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10 Gründe wieso das Leben S**** ist

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Es ist einfach nur traurig und ignorant. Wenn man schon das unwahrscheinliche Glück hat in der Geburtslotterie gegen Millionen andere, die nie leben dürfen, gewonnen hat - dann hat man das Beste draus zumachen. Leben ist ein großes Privileg.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist einfach nur traurig und ignorant. Wenn man schon das unwahrscheinliche Glück hat in der Geburtslotterie gegen Millionen andere, die nie leben dürfen, gewonnen hat - dann hat man das Beste draus zumachen. Leben ist ein großes Privileg.

Sicher, wenn man auch die schönen Seiten kennt.

Und wird als Strafe empfunden, wenn diese einem nicht zuteil werden.

Es schimpft sich halt leicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Solange es gute Menschen und Liebe auf der Welt gibt, wird es Hoffnung geben.

Und solange es Hoffnung gibt, muss kein Leben schlecht sein...

Schau nicht auf andere, die mehr Glück im Leben hatten, als du, sondern schaue auf dich, überlege dir, was sich ändern müsste, damit du glücklich bist, und arbeite daran, diesen Traum wahr werden zu lassen...
 
es gibt immer Höhen und Tiefen im leben. das gehört dazu.

Aber etwas daraus zu machen, daß liegt in unserer Hand.

Mach was. Wenn du nicht S**** bist, dann ist das leben auch nicht so zu dir.

Aber die Verantwortung immer bei anderen abgeben und den Schuldigen wo anders zu

suchen. Das ist viel zu einfach.

Schwimme gegen den Strom, dann kommst auch zur Quelle
 
es gibt immer Höhen und Tiefen im leben. das gehört dazu.
Dem muss ich widersprechen. Auch wenn sowas nicht gerne gelesen wird, weil es gegen die Forenprinzipien ist etc.

Es gibt nicht für jedes Leben Höhen und Tiefen. Ein Leben kann tatsächlich auch nur aus einem Tief bestehen. Ohne Höhe. Das mag schwer, bzw. vielleicht auch für manche nicht vorstellbar sein. Aber das ist Fakt. Leider. Wie eine Achterbahn, die nur auf Level Zero unterwegs ist. Hammer, nicht wahr?

Mach was. Wenn du nicht S**** bist, dann ist das leben auch nicht so zu dir.
Na dann würd ich mich mal umschauen, wie das Leben so zu den Gewaltbereiten und Fanatikern und sonstigen aus der Spur geratenen ist. Sind die vielleicht einsam und ohne Kontakte? Im Gegenteil. Die stehen sozusagen mitten im Leben, haben Familie, eine Frau, die sie missbrauchen und Kinder, die im Terror aufwachsen. Das wird jetzt auch nicht gerne gelesen aber derart rosarote Sprüche treffen nun mal nicht zu. Es ist eher so, wenn man mies ist, dann kommt das Leben zu einem. Wenn man brav ist, ist man das bevorzugte Opfer und bekommt zu hören, dass man anders sein müsse (weil andere kann man nicht ändern, nur sich etcetc).

Aber die Verantwortung immer bei anderen abgeben und den Schuldigen wo anders zu

suchen. Das ist viel zu einfach.
Auf Eingenverantwortung zu pochen, ist aber auch nicht anders einfach.

Schwimme gegen den Strom, dann kommst auch zur Quelle
Im Gegenteil. Schwimme mit dem Strom, mit den Haien, um zu vermeiden, zum gefressenen Fischchen zu werden.

Das ist nicht gegen dich oder sonst jemanden. Sondern meine gewonnene Meinung aus 4 Dekaden Lebenserfahrung. Die sich nicht mit der von anderen deckt. Das ist mir klar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht das gut sein bestimmt ob man ausgenutzt wird. Es geht um die mentale Stärke, hinter seinen Idealen zu stehen und sie weiter unermüdlich zu verfolgen. Solche Stärke hat nicht jeder, und vor allem man spricht auch nicht über Leute die Gutes leisten sondern eher über Leute die Böses machen.
Auch das schwimmen gegen den Strom kann sich auszahlen, es birgt aber mehr Gefahren für die Person. Sich an die Massen anzupassen ist einfach, sein Ding zu machen aber nicht.

Das Problem bei Fanatikern ist ihre mentale Stärke, sie glauben daran was sie tun und sie halten es für gut. Sie sind auch bereit ihre Idealen zu verteidigen und bei manchen geht es sogar so weit das sie Gewalt dafür anwenden. Dennoch kann auch ein normaler Mensch solche Stärke entwickeln und für seine Überzeugungen kämpfen. Solche Menschen gab es, gibt es und wird es sie geben.
Man muss nur etwas finden was man für sehr wichtig hält und das gelingt nur wenigen Menschen.
 
Das finde ich nicht. Für mich ist es extrem schwer mich an die Masse anzupassen. Mindestens so schwer, wie das eigene Ding durchzusetzen.

Das ist wohl eine individuelle Sache. Das Bedürfnis zur Gruppenangehörigkeit und damit die Bereitschaft zur Anpassung, ist nun mal beim Menschen allgemein sehr ausgeprägt. "Sein eigenes Ding" macht man wohl, wenn man Schwierigkeiten zum Zugang von Menschen (und der Masse) hat und/oder wenn man sich stark befremdet fühlt.
 
Seinen Schmerz über das Leben muss man artikulieren dürfen. Das macht einen nicht zum schlechten Menschen, welcher das Unglück verdient. Ich vermute, dass die Leute, die hier aggressiv und vorwurfsvoll reagieren, damit wohl eher ihre eigenen diesbezüglichen Gefühle vehement zu leugnen versuchen.

Niemand muss das Leben lieben. Es ist keine Schuld, es nicht zu tun und Probleme mit ihm zu haben. Es wäre schön, in einer Gesellschaft zu leben, welche solche ehrlichen Bekenntnisse zulässt. Dann wäre der einzelne weniger alleine und wir alle einen Schritt weiter.
 
Seinen Schmerz über das Leben muss man artikulieren dürfen. Das macht einen nicht zum schlechten Menschen, welcher das Unglück verdient. Ich vermute, dass die Leute, die hier aggressiv und vorwurfsvoll reagieren, damit wohl eher ihre eigenen diesbezüglichen Gefühle vehement zu leugnen versuchen.

Niemand muss das Leben lieben. Es ist keine Schuld, es nicht zu tun und Probleme mit ihm zu haben. Es wäre schön, in einer Gesellschaft zu leben, welche solche ehrlichen Bekenntnisse zulässt. Dann wäre der einzelne weniger alleine und wir alle einen Schritt weiter.
Das Problem ist nur , dass man schon mal mit anderen darüber sprechen kann, nur nicht dauernd, weil man andere damit verjagt.

Niemand will dauernd hören, wie schlecht das Leben und die Welt ist.

Sonst springen einem die Leute irgendwann davon bzw. kommen nicht wieder oder schlagen einen schöne Bogen um einen herum.

Und dann kommt wieder die Klage über die Einsamkeit und dass man keine Freunde hat und keiner wirklich zuhören will und man auf Dauer niemanden hat.

Und das stimmt , weil es auf Dauer eben für die meisten unerträglich ist nur Klagen zu hören.
 
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