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Petition im Bundestag zwecks Art.4b Religionsfreiheit

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Es spielt doch keine Rolle, ob sich irgendwelche Muslimbverbände einig sind. In einem Rechtsstaat darf das sogar ein Einzelner verlangen! Und im Zuge der Gleichbehandlung müßte der Staat sehr wohl darauf eingehen.
Ich weiß aber nicht, ob das so Praxis ist.

Natürlich spielt das eine Rolle. Es geht um den mehrheitlichen Willen innerhalb einer Religion und nicht um das was ein Einzelner will. Wenn der Staat auf jeden einzelnen Rücksicht nehmen würde dann ersticken wir hier im Papierkram. Letztendlich war das mit der Kirchensteuer ein schlechtes Beispiel von dir und hat nichts mit der Petition an sich zu tun.

Na ja, bei den Ehrenmorden habe ich mich oben schon mal geäußert. Die gibt es unter der Bevölkerung der Deutschen zuhauf. Nur heißen sie dort anders.

Das ist wohl richtig. Allerdings sind mir keine Fälle bekannt wo die ganze Familie dahinter steht wenn man eine Abtrünnige verschwinden lässt. Ich will nicht sagen hier mehr oder dort mehr weil ich es nicht beurteilen kann.
Aber es ist eine Tatsache, dass in Deutschlands Frauenhäusern mehr muslimische Frauen Schutz suchen als andere. Es gibt als mehrheitliche Missstände die nicht zu verleugnen sind. Der Ehrenmord an sich hat aber widerum gar nichts mit der Religion zu tun. Darüber sind sich sogar die Muslime ziemlich einig. Also auch ein schlechtes Beispiel.

Und beim Kopftuch sind sich nicht nur die Muslime uneins - sondern auch die Deutschen.

Moment mal, das eine schliesst das andere mittlerweile gar nicht mehr aus. Es gibt auch deutsche Muslime. Freiwillige deutsche Muslimas mit freiwillig getragenen Kopftüchern. Zwischen Deutschen und Muslimen zu unterscheiden wäre hier unfein.

Ich denke, diese Petition ist ein Sturm im Wasserglas und ob das jemand in Berlin überhaupt zur Kenntnis nimmt, steht wohl auch in den Sternen.

Hier muss ich dir recht geben. LEIDER....aber es ist besser als nichts zu tun und die gegebenen Misstände zu ignorieren.

Für ein gutes Beispiel halte ich das mit dem Schächten der Tiere. Warum also wenn es keine Differenzen gibt und im Grundgesetz das alles schon so eindeutig geregelt wäre kommt es soweit, dass die Ausübung der Religion hier über dem Tierschutz steht?
 
Für ein Gang vors Bundesverfassungsgericht genügt ein Einzelner! Und darauf kommt es wohl an. Dazu müssen sich keine Verbände einig sein.
Wäre ja schlimm, wenn z.B. nur Gruppen klagen könnten.

Gegen das Schächten habe ich auch etwas - da ich aber annehme, daß der Rechtsstaat ALLE zumindest gleichbehandeln muß, kann er nicht z.B. den Muslimen das Schächten verbieten und anderen nicht.

Natürlich - es gibt auch deutsche Putzfrauen die mal ein Kopftuch tragen.
Da wird es schwierig werden. Aber ehrlich gesagt: Durch das Tragen eines Kopftuches ist der Rechtsstaat sicher nicht in Gefahr. Wenn dies aber ein religiöses Symbol ist, dann muß man, um es zu verbieten natürlich auch die Kreuze entfernen. War ja mein Vorschlag - aber da werden viele nicht mitmachen wollen.

Meine Beispiele sind aus dem Leben gegriffen. Es gibt wohl weitaus mehr "Familiendramen" als Ehrenmorde. Aber ich glaube auch, das es eine deutsche Krankheit gibt, die zuerst mal vor anderen Türen den Dreck wegkehren will.

Die Frage ist doch: Vor was haben wir Angst?
 
Für ein Gang vors Bundesverfassungsgericht genügt ein Einzelner! Und darauf kommt es wohl an. Dazu müssen sich keine Verbände einig sein.

Ja und? Wer hindert also den einzelnen Muslim (oder Buddhisten) daran vor dem Bundesverfassungsgericht eine muslimische Steuer die über das Einkommen berechnet und vom Staat eingezogen wird zu fordern? NIEMAND und die Petition schon gar nicht.

Wäre ja schlimm, wenn z.B. nur Gruppen klagen könnten.

Natürlich, hat aber mit der Sache, dass wenn etwas viele wollen man eher zum Erfolg kommt als ein einzelner nichts zu tun.

Gegen das Schächten habe ich auch etwas - da ich aber annehme, daß der Rechtsstaat ALLE zumindest gleichbehandeln muß, kann er nicht z.B. den Muslimen das Schächten verbieten und anderen nicht.

Wer spricht davon? Niemand..eigentlich nur du! In der Petition steht nicht irgendwas speziell auf einzelne Religionen bezogen sondern auf alle. Sprich es würde die Juden genauso mit betreffen.

Natürlich - es gibt auch deutsche Putzfrauen die mal ein Kopftuch tragen.
Da wird es schwierig werden. Aber ehrlich gesagt: Durch das Tragen eines Kopftuches ist der Rechtsstaat sicher nicht in Gefahr. Wenn dies aber ein religiöses Symbol ist, dann muß man, um es zu verbieten natürlich auch die Kreuze entfernen. War ja mein Vorschlag - aber da werden viele nicht mitmachen wollen.

Das mag sein. Ich muss dir aber ganz ehrlich sagen, auch wenn es schon ein bisschen her ist mit meiner Schulzeit, hat mich so ein Kreuz an der Wand noch nie gestört falls ich es überhaupt zur Kenntnis genommen habe. Das Teil kann man sich ansehen oder auch nicht. Wenn aber eine Lehrerin meinem Kind Unterricht erteilt, die ein "freiwilliges" Kopftuch trägt kann die zwar ne gute Mathelehrerin sein, aber als Vorbild taugt sie mir trotzdem nicht. Was würde so eine Lehrerin denn antworten wenn sie von den Schülern gefragt wird weshalb sie es trägt? Würde sie sagen weil es so Mode ist dann ist es ne Lüge und würde sie ihnen ernsthaft erklären wieso, warum und weshalb dann empfinde ich das als eine Beeinflussung die mit den gleichberechtigen Rechten von Mann und Frau unseres Grundgesetzes nicht vereinbar ist.

Meine Beispiele sind aus dem Leben gegriffen. Es gibt wohl weitaus mehr "Familiendramen" als Ehrenmorde. Aber ich glaube auch, das es eine deutsche Krankheit gibt, die zuerst mal vor anderen Türen den Dreck wegkehren will
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Sollte es mehr Familiendramen als Ehrenmorde geben wäre das nur richtig. Da man hier noch keinen überwiegenden Anteil an Menschen hat denen Ehrenmorde zugeschrieben werden wenn sie denn vorkommen. Doch Mord ist Mord und er ist nicht richtig egal welcher Motivation er entspringt.


Die Frage ist doch: Vor was haben wir Angst?

Ich kann es dir nur persönlich aus meiner Sicht beantworten. Ich bekomme es mit der Angst zu tun, wenn ich mit ansehe, wie Muslimas die nicht das Kopftuch tragen von den anderen Muslimen als Ungläubige beschimpft werden und ihnen ein schlechtes Gewissen gemacht wird. Mir kommt das Ko**** wenn ich höre, dass Muslime sagen, man hätte weniger Kriminalität wenn man hier die Sharia einführen würde. Und ich habe Angst vor dieser Gleichmacherei und Gleichstellerei, vor diesem Ignorieren der Gesellschaft die alles als Multi-Kulti-Bereicherung abtut. Vor diesem Kuschen der Gesellschaft nach dieser "Erniedrigung unserer Pressefreiheit" bei den Mohammed Karrikaturen. Ach ich könnte noch zig Beispiele dir sagen die mir Angst machen......jedenfalls genügend um die Petition zu unterschreiben und keine die Petition abzulehnen.

Das die Petition gar nicht zur Kenntnis genommen wird in Berlin halte ich für eher unwahrscheinlich wenn ich einen Vergleich mit den anderen dort veröffentlichen Petitionen dort anstelle. Sie werden geprüft und selbst bei Ablehnung werden sie begründet wieso warum und weshalb. Also es wird dort zur Kenntnis genommen.
 
Vielleicht ist der Islam auch ein Glauben, der eine Steuererhebung gar nicht notwendig hat, sondern sich freiwillig finanziert......
Es geht auch nicht darum, ob DICH persönlich ein Kreuz stört. Gleichbehandlung würde aber das Entfernen von Kreuzen und Kopftüchern erfordern. Und Du kannst eben auch nicht beurteilen, ob einen gläubigen Moslem das Kreuz nicht stört. Und darauf kommt es ja an, wenn man denn schon für Gleichbehandlung wäre.

Also mit alledem was ich da lese. Kalter Kaffee. Da wird sich nichts bewegen und ich glaube auch nicht, daß irgendjemand was ändern will - zumindest nicht, wenn er bemerkt, das er selbst auch getroffen wird.

In einem gebe ich Dir allerdings recht. Die deutsche Gesellschaft hat vorbeugend Angst. Die deutsche Gesellschaft hat so arg Angst, daß ein Inneminister dabei ist, das Grundgesetz abzuschaffen. Und dagegen sollte es auch eine Petition geben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage ist doch: Vor was haben wir Angst?
Das hört sich jetzt zwar etwas rasant an, aber die Antwort ist:
Man sollte Angst nicht als Motivation nehmen.
Es ist ein wesentlicher Unterschied, ob man eine Petition einreicht oder ein Gesetz erlässt, weil man Rechte gewährleisten will - oder weil man konkrete Einflüsse vermeiden will.

Wenn die Petition auf den Schutz von Minderheiten -also, z.B. islamischen Mädchen in Deutschland- oder Rechten zielt, dann ist das eine gute Sache.
Wenn durch die Petition aber Ängsten begegnet werden soll -z.B. vor Islamisierung oder Fanatismus- dann ist das schlecht. Man darf einfach nicht an Grundrechten sägen. In diesem Sinne hat Querkopf schon recht.
 
hmm...


also völlig logisch, dass die Grundgesetze (also auch die Religionsfreiheit) nur so lange gelten, so lange sie nicht die Rechte der anderen verletzen. Also jegliche Gewalt, die sich auf eine Religion welcher Art auch immer begründet, ist nicht zu tolerieren.

Deswegen müsste meiner Meinung nach kein Grundgesetz geändert werden...
Das ist doch völlig klar.

Was das jetzt damit zu tun, dass in Schulen keine Kreuze hängen sollen und Mädchen kein Kopftuch tragen sollen, weiß ich allerdings nicht.
Kreuze in staatlichen Schulen haben für mich nichts mit freier Ausübung von Religionsfreiheit zu tun. Da ja auf staatliche Schulen nicht nur Christen gehen, deswegen gehören die Kreuze da nicht hin.
Wenn eine christliche Lehrerin ein Kreuz um den Hals trägt, finde ich das okay, das ist eben ihre Religion und die sollte sie auch in diesem Grenzen ausüben dürfen. Wenn diese Lehrerin allerdings ihren Unterricht dazu nutzt, offen Werbung für ihren Glauben zu machen, ist das nicht okay.
Und genauso sehe ich das mit den Kopftüchern. Wenn jemand ein Kopftuch trägt aus religiösen Gründen, dann ist das für mich okay. Why not? Und das ist für mich auch kein Grund, diesem Menschen keine Wohnung oder keinen Job zu geben - da müssen wir einfach mal unseren Horizont etwas erweitern.

Das einige Eltern aus religiösen Gründen ihre Kinder zu etwas zwingen oder ihnen etwas verbieten, ist schlimm und das befürworte ich nicht. Nur gibt es sowas auch unter Christen und auch ohne religiöse Motive - dass Eltern ihren Kindern die eigene Meinung aufzwingen wollen.

Ich denke einfach, dass es schwierig ist, wenn sich ein Land wie Deutschland mit so vielen multikulturellen Bewohnern als hauptsächlich christlich betrachtet...
 
Vielleicht ist der Islam auch ein Glauben, der eine Steuererhebung gar nicht notwendig hat, sondern sich freiwillig finanziert......

Du redest dich hier raus. Es war dein Argument zwecks Gleichstellerei was die Muslime scheinbar ja gar nicht wollen. Also du versuchst dich hier stark zu machen mit etwas das weder von jemanden abgelehnt wird noch gewollt wird.

Es geht auch nicht darum, ob DICH persönlich ein Kreuz stört.
Nein, mich stört es nicht. Und nimmt man es ab stört es mich auch nicht. Was mich stört und worin ich den Unterschied sehe habe ich hinreichend erklärt.



Also mit alledem was ich da lese. Kalter Kaffee. Da wird sich nichts bewegen und ich glaube auch nicht, daß irgendjemand was ändern will - zumindest nicht, wenn er bemerkt, das er selbst auch getroffen wird.
Siehste was du glaubst und was nicht ist ebenfalls unerheblich. Ich fühle mich in keinster Weise von dieser Petition eingeschränkt. Es ist ja nur eine Überbetonung um die friedliche Religionsausübung zu gewährleisten.



In einem gebe ich Dir allerdings recht. Die deutsche Gesellschaft hat vorbeugend Angst.
Wenn man die Misstände betrachtet ist es nicht vorbeugend. Die deutsche Gesellschaft sieht zu wie freiheitliche Gesetze missbraucht werden können.

Die deutsche Gesellschaft hat so arg Angst, daß ein Inneminister dabei ist, das Grundgesetz abzuschaffen. Und dagegen sollte es auch eine Petition geben.
Dann mach halt...niemand hindert dich.....

Zum anderen, er will ja nicht das komplette Grundgesetz abschaffen so wie du es hier versuchst darzulegen. Was gab es für eine Drama wegen der Videoüberwachung auf Bahnhöfen usw. Wer hat denn Angst vor so einer Überwachung? Nur jemand der etwas zu verstecken hat. Welche gravierenden Heimlichkeiten hat den Otto-Normal-Bürger wenn er eh schon sich in der Öffentlichkeit aufhält.

Ich muss an dieser Stelle Benjamin recht geben. Die Angst ist oftmals ein schlechter Ratgeber. Doch etwaigen Misständen vorzubeugen ohne jemanden der friedlich tun und lassen kann was er will einzuschränken halte ich für eine gesunde Einstellung. Außerdem muss man das Ziel der Petition nicht als Einschränkung begreifen sondern eher als Bestätigung der verfassungsgemäßen Ordnung und zum Schutze des Einzelnen bei Missbrauch einer Religionsausübung.
 
Ich rede mich aus überhaupt nix heraus. Ich habe geschrieben, daß ich es nicht weiß, wie sich der islamische Glaube in der BRD finanziert - und dafür Gründe gesucht. Das hat mit Herausreden nichts zu tun.
Und selbstverständlich wollen deshalb die Muslime trotzdem eine Gleichstellung - udn nicht nur die. Auch das Volk allgemein will das. Außer ein paar Rechten und ein paar Blödmänner, die nichts begriffen haben.

Woher willst Du wissen, was Schäuble will?

Ich wüßte nicht, wo die Gesellschaft bei der Übertretung von Gesetzen zusieht. Beispiel bitte!

Ja, dieses Argument - das Totschlag-Argument schelchthin - das niemand Angst haben muß, der nichts zu verbergen hat, stammt direkt aus dem Dritten Reich. Noch nie hat eine Kamera ein Verbrechen verhindert. Die ( muslimischen ) Anschläge in London sind passieert trotz Kameras. Und auch in Köln hat sich die Vorbereitung in Reichweite der Kameras abgespielt. Kameras können höchstens bei der Aufklärung behilfleich sein - vorausgesetzt die bösen Terroristen verkleiden sich nicht.

Ich habe mir jetzt nochmal den ersten Beitrag von Dir durchgelesen.
Soweit ich das weiß gilt das GG - wie ja hier auch andere schon bemerkt haben - in jedem Falle. Um das GG zu ändern - also um die Scharia einzuführen - würde es ja einer Zweidrittelmehrheit bedürfen. ( um das GG zu ändern ) Wenn die Deutschen weiterhin aussterben und was weiß ich, die Mullahs irgendwann in fünfhundert Jahren mit eigenen Parteien die BRD übernehmen - glaubst Du, daß dies jener Zusatz dann verhindert? ( nicxht rausgeredet - sondern eine Antwort auf Deine Angst, die Moslems wollten die Scharia in der BRD einführen )

Zum Schächten habe ich einen Beitrag gefunden:

Moslemischer Metzger darf wieder schächten

Bundesverfassungsgericht gab Kläger recht

schaechten.jpg
dc.gif
Fleisch ist nur rein, wenn jede Spur von Blut verschwunden ist: Da sind die Speisevorschriften der Moslems und Juden streng. Lämmer oder Rinder müssen also beim Schlachten komplett ausbluten, und das geht nur, wenn sie vorher nicht betäubt wurden. Dieses Schächten ist aber in Deutschland grundsätzlich verboten. Dagegen hat ein moslemischer Metzger vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt - und bekam heute (15.1.02) recht.

Nur wenige Ausnahmen

1995 hatte das Bundesverwaltungsgericht das Schächten verboten, weil Halsschlagader und Luftröhre zwar in einem Schnitt durchtrennt und das Tier sofort bewusstlos wird, Tierschützer das Verfahren aber kritisiert hatten. Ausnahmen wurden nur gemacht, wenn die Regeln einer Religionsgemeinschaft diese Form des Schlachtens zwingend vorschreiben; deswegen dürfen Juden in Deutschland ihr Schlachtvieh schächten.

Religionsfreiheit contra Tierschutz

Beim Islam sei dies nicht der Fall, hatte das Bundesverwaltungsgericht vor sechs Jahren das Verbot begründet. Die Folge: Der moslemische Metzger bekam seitdem keine Ausnahmegenehmigung mehr und musste sein Fleisch aus dem Ausland beziehen - ohne sicher sein zu können, dass die Ware dort geschächtet wurde, wie er in der mündlichen Verhandlung im vergangenen Herbst argumentierte. Er fühle sich in seiner Berufs- und Religionsfreiheit behindert.
Bei der mündlichen Verhandlung hatte ein Vertreter der Bundesregierung bereits eingeräumt, dass das Schächtverbot die Grundrechte der Moslems berühre. Heute folgte das Bundesverfassungsgericht der Argumentation des Metzgers: Er darf wieder Schlachtvieh schächten.


Finde ich nun auch nicht richtig - kann ich mir aber nur so vorstellen, daß man ( allgemein ) der jüdischen Gemeinde ja nichts Böses will - und der moslemische Metzger nichts weiter als Gleichbehandlung erstritten hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich rede mich aus überhaupt nix heraus. Ich habe geschrieben, daß ich es nicht weiß, wie sich der islamische Glaube in der BRD finanziert - und dafür Gründe gesucht. Das hat mit Herausreden nichts zu tun.

Liegt hier ein grundsätzliches Missverständnis vor?
Du warst doch derjenige der schrieb die Christen hätten mehr Rechte und dies hast du mit der staatlichen Eintreibung der Kirchensteuer belegt. Eine Gleichstellung würde dann bedeuten, man treibe für Muslime (z.B.) ebenfalls staatlich eine Plichtabgabe ein was die Muslime ihrerseits aber gar scheinbar nicht wollen. Deine Unkenntnis was die Finanzierung betrifft hast du lediglich bei muslimischen Kindergärten zu erkennen gegeben.


Und selbstverständlich wollen deshalb die Muslime trotzdem eine Gleichstellung - udn nicht nur die. Auch das Volk allgemein will das.
Aha....😕

Außer ein paar Rechten und ein paar Blödmänner, die nichts begriffen haben.
Also alle die den Islam (der überhaupt keine einheitliche Grundlage ausser des Korans kennt) nicht gleichgestellt haben wollen sind also Rechte und Blödmänner. Danke!

Mal eine persönliche Frage....hast du denn den Koran schon gelesen weil du denkst du müßtest hier die Fahne so hoch halten dafür?



Woher willst Du wissen, was Schäuble will?
Ich weiß das was er in der Öffentlichkeit sagt so wie du auch. Ich unterstelle ihm aber auch nichts.

Ich wüßte nicht, wo die Gesellschaft bei der Übertretung von Gesetzen zusieht. Beispiel bitte!
Immerhin wird es bisher von der Gesellschaft geduldet, dass der Koran ungebremst die hier lebende Bevölkerung erreicht. Diesem kann man vielfältig Rassenhass vor allem auf Juden entnehmen...

Ja, dieses Argument - das Totschlag-Argument schelchthin - das niemand Angst haben muß, der nichts zu verbergen hat, stammt direkt aus dem Dritten Reich. Noch nie hat eine Kamera ein Verbrechen verhindert. Die ( muslimischen ) Anschläge in London sind passieert trotz Kameras. Und auch in Köln hat sich die Vorbereitung in Reichweite der Kameras abgespielt. Kameras können höchstens bei der Aufklärung behilfleich sein - vorausgesetzt die bösen Terroristen verkleiden sich nicht.
Ne ne ne....wie nett die Verbindung mit dem Dritten Reich herbeizuführen.....die "lieben" Kofferbomber hier in Deutschland waren sogar verkleidet. Sie trugen irreführender Weise Integrationssymbole wie Fussballtrickots von der deutschen Nationalmannschaft. Selbst die Aufklärung eines Verbrechens kann unter Umständen neue Verbrechen verhindern....


Ich habe mir jetzt nochmal den ersten Beitrag von Dir durchgelesen.
Soweit ich das weiß gilt das GG - wie ja hier auch andere schon bemerkt haben - in jedem Falle. Um das GG zu ändern - also um die Scharia einzuführen - würde es ja einer Zweidrittelmehrheit bedürfen. ( um das GG zu ändern ) Wenn die Deutschen weiterhin aussterben und was weiß ich, die Mullahs irgendwann in fünfhundert Jahren mit eigenen Parteien die BRD übernehmen - glaubst Du, daß dies jener Zusatz dann verhindert? ( nicxht rausgeredet - sondern eine Antwort auf Deine Angst, die Moslems wollten die Scharia in der BRD einführen )
Moment mal, ich sagte ich habe Angst vor Menschen die solches Gedankengut mit sich führen. Nämlich jener Gedanke der impliziert, man könne mit Steinigung und Teilverstümmelung des Körpers "Verbrechen" verhindern wie z.B. Ehebruch und Diebstahl und die dies noch für ein göttliches Gebot halten. Göttlich und daher über dem Grundgesetz des kleinen weltlichen Deutschlands. Wird es hier eine Mehrheit von Muslimen geben, Mullahregim oder wie auch immer du das dann nennst ist unser Grundgesetz sowieso hinfällig.

Dein 2. Link was das Schächten betrifft funktioniert nicht und in dem von dir widergebenen Artikel lese ich weder eine Begründung die GEGEN das muslimische Schächten spricht (da ja das jüdische erlaubt war) noch eine Begründung weshalb man es nun befürwortet.???
 
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