Sori
Sehr aktives Mitglied
Kinder wegen einer Behinderung abzutreiben finde ich erst recht schlimm.
Weil damit wird eine Wertigkeit zwischen Menschen aufgestellt. Gesunde dürfen leben, behinderte nicht.
Das ist für mich ein schrecklicher Gedanke.
Zumal es gerade bis zum dritten Monat sehr schwer vorherzusagen ist, wie stark sich denn nun eine festgestellte Behinderung auf das Kind auswirken wird (Down-Syndrom ist zum Beispiel feststellbar, aber da gibt es soviele Variationen und so viele wirklich glückliche Kinder, die ihren Eltern viel Freude bereiten).
Und die darf man sogar noch im neunten Monat umbringen- legal. Da könnte ich echt zuviel kriegen. Gibt da den Fall eines kleinen Jungen, der seine eigene Abtreibung überlebt hat (könnt ihr hier nachlesen, aber evtl. Triggergefahr bei den Methoden der Spätabtreibung auf den Unterseiten)
Würden diese Menschen, die die Tötung wegen einer Behinderung tolerieren, auch ihre Tochter umbringen, wenn sie mit 2 Jahren einen Unfall hat? Oder ihren Ehemann nach einem Schlaganfall? Die Mutter, wenn sie alt und nicht mehr Herrin ihrer Sinne ist? Den Bruder nach einer Meningitis-Entzündung?
Ich finde das grausam, welche Einstellung manche Menschen zum Wert des Lebens haben, auch wenn ich da leider nichts dran ändern kann.
Weil damit wird eine Wertigkeit zwischen Menschen aufgestellt. Gesunde dürfen leben, behinderte nicht.
Das ist für mich ein schrecklicher Gedanke.
Zumal es gerade bis zum dritten Monat sehr schwer vorherzusagen ist, wie stark sich denn nun eine festgestellte Behinderung auf das Kind auswirken wird (Down-Syndrom ist zum Beispiel feststellbar, aber da gibt es soviele Variationen und so viele wirklich glückliche Kinder, die ihren Eltern viel Freude bereiten).
Und die darf man sogar noch im neunten Monat umbringen- legal. Da könnte ich echt zuviel kriegen. Gibt da den Fall eines kleinen Jungen, der seine eigene Abtreibung überlebt hat (könnt ihr hier nachlesen, aber evtl. Triggergefahr bei den Methoden der Spätabtreibung auf den Unterseiten)
Würden diese Menschen, die die Tötung wegen einer Behinderung tolerieren, auch ihre Tochter umbringen, wenn sie mit 2 Jahren einen Unfall hat? Oder ihren Ehemann nach einem Schlaganfall? Die Mutter, wenn sie alt und nicht mehr Herrin ihrer Sinne ist? Den Bruder nach einer Meningitis-Entzündung?
Ich finde das grausam, welche Einstellung manche Menschen zum Wert des Lebens haben, auch wenn ich da leider nichts dran ändern kann.