chichilo
Aktives Mitglied
es ist gar nicht so einfach zu sagen was ich will. in den letzten wochen habe ich gehofft das ich zurückkann zu meiner mama. ich habe wirklich so gehofft das sie es endlich versteht was mit mir passiert ist. leider hat sie es immer noch nicht. ich weiss das es schwer ist. mir ist das auch erst nach und nach klar geworden was er eigentlich mit mir gemacht hat. weil man es ja verdrängt auch. aber ich finde es ist jetzt genug zeit vergangen damit sie es versteht. sie sagt immer noch man hätte es auch ohne polizei machen können. (eigentlich war das auch gar nicht ich der die polizei informiert hat. als ich ins krankenhaus gekommen bin und alles rausgekommen ist, ging das irgendwie alles automatisch). also geht das schon mal nicht das ich mit meiner mama wieder wohne. die therapeuten sagen ausserdem das die wohnung mich triggern wird. ich muss jetzt schauen wie das mit uns weiter geht. weil ich liebe sie trotzdem noch natürlich.Das finde ich auch die wichtigste Frage. Was möchtest du bzw. was traust du dir gerade zu?
Kannst du da mir deinen Betreuern und in der Therapie drüber sprechen?
Wichtig ist, dass du jetzt auf dich achtest, aber etwaige Ziele nicht aus den Augen verlierst.
Du hast sooo viel Stärke gezeigt, ich wünsche dir aus tiefstem Herzen, dass du diese Stärke weiter auch für dich besitzt und anwenden kannst.
Liebe Grüße
in eine WG darf ich noch nicht obwohl mir das gefallen würde ein bisschen mehr freiheiten zu haben. bitte seit jetzt nicht böse aber ich habe sogar überlegt ob ich mit meinem baby leben möchte. aber das kommt auch nicht in frage in der realität. also bleibt für mich nur in der einrichtung zu bleiben. also es nicht ja wirklich nicht schlecht dort. aber ich wollte eigentlich nach der kur irgenwie etwas neues machen und jetzt bleibt es doch so wie es ist. ich muss dann in eine ganz neue schule und ich bin immer extrem schüchtern bei sowas und rede dann nicht. ich habe auch manchmal noch extrem schlechte tage und ich weiss nicht ob ich es da in die schule schaffe.