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29 und immer noch Jungfrau - Prostituierte?

Status
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Eine H*** bekommst du für relativ wenig Geld und es geht schnell. Eine normale Frau musst du zuerst verführen und wenn es nicht klappt bleibst du auf den Schulden hocken.

Warum ist eine Prostituierte für dich keine normale Frau?

Bei deinem verdrehten Frauenbild solltest du dich vom weiblichen Geschlecht komplett fernhalten.
 
Also Pandoralight hat schon irgendwie recht.

Es gibt nicht umsonst den Spruch "Frauen stehen auf A*********" und die netten Kerle werden schnurstracks gefriendzoned. Am Ende merken diese Frauen jedoch dass das sogenannte A******* eben kein Beziehungsmaterial ist und heulen dann herum weshalb sie immer an A********* geraten.

Noch dazu kommt dass immer der Mann die Initiative ergreifen muss!

Mann muss Frau ansprechen.
Mann muss Frau ausführen.
Mann muss bezahlen.
Mann muss Frau verführen.
Mann muss Frau einen Heiratsantrag machen.

Und so weiter..

Das ist inzwischen so normal geworden dass es niemand merkt.

Mir geht es SO dermaßen auf den Sack..
 
Welche unwichtigen Probleme die Menschen plagen..
Mich plagen sie auch 😛
Ich denke dieses Problem kann man nur lösen, wenn man sich entschließt.
Der Entschluss, mal nicht so wählerisch zu sein und durchzugreifen.
 
Vielleicht klappt es nicht mit dem Volltreffer, weil viele nette Frauen allgemein nicht so auf Fäkalsprache stehen und sich auch nicht gerne als berechnende Weiber hinstellen lassen wollen, die nur vielleicht dann die Beine breit machen, wenn ein Typ genügend Geld hat fließen lassen.

Selbst wenn man nicht darüber redet, man strahlt oft unbewusst seine eigene Haltung aus.

Und ehrlich, bevor man einer Frau Hoffnungen macht, nur um dann über sie drüber zu rutschen, um es "hinter sich zu bringen", sollte man doch lieber den Besuch bei einer Prostituierten anstreben. Die sucht im seltensten Fall die große Liebe bei einem Freier, sondern macht dann einfach ihren Job, für den sie bezahlt wird. Nicht mehr und nicht weniger.

Ansonsten:

Es gibt Frauen, die stehen auf Arschlochtypen, weil sie oft DIE EINE sein wollen, die ihn zum Guten verändert oder weil sie manchmal durch irgendwelche traumatischen Erfahrungen denken, sie bekommen keine anderen Männer ab oder verdienen nichts anderes.

Es gibt Frauen, die stehen durchaus auf die "netten, harmlosen" Typen, die nicht gleich jede Frau benutzen wollen.

Es gibt Frauen, die stehen auf die "netten, harmlosen" Typen, weil man die gut finanziell ausnehmen oder für das Ego benutzen kann.

Es gibt Frauen, die wissen gar nicht, dass sie besagte Arschlochtypen vor sich haben. Weil er ihnen Hoffnungen macht und sich als "netter, harmloser" Typ verkauft.


Es gibt Männer, die wollen die direkten, sexy Weiber, die dann aber oft nur Status und Geld wollen. Und übersehen die "netten, harmlosen" Mädels. Oder sie denken, sie können DER EINE sein, der diese Frau ändert.

Es gibt Männer, die wollen bewusst die "netten, harmlosen" Mädels, um sie zu benutzen.

Es gibt Männer, die wollen einfach auch nur eine "nette, harmlose" Frau und werden dann auch mit so einer glücklich.

Es gibt Männer, die wissen gar nicht, dass sie eine ausgekochte Frau vor sich haben, die sie nur ausnehmen will. Weil sie ihnen Hoffnungen macht und sich als "nette, harmlose" Frau hinstellt.


Das mit dem legendären ersten Schritt ist relativ. Ich kenne selbst einige Paare, da hat SIE den ersten Schritt gemacht.

Ich kenne Frauen, die haben den ersten Schritt gemacht und haben Körbe kassiert. Passiert, genauso wie den Männern.

Ich kenne Frauen, die haben den ersten Schritt gemacht und den werten Herren ist es nicht mal aufgefallen, weil sie übersteigerte Erwartungen an Frauen hatten. Oder weil diese Frauen ziemlich schüchtern oder unbeholfen waren.

Ich kenne Frauen, die haben den ersten Schritt gemacht und die betroffenen Männer kamen nicht damit klar.

Ich kenne aber auch Frauen, die wollen unbedingt, dass der Mann ganz traditionell anfängt. Genauso wie es Männer gibt, die es entweder supertoll finden (würden), dass die Frau den ersten Schritt macht, oder welche, die das als "unmännlich" empfinden würden und nicht besonders mögen.

Also können wir BITTE ein wenig mehr die herabwürdigenden Klischeekeulen wieder einpacken?

Und wenn ich noch einmal die Formulierung "hinter sich bringen" in Zusammenhang mit Sex lese, muss ich kotzen. Ehrlich.

Die Männer sind in dieser ganzen Sache genauso wenig "Opfer" wie es die Frauen sind. Beide Seiten schenken sich nichts.

Ich kenne Typen, die sagen direkt, dass sie es schrecklich fänden, mit einer Jungfrau ins Bett zu steigen oder eine Beziehung mit einer Frau anzufangen, die noch so gar keine Erfahrungen hat. Und ich kenne Frauen, die sich so sehr schämen wegen ihrer Jungfräulichkeit, dass sie besagte Erfahrungen lieber nicht machen. Diese Kerle sind aber definitiv nicht geeignet für eine aufrichtige Beziehung, genauso wie Frauen, die sich dann sofort zurückziehen, wenn ein Mann nicht gleich Bettakrobat ist.

Und ich weiß nicht, ob es so toll für eine Frau ist, ständig und überall Sex haben zu können, wenn diese Pauschalisierung stimmen sollte. Denn dann werden darunter mit Sicherheit überwiegend Männer sein, die nur Sex wollen. Und nicht alle sprechen das klar und ehrlich an.

Wenn diese Pauschalisierung stimmt, dass Frauen nur zu schnippen brauchen und die sexwilligen Männer kommen sofort angesprungen, dann wirft das aber auch ein ziemlich mieses Licht auf die Männerwelt. Meine ja nur ...

Im Allgemeinen kommt es auf den Menschen an, wenn man wirklich an einer Beziehung interessiert ist, weniger auf seine sexuellen Erfahrungen. Die stehen doch auch nicht auf der Stirn bei einem Kennenlernen. Und dann tastet man sich einfach in Ruhe voran. Ich glaube, viele wären überrascht, wenn sie wüssten, wer noch alles jungfräulich ist.

Und ja, ein beachtlicher Teil der Menschheit findet es positiv, dass jemand sich nicht gleich hergeschenkt hat, sondern auf den/die Richtige/n gewartet hat. Dass diese Person nur noch nicht aufgetaucht ist, ist Pech oder eine Ansammlung unglücklicher Umstände.

Einen weiteren beachtlichen Teil der Menschheit wird es gar nicht so wichtig sein, ob der/die neue Partner/in schon seit vielen Jahren sexuell aktiv ist oder nicht.

Und den Teil, der eine Beziehung NUR oder ÜBERWIEGEND vom sexuellen Status abhängig macht, den kann man sowieso vergessen und sollte den abschreiben. Und bei so jemandem will man doch ehrlich gesagt nicht landen, oder etwas doch?!
 
Zuletzt bearbeitet:
Also Pandoralight hat schon irgendwie recht.

Es gibt nicht umsonst den Spruch "Frauen stehen auf A*********" und die netten Kerle werden schnurstracks gefriendzoned. Am Ende merken diese Frauen jedoch dass das sogenannte A******* eben kein Beziehungsmaterial ist und heulen dann herum weshalb sie immer an A********* geraten.

Noch dazu kommt dass immer der Mann die Initiative ergreifen muss!

Mann muss Frau ansprechen.
Mann muss Frau ausführen.
Mann muss bezahlen.
Mann muss Frau verführen.
Mann muss Frau einen Heiratsantrag machen.

Und so weiter..

Das ist inzwischen so normal geworden dass es niemand merkt.

Mir geht es SO dermaßen auf den Sack..

LOL, so viele Klischees in nur einem Beitrag habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
 
da geb ich rose völlig recht...
seit der "menschwerdung der frau", können auch wir r e d e n !!!!!!!!!!!!!!!
 
Ist doch peinlich in dem Alter noch Jungfrau zu sein -.-

"Peinlich" ist, sich die Zuwendung eines Menschen zu erkaufen.

Denn die Zuwendung gilt nicht dem Käufer, sondern seinem Geld und die Pein liegt auf der Seite des Menschen, der sich genötigt sieht seinen Körper einem fremden Menschen gegen Geld zur Benutzung zu überlassen.
 
Ich weiß nicht, was manche hier für Probleme haben. Wenn einer zu einer Prostituierten gehen möchte, soll er doch. In einer Beziehung wird der Sex ja auch "erkauft", üblicherweise zwar nicht mit Geld, aber dafür mit anderen Dingen. Ebenso, dass diese Beziehung überhaupt erst zustande kommt. Es ist immer ein Geben und Nehmen.
 
Guten Tag,

vielen Dank Findefuchs für deinen langen und aufklärenden Beitrag. Es stimmt schon, dass unglückliche Männer dann nur die "bösen Frauen" sehen die einen ausnehmen wollen etc. und das die Männer die das Beziehungsleben nicht so wirklich interessiert aus "Zufall" an genau die richtige geraten, weil sie keine Gedanken daran verschwenden und auch eben nicht daran was schief laufen kann.
Doch was empfiehlst du den Männern die diese Gedanken nicht abstellen können und nun mal zu Beginn als erstes auf Sex aus sind, wie es ja oft gerne in Spielfilmen gezeigt wird, aber die meisten Frau sich damit lieber Zeit lassen? Gibt es auch für diese Art von Mann der eben nicht einfach eine H*** nehmen möchte sondern eine sexuelle Beziehung will, wo die Liebe später ins Spiel kommt? Und wenn nicht geht man eben wieder auseinander, aber dann hatte man eine schöne Zeit zusammen.
Ich weiß nicht ob mich überhaupt irgendeine Frau versteht, wenn ihr davon etwas wisst bitte auch per Pn bei mir melden oder sowas. Aber ich glaube den Ersteller dieses Threads würde es genauso brennend interessieren und bestimmt noch einige Jungs mehr die diesen Artikel mitlesen
 
Doch was empfiehlst du den Männern die diese Gedanken nicht abstellen können und nun mal zu Beginn als erstes auf Sex aus sind, wie es ja oft gerne in Spielfilmen gezeigt wird, aber die meisten Frau sich damit lieber Zeit lassen? Gibt es auch für diese Art von Mann der eben nicht einfach eine H*** nehmen möchte sondern eine sexuelle Beziehung will, wo die Liebe später ins Spiel kommt? Und wenn nicht geht man eben wieder auseinander, aber dann hatte man eine schöne Zeit zusammen.
Ich weiß nicht ob mich überhaupt irgendeine Frau versteht, wenn ihr davon etwas wisst bitte auch per Pn bei mir melden oder sowas. Aber ich glaube den Ersteller dieses Threads würde es genauso brennend interessieren und bestimmt noch einige Jungs mehr die diesen Artikel mitlesen

Ich persönlich denke, dass viele folgende Schlussfolgerung ziehen, egal ob sie bewusst oder unbewusst ist:

"Ich habe keine Beziehung, also bin ich wertlos/unattraktiv/nicht liebenswürdig genug/aussortiert worden/abstoßend/etc."

Aber das stimmt nicht. Ich denke, es spielen sehr viele Faktoren eine Rolle, warum man keine Beziehung hat oder nicht so einfach "bekommt", wie andere. Ein wichtiger Faktor ist für mich die innere Einstellung. Wenn ich mir sage "Scheiß Frauen, die wollen sowieso nur Kohle und gutes Aussehen und ich habe nie Erfolg, egal wie sehr ich mich anstrenge", dann habe ich eine innere Haltung, die sehr selbstzerstörerisch ist. Ich strahle dadurch etwas aus. Und diese Ausstrahlung kann dafür sorgen, dass viele nette und ehrliche Frauen sich dann "abgestoßen" fühlen.

Kennst du das, du lernst jemanden kennen (egal ob beruflich, freundschaftlich oder romantisch), diese Person wirkt ordentlich, nett und ihr unterhaltet euch gut, aber irgendwas passt nicht? Viele sagen, die "Sympathie fehlt" oder "Die Chemie stimmt nicht" oder "Es passt einfach nicht". Genau das kann für mich nicht nur etwas charakterliches sein, sondern auch besagte innere Haltung.

Jede Realität ist anders. Weil jeder seine eigene Realität anders erlebt und selbst aufbaut.

Anderes trauriges Beispiel: es gibt tatsächlich einige Frauen, die landen von einer Beziehung mit einem "Arschlochtypen" in die nächste. Weil sie oft nichts anderes kennen gelernt haben als Gewalt, mangelnder Respekt etc., was oft schon in der Kindheit angefangen hat. Diese Frauen haben häufig die innere Haltung entwickelt, sie sind eben wertlos, "verdienen" keine netteren Männer oder glauben manchmal sogar, es wäre ihr Schicksal, weil sie einfach nicht für andere Beziehungen gemacht sind. Oder sie haben nie richtig gelernt, sich in Beziehungen abzugrenzen oder für sich wirklich selbstbewusst einzustehen.

Es ist für mich dann ziemlich logisch, dass diese Frauen in einigen Fällen besagte nette Typen übersehen. Oder dass sie diesen netten Typen gar nicht auffallen, weil sie durch diese negative entwickelte Haltung häufig wirklich überwiegend nur bei "Arschlochtypen" landen oder diese durch gerade diese Haltung anziehen.

Das Leben bietet so viel. Ich weiß, es hört sich abgedroschen an, wenn man sich eine Beziehung wünscht. Aber nicht ein einziger Mensch (der/die mögliche Partner/in) entscheidet darüber, ob man liebenswürdig, attraktiv oder was auch immer ist. Die Abwesenheit dieses Partners, oder wenn es nicht so gut klappt, entscheidet genauso wenig darüber.

Wenn man zu "needy" wird, strahlt man das auch meistens aus oder drückt es unbewusst in seinem Verhalten aus. Das kann einige Leute einengen oder sie fühlen sich überfordert, weil sie spüren, dass der eine schon so viel will oder erwartet.

Es hilft auch meines Erachtens nicht, die Personen abzuwerten oder ihnen die Schuld zuzuschieben, mit denen man gerne zusammen wäre oder mit denen man Sex haben will, der nicht nur daraus besteht, dass der andere Part seinen Job macht und sein Geld damit verdient.

Klar, es nimmt etwas Druck raus, wenn man sagt "Die Männer/Frauen sind Schuld. DIE Männer/Frauen wollen IMMER nur xxxx." Aber so richtig schön und hilfreich fühlt sich das auch nicht an, oder? Zumal man Menschen allgemein nicht in Schubladen stecken kann. Es ist auch eine gefährliche Sache. Wenn ich anfange, andere abzuwerten, kann es leicht passieren, dass ich nur oder überwiegend darüber mein Selbstwertgefühl beziehe. Wenn ich dann auch noch glaube, ich bin überwiegend nur liebenswürdig, attraktiv oder was auch immer, wenn ich eine Beziehung habe, dann wird es knackig. Ich finde auch Argumentationen wie "Schade, dass nicht mehr Mittelalter ist" fragwürdig im Bezug auf Beziehungen oder Frauen und auch sehr ungut.

Würdest du mit jemandem zusammen sein wollen, der denkt, er ist nur liebenswürdig, wenn diese Person eine Beziehung hat? Oder wenn sie sogar angefangen hat, zusätzlich ihr Selbstwertgefühl darauf aufzubauen, indem sie andere entwertet? Oder wenn diese Person eigentlich denkt "DIE Männer/Frauen sind Schuld. DIE wollen IMMER nur xxxx."

Klar, es IST wunderbar und sehr wichtig, im romantischen Sinne geliebt und begehrt zu werden. Aber es ist nur eben ein wunderbares und wichtiges Teilgebiet. Und im Endeffekt - wenn ihr jetzt zu einer Prostituierten geht, um es "hinter euch" zu bringen, habt ihr letzten Endes trotzdem überhaupt nicht erfahren, wie wunderbar sich Sex aus tiefer Liebe anfühlt oder wie es mit jemandem ist, der nicht sein Geld damit verdient und einen nicht als Kunden betrachtet.

Wenn ihr jetzt alles tut, um zu lernen, wie man Frauen möglichst schnell knacken kann, um möglichst schnell an Sex zu kommen, damit ihr ihn endlich habt, habt ihr noch weniger verstanden, oder es geht euch gar nicht um eine Beziehung.

Es ist nichts Schlimmes oder Verwerfliches, wenn man Sex möchte oder sich danach sehnt. Das liegt in der Natur vieler Menschen. In der Natur aller Menschen liegt das Bedürfnis nach Liebe, Akzeptanz und Nähe.

Aber es geht darum, warum man sich etwas aneignen möchte: Möchte ich lernen, wie ich Frauen für Sex knacken kann, oder wie ich es schaffe, selbstbewusster Frauen anzusprechen und mit ihnen selbstbewusster umzugehen, um dann meine Chancen zu erhöhen, eine Beziehung zu bekommen?

Sicher, in beiden Fällen geht es um Sex. Irgendwie. Aber wenn man genauer hinschaut, haben beide Fälle verschiedene Motivationen.

Und trotzdem bringen die besten Skills nichts, wenn man so needy ist und es in einem schreit. "Ich MUSS es hinter mich bringen. Ich muss endlich Sex haben. DIE Frauen sind sowieso IMMER xxxxx."
 
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