind. Strafe muß auf jeden Fall sein, die Täter müssen spüren, daß sie Unrecht getan haben. Bei allem was man unternimmt: Opferschutz muß immer vor Täterschutz gehen, und Mitleid mit Tätern ist fehl am Platz!!!
 
Seitdem sich das Wort "mobbingopfer" eingebürgert hat, müssen sich die Kinder wenigstens nicht mehr selbst durchsetzen. Es gibt dann andere die das für sie übernehmen. Bitte dann aber auch nicht wundern das hinsichtlich etwaiger Konflikte im späteren Leben dann auch die Eltern Spalier in der Ausbildungsstätte ihrer Kinder stehen dürfen. Und das nahezu alles und jede Kritik ein mobbing darstellt.
 
Einen Vortrag in der Klasse zu halten und eine (auch anonym zu benutzende!) Kontaktadresse für Mobbingopfer einzurichten, ist nur eine Maßnahme. Die zweite ist, möglichst schnell einen Elternabend einberufen zu lassen und dort die Eltern der Täter damit zu konfrontieren. Ganz wichtig ist immer, die Namen der Täter klar zu nennen und eine Beendigung des Mobbings - sowohl von den Tätern direkt als auch von ihren Erziehungsberechtigten/verpflichteten zu verlangen, totschweigen und unter den Teppich kehren geht am Ende immer nur zu Lasten des Opfers/der Opfer. Wenn das Mobbing in den Pausen stattfindet, ist die Pausenaufsicht gefordert, die Täter sorgfältig im Auge zu behalten und ggf. einzuschreiten, wenn es vorzugsweise auf dem Nachhauseweg passiert, können die Lehrkräfte gegenwirken, indem sie die Täter halt jeden Tag noch eine Zeitlang in der Klasse dabehalten, bis alle anderen Kinder bereits gegangen sind. Strafe muß auf jeden Fall sein, die Täter müssen spüren, daß sie Unrecht getan haben. Bei allem was man unternimmt: Opferschutz muß immer vor Täterschutz gehen, und Mitleid mit Tätern ist fehl am Platz!!!

Bei allem Verständnis für deine Denke, meine ich, dass das was du da vorschlägst, der falsche Weg ist.

Bei Mobbing unter Kindern handelt es sich um KINDER ! ! !
Natürlich muss es aufhören, gar keine Frage, aber Strafen und oder Bloßstellen sind meiner Meinung nach der falsche Weg.

Es muss den Tätern begreiflich gemacht werden, was sie da anrichten. DAS ist vielen, ich würde sogar sagen, den meisten nämlich gar nicht bewusst. Meist fängt einer an und die anderen hängen sich dann mit dran. Entweder, weil sie nicht selber Opfer werden wollen, oder weil sie dazugehören möchten. Findet man heraus, wer der "Kopf" der Mobbingaktion ist, dann kann man mit diesem Kind unter Einbeziehung der Eltern sowie des Opfers und dessen Eltern daran arbeiten, dass es versteht, was es anrichtet, dass es sich entschuldigt und in Zukunft anders verhält.

Beschränkt man sich darauf, die Täter lediglich zu strafen, geht das Mobbing oft weiter, nur noch viel subtiler. Das kann man in vielen Berichten von Mobbingopfern nachlesen.
 
Initiative ist aus meiner Sicht nie verkehrt. Besonders wenn es um das eigene Kind.
Trotzdem bin ich eher dafür sich als erstes den Lehrern anzuvertrauen. Die haben ja die pädagogische Ausbildung und wissen in den meisten Fällen, auch am besten Rat.
Sollten sie sich dann als unfähig herausstellen, würde ich selbst eingreifen. Vielleicht auch mal mit den anderen Eltern sprechen.
 
Mobbingopfer und -täter sollte man scharf abgrenzen, wenn auch minderjährig, und die Täter bestrafen, nicht die Opfer, so wie das an Schulen gehandhabt wird, indem man die Opfer der Psychologie zuführt. Ein gesundes Kind empfindet es als Strafe, "Doppelopfer".
 
Mein Kind ist nur am Rande betroffen und er hat seine Freunde und auch einen Großen Bruder , der ihm auch mal hilft. Ich schrecke nicht davor zurück die Eltern anzusprechen.
Gerade die sind ja wie schon geschrieben die Hauptschuldigen.

Ich würde gern diese initiative nicht wegen meinem Sohn machen, sondern weil ich selber auch so ein Hass auf ein Bundesland habe, in dem ich auch wegen meiner Herkunft gemobbt worden bin.

Ich denke eine Homepage, Kinderleicht ohne viel Firlefanz. Dann Kartendrucken oder Flyers und überall verteieln. In schulen aufhängen. Einige die ich in andern Foren angesprochen habe, würden auch mal in die Schulen gehen und das mal vor einer Klasse besprechen.

Was könnte man machen. Das Mobbingopfer erstmal analysieren. Ist es vielleicht nur eine Kurze Phase, dann dem Kind den Rücken stärken. Ist es was großeres , mit den Eltern reden, Ursachen suchen. Tipps gegen die das Selbstbewusstsein stärken. Ich würde ...wenn ich das auch streckenmäßig könnte in der Klasse allgemein vorsprechen. Da ich kein Geld für dieses Seite oder so will, kann ich aber auch keine großen Aktionen machen. Weil ich selber gerade nix verdiente. Darum wäre es ja toll viele zu haben die mitmachen und aktiv auch teilnehemn. Evtl, sich um das Opfer kümmern und wenn gewünscht auch die Mutter des Mobbers aufsuchen...

Ich überlege gerade,wie ich die Leute zusammenbringe. Ich denke ich werde das Projekt über mein Forum starten, da ich dort die meiste Zeit bin. Dort könnte man gemeinsam die Texte für die Homepage schreiben.

Die HP werde ich sobald ich mein Buch fertig gestellt habe anfangen
 

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