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63% der jungen Männer sind Single

Heißt BF Berufsfeuerwehr?

Ja, das klingt so, als sei es eine Mischung aus vielem. Alte Rollenbildern á la "der Mann muss aktiv werden" (finde ich ätzend), vielleicht eine gewisse Schüchternheit bei dir, die erschwert mal locker irgendwo ins Gespräch zu kommen + Kontexte mit wenigen Frauen.

Tatsächlich habe ich aber nie mit jemandem was begonnen, der mich angesprochen hat, darauf bin ich nie eingestiegen. Ich glaube, die Kunst ist es, irgendwie locker ins Gespräch zu kommen, ohne dass es direkt den Charakter von Ansprechen hat. Aber mir ist klar, dass das schwer ist, ich bin ja selbst auch eher schüchtern.
Meine Beziehungen kamen so zu Stande:
-1. Freund war auf der gleichen Schule, wir kamen irgendwann damals noch bei SchülerVZ ins schreiben, damals hatte er noch eine Freundin. Nach ein paar Monaten ist mehr zwischen uns entstanden, seine vorherige Beziehung war vorbei (er war knapp 15, ich 16)
2. Freund habe ich in einer Kneipe kennengelernt, ich war mit Leuten unterwegs, die ihn & seine Freund:innen kannten, wir saßen dadurch am gleichen Tisch und kamen ins quatschen
3. Freund über den Freundeskreis, ich kannte ihn schon 2 Jahre als wir dann zusammen kamen, ich fand ihn aber schon die ganze Zeit gut und es war eher ich diejenige, die Kontakt gesucht hat
4. Beziehungsähnliche Konstellation mit meinem Mitbewohner in meiner FSJ Zeit
5. Meinen vierten festen Freund hatte ich im Studium kennengelernt, ich hatte bei unserer Erstsemesterfahrt Kontakt zu ihm gesucht, weil er mir aufgefallen war. Wir haben uns dann erst eine Weile freundschaftlich getroffen, uns irgendwann gestanden, dass wir uns gut finden
6. Den nächsten Freund auch über einen gemeinsamen Freund kennengelernt, er hat irgendwann aktiv Kontakt zu mir gesucht
7. Die letzten beiden in Berlin dann online über okCupid kennengelernt

Sorry wenn es OT ist, nur mal so als Beispiel. Ich wurde in meinem Leben oft von fremden Männern in Clubs, Kneipen, auf der Straße angesprochen. Aber sowas überrumpelt mich und dadurch entstehen eigentlich keine Gespräche.
 
Ach du, das war jetzt nicht einmal direkt auf deine Antwort bezogen. Es ist ja durchaus so.... Wenn ein Mann sagt, er möchte keine übergewichtige Frau, dann ist das Geschrei groß. Wenn eine Frau sagt, der Mann muss größer sein, gibt es Applaus. Das ist ja das Problem.

Aber mit 1,97m ist man einem großen Teil der Frauen dann wieder zu groß. Und denen, die übrig bleiben ist man nicht dominant genug oder zu jung, weil sie daddy issues haben. 🙈
 
Heißt BF Berufsfeuerwehr?

Ja, das klingt so, als sei es eine Mischung aus vielem. Alte Rollenbildern á la "der Mann muss aktiv werden" (finde ich ätzend), vielleicht eine gewisse Schüchternheit bei dir, die erschwert mal locker irgendwo ins Gespräch zu kommen + Kontexte mit wenigen Frauen.

Tatsächlich habe ich aber nie mit jemandem was begonnen, der mich angesprochen hat, darauf bin ich nie eingestiegen. Ich glaube, die Kunst ist es, irgendwie locker ins Gespräch zu kommen, ohne dass es direkt den Charakter von Ansprechen hat. Aber mir ist klar, dass das schwer ist, ich bin ja selbst auch eher schüchtern.
Meine Beziehungen kamen so zu Stande:
-1. Freund war auf der gleichen Schule, wir kamen irgendwann damals noch bei SchülerVZ ins schreiben, damals hatte er noch eine Freundin. Nach ein paar Monaten ist mehr zwischen uns entstanden, seine vorherige Beziehung war vorbei (er war knapp 15, ich 16)
2. Freund habe ich in einer Kneipe kennengelernt, ich war mit Leuten unterwegs, die ihn & seine Freund:innen kannten, wir saßen dadurch am gleichen Tisch und kamen ins quatschen
3. Freund über den Freundeskreis, ich kannte ihn schon 2 Jahre als wir dann zusammen kamen, ich fand ihn aber schon die ganze Zeit gut und es war eher ich diejenige, die Kontakt gesucht hat
4. Beziehungsähnliche Konstellation mit meinem Mitbewohner in meiner FSJ Zeit
5. Meinen vierten festen Freund hatte ich im Studium kennengelernt, ich hatte bei unserer Erstsemesterfahrt Kontakt zu ihm gesucht, weil er mir aufgefallen war. Wir haben uns dann erst eine Weile freundschaftlich getroffen, uns irgendwann gestanden, dass wir uns gut finden
6. Den nächsten Freund auch über einen gemeinsamen Freund kennengelernt, er hat irgendwann aktiv Kontakt zu mir gesucht
7. Die letzten beiden in Berlin dann online über okCupid kennengelernt

Sorry wenn es OT ist, nur mal so als Beispiel. Ich wurde in meinem Leben oft von fremden Männern in Clubs, Kneipen, auf der Straße angesprochen. Aber sowas überrumpelt mich und dadurch entstehen eigentlich keine Gespräche.
Ich hab mich ja schon oft gedanklich verrannt als jemand nur freundlich war. Deswegen mache ich mich gar nicht mehr verrückt, bis da nicht ein klares Statement kommt von ihr kommt. Kann ich aber wahrscheinlich lange drauf warten. 🙊

Öfter sagen meine Kumpels sie kennen da wen aber das ist halt auch mies, weil das dann soooo gezwungen rüberkommt.
 
Aber mit 1,97m ist man einem großen Teil der Frauen dann wieder zu groß. Und denen, die übrig bleiben ist man nicht dominant genug oder zu jung, weil sie daddy issues haben. 🙈
Ich wachse gerade ein wenig in die Breite, bzw hab ich ein bereiteres Kreuz als meine Freunde und auch mein 2m großer Vater 😛 Muss man eben mögen oder kein Problem mit haben, ist jetzt nichts wo ich mich drüber aufrege wenn es ein "Nein-Grund" ist. 😉

Alleine in der optischen Ebene wird ja teils auch unterbewusst schon so viel aussortiert....
 
Jemand, der eine potentielle Partnerin aussortiert, weil sie zum Beispiel ein winziges Tattoo am Knöchel hat oder einen potentiellen Partner, weil er eben nur 1,78 m groß ist statt 1,80 m, der muss halt mit den Konsequenzen leben. Ich finde es zum Beispiel auch von Frauenseite her absolut bescheuert, aus der Körpergröße eines Mannes so ein Ding zu machen. Da gehen einem die tollsten Kerle durch die Lappen wegen so einem Mumpitz.

Das gleiche aber auch in grün. Wenn Menschen jeglichen Geschlechts unbedingt mit einer Schablone daherkommen wollen und auch geringe Abweichungen nicht akzeptieren können, dann macht man sich halt das Bett, in dem man liegt.

So ein Käse.
 
Das sollen schon hohe Ansprüche sein? Eine intelligente Frau, die auf sich achtet und noch keine Kinder hat. Das ist also heutzutage schon zu viel.
Gleichzeitig wird in diesem Thema aber versucht die geläufigen weiblichen Ansprüche mindestens 1,80m+, höheres Gehalt als ich, sehr kräftige Muskulatur, höchstens ein kleinerer Makel als nicht der Rede wert abzutun. Und dann wird noch behauptet, die Partnersuche wäre für beide Geschlechter gleich schwierig. Passt irgendwie nicht.

Sorry Johnny, aber wer in dem Thread schreibt das denn, also wer von uns Frauen formuliert solche Ansprüche? Ich hab die nicht, mein Freund verdient weniger, ist nicht trainiert und auch nicht super schlank. Das einzige ist, dass er groß ist, eigentlich etwas zu groß für mich & ich etwas zu klein für ihn, aber wir haben uns kennen & lieben gelernt und verstehen uns sehr gut.
Das Problem ist immer die Verallgemeinerung. Wir sind hier im Thread ein paar Männer & ein paar Frauen, die aus ihrer Perspektive heraus diskutieren. Wir können nicht für die ganze Frauen- & Männerwelt sprechen.
 
Alleine in der optischen Ebene wird ja teils auch unterbewusst schon so viel aussortiert....

Was dabei nur die Meisten nicht bedenken, ist, dass die Menschen, die den gängigen Schönheitsidealen entsprechen, auch aus einem viel größeren Partner:innen-Pool wählen können und dadurch schon statistisch gesehen die Gefahr weitaus größer ist, dass sie früher oder später etwas "besseres" finden, wenn das erste Verliebtsein, der erste Dopaminrausch so langsam nachlässt.
Spätestens wenn der Coolidge-Effekt einsetzt, gehen Beziehungen, die primär auf körperlicher Anziehung beruhen, in die Binsen. 🤷‍♂️
 
Es wurde vielfach geschrieben, dass die Ansprüche von jungen Frauen gar nicht so hoch seien und auch nicht höher als früher. Ich habe ein paar dieser Ansprüche beispielhaft genannt. Das heißt nicht, dass eine Nutzerin hier im Thread solche Ansprüche geäußert haben muss.

Um sehr muskulös zu sein, muss ein Mann auch nicht trainiert sein. Der von Natur aus kräftige, große Mann ist schließlich auch sehr beliebt.

Aber dann haben wir zumindest hier im Thread die Situation:

-Einige Männer, die recht hohe Ansprüche formulieren & alleine sind
-Frauen in Partnerschaften, die das nicht tun und eher intuitiv entscheiden, ob ein Mensch für sie interessant ist

oder?
 
Das sollen schon hohe Ansprüche sein? Eine intelligente Frau, die auf sich achtet und noch keine Kinder hat. Das ist also heutzutage schon zu viel.
Gleichzeitig wird in diesem Thema aber versucht die geläufigen weiblichen Ansprüche mindestens 1,80m+, höheres Gehalt als ich, sehr kräftige Muskulatur, höchstens ein kleinerer Makel als nicht der Rede wert abzutun. Und dann wird noch behauptet, die Partnersuche wäre für beide Geschlechter gleich schwierig. Passt irgendwie nicht.
Tja ist halt ein guter Testballon .
Das ist was einem Mann heutztage auffallen muss.
Übergewicht ist in den meisten Fällen vermeidbar bzw. Selbstschädigend, da applaudier ich halt nicht.
 
Jemand, der eine potentielle Partnerin aussortiert, weil sie zum Beispiel ein winziges Tattoo am Knöchel hat oder einen potentiellen Partner, weil er eben nur 1,78 m groß ist statt 1,80 m, der muss halt mit den Konsequenzen leben. Ich finde es zum Beispiel auch von Frauenseite her absolut bescheuert, aus der Körpergröße eines Mannes so ein Ding zu machen. Da gehen einem die tollsten Kerle durch die Lappen wegen so einem Mumpitz.

Das gleiche aber auch in grün. Wenn Menschen jeglichen Geschlechts unbedingt mit einer Schablone daherkommen wollen und auch geringe Abweichungen nicht akzeptieren können, dann macht man sich halt das Bett, in dem man liegt.

So ein Käse.
Du kennst die Studien zur Psychopathologie und Tattoos nicht, dass ist das Problem.

Schön sehen die ab 35 auch nicht mehr aus und Punkt.
 

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