Hallo,
ich stehe gefühlt vor einem Scheiterhaufen in meinem Leben, obwohl ich erst 21 bin und gefühlt gerade die schlimmsten Depressionen habe (schon wieder). Ich habe jetzt schon die Gedanken, dass ich in meinem Leben nichts erreicht habe und auch nichts erreichen werde. Denn ich bin kurz davor mein zweites Studium abzubrechen, nach nur einem Monat an der Uni. Und weiß absolut nicht was ich sonst machen soll. Alle meine Geschwister haben ganz normal studiert und arbeiten jetzt und ich sehe mich total als den Versager meiner Familie. Meine Eltern sagen ich soll, anstatt was zu studieren etwas lernen gehen da ich nach deren Meinung nach nicht zum Studieren gemacht bin, aber das will ich nicht. Ich will studieren gehen, habe aber totale Versagensängste. Ich würde gerne etwas an meinem Leben ändern aber ich weiß einfach nicht, was ich ändern sollte. Sollte ich mir doch eingestehen, dass ich nicht zum Studieren gemacht bin oder sollte ich mir nicht von außen hereinreden lassen und trotz meiner derzeitigen Schwierigkeiten an meinem Plan festhalten und trotzdem nächstes Jahr wieder studieren gehen?
Würde gerne ein paar Meinungen von außen hören, würde mir echt helfen.
ich stehe gefühlt vor einem Scheiterhaufen in meinem Leben, obwohl ich erst 21 bin und gefühlt gerade die schlimmsten Depressionen habe (schon wieder). Ich habe jetzt schon die Gedanken, dass ich in meinem Leben nichts erreicht habe und auch nichts erreichen werde. Denn ich bin kurz davor mein zweites Studium abzubrechen, nach nur einem Monat an der Uni. Und weiß absolut nicht was ich sonst machen soll. Alle meine Geschwister haben ganz normal studiert und arbeiten jetzt und ich sehe mich total als den Versager meiner Familie. Meine Eltern sagen ich soll, anstatt was zu studieren etwas lernen gehen da ich nach deren Meinung nach nicht zum Studieren gemacht bin, aber das will ich nicht. Ich will studieren gehen, habe aber totale Versagensängste. Ich würde gerne etwas an meinem Leben ändern aber ich weiß einfach nicht, was ich ändern sollte. Sollte ich mir doch eingestehen, dass ich nicht zum Studieren gemacht bin oder sollte ich mir nicht von außen hereinreden lassen und trotz meiner derzeitigen Schwierigkeiten an meinem Plan festhalten und trotzdem nächstes Jahr wieder studieren gehen?
Würde gerne ein paar Meinungen von außen hören, würde mir echt helfen.