A
albertina
Gast
Hallo zusammen,
in der Schwelle zur 2. Hälfte (zum dritten Drittel?) meines Lebens habe ich das Bedürfnis, meine restliche Zeit neu zu organisieren, über das was war und das was noch kommt nachzudenken, vielleicht einen (?) tieferen Sinn in allem finden, mich beruflich und privat neu zu ordnen, das Wichtigste erkennen, über Prioritäten nachdenken...die Liste ist lang und ich bin mir sicher, jeder kann sich noch weitere Punkte dazudenken...
Ich denke an einer Auszeit weg von zuhause, von Kinder und Partner, ein bis 2 Wochen, irgendwo in D/A/CH, am liebsten südlich des Mains, nicht erreichbar, weg vom Computer, Handy, Telefon, nur mit mir alleine und meinen Gedanken, vielleicht lediglich mit einem Tagebuch, um meine Gedanken aufzuschreiben oder ein inspirierendes (Arbeits-)Buch als strukturierende (Meditations-)Stütze.
Kloster auf Zeit habe ich mir durch den Kopf gehen lassen, und da meistens dort geschwiegen wird,wäre dies für mich während dieser Zeit attraktiv, ich hätte jedoch als Nachtmensch ein Problem mit dem frühen Aufstehen...🙂.
Wer hat sowas bereits gemacht und hätte für mich einige Empfehlungen/Ratschläge/Tipps, sowohl zur Gestaltung einer solchen Auszeit als auch zur Auswahl eines Ortes und/oder einer bestimmten Lokalität (Kloster/Gästehaus/Meditationshaus, u. dgl.), wo man dies am besten durchführt?
Vielen Dank im voraus!
in der Schwelle zur 2. Hälfte (zum dritten Drittel?) meines Lebens habe ich das Bedürfnis, meine restliche Zeit neu zu organisieren, über das was war und das was noch kommt nachzudenken, vielleicht einen (?) tieferen Sinn in allem finden, mich beruflich und privat neu zu ordnen, das Wichtigste erkennen, über Prioritäten nachdenken...die Liste ist lang und ich bin mir sicher, jeder kann sich noch weitere Punkte dazudenken...
Ich denke an einer Auszeit weg von zuhause, von Kinder und Partner, ein bis 2 Wochen, irgendwo in D/A/CH, am liebsten südlich des Mains, nicht erreichbar, weg vom Computer, Handy, Telefon, nur mit mir alleine und meinen Gedanken, vielleicht lediglich mit einem Tagebuch, um meine Gedanken aufzuschreiben oder ein inspirierendes (Arbeits-)Buch als strukturierende (Meditations-)Stütze.
Kloster auf Zeit habe ich mir durch den Kopf gehen lassen, und da meistens dort geschwiegen wird,wäre dies für mich während dieser Zeit attraktiv, ich hätte jedoch als Nachtmensch ein Problem mit dem frühen Aufstehen...🙂.
Wer hat sowas bereits gemacht und hätte für mich einige Empfehlungen/Ratschläge/Tipps, sowohl zur Gestaltung einer solchen Auszeit als auch zur Auswahl eines Ortes und/oder einer bestimmten Lokalität (Kloster/Gästehaus/Meditationshaus, u. dgl.), wo man dies am besten durchführt?
Vielen Dank im voraus!