G
Gelöscht 129167
Gast
Hallo,
ich weiß nicht mal warum genau ich das hier schreibe.
Ich bin, wie man so schön sagt ein Spätzünder. Ich reflektiere sehr wenig in meinem Leben, stattdessen achte ich auf das Verhalten anderer. Damit schade ich mir nur selbst. Ich bin mit meinen 31 Jahren immer noch Jungfrau und das ist eigentlich mein "Lebensthema". Ich habe 20 Jahre quasi mit einer Sexpuppe verbracht.
Sobald mir jemand auch nur ansatzweise attraktiv ist traue ich mich nicht mein Mund auf zumachen und ich verstehe nicht wieso. Ich habe meine Mobbinggeschichten erzählt und "durchgearbeitet". Und die sonstigen Traumas "überstanden" trotzdem bin ich ziemlich festgehangen.
Ich merke nur wie meine Libido laufend abnimmt und das ich eben älter werde. Anderswo hier im Forum habe ich gelesen, dass ich akzeptieren muss, dass ich einfach zu den Verlierern gehöre.
Ich bin arbeitslos, habe eine Ausbildung, trinke nicht und nehme auch sonst keine Drogen (außer Kaffee), bin aber ein ziemlicher faulpelz. Ich bin eigentlich kerngesund, hoffe ich zumindest, ich sehe attraktiv aus, lebe in Deutschland, laufe komisch, spreche mit verschiedenen Menschen verschieden anders, habe aber eine merkwürdige unverständnisvolle Anziehung auf das andere Geschlecht, warum sollte ich eigentlich meckern. Oftmals treibe ich mich seelenlos in der Gegend herum und schaffe es nicht über meinen Schatten zu springen. Ich habe leider erst jetzt begriffen, dass wir Menschen soziale Routinewesen sind. Während andere leben und lieben, habe ich nur da gestanden. Ich fühle mich wie derselbe Mensch, wie vor 16 Jahren. Für mich selbst habe ich das "Image" eines erfolgreichen Ingeneurs kreiiert, welcher ich aber garnicht sein möchte oder wollte. Ich lebe seit 3 Jahren in derselben Wohnung laufe tagtäglich draußen herum und habe das Gefühl mich zu Gespött der Stadt gemacht zu haben. Draußen ruft man mir hinterher, dass ich eine Jungfrau bin, was meistens von Frauen kam, die ein Gespräch mit mir initiiert haben. Ich würde herumlaufen, als wenn ich jede abbekommen könne.
Ich dachte nur an das gute Geld Verdienen. Das spielt für mich aber absolout keine Rolle. Das Geld kommt und geht, aber gute Menschen bleiben für immer.
Ich fühle mich oft beobachtet, ausspioniert und bin ziemlich hängengeblieben. Ich weiß eigentlich garnicht mehr was ich hier tue.
Ich habe einen fetisch für anziehende Kleidung, aus Seide und Satin und wurde das gerne in die Fotografie einbinden, aber in mir herrscht einfach Angst, meine erotische kreative Ader auszuleben.
ich weiß nicht mal warum genau ich das hier schreibe.
Ich bin, wie man so schön sagt ein Spätzünder. Ich reflektiere sehr wenig in meinem Leben, stattdessen achte ich auf das Verhalten anderer. Damit schade ich mir nur selbst. Ich bin mit meinen 31 Jahren immer noch Jungfrau und das ist eigentlich mein "Lebensthema". Ich habe 20 Jahre quasi mit einer Sexpuppe verbracht.
Sobald mir jemand auch nur ansatzweise attraktiv ist traue ich mich nicht mein Mund auf zumachen und ich verstehe nicht wieso. Ich habe meine Mobbinggeschichten erzählt und "durchgearbeitet". Und die sonstigen Traumas "überstanden" trotzdem bin ich ziemlich festgehangen.
Ich merke nur wie meine Libido laufend abnimmt und das ich eben älter werde. Anderswo hier im Forum habe ich gelesen, dass ich akzeptieren muss, dass ich einfach zu den Verlierern gehöre.
Ich bin arbeitslos, habe eine Ausbildung, trinke nicht und nehme auch sonst keine Drogen (außer Kaffee), bin aber ein ziemlicher faulpelz. Ich bin eigentlich kerngesund, hoffe ich zumindest, ich sehe attraktiv aus, lebe in Deutschland, laufe komisch, spreche mit verschiedenen Menschen verschieden anders, habe aber eine merkwürdige unverständnisvolle Anziehung auf das andere Geschlecht, warum sollte ich eigentlich meckern. Oftmals treibe ich mich seelenlos in der Gegend herum und schaffe es nicht über meinen Schatten zu springen. Ich habe leider erst jetzt begriffen, dass wir Menschen soziale Routinewesen sind. Während andere leben und lieben, habe ich nur da gestanden. Ich fühle mich wie derselbe Mensch, wie vor 16 Jahren. Für mich selbst habe ich das "Image" eines erfolgreichen Ingeneurs kreiiert, welcher ich aber garnicht sein möchte oder wollte. Ich lebe seit 3 Jahren in derselben Wohnung laufe tagtäglich draußen herum und habe das Gefühl mich zu Gespött der Stadt gemacht zu haben. Draußen ruft man mir hinterher, dass ich eine Jungfrau bin, was meistens von Frauen kam, die ein Gespräch mit mir initiiert haben. Ich würde herumlaufen, als wenn ich jede abbekommen könne.
Ich dachte nur an das gute Geld Verdienen. Das spielt für mich aber absolout keine Rolle. Das Geld kommt und geht, aber gute Menschen bleiben für immer.
Ich fühle mich oft beobachtet, ausspioniert und bin ziemlich hängengeblieben. Ich weiß eigentlich garnicht mehr was ich hier tue.
Ich habe einen fetisch für anziehende Kleidung, aus Seide und Satin und wurde das gerne in die Fotografie einbinden, aber in mir herrscht einfach Angst, meine erotische kreative Ader auszuleben.