Was Täter, die heute schon eine Gefärdung für ihre eigenen und auch fremde Kinder darstellen, angeht, ist es leider nicht immer der Fall, dass der Täter sein Fehlverhalten einsieht, bereut und die Notwendigkeit erkennt, sich zu ändern. Das sind nicht nur arme, kranke, überforderte Menschen, die sich nach einer helfenden Hand von außen sehnen. Das misshandelte Kind hat nach ihrer Wahrnehmung keine eigene Persönlichkeit. Es ist nur als Objekt, zum Abreagieren und nicht als eigenständiger Mensch mit Rechten und Gefühlen, vorhanden.
Mord ist nicht okay, Notwehr schon.
LG
Maliza
Hmmmm.....
Wie soll ein kleines Kind z.B. in Notwehr handeln???
Wie soll jemand Hilfe bekommen und therapiert werden der dies gar nicht WILL ?
Therapeuten können nicht IN den Kopf dieser "Menschen" hineinsehen..
Diese "Menschen" planen und handeln sehr detailliert und präzise. Schüchtern ihr Opfer so dermaßen ein das diese das stillschweigend ertragen.
Es gibt mittlerweile genug forensische Möglichkeiten solche Taten zu 100% zu beweisen. Warum also die Todesstrafe nicht in betracht ziehen?
Mal ganz einfach betrachtet: Täter tot, keinerlei "Ewigverfahren" die die Opfer ertragen müssen, Entlastung der Gerichte, keine Verjährung der Straftaten, und keine weiteren Kosten für Unterbringung und "Resozialisierung". Keine weiteren Opfer weil die Täter als "geheilt " entlassen werden.
Das beste Beispiel wird doch gerade wieder in den Nachrichten gebracht.
Stell dir mal vor was in dem 14jährigen Jungen vorgeht. :mad:
Sein eigener Vater...
Hat dieser das Recht auf ein ordendliches Gerichtsverfahren? Ja
Hat er das Recht weiter zu leben? Für mich nicht.
Wird man ja leider wieder mal am Urteil sehen das jeder Bankräuber härter bestraft wird als so einer.....