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3x geschieden. Erzählen beim Kennenlernen oder nicht?

Soll man die verarbeiteten Vorehen verschweigen?

  • Auf keinen Fall.

    Teilnahmen: 5 50,0%
  • Nur die letzte Ehe erwähnen.

    Teilnahmen: 4 40,0%
  • Nie mehr heiraten und alle Ehen verschweigen.

    Teilnahmen: 1 10,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    10
(...)Bei der zweite und sicher der dritte wäre mehr Vernunft angebracht gewesen. Gerade da hattest du doch die Lebenserfahrung.

Was mich am meisten stört ist das du so hartnäckig dran festhältst das du nichts dafür kannst. Das zeigt mir das du wenig bis nicht über deine Handeln nachdenkst und diese überprüft.
Und wofür waren die drei Ehen denn? Weil du geschmeichelt warst das sie dir gefragt haben?
Ach je, und weil du hier ein paar, für dich, schlechte Beispiele nennst, ist dein Handeln Ok gewesen und braucht keine Reflektion?

Im Beitrag weiter oben habe ich meine Reflektionen der jeweiligen Ehen geschildert. Dies sind jedoch nur die Kernaussagen daraus. Es gehört noch ein wenig mehr dazu. Unterstelle mir bitte nicht, ich hätte nicht reflektiert. Ich habe mir genug Zeit zum Nachdenken gelassen sowie in der Therapie viele Dinge beleuchtet.

Aber wenn mich einige unbedingt in dieser Ecke haben wollen, damit ich in das persönliche Clichee passe. Wenn ich die Aussagen zusammenfasse, so bleibt für mich stehen:

- Ich bin unreflektiert
- Alle Geschiedenen dürfen nie wieder glücklich sein und dies durch eine Hochzeit ausdrücken
- Ich suche mir meine Partnerinnen willkürlich aus.
- Wenn eine Partnerin mir einen Antrag macht, sage ich ohne nachzudenken ja.
- Mein Ego ist so klein, dass ich Bestätigung durch Heiratsanträge brauche

Es ist ja auch nicht so, dass sich Menschen innerhalb einer Beziehung und Ehe nicht ändern würden. Vielleicht endet ein Studium oder eine Ausbildung, ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Das hat ebenfalls großen Einfluss auf die Beziehung. Man steht vor einer Weggabelung und muss sich die Frage stellen, ob man gemeinsam die gleiche Richtung einschlägt oder jeder eine andere Richtung. Manchmal passt es dann einfach nicht mehr. Wenn beide übereinkommen, es bringt nichts, soll man dann trotzdem zusammenbleiben, weil man sich dieses Versprechen gegeben hat? Ich rede hier nicht von Entscheidungen, ob man den gleichen Joghurt käuft.

Ich bin niemand, der seinen Partner sitzen lässt, wenn Probleme auftauchen. Da bin ich in der ersten Ehe über meine finanziellen Grenzen gegangen und jetzt entsprechend vorsichtig. Mir wurde auch gesagt, ich gebe zuviel in einer Beziehung. Auch darüber dachte und denke ich nach.
 
"Bis dass der Tod uns scheidet" ist eh`Unfug.

Ich verstehe nicht, warum der TE für eine Privatsache, die keinem wehtut, so rundgemacht wird.

Danke Monarose. Du triffst den Punkt. Ich muss keinen Unterhalt zahlen, alle Scheidungen liefen einvernehmlich und gerecht für beide Seiten. Alle Partnerinnen sind beruflich sehr gut positioniert, meine erste Frau hat mit ihrem Mann zwei Kinder und ist glücklich. Die zweite lebt ebenfalls in einer neuen Beziehung, die dritte auch.

Keine verbrannte Erde. Es hat keine Auswirkungen auf die Zukunft.
 
Zuletzt bearbeitet:
... Heiraten so abstrus. Dann höre ich mir zum zweiten Mal an " Lieben und Ehren bis der Tod uns scheidet " ?
Dieses Treueversprechen wird bei vielen Eheschließungen, kirchlich wie auch standesamtlich, vollkommen weggelassen oder das Gelöbnis grundlegend abgeändert. Das bringt der Zahn der Zeit mit.😉

Geschiedene dürften nicht mehr Heiraten. Jeder hat seine chance.
Gut, dass Deine Forderung nicht eintritt.😀

Hallo Chris71,

Du musst ja nicht gleich beim ersten Kennenlernen mit der Tür ins Haus fallen. Vielen schreckt schon allein der Gedanke ab, dass du sie später heiraten willst.😀 Oder sie denken, du bist ein zart besaiteter Mensch und kommst als Weichei rüber. Oder einige können denken: Aha, wieder ein Mann, der sich vor der Ehe anstrengt und sich nach der Hochzeit gehen lässt. Alles Vorurteile, ja stimmt. Allerdings denken viele Menschen in Schubladen, die man anfangs beachten sollte. Bei weiteren, intensiveren Kennenlernen kann man dann wirklich sehen, wie die Schubladen auf und zu gehen. 😉 Drei gescheiterte Ehen, hin oder her, wenn's passt, dann heirate wieder. Man heiratet aus Liebe, wie du schon erwähnt hast, und dann soll's ja auch die Frau bis ans Lebensende sein. Mit dieser Überzeugung geht man doch immer vor dem Traualtar, auch wenns dann schiefgeht. Wer kann schon in die Zukunft blicken?!😉
 
Mein Ex-Mann ist mittlerweile zum 4. Mal verheiratet. Und ich glaube, er hätte auch keine Schwierigkeiten beim 5 Mal.... 😀

Vielleicht suchst du an der falschen Stelle nach der Richtigen?
 
@Monarose,

der Te wird nicht rundgemacht.
Ich sehe schon ein Unterschied zwischen eine Ehe oder eine Partnerschaft. Das Ehen mittlerweile öfters geschieden werden hat viele Ursachen, "bis der Tod uns scheidet" für Unfug zu halten entwertet die Ehe. Dann muss man doch nicht heiraten, wenn das nicht gelten soll.

@TE

Wenn du mein Beitrag so auffasst dann tust du mir leid. Du schlägst wie ein kleines Kind um dich herum wenn fragen kommen. so diskutiert man nicht und wenn man sich nichts zu schulden lassen kommen hast hat man das erst recht nicht nötig.

ich verurteile dich nicht ich wundere mich und das soll doch erlaubt sein oder? Die Reaktionen hier stellen doch deine gefühlte Realität da oder? Also was ist daran abwegig? Es zeigt lediglich das das Forum und die Realität nicht so verschieden sind.

Für viele ist die Ehe nicht einfach etwas was man anschließt und dann wieder beendet wenn es nicht passt. Man sollte schon vorher gründlich überprüft haben das die Ehe was aushalten kann. Das Frauen die so etwas von dir erfahren das bei dir nicht so raushören sollte dir doch klar sein.

Und wo ist dein Problem, du brauchst doch keine Ehe schreibst du selbst, also lebe und versteif dich nicht so auf das Thema.
 
Ich finde es ehrlich gesagt ein wenig anmaßend, mich so zu verurteilen, ohne mich zu kennen. Genauso, wie die Frauen den Kontakt abbrechen, sobald sie meine Vorgeschichte kennenlernen.

Okay, du hast recht. Man sollte nicht päpstlicher als der Papst sein. Allerdings solltest du umgekehrt dann auch verstehen und einsehen, dass es Menschen gibt denen eine Heirat immernoch "heilig" ist und nicht zu einem Konsumartikel degradieren. 3x nicht zu wissen was man will ist nunmal für viele ein Ausschlusskriterium. Damit musst du dann eben klarkommen.

Ich finde auch nicht, dass du dich hierbei erklären müsstest. Wer am Abend vor der Hochzeit vom Nebenbuhler selbst über die Seitensprünge seiner fast angetrauten aufgeklärt wird und dann trotzdem nächsten Tag die grosse Sause steigen lässt - sollte diese Details dann auch lieber stecken lassen bevor man sich das eigene Grab bei diesem Date noch tiefer schaufelt. 😀

Bei diesen Tatsachen lässt sich auch schwer leugnen, dass du nicht irgendwie auch einfach ein bißchen Heiratsgeil bist.
 
(...) Wer am Abend vor der Hochzeit vom Nebenbuhler selbst über die Seitensprünge seiner fast angetrauten aufgeklärt wird und dann trotzdem nächsten Tag die grosse Sause steigen lässt - sollte diese Details dann auch lieber stecken lassen bevor man sich das eigene Grab bei diesem Date noch tiefer schaufelt. 😀

Bei diesen Tatsachen lässt sich auch schwer leugnen, dass du nicht irgendwie auch einfach ein bißchen Heiratsgeil bist.

Ich habe nie kirchlich geheiratet. Die beiden letzten Hochzeiten fanden im allerkleinsten Kreise statt, bei der dritten war eine Trauzeremonie im Folgejahr geplant und wir hatten im Trennungsjahr auch schon dazu eingeladen.

Ich wollte ihr eine Chance geben, endlich vernünftig zu werden, auch in Hinblick auf ihre beiden Kinder. Blöde Idee. Deswegen auch Lektion 3 siehe oben.

Ja, ich halte das Versprechen sehr hoch. Es ist für mich nicht nur Gelaber eines Standesbeamten oder einer Standesbeamtin. Stolz bin ich nicht, aber mich gibt es nunmal nicht anders.
 
Zwei Jahre vor den drei Ehen hatte ich sieben Jahre eine Beziehung, wo sie die ganze Zeit auf meinen Antrag gewartet hatte. Da es in einem bestimmten Bereich Probleme gab, ich aber die Hoffnung nie aufgegeben hatte, dass es eine Lösung gibt, habe ich keinen Antrag gemacht, denn ein Leben mit diesem Problem hätte mich auf Dauer nicht glücklich gemacht. Ich wollte das erst mit ihr lösen, bevor ich ihr den Bund für's Leben antrage. Letztendlich haben wir uns deshalb dann getrennt.

...Und gehst hin heiratest irgendwelche anderen Frauen obwohl deine Freundin 7 Jahre auf dich gewartet hat? Finde ich traurig. 🙁 Und mit den anderen Frauen gab es doch auch nicht weniger Probleme!

Ich glaub du hast ein Problem. Du kannst nur lieben, wenn man dich nicht liebt. Komm erstmal mit deinen Emotionen klar bevor du nochmal eine Bindung eingehst.
 
Naja, was solls. Du kannst es ohnehin nicht ändern. Das gehört eben jetzt zu deinem Leben dazu. Zudem gibt es natürlich weitaus schlimmeres. Du bist ein sympathischer und intelligenter Mensch. Das sollte bei der Richtigen am Ende durchschlagen!

Ich wünsche dir etwas durchhaltevermögen! Bleibe Ehrlich und Aufrichtig. Ich denke, das wird sich irgendwann bezahlt machen. Wenn du die Richtige gefunden hast ist es immer ärgerlich, nicht von Anfang an mit offenen Karten gespielt zu haben.
 
Stolz bin ich nicht, aber mich gibt es nunmal nicht anders.
genauso is es! Dich gibt es eben nur so und nicht anders...und wie ich schon sagte: Bei der Partnerwahl muß man echt viel Geduld mitbringen und Durchhaltevermögen! Ich glaube nicht, daß das das einzige Ausschlußkriterium ist. "Sie" war eben noch nicht dabei! Basta! Weitersuchen Basta!
Viel Glück beim Suchen.
w.
 

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