Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Es ist zum KOTZEN

  • Starter*in Starter*in Schnubbelmaus
  • Datum Start Datum Start
  • Stichworte (tags) Stichworte (tags)
    kotzen
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
.........ich hoffe, Du weißt, was Dich von diesen Menschen unterscheidet - ich möchte, von niemanden mit solchen Kreaturen auf eine Stufe gestellt werden und die Jenigen die dazu noch "Danke" sagen, die sollten sich schämen - so wie Du -

Ich schäme mich aber nicht dafür, dass ich nicht diese abgedrehten Vorstellungen habe, wie Du sie hast.
 
Ich muss Rei Recht geben !!
Auch wenn ich (wie bestimmt VIELE ) schon oft gesagt habe , das man mit allen ,die sich an Kinder (in welcher Weise auch immer ) und natürlich überhaupt an Menschen vergreifen,dasselbe machen müsste , würden wir uns dann doch "auf dieselbe Stufe" mit dem Täter stellen !

Und es stimmt auch :WER DIE WELT ÄNDERN WILL ; MUSS BEI SICH SELBER ANFANGEN !!!


Und jetzt noch etwas "persönliches" (wollte es halt mal gesagt haben,OHNE NEUES THEMA ZU ÖFFNEN) :Ich bin noch in 2anderen Foren und fühle mich dort auch "wohl" .....,aber hier in diesem Forum habe ich irgendwie Probleme , mit dem "Ankommen" (NICHT ,mit dem Schreiben oder der Kritik,sondern mit der "Atmosphäre") .🙁
 
.............bin ganz Deiner Meinung - solche Kreaturen haben nur eines verdient - den Tod und das am besten ganz ganz langsam.

Hi MagicSun

Nun es ist Deine Meinung, die will und kann ich Dir nicht nehmen.

Weißt Du was vor einem/ jedem Krieg stirbt, noch bevor der erste Schuß gefallen ist? Das ist die Unschuld auch die Unschuld des ungeborenen Lebens.

Auf privater Ebene bedeutet das nichts anderes. Wenn man die Hand gegen das eigene Kind erhebt ohne zu schlagen. Was sagen die unschuldigen Augen des Kindes? Nichts. Sie sterben. Sie werden Blind vor Hass. Aber das Kind bleibt stehen, weicht nicht von der Stelle. Es vertraut auch den Schlägen der vertrauten Eltern. Aber diese 1 Sekunde Hass in den Augen, prägt, die Schläge nicht, oder doch?.

Ich halte auch gedanklich Gewalt für fähig Gewalt zu fördern.


In meiner Familie gibt es 3 Opfer sexueller Gewalt. Keiner von uns ist Deiner Meinung. Würden wir es sein, wir währen nur noch der Knecht vom Hass. Das würde Gegengwalt produzieren, nicht mehr und nicht weniger.


2008 Jahre kannst Du zurückschauen was Gewalt gebracht hat. Das heißt nix anderes wie: Die Möglichkeit das jemand Deine Rache ausführt ist immer gegeben.

Alles fängt im Kopf und im kleinem an.

Wie gesagt, wenn jeder vor seiner Tür etwas tut oder schaut... ob alles in Ordnung ist, dann....


LG
°°°abendtau°°°
 
Ich schäme mich aber nicht dafür, dass ich nicht diese abgedrehten Vorstellungen habe, wie Du sie hast.

......Du wirst schon Deinen Grund haben, warum Du solche Typen in Schutz nimmst.....ich habe keinen Grund - nicht einen Einzigen -

meine abgedrehten Vorstellungen - ich würde solche Kreaturen nicht einmal anfassen - ich würde sie psychisch das durchleben lassen, was ihre Opfer erlebt haben - immer und immer wieder - am Ende richten sie sich selbst.........
 
Zuletzt bearbeitet:
bist du analphabet?leute wie ich und stan schützen keine täter!so begriffsstutzig kann doch kein mensch sein!mach dich doch nicht lächerlich dein vorwurf ist langsam ausgelutscht.aber weils so schön ist nochmal.
weder verteidigen, noch schützen wir die täter.wir machen ihre taten nicht ungeschehen und schwächen sie nicht ab!weder vernachlässigen noch verhöhnen wir die opfer! aber wir stehen für die menschlichkeit ein!für sinnvolle bestrafung und gegen blutrache!wir verteidigen den wert des lebens!von JEDEM menschen.niemand hat das recht mörder zu verurteilen und dabei selbst zum mörder zu werden!wer bist du dass du über leben und tod entscheiden darfst?wenn du das recht dazu hat wieso dann nicht auch jeder andere?versteh doch endlich wohin deine sinnlose hetzerei führt!beende deine verdammte gier nach blut!es reicht!
 
Was Täter, die heute schon eine Gefärdung für ihre eigenen und auch fremde Kinder darstellen, angeht, ist es leider nicht immer der Fall, dass der Täter sein Fehlverhalten einsieht, bereut und die Notwendigkeit erkennt, sich zu ändern. Das sind nicht nur arme, kranke, überforderte Menschen, die sich nach einer helfenden Hand von außen sehnen. Das misshandelte Kind hat nach ihrer Wahrnehmung keine eigene Persönlichkeit. Es ist nur als Objekt, zum Abreagieren und nicht als eigenständiger Mensch mit Rechten und Gefühlen, vorhanden.

Mord ist nicht okay, Notwehr schon.

LG
Maliza


Hmmmm.....

Wie soll ein kleines Kind z.B. in Notwehr handeln???

Wie soll jemand Hilfe bekommen und therapiert werden der dies gar nicht WILL ?

Therapeuten können nicht IN den Kopf dieser "Menschen" hineinsehen..

Diese "Menschen" planen und handeln sehr detailliert und präzise. Schüchtern ihr Opfer so dermaßen ein das diese das stillschweigend ertragen.

Es gibt mittlerweile genug forensische Möglichkeiten solche Taten zu 100% zu beweisen. Warum also die Todesstrafe nicht in betracht ziehen?

Mal ganz einfach betrachtet: Täter tot, keinerlei "Ewigverfahren" die die Opfer ertragen müssen, Entlastung der Gerichte, keine Verjährung der Straftaten, und keine weiteren Kosten für Unterbringung und "Resozialisierung". Keine weiteren Opfer weil die Täter als "geheilt " entlassen werden.

Das beste Beispiel wird doch gerade wieder in den Nachrichten gebracht.

Stell dir mal vor was in dem 14jährigen Jungen vorgeht. :mad:
Sein eigener Vater...
Hat dieser das Recht auf ein ordendliches Gerichtsverfahren? Ja
Hat er das Recht weiter zu leben? Für mich nicht.

Wird man ja leider wieder mal am Urteil sehen das jeder Bankräuber härter bestraft wird als so einer.....
 
Was wäre denn eine SINVOLLE Bestrafung?

Man hat ja gesehen wie viel Energie und "Einfallsreichtum" an den Tag gelegt werden kann...
Auch in hohen Positionen ----------> siehe Dutroux

Und das schlimmste ist..... es funktioniert da es genug Lücken im System gibt.

Fiel mir grad noch so ein, ich habe vor einiger Zeit eine ziemlich interessante Reportage im Fernsehn gesehen. Es ging dabei um eine ordendliche Hinrichtung. Dieser Politiker(ich habe LEIDER den Namen vergessen) hat sich Gedanken darüber gemacht wie ein Mensch möglichst schnell, human und effizient Hingerichtet werden kann. Ja selbst der Kostenfaktor wurde berücksichtigt. Sein Ergebnis hat mich sehr überrascht. Die Täter würden dann zwar glücklich sterben aber das wäre das letzte bischen an Menschlichkeit was ich dafür aufbringen könnte.
Wenn ich das im www finden sollte stell ich´s mal rein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt mittlerweile genug forensische Möglichkeiten solche Taten zu 100% zu beweisen. Warum also die Todesstrafe nicht in betracht ziehen?

Mal ganz einfach betrachtet: Täter tot, keinerlei "Ewigverfahren" die die Opfer ertragen müssen, Entlastung der Gerichte, keine Verjährung der Straftaten, und keine weiteren Kosten für Unterbringung und "Resozialisierung". Keine weiteren Opfer weil die Täter als "geheilt " entlassen werden.
ich glaube es würde helfen wenn du mal den todesstrafen thread durchlesen würdest.ist ziemlch viel dauert ne weile aber auf diese weise muss man sich nicht ständig wiederholen.dort sind genügend informationen um deine fragen zu beantworten.hier mal ein kleiner auszug:
zu deiner frage weshalb man denn die todesstrafe nicht in betracht ziehen soll folgendes:zu viele unschuldige tote.stimmt nicht?dann lies mal das hier
[SIZE=+2]Die Wahrheit – und nichts als die Wahrheit?[/SIZE]
Untersuchungen des amerikanischen Todesstrafensystems enthüllen immer wieder, dass viele Staatsanwälte weit mehr daran interessiert sind, die Verurteilung eines Angeklagten um jeden Preis zu erwirken – selbst die Verurteilung zum Tode – als sich an die Wahrheit und an die Gesetze zu halten. Ob ein Angeklagter schuldig oder unschuldig ist, spielt dabei kaum eine Rolle. Amerikas "Kampf gegen das Verbrechen" entwickelt sich immer mehr zu einem Kampf gegen die Rechte seiner Bürger. Eine dunkle Seite des Rechtssystems sind Staatsanwälte, die betrügen, die "Beweise" erfinden und die den Gerichten ganz bewusst gefälschte Beweismittel oder Falschaussagen von Zeugen präsentieren. Andere halten entlastende oder sogar eindeutige Unschuldsbeweise von den Gerichten und den Geschworenen fern.
Seit der Wiedereinführung der Todesstrafe 1976 wurden 102* Unschuldige aus Amerikas Todestrakten entlassen. Dass bereits Unschuldige hingerichtet wurden, wird inzwischen selbst von Richtern des Obersten Gerichtshofs der USA nicht mehr angezweifelt. Noch immer setzen sich Anti-Todesstrafengruppen, Rechtsanwälte, Menschenrechtsorganisationen, Familienmitglieder und Freunde für Verurteilte ein, die stets ihre Unschuld beteuerten, aber dennoch zum Teil bereits vor Jahren auf dem elektrischen Stuhl, in der Gaskammer oder durch die Giftspritze starben. Wieviele Unschuldige tatsächlich bereits hingerichtet wurden, kann wohl niemand genau sagen, da viele Verurteilte nicht die Möglichkeit oder einfach nicht mehr die Zeit hatten, ihre Unschuld zu beweisen, bevor der Staat sie tötete.

Wilbert Lee und Freddie Pitts wurden gemeinsam beschuldigt, zwei Männer ermordet zu haben, obwohl keine direkten Beweise vorlagen, die sie mit der Tat in Verbindung brachten. Die beiden beteuerten ihre Unschuld, aber dennoch verurteilte Florida sie zum Tode aufgrund der Aussage eines angeblichen Augenzeugen. Zwölf Jahre später wurden die beiden wieder in die Freiheit entlassen, nachdem der wahre Täter die Morde gestand und der Staatsanwalt zugeben musste, dass er entlastende Beweise zurückgehalten hatte.
Charles Fain verbrachte 18 Jahre unschuldig im Todestrakt von Idaho, verurteilt wegen angeblicher Entführung, sexueller Belästigung und Ertränken eines 9-jährigen Mädchens. Ein Gerichtsmediziner des FBI sagte aus, dass ein Haar, das an der Kleidung des Opfers gefunden wurde, von Charles Fain stammen könnte. Ein nach Jahren durchgeführter DNA-Test bewies jedoch, dass es sich nicht um sein Haar handelte. Damit erwies sich auch die Aussage eines Zeugen des Staatsanwalts als Lüge, der behauptet hatte, Fain hätte ihm gegenüber den Mord gestanden.
Peter Limone sollte auf Massachusetts' elektrischem Stuhl sterben, wurde jedoch 33 Jahre nach seiner Verurteilung wieder in die Freiheit entlassen. Der Staatsanwalt ließ einen angeblichen Zeugen vor Gericht aussagen, der später zugab, den größten Teil seiner Aussage gegen Peter Limone frei erfunden zu haben.
Unter den Schlägen der Polizei gestand der obdachlose Ronald Jones, eine Frau vergewaltigt und ermordet zu haben. Bevor die Geschworenen von Illinois ihn zum Tode verurteilten, beschrieb der Staatsanwalt ihn als einen "kaltblütigen, brutalen V***", der "das Tageslicht nie wieder sehen sollte". Zehn Jahre später bewies ein DNA-Test Jones' Unschuld.
Curtis Kyles wurde in Louisiana zum Tode verurteilt. Erst 14 Jahre später erlangte er seine Freiheit wieder, nachdem sich herausstellte, dass der Staatsanwalt Kyles' Anwalt und den Geschworenen entlastende Beweise vorenthalten und ihnen verschwiegen hatte, dass seine den Angeklagten belastenden Informationen von einem bezahlten Informanten stammten, der vermutlich sogar selbst der wahre Täter war.
Der Bundesstaat Texas klagte Ricardo Aldape Guerra des Mordes an einem Polizeibeamten an und verurteilte ihn zum Tode. Sämtliche Beweise gegen ihn waren erfunden. Mit den Worten, das Vorgehen der Polizei und Staatsanwaltschaft sei "empörend, absichtlich und böswillig" gewesen, hob Richter Kenneth Hoyt das Todesurteil 15 Jahre später auf und Guerra wurde in die Freiheit entlassen.
Verneal Jimerson verbrachte 11 Jahre unschuldig im Todestrakt von Illinois. Um seine Verurteilung zu erwirken, nutzte der Staatsanwalt die Aussage einer geistig zurückgebliebenen Frau, die verschiedene Versionen des angeblichen Tathergangs erzählte, Verneal Jimerson anfänglich jedoch nie erwähnte. Sie widerrief später alle ihre Aussagen und gab zu, dass die Polizei sie gezwungen hatte, zu lügen.
Nach 10 Jahren im Todestrakt von Oklahoma sah das Gericht Adolph Munsons Unschuld schließlich als erwiesen an. Auch in seinem Fall hatte der Staatsanwalt entlastende Beweise bewusst zurückgehalten. Außerdem hatte der Staat die "Expertenmeinung" des Gerichtsmediziners Dr. Ralph Erdmann hinzugezogen, der wegen wiederholter Falschaussagen bereits traurige Berühmtheit erlangt hatte. Dr. Erdmann wurde schließlich wegen Missinterpretationen in sieben weiteren Fällen selbst verurteilt und ihm wurde seine Lizenz entzogen.
Es gab keine direkten Beweise, die Joseph Burrows mit der Ermordung eines Mannes in Verbindung brachten. Nach 5 Jahren wurde er aus dem Todestrakt von Illinois entlassen, nachdem zwei Hauptzeugen des Staatsanwalts ihre Aussagen zurückzogen und einer der beiden sogar zugab, den Mord begangen zu haben, für den Joseph Burrows nach Ansicht des Staatsanwalts sterben sollte.
Auch der 16-jährige schwarze Johnny Ross gestand unter den Misshandlungen durch Louisianas Polizei die Ermordung einer Weißen. Sechs Jahre später bewies ein Bluttest seine Unschuld.
Walter McMillian verbrachte 5 Jahre unschuldig in Alabamas Todestrakt. Der Staatsanwalt präsentierte dem Gericht drei Zeugen, die McMillian belasteten; die Aussagen mehrerer Alibizeugen wurden von den Geschworenen ignoriert. Schließlich recherchierten Reporter der Fernsehshow "60 Minutes" den Fall und enthüllten, dass alle drei Belastungszeugen Meineid geleistet hatten und der Staatsanwalt den Geschworenen zudem noch entlastende Beweise vorenthalten hatte.
Sechs Jahre nach seiner Verurteilung wegen Mordes wurde Jesse Keith Brown aus dem Todestrakt von South Carolina entlassen. Der wahre Mörder war der Belastungszeuge, dessen Aussage der Staatsanwalt genutzt hatte, um das Todesurteil gegen Jesse Brown zu erwirken.
[SIZE=-1]Quelle: Death Penalty Information Center/National Association of Criminal Defense Lawyers

[/SIZE]

Widerlegung der Befürworungs-Argumente:

-gerechte Vergeltung für die schwersten Verbrechen

Gerade weil der Tod eine andere, endgültige Qualität gegenüber allen sonstigen Strafen hat, darf der Staat keine von einem Menschen begangene Tötung wiederholen. Die „Befriedigung der Gerechtigkeit", die der Tat an sich angemessen ist, kann auch durch die Tötung des Mörders nicht erreicht werden. Denn der Staat ist von fehlbaren Menschen geschaffen worden und darf sich nicht anmaßen, solche perfekte „Gerechtigkeit" herstellen zu können.
Wo er das versucht, vertretet er nur gesellschaftliche Rachebedürfnisse. Gibt er diesen nach, dann stellt er selbst die Rechtsstaatlichkeit des Gemeinwesens in Frage, statt sie zu schützen, wie es seine Aufgabe ist. Denn der Staat repräsentiert nicht nur die öffentliche Ordnung, sondern auch deren allgemeine Wertgrundlagen. Da er das Leben des Einzelnen und das Zusammenleben Aller als höchste Werte anerkennt, darf er sich nicht mit dem Verbrecher auf eine Stufe stellen, der diese Werte missachtet. Vielmehr hat er die Pflicht, deren Durchsetzung durch sein vorbildlich am Schutz des Lebensrechtes aller Bürger orientiertes Handeln zu fördern.

Befragungen von Opferangehörigen in den USA, die der Hinrichtung des Mörders beiwohnten, stellen die These von der „Befriedigung" des Gerechtigkeitsgefühls durch die Beseitigung des Täters jedoch in Frage. So gibt es auch Vereine von Mordopferangehörigen, die die Todesstrafe ablehnen und die Tat auf andere Weisen zu verarbeiten versuchen



-notwendiger unmittelbarer Schutz der Gesellschaft durch Beseitigung des Täters

Befürworter der Todesstrafe argumentieren, dass diese die Gesellschaft besonders wirkungsvoll, da unwiderruflich, vor weiteren Verbrechen des Täters schütze. Da bei Haftstrafen Ausbrüche oder verfrühte Haftentlassungen durch Fehlgutachten möglich seien, hindere nur die Hinrichtung die Täter wirksam an weiteren Straftaten.
Kritiker halten dem entgegen, dass inhaftierte Kapitalverbrecher während des laufenden Verfahrens bis zur Hinrichtung im Prinzip die gleichen Ausbruchsmöglichkeiten haben wie Täter, die eine Haftstrafe verbüßen. Auch sei der Sicherheitsstandard vieler Haftanstalten inzwischen so hoch, dass eine lebenslange Freiheitsstrafe die Gesellschaft ebenso gut vor Wiederholungstätern schütze.
Oft wird die Todesstrafe mit polizeilichen Sonderrechten wie dem „finalen Rettungsschuss " verglichen und ebenso als staatliche Notwehr gerechtfertigt. Dies wird mit einer auch nach der Festnahme des Täters fortbestehenden Notsituation des Staates begründet. Gegner der Todesstrafe bestreiten diese fortdauernde akute Gefährdung und bewerten die so gerechtfertigte Todesstrafe als Justizmord.


-mittelbare Abschreckung weiterer möglicher Täter vor Verbrechen



Häufig wird argumentiert, dass die ihnen drohende Todesstrafe mögliche Täter wirksamer von Straftaten abhalte als nur angedrohte Freiheitsstrafen. Erst die Hinrichtung des Täters wirke mittelbar abschreckend auf andere. Einige sehen darin außerdem den einzigen Weg, einer allgemeinen Zunahme von Gewaltverbrechen und Gefährdung der öffentlichen Sicherheit zu begegnen. Fehle die schwerstmögliche Strafe in der Palette der Strafandrohungen, stelle dies die Wirkung und Glaubwürdigkeit des staatlichen Rechtsschutzes insgesamt in Frage.
Jedoch planen nur wenige Gewaltverbrecher ihre Taten so rational, dass sie die möglichen Folgen bei Misslingen mit einkalkulieren. Tötungsdelikte geschehen häufig im Affekt und durch Verkettung Gewalt fördernder Umstände. Außerdem wird argumentiert, dass ein bereits des Mordes schuldiger, nicht gefasster Verbrecher eventuell sogar geringere Hemmungen hat, weitere Straftaten zu begehen – etwa Zeugen zu ermorden –, da er nichts mehr zu verlieren hat.
Empirische Untersuchungen konnten die Abschreckungswirkung der Todesstrafe bisher nicht belegen. "In den USA erhobene Studien zur Kriminalstatistik belegen, dass sich die Mordrate in Staaten mit
der Todesstrafe von der anderer Staaten mit vergleichbarer
Bevölkerungsstruktur und ähnlichen sozialen und wirtschaftlichen
Verhältnissen, aber ohne Todesstrafe, kaum unterscheidet. Einige
Untersuchungen kommen sogar zu dem Schluss, dass die
Todesstrafe die Verbrechensrate erhöht. Im Staate New York kam es
zwischen 1907 und 1963 in den Monaten nach einer Hinrichtung
zu durchschnittlich zwei zusätzlichen Morden. Die Unsinnigkeit der Todesstrafe in den USA wird nicht zuletzt deshalb
vom Nachbarland Kanada gern betont, das mit zuverlässigen
Statistiken belegen kann, dass in Kanada die Mordfälle seit Abschaffung
der Todesstrafe zurückgegangen sind, während sie in den
US-Bundesstaaten mit Todesstrafe auf viel höherem Niveau stagnieren
oder sogar zunehmen"


-geringere finanzielle Belastung für die Allgemeinheit

Befürworter der Todesstrafe begründen diese auch mit den finanziellen Kosten einer lebenslangen Freiheitsstrafe als üblicher Alternative zu Hinrichtungen. Sie weisen zudem darauf hin, dass diese Kosten für die Allgemeinheit auch von den Opferangehörigen mitgetragen werden müssten und diese Versorgung der Täter eine unzumutbare Belastung für sie bedeute.
In Staaten wie den USA, deren Verfassung ein rechtsstaatliches Verfahren auch bei Kapitalvergehen garantiert, sind die realen Kosten eines Todesstrafenprozesses jedoch nachweislich im Durchschnitt höher als die einer lebenslangen Haft.[7] Hauptgrund ist die Dauer des Verfahrens und die Prozesskosten bei erfolgreicher Verteidigung von Kapitalverbrechern. So werden bei Strafanträgen auf eine Todesstrafe die polizeilichen Ermittlungsergebnisse besonders sorgfältig geprüft. Oft sind zudem mehrere Revisionsinstanzen und Wiederaufnahmemöglichkeiten vorgesehen, um Fehlurteile zu vermeiden.
Todesstrafengegner betonen, dass ökonomische Argumente in einer Frage, die das Grundrecht aller Menschen auf Leben berührt, keine Rolle spielen dürften. Andernfalls werde die Rechtsstaatlichkeit überhaupt aufs Spiel gesetzt, da aus Kostengründen dann auch andere rechtsstaatliche Verfahren „eingespart" werden könnten. Das Lebensrecht, das auch Schwerstverbrechern zustehe, könne in demokratischen, auf Menschenrechten verpflichtetern Staaten nicht als reiner Kostenfaktor betrachtet werden.




Quellen:wikipedia,GCADP,ALIVE,Amnesty international



wenn du immer noch nicht überzeugt bist lies doch bitte diesen thread komplett.
http://www.hilferuf.de/forum/gesellschaft-politik-soziales/59723-todesstrafe.html
 
bist du analphabet?leute wie ich und stan schützen keine täter!so begriffsstutzig kann doch kein mensch sein!mach dich doch nicht lächerlich dein vorwurf ist langsam ausgelutscht.aber weils so schön ist nochmal.
weder verteidigen, noch schützen wir die täter.wir machen ihre taten nicht ungeschehen und schwächen sie nicht ab!weder vernachlässigen noch verhöhnen wir die opfer! aber wir stehen für die menschlichkeit ein!für sinnvolle bestrafung und gegen blutrache!wir verteidigen den wert des lebens!von JEDEM menschen.niemand hat das recht mörder zu verurteilen und dabei selbst zum mörder zu werden!wer bist du dass du über leben und tod entscheiden darfst?wenn du das recht dazu hat wieso dann nicht auch jeder andere?versteh doch endlich wohin deine sinnlose hetzerei führt!beende deine verdammte gier nach blut!es reicht!

- ich rede von Psychologie und ihr............kennt nur ein Mittel, wie die meisten - handfeste Gewalt - traurig, denn es geht auch ganz anders - tolles Outing - Glückwunsch - durchgefallen
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben