Nachtwolf
Aktives Mitglied
Ich versuche es... schon die ganze Zeit. Ich schaue auf den Bahnhofsplatz vor der Firma, lenke mich ab, Surfe im Netz, versuche zu arbeiten... einfach um die nächsten Minuten zu überstehen. Ich komme kaum gegen die aufkommende Panik an. Und immer noch die Hoffnung... die unglaubliche Hoffnung, dass sich vielleicht doch noch alles klären läßt, dass es ggf. nur eine Überreaktion war. Aber irgendwie ist es auch eine sinnlose Hoffnung, mein Gehirn läßt sie einfach nicht los.
Aber egal was passiert, wenn ich heute abend nach hause komme... irgendetwas in mir ist heute Nacht zerbrochen, nach dem Gespräch, ich weiß nicht was, aber es tut weh.
Ich habe hier in der Firma niemanden, den ich nahe genug an mich herangelassen habe. Es gab mal jemanden, der mich einfach mit seiner offenen Art überrannt hat, aber der sitzt jetzt in einer anderen Niederlassung.
Es gibt in meinem ganzen Umfeld niemanden, mit dem ich reden könnte. Ich habe bewußt vermieden, 'Freundschaften' über eine oberflächliche Ebene hinaus zuzulassen.
Es tut so weh. Und ich kann kaum gegen die Panikattacken und die Angst ankämpfen.
Aber egal was passiert, wenn ich heute abend nach hause komme... irgendetwas in mir ist heute Nacht zerbrochen, nach dem Gespräch, ich weiß nicht was, aber es tut weh.
Ich habe hier in der Firma niemanden, den ich nahe genug an mich herangelassen habe. Es gab mal jemanden, der mich einfach mit seiner offenen Art überrannt hat, aber der sitzt jetzt in einer anderen Niederlassung.
Es gibt in meinem ganzen Umfeld niemanden, mit dem ich reden könnte. Ich habe bewußt vermieden, 'Freundschaften' über eine oberflächliche Ebene hinaus zuzulassen.
Es tut so weh. Und ich kann kaum gegen die Panikattacken und die Angst ankämpfen.