1.kinderschänder kann man ausrotten.töte sie solange bis es keine mehr gibt.wieso sollten denn neue entstehen pffff......
So wird sie es vermutlich auch nicht gemeint haben. Pragmatisch betrachtet reduziert sich die Wahrscheinlichkeit, dass es zu neuen Missbrauchsverbrechen an Kindern kommt, mittels der von Schnubbelmaus gewünschten Methode, um die zu berücksichtigende Anzahl der hingerichteten Missbrauchstäter. Selbstverständlich wären immer noch eine Menge anderer Missbrauchstäter, die bislang noch nicht auffällig wurden und potenzielle Missbrauchstäter, die sich möglicherweise schon mit der konkreten Absicht, ein Gewaltverbrechen zu begehen, tragen, übrig. Somit wäre das eigentliche Problem nicht gelöst.
2.jemand der einen mord einen kindesmissbrauch oder ähnliches begeht, ist zu dem zeitpunkt meistens nicht in der lage rational zu denken.
er plant nicht ausführlich, unter miteinbeziehung aller kosequenzen.
Aus meiner Sicht gibt es zwar ein Täterprofil, das sich aus der Summe statistisch ermittelter Werte zusammensetzt, jedoch nicht d
en typischen Kinderschänder/ Missbrauchstäter. Wir haben hier das Problem, eine Reihe sehr individueller Einzelfälle, die sich unter dem Begriff Kindesmissbrauch zusammenfassen lassen, zu beurteilen. Möglicherweise kann hier noch eine ganz grobe Unterteilung in die Täter mit einer sehr geringen Impulskontrolle, deren Verbrechen meistens aus dem Affekt begangen werden und Triebtäter/ Sadisten, die ihre Bedürfnisse durch das Verbrechen befriedigen wollen, erfolgen. Sowohl ein gewaltbereiter Choleriker als auch ein Sadist sind nicht unbedingt unfähig, rational zu denken. Häufig neigen die Täter dazu, vordergründige Rationalsierungen (im Falle des Cholerikers) für ihr gewalttätiges Verhalten anzubieten ("Mir ging es als Kind auch nicht besser"; "Ein paar Ohrfeigen haben mir früher auch nicht geschadet") oder (im Falle des Sadisten) dem Opfer die Schuld zuzuschieben ("Wer nicht hören will, muss fühlen").
von daher wirkt der tod in keinster weise abschreckend.im gegenteil, würde es unter umstände noch mehr tote provozieren, denn was hat der täter nach einem mord oder misshandlung schon zu verlieren wenn er weiss das er sowieso sterben wird...
Wir reden hier über schwere Fälle der Kindesmisshandlung, nicht über gelegentliche Popoklappse.
Obwohl sich der psychische Zustand der Täter sicherlich nicht vereinheitlichen lässt, neige ich zu der Annahme, dass in vielen Fällen eine Antisoziale Persönlichkeitsstörung vorliegt. Bei dieser Störung ist leider keine Änderungsbereitschaft seitens des psychisch Kranken vorhanden. Der Erkrankte ist durch Bestrafen oder Abschreckung nicht konditionierbar und besitzt gleichzeitig kein Schuldbewusstsein, ist zu sozialem Lernen nicht fähig.
Nehmen wir mal den Fall von Getrude Baniszewski.
Gertrude Baniszewski - Wikipedia, the free encyclopedia
Zunächst ist hier festzustellen, dass die Täterin wohl nicht durch die Aussicht, möglicherweise zum Tode verurteilt zu werden, hinreichend abgeschreckt wurde, die Tat nicht zu begehen.
Die Tatsache, dass Getrude Baniszewski das Opfer, Silvia Likens, dazu zwang, einen Brief zu schreiben, mit dem Silvia ankündigt, wegzulaufen, lässt den Rückschluß zu, dass G. Baniszewski rationale Überlegungen zu ihrer Entlastung als Verdächtige anstellte, bevor sie Silvia Likens umbrachte.
Nun kann darüber spekuliert werden, ob die Täterin das Opfer tötete, um eine spätere Aussage des Mädchens zu verhindern oder während der Misshandlungen die Kontrolle über sich verlor.
Man findet in der Literatur zum Thema Kindesmissbrauch häufig, am Beispiel von realen Fällen, Hinweise darauf, dass die Missbrauchstäter sich des Missbrauchs bewusst sind. Die biografischen Werke "Sie nannten ihn es" von David Pelzer und "Wie kann man nur so hässlich sein" von Constance Briscoe verdeutlichen, dass die Opfer im Kindesalter mit Drohungen eingeschüchtert werden, bzw. dass ihr Schweigen mit der Drohung, den Missbrauch auf die Geschwister oder ältere, vom Täter abhängige Familienmitglieder auszuweiten, erpresst.
Ich schreibe hier aus eigener Erfahrung. Bei mir wurde die Drohung, meinen Wellensittich umzubringen, als Druckmittel eingesetzt, um mich dazu zu bringen, den Mund zu halten.
beginne bei deinen kindern, sorge dafür dass weder sie, noch ihr nachkömmlinge zu einer solch grausamen tat fähig sind.gehe als vorbild voran und ACHTE das leben der menschen.wie willst du deinen kindern erklären das es falsch ist zu töten, wenn du es teilweise doch selbst befürwortest?
nur indem du diesen teil zu unserer gesellschaft beiträgst wird sich etwas ändern.anders nicht........
Gleichzeitig sollte nicht vergessen werden, den Kindern ein realistisches Weltbild aufzuzeigen. Es bringt nichts kleine egoistische Hardcore-Darwinisten auf die Menschheit loszulassen. Gleichzeitig sollte aber auch vermittelt werden, dass wir nicht in einem Disney-Film leben.
Was Täter, die heute schon eine Gefärdung für ihre eigenen und auch fremde Kinder darstellen, angeht, ist es leider nicht immer der Fall, dass der Täter sein Fehlverhalten einsieht, bereut und die Notwendigkeit erkennt, sich zu ändern. Das sind nicht nur arme, kranke, überforderte Menschen, die sich nach einer helfenden Hand von außen sehnen. Das misshandelte Kind hat nach ihrer Wahrnehmung keine eigene Persönlichkeit. Es ist nur als Objekt, zum Abreagieren und nicht als eigenständiger Mensch mit Rechten und Gefühlen, vorhanden.
Mord ist nicht okay, Notwehr schon.
LG
Maliza