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Gast
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Hallo miteinander. Ich versuche, kurz und bündig meine aktuelle Situation darzulegen und werde meine Fragen hintenan stellen.
Habe zum Anfang Juni einen Nebenjob als Kurierfahrer begonnen. Es gab ein Pauschalgehalt von 150 € im Monat. Im Vertrag steht sinngemäß "jeden Werktag Beginn 17:30 - die Arbeitszeit beträgt zw. 30 und 120 Minuten - es sind stets alle Pakete auszuliefern - Firmenwagen wird gestellt.
Okay .. nun die ersten Probleme: es gab Tage, an denen ich über 3 Stunden arbeiten musste, um alle Pakete loszubekommen. Ich kam gut damit klar, habe mich jedoch dazu entschlossen, den Job wieder zu kündigen, da die Arbeitszeiten länger waren als beim ersten Telefonat nach der Bewerbung als Schnitt genannt wurde. Habe dann meine Kündigungsfrist etwas verhaspelt, da ich bis zu dem Zeitpunkt nicht wusste, dass diese in einer geringfügigen Beschäftigung schriftlich vonstatten gehen muss.
Gut - zwei Wochen vor Ablauf (Vertrag läuft bis Ende August) wird mir angeboten, frühzeitig das Verhältnis zu beenden, da Ersatz für mich gefunden wurde. Ich fand das super - doch habe ich das Gefühl, man möchte mir noch einen reinwürgen (es gab kritischere Gespräche zwischen mir und dem Chef bzgl. der Arbeitsumstände).
1. Vier Tage nach meinem letzten Arbeitstag werde ich angerufen und mir wird gesagt, ich müsse die Reinigung des Wagens veranlassen oder man würde sie mir von meinem ausstehenden Lohn abziehen (der neue Fahrer hätte sich angeblich über den Zustand beschwert .. Hauptaugenmerk lag auf Laub .. dabei fuhr ich nun 2,5 Monate den Wagen und SOLLTE sogar ausschließlich unter den Bäumen am Parkplatz parken - dieses Laub ist doch nicht mein Problem was die Beseitigung betrifft ? Es ist ein alter Wagen, sodass so mancher Unrat einfach durch die Lüftung in den Innenraum kommt.
2. Anfang des aktuellen Monats gab es zwei Tage, an denen ich nicht kommen sollte. Am ersten Tag war die Begründung, dass einfach keine Pakete auszufahren seien (im Vorfeld wurde mehrfach davon gesprochen, dass es solche Tage gäbe), am zweiten Tag wurde mir gesagt, dass WIEDER ein Testfahrer die Tour übernimmt. Okay .. klingt paradox .. beim Blick ins Fahrtenbuch stellte sich dann heraus, dass am ersten Tag auch eine Tour stattfand. - Worauf ich hinaus möchte - man will mir diese zwei Tage quasi nicht bezahlen - mit der Begründung, dass ich ja nicht da war. Jedoch ist im Vertrag von einer pauschalen Bezahlung die Rede - egal, wieviel Aufwand getätigt wird
Wie kann ich mich in diesen zwei Punkten verhalten ? Das Telefonat verlief eigentlich so, dass ich wenig widersprach, da mich diese Situation einfach überrumpelt hat. Besagter Chef ist äußerst arrogant in seiner Haltung, was mir eine Diskussion zusätzlich erschwert.
Kann man mir ein Vorgehen empfehlen oder hat Tips für mich, auf was ich mich alles berufen kann in einem Gespräch ?
Es dreht sich hier zwar nur um einen geringwertigen Betrag, aber meiner Persönlichkeit schadet diese Situation stark - ich fühle mich äußerst unwohl und möchte die Sache aus Prinzip ordentlich beenden. Ich habe schließlich auch keinen Krankenschein gemacht als sich meine Kündigung nach hinten verschob und stets saubere Arbeit geleistet.
Ich bedanke mich im Voraus und entschuldige mich für den doch etwas lang geratenen Text.
Habe zum Anfang Juni einen Nebenjob als Kurierfahrer begonnen. Es gab ein Pauschalgehalt von 150 € im Monat. Im Vertrag steht sinngemäß "jeden Werktag Beginn 17:30 - die Arbeitszeit beträgt zw. 30 und 120 Minuten - es sind stets alle Pakete auszuliefern - Firmenwagen wird gestellt.
Okay .. nun die ersten Probleme: es gab Tage, an denen ich über 3 Stunden arbeiten musste, um alle Pakete loszubekommen. Ich kam gut damit klar, habe mich jedoch dazu entschlossen, den Job wieder zu kündigen, da die Arbeitszeiten länger waren als beim ersten Telefonat nach der Bewerbung als Schnitt genannt wurde. Habe dann meine Kündigungsfrist etwas verhaspelt, da ich bis zu dem Zeitpunkt nicht wusste, dass diese in einer geringfügigen Beschäftigung schriftlich vonstatten gehen muss.
Gut - zwei Wochen vor Ablauf (Vertrag läuft bis Ende August) wird mir angeboten, frühzeitig das Verhältnis zu beenden, da Ersatz für mich gefunden wurde. Ich fand das super - doch habe ich das Gefühl, man möchte mir noch einen reinwürgen (es gab kritischere Gespräche zwischen mir und dem Chef bzgl. der Arbeitsumstände).
1. Vier Tage nach meinem letzten Arbeitstag werde ich angerufen und mir wird gesagt, ich müsse die Reinigung des Wagens veranlassen oder man würde sie mir von meinem ausstehenden Lohn abziehen (der neue Fahrer hätte sich angeblich über den Zustand beschwert .. Hauptaugenmerk lag auf Laub .. dabei fuhr ich nun 2,5 Monate den Wagen und SOLLTE sogar ausschließlich unter den Bäumen am Parkplatz parken - dieses Laub ist doch nicht mein Problem was die Beseitigung betrifft ? Es ist ein alter Wagen, sodass so mancher Unrat einfach durch die Lüftung in den Innenraum kommt.
2. Anfang des aktuellen Monats gab es zwei Tage, an denen ich nicht kommen sollte. Am ersten Tag war die Begründung, dass einfach keine Pakete auszufahren seien (im Vorfeld wurde mehrfach davon gesprochen, dass es solche Tage gäbe), am zweiten Tag wurde mir gesagt, dass WIEDER ein Testfahrer die Tour übernimmt. Okay .. klingt paradox .. beim Blick ins Fahrtenbuch stellte sich dann heraus, dass am ersten Tag auch eine Tour stattfand. - Worauf ich hinaus möchte - man will mir diese zwei Tage quasi nicht bezahlen - mit der Begründung, dass ich ja nicht da war. Jedoch ist im Vertrag von einer pauschalen Bezahlung die Rede - egal, wieviel Aufwand getätigt wird
Wie kann ich mich in diesen zwei Punkten verhalten ? Das Telefonat verlief eigentlich so, dass ich wenig widersprach, da mich diese Situation einfach überrumpelt hat. Besagter Chef ist äußerst arrogant in seiner Haltung, was mir eine Diskussion zusätzlich erschwert.
Kann man mir ein Vorgehen empfehlen oder hat Tips für mich, auf was ich mich alles berufen kann in einem Gespräch ?
Es dreht sich hier zwar nur um einen geringwertigen Betrag, aber meiner Persönlichkeit schadet diese Situation stark - ich fühle mich äußerst unwohl und möchte die Sache aus Prinzip ordentlich beenden. Ich habe schließlich auch keinen Krankenschein gemacht als sich meine Kündigung nach hinten verschob und stets saubere Arbeit geleistet.
Ich bedanke mich im Voraus und entschuldige mich für den doch etwas lang geratenen Text.