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Rechtsradikaler Kongress in Köln

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Was in Köln für den rechten Mob,zum Glück kein Erfolg war,ist in Dordmund am 7.Sep. leider traurige Realität geworden.1300 Nazis marschierten durch die innenstadt.Damit verzeichneten sie leider einen Teilnehmerrekord.

ALLE ACHTUNG ARMES DEUTSCHLAND
 
Es war kein "Kongress" geplant, sondern ein Aufmarsch rechter Ratten. Wer das gut findet oder da von Versammlungsfreiheit schwafelt ( das sind Leute die die Demokratie abschaffen wollen und normalerweise doch mit Waffengewalt bekämpft werden dürften, nicht wahr "House"? ), der gehört meiner Ansicht nach, zumindest im Geiste dazu.
Und zur Info: Kein Hotelbesitzer in Köln hat Zimmer für diese Gesellen zur Verfügung gestellt, kein Taxifahrer sie gefahren.
Und nicht ich habe für Köln geredet - sondern der dortige Bürgermeister, der klipp und klar gesagt hat, was die Bürger wollen.
Und das ist gut so!

Na, na, na - Versammlungsfreiheit ist im GG verankert, und nur weil jemand darauf hinweist, steht er noch lange nicht in der rechten Ecke.
Zitat BVG:
...wonach die Versammlungsteilnehmer einen gemeinsamen Zweck verfolgen müssen, der von allgemeinem Interesse ist.
Für feindselige, aufrührerische und bewaffnete Zusammenschlüsse gibt es keinen Grundrechtsschutz.

Anscheinend hat keine der Zuständigen Genehmigungsstellen etwas feindseliges oder aufrührerisches an diesem Kongress/Versammlung gesehen bzw. die Versammlungsfreiheit als das höhere Gut geachtet.
Da kann natürlich mal drüber nachgedacht (diskutiert) werden, wie liberal die Versammlungsfreiheit augelegt werden muß/soll/kann.

Ich war/bin nicht für diesen Kongress. Hab mir aber nochmal ein paar Gedanken gemacht:
Die Braunen hätten sich mglw. selber angepinkelt, wenn ihr toller Kongress und die 'Kundgebungen' stattgefunden hätten. Vll. wäre dann vielen (zumindest den vielen lauwarmen) Sympatisanten aufgegangen, daß diese blubbernden Dummbeutel mit ihren Parolen und Versprechungen eigentlich nur arm am (Sozial)Geiste sind - sich nur aufblasen, halt ein Stück vom Machtkuchen abhaben wollen.
Der eigentliche Grund dieses Kongresses, die Fremdenfeindlichkeit, kann nun wunderbar abgestritten werden.
Nun können sich die Verantwortlichen dieses Kongresses als die Gegängelten aufspielen, denen das Recht auf Meinungsfreiheit und Versammlung abgesprochen worden ist. Sie sind nun die, denen Unrecht geschehen ist. Die ja nur über die allmähliche Islamisierung Europas diskutieren wollten.
Es ist eher Wasser auf ihre Gesinnungsmühlen.

Nu hat nix stattgefunden - und sie hatten nicht die Möglichkeit, sich zu disqualifizieren. Der Presse ist die Möglichkeit genommen, tumbe fremdenfeindliche u.ä. Ausagen aufs Korn zu nehmen.

So ist es eigentlich nur eine Randnotiz über einen nicht stattgefundenem Kongress der Braunen.

Ich sehe darin fast schon eine verpaßte Chance.

Aber mglw. war es ja auch gut so, wie es gelaufen ist!?
Zumindest sind die Kölner jetzt stolz auf sich.
Doch ob dies ein Fanal darstellt, wage ich zu bezweifeln.
 
Das weiß man tatsächlich noch nicht. Jedenfalls könnte das Kölner Vorgehen demnächst auch andere Städte dazu animieren so zu verfahren.
Ich bin dagegen das der Steuerzahler auch noch mit seinem Geld dafür aufkommen muß, Verfassungsfeinde zu schützen.
 
Was in Köln für den rechten Mob,zum Glück kein Erfolg war,ist in Dordmund am 7.Sep. leider traurige Realität geworden.1300 Nazis marschierten durch die innenstadt.Damit verzeichneten sie leider einen Teilnehmerrekord.

ALLE ACHTUNG ARMES DEUTSCHLAND

So etwas macht mir auch Angst und mir wird speiübel.
Vll. bin ich ja sehr naiv, aber kann es nicht sein, daß gerade durch solche Bilder auch Abschreckung geschaffen wird?
Das es eher mehr Menschen so geht wie Dir und mir, wenn sie das mitbekommen - sich abgestoßen fühlen.
Oder ist es doch eher so, daß sich durch solche 'Aufmärsche' (schreckliche Assoziation) dadurch immer mehr Menschen mitreißen lassen?

Mehr Befürchtung habe ich eigentlich bei den sich angepaßt gebenden, 'politisch korrekt' auftretenden rechten Rhetorikern mit ihren als das Sozialwesen behütenden angestrichenen Reden.
 
Das weiß man tatsächlich noch nicht. Jedenfalls könnte das Kölner Vorgehen demnächst auch andere Städte dazu animieren so zu verfahren.
Ich bin dagegen das der Steuerzahler auch noch mit seinem Geld dafür aufkommen muß, Verfassungsfeinde zu schützen.


Wie sieht das eigentlich mit der Finanzierung aus??
Wer zahlt/hätte den Kölner Kongress und die Versammlungen zahlen müssen? Das müssen die Rechten doch selber finanzieren, oder?

Oder ist es wie beim Besuch von irgendwelchen Politikern, der von Bund/Land/Stadt maßgeblich finanziert wird?
 
Wie sieht das eigentlich mit der Finanzierung aus??
Wer zahlt/hätte den Kölner Kongress und die Versammlungen zahlen müssen? Das müssen die Rechten doch selber finanzieren, oder?

Oder ist es wie beim Besuch von irgendwelchen Politikern, der von Bund/Land/Stadt maßgeblich finanziert wird?
denke mal, das müssen die schon selbst bezahlen, aber die organisatioon der polizeikräfte zum schutz der veranstaltung kostet ja auch schon genug. 🙂
 
Ich lese immer das Wort "Kongress"? Was ich im TV gesehen habe, war das ( wie üblich ) ein öffentlicher Platz sowie ein Marsch durch die Straßen der "Kongress" sein sollte.

Den Polizeieinsatz der sowohl Rechte und "Linke" betrifft, zahlt der Steuerzahler. Wer sonst? Übrigens wurden die "linken" Steinewerfer festgenommen.

Ich finde es aber gut, wenn sich Bürger weheren. Niemand muß einem "Rechten" ein Hotelzimmer geben oder einen solchen mit dem Taxi befördern. Insofern ist es gut und richtig, wenn endlich mal Leute aufstehen und sich gegen diesen Müll wehren.
 
Das weiß man tatsächlich noch nicht. Jedenfalls könnte das Kölner Vorgehen demnächst auch andere Städte dazu animieren so zu verfahren.
Ich bin dagegen das der Steuerzahler auch noch mit seinem Geld dafür aufkommen muß, Verfassungsfeinde zu schützen.


Man mag es nicht glauben,aber es gibt in deutschen stadträten Personen die der rechten Gesinnung,nicht abgeneigt gegenüberstehen.So lange das so ist werden wir diese Aufmärsche erleben.
 
denke mal, das müssen die schon selbst bezahlen, aber die organisatioon der polizeikräfte zum schutz der veranstaltung kostet ja auch schon genug. 🙂

Na ja, man weiß ja nie, was alles für ein Schrott aus dem Steuersäckel bezahlt wird. Hätte mich nicht sehr gewundert (nur maßlos aufgeregt), wenn nicht 'nur' der Polizeieinsatz von uns hätte bezahlt werden müssen.

Ich lese immer das Wort "Kongress"? Was ich im TV gesehen habe, war das ( wie üblich ) ein öffentlicher Platz sowie ein Marsch durch die Straßen der "Kongress" sein sollte.

Also haben sie sich doch durch ihre Großspurigkeit selber der Lächerlichkeit preisgegeben.
Erfreulich schönes Eigentor!


Den Polizeieinsatz der sowohl Rechte und "Linke" betrifft, zahlt der Steuerzahler. Wer sonst? Übrigens wurden die "linken" Steinewerfer festgenommen.

Waren die Rechten so brav??

Ich finde es aber gut, wenn sich Bürger weheren. Niemand muß einem "Rechten" ein Hotelzimmer geben oder einen solchen mit dem Taxi befördern. Insofern ist es gut und richtig, wenn endlich mal Leute aufstehen und sich gegen diesen Müll wehren.

Das finde ich auch bewundernswert und allerdings auch für sehr mutig.

Wegen der Polizeikosten...

Man könnte doch die Kosten für solche Polizeieinsätze nach dem Verursacherprinzip umlegen.
Primär verursacht hat den Polizeieinsatz die volltönige Ankündigung der Rechten, sie würden einen Kongress veranstalten. Also sollen sie dann auch den Einsatz, der zu ihrem Schutz nötig war, selber zahlen.

Das sehe ich allerdings auch bei Papst-, Politikerbesuchen u.ä. besuchen so. Es werden Unsummen für solche Besuche von dem Gastland ausgegeben.
 
Man mag es nicht glauben,aber es gibt in deutschen stadträten Personen die der rechten Gesinnung,nicht abgeneigt gegenüberstehen.So lange das so ist werden wir diese Aufmärsche erleben.

Mit Sicherheit nicht nur in Stadträten...

Da stolpere ich immer wieder drüber:
Rechte Gesinnung ist m.M.n. eine völlig falsche Bezeichnung.
Eigentlich sagt 'rechte Gesinnung' aus, daß die Gesinnung rechtens ist. Also richtig, dem Recht nach.
 
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