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Warum schlagen Eltern ihre Kinder?

  • Starter*in Starter*in Sonnja
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    eltern
also das mit dem was dabei herauskommt kapier ich auch net ganz...

Aber zu darksides Argument mit der Logik: jeder Mensch hat Verstand und somit die Fähigkeit logisch zu denken...die Logik ist in der Lage Emotionen ein wenig an die Kandarre zu nehmen, was manchmal notwendig, überlebensnotwendig ist. Wer sich da ausschließt und denkt er kann mit untrainiertem Verstand (= dumm) durchs Leben gehen und damit durchkommen....ist letztlich selber Schuld wenn das schiefgeht.
Ich finde es schlauer all seine in sich steckenden Fähigkeiten zu trainieren und einzusetzen um durchs Leben zu gehen...das steigert die Wahrscheinlichkeit zu höherem Erfolg.

Natürlich sollte man überdies nicht die Gefühle außer Acht lassen und generell am besten mit Herz und Verstand vorgehen...Was mich oft stört, dass Frauen oft klassisch (gemäß patriarchaler Erziehung/Dressur) immer zu einseitig gefühlsbetont agieren....so ala: Hysterie und Weiblichkeit....an sich geht es auch anders und es gibt sogar Frauen, die doch tatsächlich einen trainierteren Verstand als Männer haben....😉 auweia...das irritiert oft viele Traditionalisten (die immer noch denken das weibliche Hirn sei in Verstandesdingen unterentwickelt, Rationalität Männerdomäne etc.)

Wie das zum Thema passt: das ist genau der Grund warum einige Mütter vom Modell Herzchen, Engelchen, Püppchen, Mäuschen etc. in ihren Emotionen, v.a. Angst hocken bleiben (weil tradimäßig die Frau passiv und schwach ist und das sein kann, weil der starke Prinz sie ja ohnehin rettet..aber was wenn der Prinz ein A**** ist? dann ist sie und ihre Kids leider ebenfalls im A****...)und zu passiv ggü Gewalt ggü sich selbst und auch ihren Kindern sind....hier herrschen oft viel zu viel Emotionen und viel zu wenig Verstand/Vernunft und das stellt ne Gefahr für das Leben der Mütter und auch Kinder da. Kinder brauchen Mütter oder generell Eltern, die auch mal ab und zu in der Lage sind ihre Emotionen mittels ihres Verstandes zu analysieren, auszudrücken und auch ein wenig zu lenken....damit wäre bereits viel erreicht.

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
grisu114 postete:



Ja was sehen WIR denn ?

Beschreib das bitte mal, was wir sehen.

Aller-Herzlichst

Germ


Na, schaut doch mal auf die Straßen, Bahnhöfen und U-Bahnstationen.
Da werden Opas zusammengeschlagen weil sie jemanden Bitten die Zigarette auszumachen.
Ich meine jetzt nicht das man die Kinder schlagen soll, aber etwas mehr ich sags mal wie früher "Zucht und Ordnung" wären bei vielen besser angebracht als alles totzureden.
Das geht doch schon in der Schule los.
Viele Lehrer trauen sich doch schon nichts mehr zu den Eltern zu sagen (wenn der Sprössling was ausgefressen hat), denn Zitat:"Unser Sohn würde so etwas nie machen!"
Und am Ende haben dann also die Lehrer in der Erziehung versagt die eigentlich Hauptaufgabe der Eltern sein sollte.
Ist doch wohl ein Witz.
 
Ja natürlich: Wir kriegen das im Griff mit


Zucht

und Ordnung !


Herzlichen Glückwunsch Herr
Erziehungswissenschaftler. Hatten wir
diese Zeit nicht schon einmal ? 😉

Viele Lehrer trauen sich doch schon nichts mehr zu den Eltern zu
sagen (wenn der Sprössling was ausgefressen hat), denn Zitat:"Unser Sohn würde so etwas nie machen!"

Lehrer, die sich nicht trauen die Kinder zu erziehen, gehören nicht in
den Schuldienst.

Und am Ende haben dann also die Lehrer in der Erziehung versagt die eigentlich Hauptaufgabe der Eltern sein sollte.

Beide Erziehergruppen versagen ständig, Eltern wie Lehrer.
Ausnahmen scheinen eher die Regel zu bestätigen.
Ich übertreibe ein wenig aber die Richtung stimmt schon 😉

Rechne mal durch, wie viel Zeit Eltern für ihren beispielsweise
14jährigen Sohn aufwenden. Wie viel Stunden am Tag "erziehen"
Eltern aktiv ihren Sohn ?

Jetzt kommt noch die pädagogisch sehr verwerfliche Unterbringung in
Krabbelstuben hinzu (verwerflich, wenn sie mehr als 4 Stunden andauert
ohne Mutter).

Immer mehr Eltern sehen ihre Kinder erst gegen Abend.

Kinderfeindlichkeit überall wohin das Auge blickt, vor allem in
den Städten, wo selbst Kleinkinder kaum noch Spielmöglichkeiten
haben und ständig dem Verkehr und dem Lärm ausgesetzt sind.
Immer mehr freie Stellen werden zubetoniert.
Kein Wunder, dass Kinder und Jugendliche aggressiv werden -
oder krank oder psychische wie physische Auffälligekeiten vermehrt
bekommen. Die meisten psychischen Probleme sind nicht psychogen
verursacht, sondern soziogen..

Herzlichst

Germ
 
Ja natürlich: Wir kriegen das im Griff mit


Zucht

und Ordnung !


Herzlichen Glückwunsch Herr
Erziehungswissenschaftler. Hatten wir
diese Zeit nicht schon einmal ? 😉



Lehrer, die sich nicht trauen die Kinder zu erziehen, gehören nicht in
den Schuldienst.



Beide Erziehergruppen versagen ständig, Eltern wie Lehrer.
Ausnahmen scheinen eher die Regel zu bestätigen.
Ich übertreibe ein wenig aber die Richtung stimmt schon 😉

Rechne mal durch, wie viel Zeit Eltern für ihren beispielsweise
14jährigen Sohn aufwenden. Wie viel Stunden am Tag "erziehen"
Eltern aktiv ihren Sohn ?

Jetzt kommt noch die pädagogisch sehr verwerfliche Unterbringung in
Krabbelstuben hinzu (verwerflich, wenn sie mehr als 4 Stunden andauert
ohne Mutter).

Immer mehr Eltern sehen ihre Kinder erst gegen Abend.

Kinderfeindlichkeit überall wohin das Auge blickt, vor allem in
den Städten, wo selbst Kleinkinder kaum noch Spielmöglichkeiten
haben und ständig dem Verkehr und dem Lärm ausgesetzt sind.
Immer mehr freie Stellen werden zubetoniert.
Kein Wunder, dass Kinder und Jugendliche aggressiv werden -
oder krank oder psychische wie physische Auffälligekeiten vermehrt
bekommen. Die meisten psychischen Probleme sind nicht psychogen
verursacht, sondern soziogen..

Herzlichst

Germ


Wenn alle Kinder so sind wie du, verstehe ich das mit der Kinderfeindlichkeit
 
Immer mehr Eltern sehen ihre Kinder erst gegen Abend.

Kinderfeindlichkeit überall wohin das Auge blickt, vor allem in
den Städten, wo selbst Kleinkinder kaum noch Spielmöglichkeiten
haben und ständig dem Verkehr und dem Lärm ausgesetzt sind.
Immer mehr freie Stellen werden zubetoniert.
Kein Wunder, dass Kinder und Jugendliche aggressiv werden -
oder krank oder psychische wie physische Auffälligekeiten vermehrt
bekommen. Die meisten psychischen Probleme sind nicht psychogen
verursacht, sondern soziogen..

Herzlichst

Germ[/quote]

...(Ver)Schickt die Kinder nach Brandenburg! Meine irgendwo gelesen zu haben, dass es ""Kinderfreundlicher"" werden will... *
Glaub, war im Wahlkampf*
**Venia**
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehr gute Bemerkung unten , auch sehr gut zitiert.

Dafür gibt es ein Klick auf die Lobesdank-Taste.

🙂

Aller-Herzlichst

Germ
 
ja,die wortwahl war recht unglücklich.mich beschlich ein allzu bekanntes gefühl.
julian.



Ich hab doch dazu geschrieben "wie es früher hieß".
Ich will ja nicht sagen das früher alles besser war, aber da hatten die Kinder noch Respekt vor Älteren und zB. Lehrern.
Und genau das bring ich meinen Jungs auch bei.
Und im übrigen geht das auch ohne Schläge.
 
Also ich finde, das sehr übertrieben, dass jegliche Form körperlicher Züchtigung gesetzlich verboten ist.
Das ist bestimmt nicht der richtige Schritt, um gegen Kindesmisshandlungen vor zu gehen.
Die Gefahr der Kindesmisshandlung ist doch weit aus größer, wenn Eltern es unter allen Umständen vermeiden wollen, und sollen, dem Kind auch nur den kleinsten Klaps zu geben. Dann ist die Gefahr meines Erachtens viel größer, das sie irgentwann, wenn sie mit ihrer Kraft und ihrem Latein am Ende sind, richtig zu schlagen, das Kind unkontrolliert schlagen, oder misshandeln.
Natürlich sollte man sein Kind in erster Linie auf einem anderen Weg, als durch Schläge bestrafen. Aber ich finde, es kann Situationen geben, wo es einfach die richtige Reaktion ist, dem Kind gegebenenfalls mal einen Klaps auf s Hinterteil zu verabreichen ( wohlgemerkt, ich rede nicht von heftigen Schlägen!)

Meiner Ansicht nach ist es weit aus schlimmer, und ich empfinde es als größere Misshandlung, wenn Eltern ihre Kinder anbrüllen oder nicht mehr mit ihnen reden.
 
Also ich finde, das sehr übertrieben, dass jegliche Form körperlicher Züchtigung gesetzlich verboten ist.
Das ist bestimmt nicht der richtige Schritt, um gegen Kindesmisshandlungen vor zu gehen.
Die Gefahr der Kindesmisshandlung ist doch weit aus größer, wenn Eltern es unter allen Umständen vermeiden wollen, und sollen, dem Kind auch nur den kleinsten Klaps zu geben. Dann ist die Gefahr meines Erachtens viel größer, das sie irgentwann, wenn sie mit ihrer Kraft und ihrem Latein am Ende sind, richtig zu schlagen, das Kind unkontrolliert schlagen, oder misshandeln.
Natürlich sollte man sein Kind in erster Linie auf einem anderen Weg, als durch Schläge bestrafen. Aber ich finde, es kann Situationen geben, wo es einfach die richtige Reaktion ist, dem Kind gegebenenfalls mal einen Klaps auf s Hinterteil zu verabreichen ( wohlgemerkt, ich rede nicht von heftigen Schlägen!)

Meiner Ansicht nach ist es weit aus schlimmer, und ich empfinde es als größere Misshandlung, wenn Eltern ihre Kinder anbrüllen oder nicht mehr mit ihnen reden.


jede,wirklich jede form der körperlichen gewalt ist eine demütigung für das kind.hierbei ist nicht die intensität der schläge vordergründig,sondern die überlegenheit,die macht,die mit dem so wohlgemeinten 'klaps' ausgedrückt wird.Wer schon kleinstkinder durch "klapse" straft, hat nicht gelernt, sich verbal durchzusetzen oder durch angemessene massnahmen wut,stress und agression abzubauen.deine antwort ist nicht mehr als eine hilflose rechtfertigung der(zudem verharmlosten)körperlichen gewalt.irgendwann dreht sich die gewaltspirale,weil ein klaps nicht mehr ausreicht,weil der gewöhnungseffekt eingetreten ist und der kleine mensch,der dir ja anvertraut ist,sich dadurch nicht mehr schocken lässt.
dein kind wirst du in seiner entwicklung durch klapse nicht aufhalten können.aber du verschlechterst im wesentlichen deine beziehung zu ihm.
julian.
 

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