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ahnungslos

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 129167
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Hallo Leere?Zukunft,

schau mal hier: ahnungslos. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Du hast mit 11 Jahren angefangen Puppen zu poppen? Wo hast du die her? Lag die unterm Weihnachtsbaum?

Falls die Ursache keine körperliche Behinderung ist kann man was dagegen machen.
Jaein, mit 11 hatte ich ein Sofa mit einer Rille und habe damit dann ein Scheide simuliert was natürlich viel zu eng ist, habe da 365 Tage im Jahre stimuliert, das hat dann vermutlich mein Gehirn gelernt. Und mit 20 dann 'ne Puppe. Ich fühle mich, als wenn ich aus einem schlechtem Alptraum erwacht bin.
 
Du solltest dringend in Therapie.

Dein Text ist irgendwie widersprüchlich.

Wie du läufst komisch?
Von der Fotografie würde ich dir erstmal abraten, das wirkt in diesem Zusammenhang nur noch seltsamer.

Das stimmt.

Was meinst Du mit widersprüchlich, bzw welche Stelle genau. Ich habe unheimlich Angst mit fremden Frauen zu reden. Es ist wie ein Zauber...obwohl ich weiß dass Sie genau so Menschen sind wie ich und Du, manche sind rezeptiv manche nicht. Mittlerweile erwarte ich nicht mal ein Date, geschweige denn etwas intimeres. Ich würde mich schon über ein Spaziergang freuen glaube ich?

Also ich laufe wie ein Pinguin. Mehr oder weniger, auch meine gesamte Körperhaltung ist eher nach vorn gebeugt, kein gerader Rücken, da ich nicht trainiere. Aber allesamt wackel ich meistens mit zwei nach außenstehenden Füßen. Als Kind bin ich eher auf Zehenspitzen gelaufen.
 
Das bezweifel ich. Das würde keiner schreiben und auch die Mods nicht dulden.
Kannst du das bitte verlinken?
 
(...)Ich kann aber leider immer nur dasselbe erzählen. Ich würde an deiner Stelle das Fühlen lernen. Das ist die Instanz, die einen normalerweise durch's Leben bringt, die aber bei den meisten Menschen auf die eine oder andere Weise beschädigt wurde.

Wo wir bei deiner Kindheit sind. Du solltest dich fragen, was deine Verhaltensmuster mit deiner Kindheit zu tun haben. Und damit, wie dich deine Eltern behandelt haben. Anscheinend mußtest du wie ein Roboter funktionieren und konntest kaum ehrlich, offen und respektvoll mit ihnen kommunizieren. Dieses Bild ergibt sich aus deinen Alltagsschilderungen.

Es bleibt dir wohl nichts anderes übrig, als dein Leben aufzuarbeiten. Du hast von Traumen und Mobbing erzählt. Am besten ist wohl, wenn du realisierst, daß du "normal" bist. Du mußt nicht irgendwer sein und funktionieren. Du hast deine spezifische Geschichte, und du darfst so sein, wie du bist, mit all deinen Schwächen. In der Regel ist es nicht das Problem, daß man irgendwas im Leben auf die Reihe kriegen will, sondern daß man emotional entfremdet ist. Daß man quasi ein Zombie ist und wie ein Untoter durch's Leben läuft. Mit mehr Kontakt zu deinen Gefühlen verringert sich auch die Unzufriedenheit, das Gefühl der Unzulänglichkeit.

Schön ist, daß du so aktiv antwortest. Das macht solche Fäden deutlich angenehmer und effektiver.
 
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