Child of Storm
Aktives Mitglied
Etwas zu schaffen ist ja auch was anderes, als sich über Statussymbole zu definieren. Wenn jemand daher kommt, der quasi eine Karriere vom Tellerwäscher zum Selbstständigenboss hinlegt (um mal der Einfachheithalber das Klischee zu bedienen) finde ich das beeindruckend. Der hat sich durchgekämpft, hat was geleistet. Hinzugehen und sich ein schickes Auto zu kaufen ist keine große Leistung. Wenn ich das Büchlein sehe, dass meine Schwester über ihren Sohn (jetzt 10 Monate alt) begleitend schreibt könnte ich darüber aus dem Häuschen geraten, denn da steckt in jeder Seite soviel Liebe drin, das ist einfach toll.
Dagegen wenn ich diese komischen Fanboys in den MMORPG's sehe, die zu allem was der Spieleanbieter da so verbricht Ja und Amen sagen und dann, wenn du mal berechtigte Kritik äusserst dich gleich niederschreien und beleidigen, obwohl sie weder von der Sache noch von der Technik Ahnung haben, dann ist das lächerlich und unreif. Da merkst du sofort, die brauchen die Bestätigung und die Anerkennung für ihre virtuellen Güter (was noch eine Stufe schlimmer ist, als der Kult um reale Statussymbole) und nehmen Kritik am Spiel derartig persönlich, dass sie sich dadurch angegriffen fühlen, obwohl sie gar nicht ihnen galt.
Dagegen wenn ich diese komischen Fanboys in den MMORPG's sehe, die zu allem was der Spieleanbieter da so verbricht Ja und Amen sagen und dann, wenn du mal berechtigte Kritik äusserst dich gleich niederschreien und beleidigen, obwohl sie weder von der Sache noch von der Technik Ahnung haben, dann ist das lächerlich und unreif. Da merkst du sofort, die brauchen die Bestätigung und die Anerkennung für ihre virtuellen Güter (was noch eine Stufe schlimmer ist, als der Kult um reale Statussymbole) und nehmen Kritik am Spiel derartig persönlich, dass sie sich dadurch angegriffen fühlen, obwohl sie gar nicht ihnen galt.