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Glaubt ihr an Gott ?

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    gott

Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
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Hallo Tyra!

...Gut dass ich Atheistin bin und von vornherein an die Große Leere glaube...
Welchen Wert hat das Streben nach der grossen Lehre (=Nirvana)? Das ist Weltflucht und Verantwortungslosigkeit.

Im übrigen unterwirfst Du Dich mit dieser Lebenseinstellung der Autorität der grossen Leere 🙂.
 
Quatsch EuFrank..du scheinst den Begriff der Leere missverstanden zu haben...er ist paradox und bedeutet gleichzeitig ALLES, große Fülle (allerdings eher formlos) 😀

Es geht nicht um Weltflucht sondern um Haltung zur Welt, wie man sich ggü der Welt verhält....mit Achtung und Demut die man nicht nur ggü einer Person (oder Gott) haben kann sondern vor ALLEM, dem großen Geist, dem Nichts....als einer temporären Gestalt des großen Ganzen...

Wie kann eine Leere, ein Nichts autoritär sein? Passt wohl logisch nicht....Nur ne Person, etwas mit Form kann autoritär sein oder wirken...du vermengst da verschiedene Ebenen.

Gerade der Buddhismus deutet immer besonders auf die volle Verantwortung jedes einzelnen hin..im Gegenteil zum Christentum dass die Hauptverantwortung bei Gott parkt.

Ein Buddhist sagt dass jeder selber der Architekt seines Lebens ist und voll verantwortlich für das was er erlebt.
Man ist nicht abhängig oder wehrloses Opfer irgendeines Gotteswillens sondern sein eigener Herr.

Das Karmakonzept ist dabei wichtig...Karma ist das was man der Gegenward schuldig geblieben ist. Unser Karma zieht das heran was die Umgebung uns antut. Karma ist sowas wie Schuldenpotenzial dass sich ggf. anhäuft wenn wir zu wenig verantwortungsbewusst handeln...nicht agieren, sondern nur re-agieren.
Ein erleuchteter Buddhist ist im Einklang, in Harmonie mit seinen Dispositionen, hat keine EGObessenheit, er ist oder macht Resonanz...er agiert. Andere Menschen reagieren und zwar oft blind und automatisch...
Karma ist sowas wie Schuld die hinter unserem Tun bleibt, unerledigter Kram, eine durstige Spur..so ähnlich hat ein Buddhist das in einem you tube-Interview mal ausgedrückt...dem kann ich nur zustimmen.....

Achja und apropos blind und automatisch reagieren..ich denke Gottgläubige reagieren auf das (von anderen Christen erfundene und tradierte, servierte) Gottkonzept dass ihnen angenehm und vorteilhalt erscheint, EGO geleitet (um ihre Ängste zu überwinden, man nimmt sich und seine Angst hier viel zu wichtig finde ich..zeugt nicht von Demut) ....ich sehe wenig aktiven Geist im Gottglauben.

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Also Tyra über Deine ganzen sehr seltsamen Gedankengänge kann ich nur immer wieder den Kopf schüttlen.
Ich frage mich nur öfters ob das nur Taktik bei Dir ist, oder ob Du das was Du schreibst, selber glaubst😕



Ich stehe auf Eigenverantwortung und denke dass ich dem auch voll gewachsen bin...wer fremdbestimmtes Kind bleiben will...nun...jedem das Seine.

Du wirst es nicht glauben, aber ich trage auch für mein eigenes Leben die Verantwortung - nicht nur Du, das tut jeder Mensch.

Ein Christ ist sich dessen vielleicht in einem ganz besonderen Maße bewußt!


Wichtig ist mir nur dass keine Missionierungsversuche bzw. Unterwerfungsgeschichten seitens der Autoritätsabhängigen gestartet werden die einen dann in gleichmacherischer Tendenz auf ihr autoritätengebundenes Sklavenlevel runterziehen wollen.

***schmunzel****Unterwerfungsgeschichten von seitens der Autoritätsahängigen.
Die eigendlichen Sklaven sind die, die durch ihre Sünden versklavt sind - auch wenn sie s nicht merken.


Dagegen würde ich mich dann schon mit aller Macht wehren.

Wo gegen würdest Du Dich denn wehren? Wenn ein Christ seinen Glauben bezeugt?
Sind das Missionierungsversuche?

Bezeugt nicht jeder Mensch das was ihm hilft und gut tut?


Ich denke die Intention die dahinter steckt warum einige Gottgläubige unbedingt wollen dass alle glauben, ist der in ihnen verbliebene Restzweifel, den sie nur dann verlieren können wenn genügend andere ihnen Recht geben und mit ihnen die Existenz Gottes bestätigen. Und die große Angst dass wenn nicht alle glauben Gott sozusagen stirbt...oder die Macht der Christen stirbt

Hier versagt leider Deine Menschenkenntniss gewaltig - wiederum frage ich mich ob Du das was Du da sagst tatsächlich selber glaubst?
Könnte ich mit solcher Überzeugung von meinem Glauben sprechen, wenn ich daran zweifeln würde?

Der einzige Beweggrund den ich habe meinen Glauben zu bezeugen, ist der der Retterliebe.
Ein Christ kann den Gedanken kaum ertragen, das andere Menschen verloren gehen, und möchte ihnen helfen den Weg der Rettung zu finden!

Schade wenn Du an eine große Leere glaubst, da habe ich es doch besser😉
 
zum Individuum....klar stimmt sind wir aber andererseits auch nur Teil der gesamtkosmischen Soße...ein vom Großen Ganzen getrenntes Individuum oder individuelles Bewusstsein existiert nicht...durch jeden Einzelnen spricht das Ganze...in jedem Einzelnen ist das Ganze enthalten und umgekehrt....etwas verwirrend..aber an sich leicht verständlich oder?
Auch wenn wir als Menschen durch unsere Form (Ordnungsstruktur) ein wenig Heraustrennung erfahren und unser Ichbewusstsein uns vorgaukelt wir seien unabhängig so sind wir dennoch nie völlig getrennt vom Nichts, Chaos aus dem wir entstammen. Ich denke viele spüren diese Verbindung nur nicht mehr...weil sie zu verkopft (manchmal wortwörtlich ichbesessen) sind...man kann diese Verbindung jedoch z.B durch Zenpraxis wieder aufbauen...und sich damit auch geborgen fühlen im großen Nichts...

Unsere Hirne können im gewissem Maß (soweit die Physik und Struktur etc. reicht) freie Gedanken produzieren...totale Freiheit ist Illusion...ich denke wir bleiben immer auch irgendwo unfrei...manche Menschen jedoch mehr als andere 😀😉 Freier Wille hin oder her...jeder ist irgendwo auch immer abhängig...wir leben als soziale Wesen in Gemeinschaften und so müssen wir ständig unseren freien Willen ein wenig einschränken...meiner Ansicht nach sollte man jedoch nicht freiwillig zu viele Freiheiten abgeben indem man sich solchen Konzepten wie Glaube an einen autoritären Gott unterwirft....Ein weitgehend freier Wille ist jedenfalls besser als ein freiwilliger Verzicht darauf.

Vielen macht Freiheit ja auch Angst...sie wählen daher lieber ne Autorität die sie lenkt und ihnen nen WEg vorgibt..damit muss man sich dann selber keinen Kopp mehr machen...was ich allerdings als Faulheit des Geistes bezeichnen würde.
Ich denke sowohl Abhängigkeit als auch Freiheit hat beides seine Vor- und Nachteile..aber meiner Ansicht nach überwiegen die Vorteile der Freiheit und Unabhängigkeit von einer autoritären Gottperson oder anderweitigen Person...
 
Zuletzt bearbeitet:
@Lena: komm mal runter von deiner Christinnenhybris..ich denke auch ein atheistischer Buddhist ist sich in ganz besonderem Maße seiner Eigenverantwortung und gewisser Werte etc bewusst.
Der einzige Unterschied ist nur dass die ganze Sache ohne eine drüberstehende Autorität und Unterwerfung unter den Willen dieser Autorität sondern freiwillig aus eigenem Willen heraus geschieht.

Deine Entweder-Oder-Denke ist ermüdend...wann kommt mal endlich sowas wie Toleranz und Sowohl (Christen) Als (auch Atheisten) sind beides gleichermaßen gute und schlechte Menschen?

Gerade die größten Zweifler labern oft am meisten über Gott um ihre innere Stimme des Zweifels zu übertönen und sich ihren Glauben immer wieder selber einzutrichtern...wer Gott in sich trägt und Gewissheit hat der kann Stille ertragen...und auch tolerant ggü Menschen sein, die nicht glauben....

Soviel Schiss durch Toleranz deinen Glauben zu verlieren? Oder hat dein EGO es so nötig dass du dich unbedingt durch deinen Gottglauben zu etwas Besonderem hochstilisieren musst?

Tyra

P.S ich glaube an das was ich schreibe..und stehe dazu...
frei gedacht und frisch von der Leber weg....und ich fühle mich pudelwohl in meinem (gottlosen) Weltbild ...erschreckend, was 😉
Und ich denke mit meiner Menschenkenntis treffe ich oft voll ins Schwarze...gerade deshalb fällt ja manche Reaktion auch ziemlich heftig aus.....Natürlich liege ich auch wie jeder Mensch mit meiner Meinung auch mal falsch.....na und? Wenn ich mich mit Gott irre...trage ich es mit Fassung....und lache herzhaft darüber wenn es soweit ist...also posthum...

Und was deine Retterkiste angeht..an sich willst du dich wohl eher selber retten..aus totalem Schiss vor dem Tod ernennst du dich zur Retterin der Menschheit....total überheblich und wenn du das irgendwo draußen rumposaunst ruft garantiert jemand den sozialpsychiatrischen Dienst und ein Psychodoc wird ggf. Jesussyndrom diagnostizieren.
Nix für ungut, aber lass diese fast schon pathologische Missionierungsgeschichte bitte sein oder besprich das mal zumindest mit einem Therapeuten.
Glaube sollte reine Privatsache sein.

Wenn du Menschen retten willst geh nach Afrika oder arbeite ehrenamtlich und tu was Konkretes! Alles andere ist Augenwischerei und EGO-blabla...Pharisäertum...das solltest DU doch eigentlich selber wissen, oder?
Es wäre also gut dich hier ein wenig zu mäßigen! Ich würde mir niemals anmaßen mich als Retterin der Welt zu sehen....

Und ne praktische Nebenfrage: wie finanzierst du deinen Retterjob? Bist du vermögend, arbeitest du und bist in der Lage dich selber über Wasser zu halten um dir den Luxus zu erlauben nebenjobmäßig anonym über Internet (oder auch anderswo?) andere Menschen zu retten?
Grundsätzlich finde ich die Idee ja ganz gut, aber man sollte doch gucken wer sich retten lassen will und wo Rettungsversuche nicht erwünscht und somit unangemessen sind, oder?
Und auch ob dieser Job für jemanden, der ohnehin schon gesundheitlich vorbelastet ist der richtige ist?? Achte auch auf dich....auch wenn dein Gott dir einflüstert dass du dich für ihn aufopfern musst....schick einen solchen Gott lieber in die Wüste und achte darauf dass du deinen Hintern eigenverantwortlich am wackeln hälst.
Nicht so verbissen..mal mit etwas mehr Humor und auch Distanz dir selbst ggü!! Lockerlassen und Gott auch mal Gott sein lassen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun verdreh mal nicht alles- immerhin hast Du ja den Christen unterstellt nicht in der Eigenverantwortung zu stehen 🙄- deshalb meine Antwort - ein Christ ist sich seiner Eigenverantwortung ganz besonders bewußt.Aber das weißt du ja selbst🙄


Ich hoffe übrigens, Du bist bei Deinem Therapeuten auch in den Besten Händen - Du sorgst Dich da immer so
rührend wegen den Anderen - vergiss nur Dich selbst nicht bei deiner Aufopferung !



@Lena: komm mal runter von deiner Christinnenhybris..ich denke auch ein atheistischer Buddhist ist sich in ganz besonderem Maße seiner Eigenverantwortung und gewisser Werte etc bewusst.
Der einzige Unterschied ist nur dass die ganze Sache ohne eine drüberstehende Autorität und Unterwerfung unter den Willen dieser Autorität sondern freiwillig aus eigenem Willen heraus geschieht.

Deine Entweder-Oder-Denke ist ermüdend...wann kommt mal endlich sowas wie Toleranz und Sowohl (Christen) Als (auch Atheisten) sind beides gleichermaßen gute und schlechte Menschen?

Soviel Schiss durch Toleranz deinen Glauben zu verlieren?

Tyra
 
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Der einzige Beweggrund den ich habe meinen Glauben zu bezeugen, ist der der Retterliebe.
Ein Christ kann den Gedanken kaum ertragen, das andere Menschen verloren gehen, und möchte ihnen helfen den Weg der Rettung zu finden!
Tja, verloren gehen und Rettung finden. Was für ein armseliges Gottesbild, Lena. Sich vor einem "Vater" retten lassen zu müssen. Das du an ein Monstrum glaubst, ist dir nicht klar. Dein "Gott" ist in Wirklichkeit ein Teufel. Wie gut, dass es ihn garnicht gibt.

Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, mein Ego hat das nötig, wie das Deine es nötig hat, den Leuten immer das Wort im Mund rum zu drehen😉



@Lena: komm mal runter von deiner Christinnenhybris..ich denke auch ein atheistischer Buddhist ist sich in ganz besonderem Maße seiner Eigenverantwortung und gewisser Werte etc bewusst.
Der einzige Unterschied ist nur dass die ganze Sache ohne eine drüberstehende Autorität und Unterwerfung unter den Willen dieser Autorität sondern freiwillig aus eigenem Willen heraus geschieht.

Deine Entweder-Oder-Denke ist ermüdend...wann kommt mal endlich sowas wie Toleranz und Sowohl (Christen) Als (auch Atheisten) sind beides gleichermaßen gute und schlechte Menschen?

Soviel Schiss durch Toleranz deinen Glauben zu verlieren? Oder hat dein EGO es so nötig dass du dich unbedingt durch deinen Gottglauben zu etwas Besonderem hochstilisieren musst?

Tyra

P.S ich glaube an das was ich schreibe..und stehe dazu...
frei gedacht und frisch von der Leber weg....und ich fühle mich pudelwohl in meinem (gottlosen) Weltbild ...erschreckend, was 😉


und was deine Retterkiste angeht..an sich willst du dich wohl eher selber retten..aus totalem Schiss vor dem Tod ernennst du dich zur Retterin der Menschheit....total überheblich und wenn du das irgendwo draußen rumposaunst ruft garantiert jemand den sozialpsychiatrischen Dienst und ein Psychodoc wird ggf. Jesussyndrom diagnostizieren.
Nix für ungut, aber lass diese fast schon pathologische Missionierungsgeschichte bitte sein oder besprich das mal zumindest mit einem Therapeuten.
Glaube sollte reine Privatsache sein.

Wenn du Menschen retten willst geh nach Afrika oder arbeite ehrenamtlich und tu was Konkretes! Alles andere ist Augenwischerei und EGO-blabla...Pharisäertum...das solltest DU doch eigentlich selber wissen, oder?
Es wäre also gut dich hier ein wenig zu mäßigen! Ich würde mir niemals anmaßen mich als Retterin der Welt zu sehen....

Und ne praktische Nebenfrage: wie finanzierst du deinen Retterjob? Bist du vermögend, arbeitest du und bist in der Lage dich selber über Wasser zu halten um dir den Luxus zu erlauben nebenjobmäßig anonym über Internet (oder auch anderswo?) andere Menschen zu retten?
 
@ Lena: Wörter verdrehen macht halt Spass..ich analysiere gerne und hier bleibt man ein wenig in Übung...kann einige Dinge lernen..Psychoprofile erstellen etc...stimmt das ist EGO-Sache aber eine gewinnbringende! Und von dem Gewinn kann ich durchaus regelmäßg Spenden und z.B konkrete Hilfe leisten...SOS-Kinderdörfer, Greenpeace, Gewaltopferorganisationen, unterstützen z.B wie ich es tue...jeder rettet die Welt auf seine Weise...manche mit Bibelsprüchen andere mit konkreten Taten...

vielen Dank für die schmeichelhafte Dopplung meines Beitrags per Zitat...so zeige ich doppelte Präsenz...😀

@Taonas...danke für den Link zur Buddhismus-Erklärung...immer diese Ungläubigen..die von nix ne Ahnung haben und alles wortwörtlich nehmen (wie das mit dem Nichts etc.)....es ist exakt wie du schreibst an sich betont gerade der Buddhismus die Eigenverantwortung...man kann den Spieß rumdrehen und sagen: Gottglaube ist für sehr viele Weltflucht und Flucht vor der Eigenverantwortung...

Mancher Wert liegt in sich selber...das Streben nach der Leere ist ja sowas wie ein Streben nach einer Verbindung zu seinem Ursprung, dem Streben ein wenig loszukommen von EGO, Bewusstheit (von mujo, also Vergänglichkeit), Achtsamkeit ...das ist doch ne Menge wert oder? Für mich jedenfalls schon.
Ich denke nur ein Geist der sich zwischendurch auch mal leer machen kann, befreien kann von ziemlich viel unsinnigem Zeugs...der ist wirklich frei...oder weitgehend frei um Handeln zu können und zwar im Einklang mit dem Kosmos und seinen eigenen Dispositionen. Das Streben nach Leere ist für mich gut damit ich nicht durchs Leben stolpere oder gestossen werde, sondern im Takt des Universums tanze...eine ästhetische Sache..alles mit ein bissel Anmut.......ich denke das will jeder irgendwo intuitiv..nur die meisten wissen es nicht und v.a. finden den Weg dahin nicht...und stolpern mir dabei oft vor die Füße....😉
 
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