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Hallo dr.superman,

schau mal hier: -. Hier findest du vielleicht was du suchst.

nur, weil einer sagt "nein", bedeutet das doch nicht, dass das der andere einfach schlucken muss
Doch das bedeutet es, es sein denn, sie wollen Ärger provozieren.... und wenn sie das tun, läuft man irgendwann ganz weg. Einfach weg, weit weit weg vor diesen Menschen, die die eigenen Grenzen nicht respektieren.
Nein ist Nein. Wenn jemand nein sagt, respektiere ich das. Das ist die Basis aller Freund- und Partnerschaften, dass man die Grenzen des anderen erstmal ernst nimmt....
Danach wird es natürlich komplexer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Doch das bedeutet es, es sein denn, sie wollen Ärger provozieren..
sie wollen Kommunikation erzwingen, egal, wie, ob gut oder schlecht oder freundlich.
Das "nein" ist ihnen dementsprechend egal und es liegt ja an ihrem Sohn, ob der dann mit "Ärger" reagiert oder sich noch mal zusammen reisst,
auch,wenn sein "Nein" nicht akzeptiert worden ist.
"Nein" ist halt super einfach....
 
Das geht jetzt in die Spekulation über, denn wir wissen nicht genau, was alles Vorgefallen ist. Unter Umständen kann man aber gar nicht reden. Es gibt viele Menschen, mit denen es nicht geht. Dann ist Nein nicht einfach, sondern die einzige Möglichkeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
"nein" ist das Ende einer Kommunikation.
Kommunikation ist zweiseitig und sollte deswegen auch beide Parteien berücksichtigen....
zumindest so lange, bis beide Parteien damit irgendwie leben können. Ein einseitiges "Nein" ist grausam - nach mir die Sintflut, ist mir egal, wie es dir damit geht...
.
Vielen Dank auch. ....
Hm. Ich sehe das nicht ganz so. Ein Nein, ein Wegzug kann einfach mal Raum schaffen. Wir haben keinen Anspruch auf irgendeinen Menschen, nicht auf unsere Kinder, nicht auf unseren Partner etc. Mit dieser Haltung engen wir andere ein, sind zu fordernd und dann laufen sie erst recht weg. Deshalb ist es wichtig, die Grenzen anderer zu respektieren. Nur so halte ich mir die Option offen, dass der andere wieder auf mich zukommt.

Aber ich versteh schon, was du meinst. Das Nein aushalten und hoffen, dass man wieder reden kann, ist manchmal sehr schwierig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das geht jetzt in die Spekulation über, denn wir wissen nicht genau, was alles Vorgefallen ist. Unter Umständen kann man aber gar nicht reden. Es gibt viele Menschen, mit denen es nicht geht. Dann ist Nein nicht einfach, sondern die einzige Möglichkeit.
Beispiel, meine "Mutter". Seit 25 Jahren (Erwachsenenalter) bemühe ich mich um ein gutes Verhältnis mit ihr. In den letzten fünf Jahren bin ich, nach längerem Kontaktabbruch, bereit, so viel Schwieriges aus der Kindheit und Jugend hinter mir zu lassen und ihr auf Augenhöhe, als zwei Erwachsene Frauen, zu begegnen. Das war verdammt harte Arbeit an mir selbst. Doch nach jedem Treffen bin ich wieder am Boden zerstört. Noch immer. Weil sie genauso selbstsüchtig, egozentrisch, manipulativ und sehr vereinnahmend ist, wie eh und je. Mir Schuld einredet, wenn ich meine Grenze wahre. Nun habe ich beschlossen, Schluss. Das tut weh, denn noch immer sehne ich mich nach (m)einer "Mutter". Therapeuten sagten mir schon vor 10 Jahren, ich soll das vergessen, meine Mutter quasi vergessen. Das geht halt nicht. Doch sie schadet mir immer wieder aufs Neue, wirft mich durch ihr Verhalten stark zurück und drängt mich quasi zum Kontaktabbruch. Es hat mich viel gekostet, dies zu akzeptieren. Aber es gibt momentan keinen anderen Weg. Und meine Vorstellung, bzw. Hoffnu g und mein Wunsch mich mit ihr zu versöhnen, nun, all dass muss ich begraben.
Es kann also so viel Schwieriges vorfallen, dass man sich einfach schützen muss.

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Zuletzt bearbeitet:
Die grundlegende Frage ist ja, wie gehen die Großeltern mit dem Enkelkind um?

Schaffen sie es, für ein paar Stunden einfach nur Oma und Opa zu sein? Sich auf das Kind zu konzentrieren, zu spielen, ein Eis essen zu gehen, schöne Zeit miteinander zu verbringen und die Wickel mit den Eltern komplett außen vor zu lassen?

Wenn das geht, ist es eine tolle Sache. Und das sollte mit erwachsenen Menschen doch möglich sein.
 
Wenn die Oma so ist wie beschrieben, was soll das für ein Kontakt für das Kind sein.
Wie neutral oder gar wohlwollend wird Omchen über die Mama des Kindes sprechen, wenn es ihr Ziel ist Sohn und Schwiegertochrer auseinander zu bringen?

Nur weil man blutsverwandt ist muss man nicht gut füreinander sein.
 

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