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Großes Interesse an religiös orientierten Threads - warum?

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Ich hab schon mal ein Hirn gesehen. Zwar von einer Kuh, aber dennoch.
Und der ganze Rest von wegen "Wir wissen es ja nicht wirklich" ist völliger Schwachsinn!

Wieder so ein typisches "Wir leben vielleicht alle in der Matrx" Geschwafel! 🙄
 
Hmm, du hast also, einer Kuh den Schädel aufgesägt und dir dan des Gehirn angeschaut?
Und ja, das ist im groben genau das worauf ich hinaus wollte, dummes Matrix geschwafel, Keine Wahrheit ist unfehlbare Wahrheit, aber nichtsdesdotrotz, sollte man zu jeder noch so bescheuerten idee offen/ oder wenigsten Tolerant sein.
 
Nein, ich habe lediglich das Gehirn gesehen. Aber wir müssen wissenschaftliche Fakten auch als Fakten ansehen. Indiskutabel.

Sonst können wir unsere ganze Welt direkt in den Mülleimer werfen.
Dann bestreite ich das ein Tag 24 Stunden hat, ich behaupte Grün sei Rot, dass Herz pumpt gar nicht unser Blut, dass macht die Leber.

Das Gehirn gibt es sowieso nicht. Unsere Gefühle werden uns direkt durch den Himmel von Gott gegeben, 4 + 4 = 7 usw.

Es gibt Fakten die sind unbestreitbar.

Die ganzen Ausführungen von dir, Sori und auch Tulpe bestätigen die Botschaft eines TV-Beitrags von Richard Dawkins. Demnach haben Menschen einfach zu wenig im praktischen Leben mit Wissenschaft zu tun. Daher immer ihre Skepsis.

Den TV-Beitrag gibt es hier: YouTube - Richard Dawkins - Break the Science Barrier, Part 1 (1 of 2)

Jeder sollte sich das Experiment in den ersten 2:30 Minuten ansehen und dann endlich mal kapieren, dass es wissenschaftliche Fakten gibt, die unwiderlegbar sind.

PS: Ich bin grundsätzlich intolerant gegenüber Schwachsinn.
 
..und was,wenn ER mitten zwischen Euch sitzt...?

Vielleicht ist der Begriff "GOTT" auch einfach nur zu oft mißbraucht worden ?

Für mich jedenfalls!

Zu viele verstecken sich dahinter oder tun Schlimmeres .

"An ihren Taten sollt Ihr sie erkennen" -- danach wären die Würfel neu gemischt.

Diese Streitthreads sind für mich absurd.
Mich beeindruckt Eure Nachdenklichkeit!

Leute,die das gleiche meinen und vor allem tun,halten sich für "Gegner".

Leute,die absolut nicht "gottgefällig" reden/handeln...rufen "IHN" an.

Leute,die mitfühlend,herzlich,nachdenklich,liebend,solidarisch,empathisch...
handeln...vermuten,sie seien "UNGLÄUBIG"--und glauben doch an die wesentlichsten Dinge --das Leben,die Liebe,die Gerechtigkeit.

"ER guckt Euch zu und grinst sich eins...."

vermutet

Micky😎
 
Nein, ich habe lediglich das Gehirn gesehen. Aber wir müssen wissenschaftliche Fakten auch als Fakten ansehen. Indiskutabel.

Sonst können wir unsere ganze Welt direkt in den Mülleimer werfen.
Dann bestreite ich das ein Tag 24 Stunden hat, ich behaupte Grün sei Rot, dass Herz pumpt gar nicht unser Blut, dass macht die Leber.

Das Gehirn gibt es sowieso nicht. Unsere Gefühle werden uns direkt durch den Himmel von Gott gegeben, 4 + 4 = 7 usw.

Es gibt Fakten die sind unbestreitbar.

Die ganzen Ausführungen von dir, Sori und auch Tulpe bestätigen die Botschaft eines TV-Beitrags von Richard Dawkins. Demnach haben Menschen einfach zu wenig im praktischen Leben mit Wissenschaft zu tun. Daher immer ihre Skepsis.

Den TV-Beitrag gibt es hier: YouTube - Richard Dawkins - Break the Science Barrier, Part 1 (1 of 2)

Jeder sollte sich das Experiment in den ersten 2:30 Minuten ansehen und dann endlich mal kapieren, dass es wissenschaftliche Fakten gibt, die unwiderlegbar sind.

PS: Ich bin grundsätzlich intolerant gegenüber Schwachsinn.

Was hastn jetzt mir?

Also bei allem Respekt, aber allmählich nervt mich diese Überheblichkeit.
Ich behaupte jetzt mal, dass ich in meinem praktischen Leben durchaus ausreichend mit Wissenschaft zu tun hatte und habe - sowohl in meiner Schulzeit mit wissenschaftlichen Fächern als auch im Studium mit wissenschaftlichen Fächern, darüber hinaus beschäftige ich mich tatsächlich auch jetzt beruflich mit den unterschiedlichsten Wissenschaften und würde mal sagen, dass wir uns da beide durchaus messen können, was unser beidseitiges Wissen angeht.

immerhin hab ich aber nicht nur Fakten gelernt, sondern auch Empathie und soziale Kompetenz. Mir fehlt zum Glück die Überheblichkeit, Engstirnigkeit und Arroganz, mit einige in diesem Thema umgehen
Sie geben sich ja noch nicht mal die Mühe, andere Sichtweisen zu verstehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Hier sind meine Erwiderungen.

Da ist jetzt die Frage, was Du meinst. Sprichst Du vom alleinigen Glauben oder von Dingen, wie Kirche, Bibel, etc.?
Bei letzterem hab ich sehr wenig Bezug dazu und kann Dir die Frage nicht beantworten, weil ich weder pro Kirche noch der Überzeugung bin, dass die Bibel das Wort Gottes ist.
Bei ersterem kann ich Dir nur sagen, dass es für mich kein Schwachsinn ist. Ich habe Erfahrungen gemacht, dass es Gott gibt. Nur ist hier das Problem, dass ich diese Erfahrungen nicht beweisen kann und ein strenger Atheist mir dann einfach erklärt, dass ich Halluzinationen habe. Das ist eine Patt-Sitaution.

Ich meine mit schwachsinn nicht solche Dinge wie Nächstenliebe oder so. Es gibt durchaus gute Ideen in der Kirche. Keine Frage. Ich meine eher solche Dinge wie: die Erde ist erst 10 000 jahre alt das beweist der Erdstaub auf dem Mond. Das denken nicht alle religiösen Menschen aber einige tun es. Kein witz.
Und es ist keine Patt- Situation in meinen Augen. Beispiel: Wir beide stehen an einem Tisch. Ich sage auf dem Tisch liegt ein würfel. Du schaust auf den Tisch und sagst auf dem Tisch liegt kein würfel. Dann sage ich dass da doch ein würfel liegt und dass man ihn nur nicht sehen kann. Dann kommst du mit vielen messgeräte und versuchst herauszufinden, ob dieser unsichtbare würfel irgeneine wirkung auf seine Umwelt hat. Du findest nichts. Also sagst du zu mir: Nein da ist kein würfel. Dann sage ich zu dir: doch da ist ein würfel nur können wir ihn nicht sehen und er ist für die Umwelt völlig irrelevant. Dann sagst du: Ok, aber was bringt dir so ein Würfel? Ist das eine Patt-Situation?


hmm, schwierige Frage. Ich verstehe es auch nicht so ganz, aber die Kirche ist eine große Institution. Deutschland gibt es auch noch, obwohl da jede Menge Schandtaten verrrichtet wurden. Spannend wäre ja die Frage, was HEUTE im Namen der Kirche passiert.

genau die gleiche scheise. Aber es ging mir gar nicht so arg um die Kirche, als um die Menschen die durch ihre Mitgliedschaft ihre Taten stützen. Das verstöhrt mich eigentlich viel mehr. Außerdem gibts zb die NSDAP nicht mehr.


Naja, ich könnte anderes rum fragen, warum es nach dem Tod vorbei sein soll. Ich sehe das Leben nach dem Tod nicht in jedem Fall als Erlösung an...
Mit wollen hat das ja auch wenig zu tun. Ich glaube es und ich hab mir ja nur begrenzt ausgesucht, was ich glaube. Kann ja jetzt nicht sagen, ach die Sache mit dem Tod gefällt mir nicht, ich such mir einen anderen Gott. Ich weiß ja für mich persönlich, dass es diesen einen Gott gibt und somit auch ein Leben nach dem Tod.

es gibt sehr viele Konvertiten. Für die ist es möglich. Das wäre mein gegenbeweis. Du fragst warum es nach dem Tod aus sein soll? Weil es aus ist. Es gibt keinerlei anhaltspunkte für ein leben nach dem Tod. Und deshalb auch keinen Grund daran zu glauben. Die einfache gegenfrage funktioniert hier in meinen augen nicht so richtig.


Welche Fragen meinst Du? Viele Fragen sind ja in dem Gottesthread versucht worden, zu beantworten. Einige kann ich einfach nicht beantworten, weil Gläubige genauso wenig allwissend sind, wie Atheisten.

Fragen wie: wo ist gott? was macht er? kann er mich verstehen? Geh ich ihm nicht völlig am A**** vorbei? Warum sollte gott sich um mich kümmern? Das Universum ist echt groß. Und Gläubige zweifeln nie. Ich zweifle ständig an dem was ich sage. und dass ist auch gut so.


Ich habe manchmal bei einigen Atheisten das Gefühl, dass sie nicht verstehen wollen. Dass sie sich gar nicht die Mühe machen, sich mal in die Lage der anderen zu versetzen. Das heißt nicht, dass sie glauben sollen, das hat was mit Empathie zu tun. Gibt es natürllich auch auf der Seite der Christen.

Hattest du nach meinem Text wirklich das gefühl, dass ich nicht verstehen will?


Es ist aber schwer, so etwas wie den Glauben und die Liebe an Gott zu verstehen, wenn man sich innerlich total dagegen sperrt.

Ich habe meine Zweifel. und die sind absolut berechtigt, dass kann niemand abstreiten. Ich bin christlich erzogen worden (taufe,kindergarten, kirche, konfirmation), aber inhaltlich kam da nix rüber. Es mag sein, dass sich andere versperren. Ich tue es nicht und kann trotzdem nichts verstehen.


Und das Problem ist sicher auch, dass wir es nicht beweisen können, dass wir nur auf der Gefühlsebene argumentieren können. Das reicht manchmal einfach nicht.

Das reicht eigentlich nur bei Kindern, und Menschen die daran glauben wollen. Aber nie bei Menschen die ganz rational an die sache rangehn. Ich habe mir mal einen Professor angehört dessen vortrag "warum ich als wissenschaftler der Bibel glaube" hieß. War ein Paradebeispiel wie sich ein brillianter Geist selbst überlistet hat.


Warum sie sich hält? Provokant könnte ich jetzt sagen, weil was wahres dran ist - weil es Gott wirklich gibt.

Die antwort musste kommen🙂 War auch zu einladend. Was hältst du denn von der Antwort: weil es menschen wirklich gibt.


Es ist heute anderes herum? Ich werde extrem schief angesehen, wenn ich sage, dass ich an Gott glaube, meistens müde belächelt. Und dann kommen diese ganzen Fragen, die hier auch ständig auftauchen.

Ich weis was du meinst. Kommt wohl auch auf die gesellschaft an in der du dich bewegst. Wenn du sagst dass du Christ bist, ist klar. Aber wenn du sagst das du glaubst das da draußen irgendwas ist, das uns hilft, dann befindest du dich wieder in guter gesellschaft.

Ich finde es total in Ordnung, dass man nicht an Gott glaubt. Das muss doch jeder für sich selber herausfinden.
Und kritische Fragen sind immer gut. Man sollte sich selbst auch kritisch hinterleuchten.
Das mit der Minderheit der Atheisten - vielleicht ändert es sich noch...

Klar sind kritische Fragen gut, aber noch besser sind antworten auf diese Fragen. Nur Fragen reicht nicht.



Ich trage durchaus selbst Verantwortung. Glaube bedeutet nicht, dass man alles Gott in die Schuhe schiebt und die Hände in den Schoß legt.

Wozu dann Gott? Ich glaub dir durchaus, dass du das alles selbst hinbekommst, aber wozu brauchst du dann gott?


Warum macht es Dir Angst? Angst, weil schon so viel schlechtes im Namen Gottes passiert ist? Oder Angst, dass wir vielleicht Recht haben könnten?

Wen ihr Recht hättet wäre das auch nicht schlimm. Ich müsste mich bei ein paar menschen entschuldigen, aber das würde ich hinbekommen.
Ich habe Angst vor Glauben weil Menschen in seinem Name dinge tun ohne zu denken. Hitler glaubte das Arier die Weltherrschaft erlangen könnten. Stalin glaubte an totale Kontrolle. Bush glaubt an Amerika. Da sehe ich glaube nicht auf religion beschränkt. vor handlungen die auf einem solchen undurchdachten glauben basieren, davor habe ich angst.

Glaube versiegelt nicht den Geist.

Vllt nicht deinen, aber den vieler anderer. Du weist, dass es stimmt.

Nur kannst Du Glaube eben nicht wissenschaftlich erklären

Klar kann man das.

das läuft auf der Emotionsebene.

Und genau die kann man super erklären.

Du kannst Du auch nicht erklären (oder zumindest nur in vagen Ansätzen), warum du ausgerechnet den Menschen liebst, den Du liebst.

Das ist ein stück weit zufällig in wen ich mich verliebe. Also nicht genau erklärbar. Aber wie du bereits sagst gibt es durchaus Erklärungen.

Wenn Du es wirklich verstehen willst, dann solltest Du Dich mal drauf einlassen. Aber eben offen, nicht in der Abwehrhaltung das Gespräch suchen.

Wie ich bereits sagte bin ich offen. Und es hilft nichts. Ich bin ein fröhlicher, offener Mensch und gehe auf menschen zu. Mein Handeln steht damit teilweise im krassen Gegensatz zu meinem Denken. Wenn ich Argumente entkräfte, dann ist das keine Abwehrhaltung, sondern in indiz dafür dass ich wohl richtig liege, bzw näher an der wahrheit als andere.


Das ist kein Zynismus.

Was dann?

Gottes Wille bedeutet für mich nicht, dass er jedes einzelne Geschehnis hier auf Erden in der Hand hat.

dann sag mal was der denn deiner Meinung in der Hand hat.

Gott hat uns einen freien Willen gegeben und wir sind selbst verantwortlich für vieles, was hier passiert.
Das mit dem Egoismus finde ich schwierig. Egal, ob glaäubig oder nicht, jeder freut sich doch, wenn etwas positives passiert und denkt nicht gleich an alles Schreckliche auf der Welt.

Klar, des einen Freud des anderen Leid. Aber wenn mich ein Airbag retten würde, würde ich trotzdem dem Erfinder des Airbags danken und nicht Gott. Das macht doch mehr sinn, oder?
Und wenn ich esse, dann danke ich dem Supermarkt um die Ecke. Wenn ich Gott dafür verantwortlich mache, muss ich ihn auch dafür verantwortlich machen, dass andere nichts zu essen haben. Das ist logisch. Und Sitten wie Tischgebete, etc. sprechen da eine deutliche sprache. Vllt nicht für dich aber für viele andere.


Sonst würden hier ja nur noch Depressive rumlaufen.

Ohne Gott nur depressive? Das ist ein falscher Schluss. Weißt du wohl auch selbst. Gibt ja genug andere Faktoren, die da mit reinspielen, bei den Gefühlen.

Ich denke, dass es bei diesen Fragen auch davon abhängt, welches Gottesbild man hat. Das Bild, was Du Dir da vorstellst

Was für ein Gottesbild habe ich den? Ich dachte immer ich hätte gar keins, weil es gott meiner meinung nach nicht gibt. Oder christlich ausgedrückt: ich stelle mir Gott also unsichtbar, nicht messbar und ohne Relevanz für das Leben auf erden noch sonst irgendwo vor.


habe ich nicht und deswegen habe ich auch diese Schwierigkeiten nicht, die du da mit dir rumschleppst.

Immer nur die Rosinen aus dem Kuchen picken. Alles andere verdrängen. Wen du mit einem Zweifler wie mir diskutierst, solltest du mit solchen Sätzen vorsichtig sein. Die sind ein gefundenes fressen für mich🙂



fröhlich, naja. Du hast aber schon recht, es wird schwer werden, antworten zu finden, die Dich (oder auch andere) zufrieden stellen.
Ich stelle mir die Frage, warum man es nicht akzeptieren kann, dass der andere etwas glaubt, was ich nicht glauben kann.

Für mich ist es ein Fakt das Gott nicht existiert. Bzw wenn er doch existiert, dann hat es keine Auswirkungen auf mich. Deswegen kann ich es so schwer akzeptieren. Für mich liest sich deine Frage so: Warum ignorieren es andere wenn ich ihnen eine Information mitteile.
Schau doch mal ganz realistisch was gott für eine Entwicklung durchgemacht hat. Im Mittelalter hat er noch alles gesehen und alles bestimmt. Inzwischen ist er von der Wissenschaft so weit zurück gedrängt worden, dass er nur noch den Urknall ausgelöst hat und dann die Beine hochgelegt hat. Nach und nach wurden ihm alle fähigkeiten genommen und seine Macht immer weiter reduziert. Was muss ich tun um dich davon zu überzeugen, dass er nicht existiert?


Mir schadet es doch nicht, dass Lena die Bibel für das wortwörtliche Wort Gottes hält. Wenn es ihr hilft und sie glücklich macht, warum denn nicht? Mir schadet es doch auch nicht, wenn Dr. House Gott für absoluten Quatsch hält.
Es schadet doch erst dann, wenn es extrem oder persönlich wird. Extrem, weil einer die Überzeugung bekommt, seine Ansicht sei die einzig wahre und die müsse er jetzt mit aller macht durchsetzen. Oder wenn man andere angreift, sich darüber lustig macht, weil sie eine andere Ansicht haben...

Alles ist ansichtssache. Aber dann gibt es auch kein gut und böse. dann war auch hitler nicht böse. Er hatte nur ungewöhnliche ansichten. Ich denke nicht das du das ausdrücken willst. Ansonsten gebe ich dir hier vollkommen recht. es schadet erst wenn es extrem wird. Aber ich suche eben eine Einstellung die nicht schadet selbst wenn sie extrem wird. Ich glaube da liegt das nach dem man als mensch streben sollte.

Das finde ich schade. Und das verleitet mich auch dazu, zu antworten. Wenn der Glaube als dumm, gestört, krank, etc, bezeichnet wird - das kann ich so nicht stehen lassen.

Ich habe den Glaube in keinster weise beleidigt oder herabgewürdigt. Nicht die leiseste Ironie. Glaube kann auch gar nicht geisteskrank oder böse sein, sondern nur die Menschen die ihn ausführen. Glaube ist eben für jeden was anderes. Deswegen sind auch die diskussionen oft so zerfahren. Der Glaube ist eben ein Spiegel des Charakters. Wie so viele anderen Dinge auch. Jeder schafft sich seinen eigenen Gott und er wohnt im Kopf eines jeden Einzelnen. Und Gott stirbt mit einem und legt sich mit einem ins Grab. Denke mal über dein eigenes Gottesbild nach. Bitte tue es. Ist dein Gott nicht wie du? Hat er nicht die gleichen Ansichten wie du? Stimmst du nicht in fast allen Punkten mit ihm überein?


Wenn Glaube - Religion und Kirche gleich gesetzt werden und man sofort in die Katogrie "Kreuzzug" abgeschoben wird, weil man an Gott glaubt. Das eine hat mit dem anderen doch nciht zwangsläufig was zu tun.

Es ist zumindest miteinander verbunden. Aber man kann es durchaus auch getrennt betrachten. Wie man will es ändert eigentlich wenig an den Inhalten.

Sori
 
Zuletzt bearbeitet:
Was hastn jetzt mir?

Also bei allem Respekt, aber allmählich nervt mich diese Überheblichkeit.
Ich behaupte jetzt mal, dass ich in meinem praktischen Leben durchaus ausreichend mit Wissenschaft zu tun hatte und habe - sowohl in meiner Schulzeit mit wissenschaftlichen Fächern als auch im Studium mit wissenschaftlichen Fächern, darüber hinaus beschäftige ich mich tatsächlich auch jetzt beruflich mit den unterschiedlichsten Wissenschaften und würde mal sagen, dass wir uns da beide durchaus messen können, was unser beidseitiges Wissen angeht.

immerhin hab ich aber nicht nur Fakten gelernt, sondern auch Empathie und soziale Kompetenz. Mir fehlt zum Glück die Überheblichkeit, Engstirnigkeit und Arroganz, mit einige in diesem Thema umgehen
Sie geben sich ja noch nicht mal die Mühe, andere Sichtweisen zu verstehen.
Ich hab es nicht jetzt mit dir. Ich hab mich lediglich an deinen Beitrag erinnert, dürfte allerdings auch schon ein oder zwei Monate her sein, ob wir es persönlich wissen und uns nicht eigentlich nur darauf verlassen, was die Wissenschaft sagt.

Als Fünfhundertachtunddreißig dann ähnlich argumentiert hat, ist mir dein damaliger Beitrag eingefallen und daher hab ich dich in die Aufzählung aufgenommen. Ebenso wie Tulpe.

Übrigens glaube ich schon, dass ich ebenfalls soziale Kompetenz und Empathie besitze. Wir mögen da vielleicht nur eine unterschiedliche Definition haben. 😉
 
Ich hab es nicht jetzt mit dir. Ich hab mich lediglich an deinen Beitrag erinnert, dürfte allerdings auch schon ein oder zwei Monate her sein, ob wir es persönlich wissen und uns nicht eigentlich nur darauf verlassen, was die Wissenschaft sagt.

Als Fünfhundertachtunddreißig dann ähnlich argumentiert hat, ist mir dein damaliger Beitrag eingefallen und daher hab ich dich in die Aufzählung aufgenommen. Ebenso wie Tulpe.

Übrigens glaube ich schon, dass ich ebenfalls soziale Kompetenz und Empathie besitze. Wir mögen da vielleicht nur eine unterschiedliche Definition haben. 😉

Ganz ehrlich glaube ich dass es Menschen mit längerem Geduldsfaden als Dr. House gibt. Aber das ändert nichts daran dass er inhaltlich oft richtig liegt. Und mir persönlich geht es auch immer mächtig auf die Eier, wenn man diskutieren will und Menschen sich dann auf positionen flüchten, über die man nicht mehr diskutieren kann.
Und wer wirklich soziale Kompetenz hat kann über solche lapalien hinwegsehen.
Und soziale Kompetenzen ändern an fakten nichts.
Es mag sein das Fakten für das tägliche Leben irrelevant sind, und soziale Kompetenz da wichtig ist, aber das ändert an den Fakten nichts.
 
Und soziale Kompetenzen ändern an fakten nichts.
Es mag sein das Fakten für das tägliche Leben irrelevant sind, und soziale Kompetenz da wichtig ist, aber das ändert an den Fakten nichts.

Nur so als kleines "Intermezzo" frage ich mich gerade: Was sind eigentlich FAKTEN? Wer definiert das?
 
Nur so als kleines "Intermezzo" frage ich mich gerade: Was sind eigentlich FAKTEN? Wer definiert das?

schwer zu definieren. ist im grunde auch egal. Wichtig ist das man sich auf einen gewissen sachverhalt verlassen kann. zb das 1+1=2. das ist immer so das wird auch immer so sein und da verlass ich mich ständig drauf. genau wie du. Denn wenn das nicht so wäre dann könnte ich nicht hier sitzen und lustig was schreiben. Klar kann es sein das alles noch viel komplexer ist.
Wenn du dir klar machen willst wie Fakten entstehen, oder welche bedeutung sie für uns haben, lohnt es sich etwas über wissenschaftliche modelle zu lesen. Es ist manchmal auch gar nicht so wichtig ganz genau zu wissen wie es ist. teilweise reicht es zu wissen wie es nicht. ist.

Und wie wahrscheinlich ist es das wir alle in der Matrix leben? Wie oft hat die schwerkraft schon versagt? wie oft dein herzmuskel? wie oft bist du schon durch eine türe durchgelaufen weil sie auf einmal durchlässig war? Selbst wenn es theoretisch möglich ist, ist es für eine Diskussion die sich noch entfernt auf die praxis bezieht, irrelevant.

Und wenn wir in der matrix leben, ist es genau so wahrscheinlich das wir in der matrix alles so ist wie es hier ist und wir gar nix merken.
 
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