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Hallo Gelöscht 77252,

schau mal hier: -. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Wenn es wirklich vor Gericht geht: Die Partei gewinnt, die dem Jugendamt und dem Verfahrensbeistand sympathischer ist.
 
Hallo Max,

Ich habe keinen Kontakt mehr mit meinen Eltern und vor allem meiner Mutter, da sie mein Leben bestimmen möchte, sich aktiv in die Erziehung meines Kindes einmischt, mich und meine Freundin auseinander bringen möchte und auch ansonsten keine Grenzen akzeptiert.
Hast du mit deinen Eltern darüber geredet? Vielleicht wäre es möglich, dass ihr euch wieder annähert, wenn du mal genau diese Punkte ansprichst und verlangst, dass sie gewisse Regeln einhalten, bevor sie ihren Enkel wieder sehen dürfen. Vielleicht denken sie mal darüber nach und ändern ihr Verhalten. Wenn ihnen ihr Enkel so wichtig ist, würden sie auf deine Bedingungen eingehen. Ist ihnen ihr Stolz wichtiger, dann werden sie den Rechtsweg beschreiten. In dem Fall solltest du dann auch einen Anwalt einschalten.
 
Ich sehe nicht, wie die Großeltern argumentieren wollen, dass der Umgang mit dem Enkelkind gut für dessen Wohl ist. Wer weiß überhaupt, ob es wirklich um die Liebe zum Enkelkind geht oder vielmehr darum, bei euch wieder einen Fuß in die Tür zu bekommen. Dann ist das Kind nur Mittel zum Zweck.

So wie du vor allem deine Mutter beschreibst, kann man sich ja fast ausrechnen, dass sie versuchen wird, das Kind zu manipulieren und euch ggf. schlecht zu reden. Das Gleiche sollte sich auch ein Richter denken können. Ich würde es wohl drauf ankommen lassen, dass sie klagen.

Wenn das Kind alt genug ist, kann es dann selbst entscheiden, ob es Kontakt zu den Großeltern aufnehmen möchte.
 
Ich würde als Oma alles tun, um zu intervenieren, wenn es dem Kind nicht gut geht.
Da sie deine Frau ablehnen, kann die Sorge sie antreiben.
Was genau machen sie deiner Frau zum Vorwurf?
 
Nun ja.... warum man flieht? Weil es ist absolut töricht, mit gewissen Menschen in den Kampf zu gehen.
Es ist sogar sehr weise, es nicht zu tun.
Ich meine, Grosseltern, die ohne Voranmeldung vor der Tür stehen und dem eingenen Sohn drohen, das Besuchsrecht einzuklagen..... sorry aber die haben doch nicht alle Tassen im Schrank. Das ist Beweis genung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich gehe von den Schilderungen des TE aus. Wenn es so ist, wie er schreibt, wovon ich wie gesagt ausgehe, dann finde ich es krass, was die gemacht haben. Wenn die Kindsmutter, sagen wir mal, psychisch schwer krank ist, dann verstehe ich die Grosseltern etwas. Allerdings kann man auch dann vernünftig mit den Menschen reden, ohne solche Aktionen und vor allem ohne Erpressung. Für mich deutet einiges daraufhin, dass die Grossmutter eine Tyrannin ist. Und DAS tut dem Kind bestimmt nicht gut.
 
Zu rechtlichen Kontaktabbrüchen braucht es aber mehr, als nur eben das selbst Gefühlte.
Wieso wiederholst du diese Unterstellung nun noch einmal? Nach den bisherigen Schilderungen des TE gehe ich davon aus, dass dem "Gefühlten" Vorfälle zugrundeliegen.
auch wenn das nicht in deiner Vorstellungskraft liegt
In meiner Vorstellungskraft liegt sehr vieles, und ich habe aktuell keinen Anlass, deine Schilderung deiner eigenen Kindheit anzuzweifeln. Klar gibt es zB Menschen, die ihren Partner schlagen, ihre Kinder aber nicht.
Ich selbst hatte eine herrschsüchtige (noch lieb gemeint) Oma (mütterlicherseits). Meinen Vater hat sie gehasst (selbst Wortunflätigkeiten und anderes mitbekommen - später). Alle anderen Verwandten auch. Meine Mutter hat selbst schwer gelitten. Es gab Kontaktabbrüche. Jahrelang.
Zu meinem Bruder und mir war sie aber lieb. Eine gute Oma. Keine Ausfälle. Möchte ich nicht missen, trotzdem weiß ich jetzt als Erwachsener um das Leid der Anderen. Und ich würde das auch nicht akzeptieren, beträfe es mich.
Wir haben das zuhause anders gehandhabt. Meine Eltern haben mir von Anfang an genau erklärt, was alles zwischen ihnen und diesen Eltern vorgefallen ist und weswegen sie den Kontakt zu ihnen abgebrochen haben. Das habe ich verstanden. Zu solchen Menschen hätte ich den Kontakt auch abgebrochen. Ich kann Menschen nicht lieben, die Menschen, die ich liebe, Unrecht tun. Und wenn es etwas Wichtiges über andere Menschen zu sagen gibt, dann möchte ich das wissen. So war ich schon als Kind. In unserer Famile wäre es daher nicht in Betracht gekommen, dass beim Kontakt halt eine Generation ausgelassen wird.
Nun ja.... warum man flieht? Weil es ist absolut töricht, mit gewissen Menschen in den Kampf zu gehen.
Es ist sogar sehr weise, es nicht zu tun.
Sehe ich auch so. Aber um sich juristisch abzusichern sollte der TE sich juristisch beraten lassen, auch darüber was im Verhältnis zu den Erfolgsaussichten die beste Strategie ist.
Zudem wäre es für die Enkel ein Trauma, denn sie würden das alles spüren.
Das finde ich auch noch einen wichtigen Aspekt. Das betrifft aber eher einen Rat an die Großeltern, die ja hier im Forum nicht präsent sind. Außerdem sind Menschen, die einfach vor der Tür stehen und in Bezug auf andere Menschen ein Recht einfordern und auch noch mit Klage drohen, idR nicht davon zu überzeugen, dass das ein für die Betroffenen (Kinder) schädlicher Weg ist.
 

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