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30, 2600 Brutto, Bürokaufmann - wie soll ich jemals eine Familie ernähren?

  • Starter*in Starter*in ManuelP
  • Datum Start Datum Start
Sagt mal Leute... 30 Jahre jung, 2.600 Euro. Das ist doch in Ordnung. Ja, ich weiß, am liebsten wäre es der Generation von heute sie würde gleich 3000 oder 4000 Euro verdienen. Das wäre natürlich supi. Gehts noch???

Was glaubst du eigentlich was man noch vor 10 Jahren verdient hat? Es muss doch auch eine Steigerung geben. Es kann doch nicht jeder gleich so viel verdienen. Außerdem kommt es auf die Branche an in der Mann arbeitet.

Übrigens da wo ich arbeite, habe ich 10 Jahre gebraucht bis ich in der Endstufe war. Und ich finde, so soll es auch sein!
 
Zuletzt bearbeitet:
2600 Euro ist ein ordentliches Einkommen und sollte doch reichen, um eine Familie zu ernähren. Es gibt ja noch Kindergeld und die Partnerin erwirtschaftet heute ja typischerweise auch ein eignes Einkommen. Aber selbst wenn nicht ... also 2600 Euro ist wirklich kein Gehalt, welches ich als gering einstufen würde. Im Gegenteil, mir erscheint es relativ durchschnittlich zu sein.
 
Ich frage mich, warum gerade die über ihr Gehalt klagen, die in Relation zu wesentlich schwereren Arbeiten wirklich gut verdienen! Bürotätigkeit ist nun wirklich nicht das schwerste, viel Arbeit nimmt da der PC ab. Da frag mal eine Putzfrau oder einen Handwerker, Straßenbauer, etc. was die verdienen und leisten müssen und da bekommen viele nicht mal 1500 € brutto. Die schuften sich täglich krumm, machen zig Überstunden und das für einen Äppel und ein Ei, im übertragenen Sinne! Diese Ungerechtigkeit geht mir richtig auf den Geist! Dann gibt es noch einige unnütze Manager, die sich nehmen, was sie gerade für angemessen halten, dort sollte man endlich mal beginnen, Grenzen zu setzen und die Raffgier zu beenden! Allgemein müsste wieder mehr Gerechtigkeit als Priorität gesetzt werden - Man sieht ja, wie weit Deutschland und vor allem andere Länder im Sumpf versunken sind, weil einige Manager durch ihr unverantwortliches, egoistisches Handeln alles kaputt gemacht haben und ausbaden müssen es wieder die "Kleinen" - Das ist einfach nur maßlos ungerecht und menschenverachtend!
 
Ich verstehe nicht, wie sich jemand über ein derart hohes Gehalt aufregen kann. Ich bin nun ebenfalls beinahe 30 Jahre habe BWL studiert (Dipl.-Betriebsw.), verdiene 1700 Brutto bei einer 40 Std. Woche (knapp 1100 Netto) und muss auch sehen, wie ich damit zurecht komme. Ich kenne niemanden der nach einem Studium 4000 einfach so verdient. Vielleicht verdient das jemand in einer Führungsposition mit mehrjähriger Erfahrung. Ich träume von einen Gehalt von 2000 Brutto.

Für jemanden mit einer "normalen" Berufsausbildung ist dies ein sehr hohes Gehalt, denke ich. Ich wäre damit extrem zufrieden.
 
Ich frage mich, warum gerade die über ihr Gehalt klagen, die in Relation zu wesentlich schwereren Arbeiten wirklich gut verdienen! Bürotätigkeit ist nun wirklich nicht das schwerste, viel Arbeit nimmt da der PC ab. Da frag mal eine Putzfrau oder einen Handwerker, Straßenbauer, etc. was die verdienen und leisten müssen und da bekommen viele nicht mal 1500 € brutto. Die schuften sich täglich krumm, machen zig Überstunden und das für einen Äppel und ein Ei, im übertragenen Sinne! Diese Ungerechtigkeit geht mir richtig auf den Geist! Dann gibt es noch einige unnütze Manager, die sich nehmen, was sie gerade für angemessen halten, dort sollte man endlich mal beginnen, Grenzen zu setzen und die Raffgier zu beenden! Allgemein müsste wieder mehr Gerechtigkeit als Priorität gesetzt werden - Man sieht ja, wie weit Deutschland und vor allem andere Länder im Sumpf versunken sind, weil einige Manager durch ihr unverantwortliches, egoistisches Handeln alles kaputt gemacht haben und ausbaden müssen es wieder die "Kleinen" - Das ist einfach nur maßlos ungerecht und menschenverachtend!
Ich arbeite im Büro und meinen Jahresurlaub verbrigne ich bei einem Steinmetz im Restaurationsgewerbe. Um mich zu entspannen.
 
Ich verstehe nicht, wie sich jemand über ein derart hohes Gehalt aufregen kann. Ich bin nun ebenfalls beinahe 30 Jahre habe BWL studiert (Dipl.-Betriebsw.), verdiene 1700 Brutto bei einer 40 Std. Woche (knapp 1100 Netto) und muss auch sehen, wie ich damit zurecht komme. Ich kenne niemanden der nach einem Studium 4000 einfach so verdient. Vielleicht verdient das jemand in einer Führungsposition mit mehrjähriger Erfahrung. Ich träume von einen Gehalt von 2000 Brutto.

Für jemanden mit einer "normalen" Berufsausbildung ist dies ein sehr hohes Gehalt, denke ich. Ich wäre damit extrem zufrieden.

Er kann ja nichts dafür, wenn du bereit bist für knapp 1100 Eruro netto zu arbeiten und dich somit unter Wert verkaufst.
 
Er kann ja nichts dafür, wenn du bereit bist für knapp 1100 Eruro netto zu arbeiten und dich somit unter Wert verkaufst.


Und er kann auch nichts dafür, wenn du stets auf den Füßen landest und nicht weisst wie es manchmal in der Welt zugeht!
Es gibt doch immer wieder welche, die von dem Leben anderer kein Bild haben, weil sie stets das Glück haben etwas zu finden.
Nur weil viele mehr auf Grund ihrer Qualifikation verdienen könnten, heisst das nicht, das sie auch dementsprechend Gehalt BEKOMMEN.
Seit wann bitte ist die Entscheidungsgewalt auf Seiten des Arbeitnehmers?

Was meinst du wie viele Studenten es gibt mit Bachelor und Master, die es trotz hohem Wert nicht schaffen eine Chance zu bekommen?
 
Er kann ja nichts dafür, wenn du bereit bist für knapp 1100 Eruro netto zu arbeiten und dich somit unter Wert verkaufst.

was Du da von Dir gelassen hast IST einfach nur dumm.
Wie bereits erwähnt, ist ein kein Garant dafür daß man später 4000,-- Brutto verdient 😱; ich setze noch einen drauf: kein Garant dafür, daß man überhaupt einen Job bekommt. Mit unter dem Wert verkaufen hat nichts damit gemein...

Sorry, aber sollen alle von Harzt 4 leben, nur weil man sich nicht unter Wert verkaufen lassen will?

Du stempels Gast ja irgendwo als "doof" ab...

winnie

P.S. ich habe auch studiert und verdiene auch keine 4taussend!
 
Ich bin 29, studiere noch, bin alleinerziehend mit einer Tochter. Ganz ehrlich, nach einem zukünftigen Job, in dem ich dann 2600 brutto habe, würde ich mir die Finger lecken. Man kann sich auch Probleme machen, wo keine sind...
 

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