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Abtreibung - pro und contra

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ja aber ansätze zu einer persönlichkeit schon das ist ganz klar aber, kann man diese ansätze schon mit einem bewusstsein vergleichen?ich meine bei abtreibung von mord zu sprechen ist hart, weil es man ja kein individuum tötet,welches den verlust seines lebens bedauern könnte.(wo wir wieder bei der tiere töten-diskussion wären, denn somit rechtfertigt man ja auch den tod der tiere)

ps:wenn ich grad dabei bin dir zu schreiben,hast die einträge beim thema mein mann ist kindisch endgültig gelöscht oder nur verschoben?
 
Korrekt. Die Möglichkeit ein Mensch zu werden, macht einen Embryo im frühen Stadium aber noch lange nicht zu einem. Dennoch sollte irgendwo die Grenze gezogen werden. Die jetzige Regelung finde ich ganz passabel. Allerdings sollten Spätabtreibungen nur bei Gefahr für Leben der Mutter und bei schwerer Behinderung, erlaubt sein.

Um das Beispiel aufzugreifen: Trisomie 21 gehört m.E. nicht dazu.
 
da kann ich nur zustimmen.trisomie 21 ist keine lebnsgefährdende behin derung. im gegnteil trisomie 21 bewirkt ausserdordentliche sanftmütigkeit und musikalität...die welt wäre um einiges besser wenn sich die menschen ein bespiel an trisomie 21 betroffenen mneschen nehmen wpürde
 
Ich versteh immer noch nicht, wieso hier so viele der Meinung sind, man sollte nicht abtreiben dürfen, wenn das Kind "nur" durch einen Unfall (vergessene Pille, Kondom gerissen, Nachlässigkeit) entstanden ist. Sicher ist das dumm von den Leuten, dass sie verantwortungslos gehandelt haben und man lernt ja schon von früher Kindheit an, wie schnell das geht mit dem schwanger werden und dass man aufpassen soll.
Andererseits ist doch keinem damit geholfen wenn Jaqueline und Kevin-Jason mit 16 Eltern werden und das Kind erst zu Hause verwahrlost, damit schonmal Entwicklungsschäden davon trägt, dann von Amt zu Amt gereicht wird und am Ende in irgendeiner Familie landet, wo es Gewalt erfährt, missbraucht wird oder eben einfach nicht geliebt wird. Kann man ihm nicht soein Schicksal ersparen? Ist es nicht schrecklich wenn Kinder geboren werden, die gar keiner haben will? Die das auch ihr Leben lang spüren und daran zerbrechen? Ich verstehe nicht, wieso immer vom Schutz des Lebens geredet wird, wo doch vielen solcher Heimkinder, Ex-Pflegekinder etc. ihr Leben im nachhinein so sinnlos und leer erscheint. Wir alle können uns es doch gar nicht vorstellen, dieses Gefühl, nichtmal von einer Mutter gewollt/geliebt zu sein.
 
genau das ist das problem.ich selbst trete ständig in kontakt mit solhcen kindern und lasst euch eine sache gesagt sein, wenn man das nicht selbst sieht kann man gar nicht glauben wie grausam menschen sein können.das sind kinder die gerade erst mal 7 sind und deren leben immer von therapie bestimmt sein wird.und mit pflegeeltern ist es nicht immer getan, glaubt mir in solch einem fall kan eine MENGE schieflaufen,was man dem kind hätte ersparen können
 
man, aber man kann doch nicht schon vorab entscheiden, wie lebenswert ein Leben ist 🙁

manch einer mit einer 16.jährigen mutti fühlt sich hinterher total glücklich und lebt ein gutes Leben

Manch einer aus einem scheinbar idealen Elternhaus erlebt die Hölle auf Erden.

Ist das eine Rechtfertigung, ein Leben zu töten?
 
wie gesagt alles ansichtssache.ich sehe nunmal ein 12-wochen alten embryo nicht als vollwertiges leben.meiner meinung nach nimmst du einem lebewesen mit deisem entwicklungsstadium nichts was es bedauern könnte.aber wie gesagt das ist meine meinung,da du diesen embryo als vollwertiges leben ansiehst hast du da antürlich auch eine komplett andere ansichtsweise
 
ist aber schon noch ein UNterschied, ob ich damit argumentiere, dass das Kind noch kein menschliches Leben ist (das ist sicher Ansichtssache und darum ist es hier ja auch bis zum 3. Monat erlaubt), als wenn ich über den Wert eines Lebens auf Grund seiner Lebensumstände urteile.
Das wurde ja hier vom Gast getan.
Finde ich absolut nicht nachvollziehbar
 
Eine Frau, die einen Kinderwunsch hat aber nicht schwanger werden kann, hat ganz legal die Möglichkeit, sich künstlich befruchten zu lassen. Bei solch einem Vorgehen werden der Frau mehrere Embryonen eingepflanzt, in der Hoffnung, es möge wenigstens einer davon wachsen. Tun sie es alle, dann werden die Embryonen, die zuviel sind, halt einfach abgetrieben. Das ist ganz legal und dient ja dem egoistischen Anspruch von Frauen oder Paaren, ein Kind unbedingt haben zu wollen.

Soviel zum Wert und Unwert menschlichen Lebens.

Im Übrigen ist es für manche Kinder sicherlich die bessere Lösung, nicht geboren zu werden, wenn man sieht, in welche Milieus Kinder manchmal hineingeboren sind und weil unerwünscht, oft Opfer von Gewalt und Missbrauch werden. Ganz unschuldig wohlgemerkt.
 
und wer entscheidet das?

schon mal auf die Idee gekommen, dass auch missbrauchte MEnschen ein glückliches Leben führen können.

Und wer weiß schon im dritten Monat, welches Leben ein Kind später mal führen wird??

Das Wegschmeißen von Embryonen steht für mich übrigens auf einem ähnlichen Stellenwert. Nicht alles was erlaubt ist, muss man ja gut finden.
 
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