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Glaubt ihr an Gott ?

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    gott

Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Das liegt einfach daran, daß man den Gläubigen schon als Kinder diesen Gott als strafenden Unhold nahegebracht hat. Und sie das z.T. bis heute glauben. Ich meine es handelt sich um Gott und nicht um Hitler oder Stalin.
😱 zum Glück!

Ein Gott kann überhaupt keine stromlinienförmige, gleichgeschaltete Wesen wollen - denn sonst hätte er ihnen ( "allmächtig" ) keinen freien Willen geben müssen. Und wenn man dann - wie das hier ja getan wird - andersrum argumentiert, und sagt "er hat uns einen freien Willen gegeben, damit wir glauben können, dann dürfte er sich ja über Abrtünnige gar nicht wundern. Denn natürlich ist dann ein Gott, der sich nicht allgemein beweisen lässt, aber vor zweitausend Jahren alle mögliche Tricks abgezogen haben soll, doch recht unglaublich.

unglaublich, aber wahr (sorry, das musste sein 😉 )
der freie Wille ist eben unsere Chance und auf der anderen Seite unsere Gefahr. Aber ohne freien Willen wärs auch langweilig.


Ich find´s auch nicht besonders erregend, wenn hier mit Bibel-Suren auf einfache und gute Fragen geantwortet wird.

erregend??? 😱

Gute interessante Antworten - vor denen man sich auch nichts antrinken muß - finden sich z.B. bei Drewermann.

werd ich mich mal drum bemühen, sagt mir grad nix. Geht das in die Richtung deiner viel zitierten Homepage

Und noch ein Gedanke: Ich habe zwar auch in meinen jungen Jahren - mehr zwangsmäßig - die vorgestanzten Seelentröster ( manche nennen es Gebete, aber die Inhalte entsprechen in etwa Roy-Black-Schlagern ) benutzt, habe aber dann in späteren Jahren, so mit "ihm" geredet, wie ich das vor meinem eigenen Selbstbewußtsein verantworten konnte.

Du meinst es sicher anders, als ich es jetzt auffasse, aber ich gebe Dir Recht. zwar finde ich einige "vorgestanzte" Gebete ganz nett, aber ich würde sich nicht einfach runterleiern und dann sagen, ich habe gebetet. Die sehe ich dann eher als Texte an, wie eben Lieder, die ich gut finde.

Wenn ich zu Gott spreche, dann tue ich das meistens mit meinen eigenen Worten - frei von der Seele.

Um meine Sichtweise geht es nicht. Es geht darum, wie Gott Glauben definiert.

Nun, dass kann aber keiner so genau wissen...
Ich halt nicht so viel von der Bibel, vor allem dann nicht, wenn man sie wörtlich nimmt.





Das ist die Wischi- Waschi -Lehre vieler Kirchen. Wischi-waschi deshalb, weil sie glauben machen wollen, Jesus hätte nach diesem Prinzip ihre Sünden ganz billig weggewischt, sprich "beseitigt" und nun wäre alles gut, ohne daß sie ihr Leben grundlegend ändern müssten.


Darum gehts mir auch nicht. Das ist in der Tat verlogen. Nach dem Motto, heute lüge und morgen kann ich ja beichten, dann ist alles vergessen...

Aber der Mensch ist nun mal nicht perfekt und er macht Fehler. Und wenn jemand erklärt, dass er fehlerfrei ist, weil er an Gott glaubt, dann ziehe ich das in Zweifel.
Er bemüht sich sicher, aber er ist nicht befreit von Fehler. Das entscheidende ist doch, dass er AUFRICHTIG bereut und es ERNSTHAFT versucht.


Das entspricht aber alles nicht dem Wort Gottes und hat somit -man bedenke das!- auch nicht Gottes Segen. Es ist unwirksam, menschliches Konstrukt, vollkommen wertlos vor Gott. Er ist es aber, der über uns urteilt, nicht der Pastor.

das schon, ich würde auch keinen Pastor über mich urteilen lassen, meine Meinung zu Beichten und Ablassbriefen hab ich hier auch schon mal geäußert.
Dennoch zählt in meinen Augen vor Gott nicht der perfekte Mensch (weils den nicht gibt), sondern eben der Wille und die Bemühungen, die ein Mensch auf sich nimmt.

Daß dies die Wahrheit ist, kann jeder im Wort Gottes nachlesen, auch Du, Sori.

könnte ich, will ich aber nicht 😀
Spaß beiseite. Ich weiß im Groben und Ganzen, was in der Bibel steht. Aber die Bibel ist für mich nicht das Wort Gottes.
 
Ich weiß im Groben und Ganzen, was in der Bibel steht. Aber die Bibel ist für mich nicht das Wort Gottes.

Ich hoffe Du bist Dir wenigstens darüber im Klaren, wo Du stehst und glaubst nicht etwa, Du seiest Christ, wärst an Christus gläubig oder dergleichen.
Die Bibel ist die Basis für den christichen Glauben, auf ihr baut alles auf. In ihr finden sich die Propheten, die allesamt auf Jesus hinweisen, in ihr finden sich die Worte und Berichte über Jesus Christus (die Evangelien), und in ihr finden sich ebenso die Worte der von Jesus ausgesandten Apostel und ihr Handeln. All das ist Gottes Wort. Durch dieses Wort können wir glauben und Erkenntnis über Gott und seinen Sohn erhalten.

Es gibt heute viele sogenannte "Selfmadegläubige", auch "Selfmadechristen" oder "Synkretisten". Das hat aber nichts mit wahrem christlichem Glauben zu tun, nur weil es mehr oder weniger viele Elemente dieses Glaubens enthält.

Dennoch zählt in meinen Augen vor Gott nicht der perfekte Mensch (weils den nicht gibt), sondern eben der Wille und die Bemühungen, die ein Mensch auf sich nimmt.

Vielleicht habe ich mich undeutlich ausgedrückt. Ein Christ ist nicht ein perfekter Mensch, nicht vollkommen ohne Sünde, wie Jesus.
Ein Christ möchte aber freiwillig nicht mehr sündigen, aus Dankbarkeit für die Vergebung und Liebe, die er erhalten hat. Weil das freiwillig erfolgt, und ihm Gott in der Folge durch seinen Geist dabei hilft, ist es auch möglich, nicht mehr bewusst zu sündigen bzw. diese Sünde bewusst zu tolerieren.
Die Taufe ist ein Begräbnis des alten Lebens und eine Auferstehung in ein völlig neues Leben. Das Gewissen wird völlig rein. Alles wird von Gott vergeben. Wer danach wieder bewusst sündigt, für den ist diese Vergebung, diese Reinigung seines Gewissens hinfällig. (Römer 6,3-4 und 17; 1.Petrus 3,21; 2.Kor 5,17; Epheser 2,10).
 
Zuletzt bearbeitet:

Glaubst du auch, dass die Erde in 6 Tagen erschaffen wurde?
Glaubst du, dass die Frau aus der Rippe des Mannes erschaffen wurde?
Glaubst du, dass Gott die Menschen erschaffen hat?

All das ist wissenschaftlich widerlegt und du glaubst trotzdem dran?

Ich glaub, an dir werd ich noch viel Spaß haben..... 😀
 
Glaubst du auch, dass die Erde in 6 Tagen erschaffen wurde?
Glaubst du, dass die Frau aus der Rippe des Mannes erschaffen wurde?
Glaubst du, dass Gott die Menschen erschaffen hat?

All das ist wissenschaftlich widerlegt und du glaubst trotzdem dran?

Ich glaub, an dir werd ich noch viel Spaß haben..... 😀

Und Du glaubst an die Wissenschaft? Du solltest wissen, daß Wissenschaft, wie der Name schon sagt, nur das ist, was sie weiß, oder besser gesagt "glaubt zu wissen."
Wer aufmerksam ist, erfährt, daß wissenschaftliche Theorien und angebliche Beweise immer mal wieder revidiert werden, weil man plötzlich gemerkt hat, daß Beweise (auf denen man Theorien aufgebaut hat) nach neueren Erkenntnissen wertlos waren. Übrigens ist die Evolutionstheorie (vor allem die Entstehung des Menschen aus dem Affen) tatsächlich nichts anderes als eine Theorie, wie ebenfalls der Name schon sagt. Auch wenn man sie überall lehrt und trotz dieser Fakten wie eine Tatsache behandelt, was sie nicht ist.

Sie mangelt schon daran, daß die C14-Methode/radiometrische Datierung (Uran-Blei-Meth.) nur dann tatsächlich aussagekräftig ist, wenn man die ursprüngliche Menge an radioaktivem Ausgangsmaterial kennt. Da man diese Mengen aber nur annimmt oder aufgrund heutiger Funde annimmt, wie viel davon früher theoretisch vorhanden gewesen sein müsste, ist es vergleichbar mit einem Thermometer, bei dem ich weder eine Skala habe, noch die in ihm enthaltene Flüssigkeit und ihre Ausdehnungswerte bei Erwärmung kenne.
Die Ergebnisse sind wertlos.

Sofern aber das angenommene Milliarden Jahre währende Erdzeitalter nicht stimmt, bricht auch alle weitere Evolutionstheorie zusammen, da sie eben auf dieses hohe Erdzeitalter aufbaut. Denn keiner wird sich vorstellen können, daß sich innerhalb von wenigen tausend Jahren aus einem Einzeller ein Zellverband, Organ, Organsystem, mehrere zusammenhängende Organsysteme und letztlich ein Mensch entwickelt haben soll, was ja obendrein nach dieser Theorie nur durch "zufällige Mutationen" möglich sein soll, was ja auch nicht anders geht, da eine Zelle ja schliesslich nicht denken kann.

Ich halte dieses Theorie auch so für unglaubwürdig, da selbst eine Zelle dermassen kompliziert und mit ihren Zellsystemen genial kombiniert ist, daß alles darauf aufbauende erst recht nicht "zufällig" sein kann. Oder glaubst Du etwa, daß ein Auto "zufällig" entsteht?

Es war viel Wissen und Intelligenz für dieses Auto nötig. Menschen haben dafür Jahrtausende gebraucht, viele Generationen. Von der Raderfindung über die mathematischen Grundlagen u.s.w..
Eine Zelle ist aber bereits viel genialer durchdacht, vollkommener, als dieses Auto. Nur eine einzige Zelle. Soviel zur Glaubwürdigkeit dieser Theorie vom Zufall und den Milliarden Jahren.

Ich gebe Dir den guten Rat: Beschäftige Dich ernsthaft mit den Aussagen der Bibel, auch in Bezug auf Dinge, die Du (aufgrund dessen was man Dir erzählt hat oder Du zu wissen glaubst) für falsch hältst. Wenn Du ihre Glaubwürdigkeit nicht von vornherein abtust, sondern das dort enthaltene ernst nimmst, dann wirst Du auch merken, daß es wahr ist, was dort steht.

Immer wenn ich mir die Affen im Zoo so ansehe (was sehr selten vorkommt) dann stelle ich fest: Sie sind Tiere. Intelligente Tiere. Auch Delphine und Rabenvögel sind nicht weniger intelligent. Aber auch sie sind Tiere. Nicht vergleichbar mit dem Menschen.
Rein zellspezifisch sind wir näher mit den Schweinen verwandt als mit den Affen, aber das dürfte den Affenabstammungs-Theoretikern noch Kopfzerbrechen bereiten, lässt es doch eher auf einen gemeinsamen Schöpfer schliessen, als auf eine Abstammung von den Affen. Kaum einer wird wohl annehmen wollen, daß wir von den Schweinen abstammen.

Wir haben uns nach dieser Theorie aus den Affen entwickelt, aber sie laufen im Zoo munter neben uns her, begatten sich vor aller Augen und ihr gesamtes Verhalten lässt erkennen: Sie sind Tiere. Wieder eine Frage für die Theoretiker, für die man selbstverständlich (wie für so vieles) eine Theorie findet: Wieso sind sie Tiere, und wir Menschen?

Wieso denken wir über uns selbst, unser Verhalten, Gut und Böse, Sünde und Liebe, Gewissen, Gott und ewiges Leben nach, während die Affen noch Tiere sind?

Wieso können wir Menschen uns unter allen Völkern lieben, verständigen, fortpflanzen, aber mit den Affen nicht?
Weil sie Tiere sind. Und weil wir zwar einen gemeinsamen Schöpfer haben, aber wir eben Menschen sind.

Zuletzt der Denkanstoss mit dem Huhn und dem Ei. Was war zuerst da?
Nun, wir wissen ja, das jedes Huhn zunächst klein ist, ein Küken, und zuvor aus dem Ei geschlüpft ist. War also das Ei zuerst da? Wer hat es dann gelegt? Mit allen Anlagen für das fertige Huhn per Mutation entstanden? Oder das Huhn aus dem nichts "Puff und da" ? Wohl kaum. Die Antwort ist ganz einfach: Gott hat das Huhn erschaffen, und zwar so, daß es Eier legt. Zuerst war das Huhn da.

Ich könnte dazu noch erheblich mehr schreiben, Du wirst es auch können, aber ich möchte es dabei belassen. Denn dieses Thema führt (nach meiner Erfahrung) zu nichts. Verstehen wirst Du meine Aussagen erst dann, wenn Du Gottes Wort und damit auch Gott ernstnimmst und nicht mehr nur versuchst, die angebliche Unwahrheit darin zu beweisen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir haben uns nach dieser Theorie aus den Affen entwickelt, aber sie laufen im Zoo munter neben uns her, begatten sich vor aller Augen und ihr gesamtes Verhalten lässt erkennen: Sie sind Tiere. Wieder eine Frage für die Theoretiker, für die man selbstverständlich (wie für so vieles) eine Theorie findet: Wieso sind sie Tiere, und wir Menschen?

😀 da fällt mir ein, dass ich neulich einen Artikel gelesen hab, in dem irgendwelchen Affen aus Wien Personenrechte eingeräumt werden sollen. Die klagen schon (also die Betreuer, nicht die Affen).
Ich suchs mal raus...
Wenn ich mir so einige Menschen und einige Tiere anschaue... seh ich da nicht so viele UNterschiede. Die meisten sind kontruiert, um uns erheben zu können.

Wieso denken wir über uns selbst, unser Verhalten, Gut und Böse, Sünde und Liebe, Gewissen, Gott und ewiges Leben nach, während die Affen noch Tiere sind?

Weißt Du, was Affen denken?

Wieso können wir Menschen uns unter allen Völkern lieben, verständigen, fortpflanzen, aber mit den Affen nicht?


können wir das? Wie war das mit den Fremdsprachen, dem Streit, den Kriegen, der Sklaverei?


Zuletzt der Denkanstoss mit dem Huhn und dem Ei. Was war zuerst da?
Nun, wir wissen ja, das jedes Huhn zunächst klein ist, ein Küken, und zuvor aus dem Ei geschlüpft ist. War also das Ei zuerst da? Wer hat es dann gelegt? Mit allen Anlagen für das fertige Huhn per Mutation entstanden? Oder das Huhn aus dem nichts "Puff und da" ? Wohl kaum. Die Antwort ist ganz einfach: Gott hat das Huhn erschaffen, und zwar so, daß es Eier legt. Zuerst war das Huhn da.

vielleicht hat Gott auch erst das Ei erschaffen, damit ein Huhn draus wird 😉



Ich hoffe Du bist Dir wenigstens darüber im Klaren, wo Du stehst und glaubst nicht etwa, Du seiest Christ, wärst an Christus gläubig oder dergleichen.

Ich denke nicht, dass Du beurteilen kannst, was ich bin. Du könntest aber vielleicht dir in diesem Punkt mit Mike einig sein, der ja auch von geheucheltem Glauben spricht.

Fakt ist: Ich glaube an Gott und an Jesus, an die Auferstehung, etc. Und ich bin Christ.
Und ich weiß sehr gut, wo ich stehe. Aber eben auch realistisch, dass ich erkenne, dass ein Buch, dass über Jahrhunderte von x Leuten geschrieben, und von zig Leuten übersetzt wurde und zum Tiel Jahrhunderte nach den jeweiligen Geschehnissen verfasst wurde, eben ein Produkt der Menschen ist. Mit vielen wahren Anteilen, aber eben auch nciht wörtlich zu nehmen.


Die Bibel ist die Basis für den christichen Glauben, auf ihr baut alles auf.

Das mag für Dich gelten, für mich nicht.

Es gibt heute viele sogenannte "Selfmadegläubige", auch "Selfmadechristen" oder "Synkretisten". Das hat aber nichts mit wahrem christlichem Glauben zu tun, nur weil es mehr oder weniger viele Elemente dieses Glaubens enthält.

Wieso wertest Du das? Warum kannst Du nicht akzeptieren, dass es verschiedene Ansichten geben kann? Wahrer, christlicher Glaube... 😱

Ich denke, auch gläubige Menschen sollten in der realen Welt bleiben und eben auch Erkenntnisse nutzen und respektieren und nicht einfach blind ein Buch wörtlich nehmen.
Zumal es ein Buch ist, dass sich an etlichen Stellen widerspricht...
 
Hallo soundso!

Und Du glaubst an die Wissenschaft? Du solltest wissen, daß Wissenschaft, wie der Name schon sagt, nur das ist, was sie weiß, oder besser gesagt "glaubt zu wissen."
Wer aufmerksam ist, erfährt, daß wissenschaftliche Theorien und angebliche Beweise immer mal wieder revidiert werden, weil man plötzlich gemerkt hat, daß Beweise (auf denen man Theorien aufgebaut hat) nach neueren Erkenntnissen wertlos waren. Übrigens ist die Evolutionstheorie (vor allem die Entstehung des Menschen aus dem Affen) tatsächlich nichts anderes als eine Theorie, wie ebenfalls der Name schon sagt. Auch wenn man sie überall lehrt und trotz dieser Fakten wie eine Tatsache behandelt, was sie nicht ist.

Sie mangelt schon daran, daß die C14-Methode nur dann tatsächlich aussagekräftig ist, wenn man die ursprüngliche Menge an radioaktivem Ausgangsmaterial kennt. Da man diese Mengen aber nur annimmt oder aufgrund heutiger Funde annimmt, wie viel davon früher theoretisch vorhanden gewesen sein müsste, ist es vergleichbar mit einem Thermometer, bei dem ich weder eine Skala habe, noch die in ihm enthaltene Flüssigkeit und ihre Ausdehnungswerte bei Erwärmung kenne.
Die Ergebnisse sind wertlos.

Sofern aber das angenommene Milliarden Jahre währende Erdzeitalter nicht stimmt, bricht auch alle weitere Evolutionstheorie zusammen, da sie eben auf dieses hohe Erdzeitalter aufbaut. Denn keiner wird sich vorstellen können, daß sich innerhalb von wenigen tausend Jahren aus einem Einzeller ein Zellverband, Organ, Organsystem, mehrere zusammenhängende Organsysteme und letztlich ein Mensch entwickelt haben soll, was ja obendrein nach dieser Theorie nur durch "zufällige Mutationen" möglich sein soll, was ja auch nicht anders geht, da eine Zelle ja schliesslich nicht denken kann.

Ich halte dieses Theorie auch so für unglaubwürdig, da selbst eine Zelle dermassen kompliziert und mit ihren Zellsystemen genial kombiniert ist, daß alles darauf aufbauende erst recht nicht "zufällig" sein kann. Oder glaubst Du etwa, daß ein Auto "zufällig" entsteht?

Es war viel Wissen und Intelligenz für dieses Auto nötig. Menschen haben dafür Jahrtausende gebraucht, viele Generationen. Von der Raderfindung über die mathematischen Grundlagen u.s.w..
Eine Zelle ist aber bereits viel genialer durchdacht, vollkommener, als dieses Auto. Nur eine einzige Zelle. Soviel zur Glaubwürdigkeit dieser Theorie vom Zufall und den Milliarden Jahren.

Ich gebe Dir den guten Rat: Beschäftige Dich ernsthaft mit den Aussagen der Bibel, auch in Bezug auf Dinge, die Du (aufgrund dessen was man Dir erzählt hat oder Du zu wissen glaubst) für falsch hältst. Wenn Du ihre Glaubwürdigkeit nicht von vornherein abtust, sondern das dort enthaltene ernst nimmst, dann wirst Du auch merken, daß es wahr ist, was dort steht.

Immer wenn ich mir die Affen im Zoo so ansehe (was sehr selten vorkommt) dann stelle ich fest: Sie sind Tiere. Intelligente Tiere. Auch Delphine und Rabenvögel sind nicht weniger intelligent. Aber auch sie sind Tiere. Nicht vergleichbar mit dem Menschen.
Rein zellspezifisch sind wir näher mit den Schweinen verwandt als mit den Affen, aber das dürfte den Affenabstammungs-Theoretikern noch Kopfzerbrechen bereiten, lässt es doch eher auf einen gemeinsamen Schöpfer schliessen, als auf eine Abstammung von den Affen. Kaum einer wird wohl annehmen wollen, daß wir von den Schweinen abstammen.

Wir haben uns nach dieser Theorie aus den Affen entwickelt, aber sie laufen im Zoo munter neben uns her, begatten sich vor aller Augen und ihr gesamtes Verhalten lässt erkennen: Sie sind Tiere. Wieder eine Frage für die Theoretiker, für die man selbstverständlich (wie für so vieles) eine Theorie findet: Wieso sind sie Tiere, und wir Menschen?

Wieso denken wir über uns selbst, unser Verhalten, Gut und Böse, Sünde und Liebe, Gewissen, Gott und ewiges Leben nach, während die Affen noch Tiere sind?

Wieso können wir Menschen uns unter allen Völkern lieben, verständigen, fortpflanzen, aber mit den Affen nicht?
Weil sie Tiere sind. Und weil wir zwar einen gemeinsamen Schöpfer haben, aber wir eben Menschen sind.

Zuletzt der Denkanstoss mit dem Huhn und dem Ei. Was war zuerst da?
Nun, wir wissen ja, das jedes Huhn zunächst klein ist, ein Küken, und zuvor aus dem Ei geschlüpft ist. War also das Ei zuerst da? Wer hat es dann gelegt? Mit allen Anlagen für das fertige Huhn per Mutation entstanden? Oder das Huhn aus dem nichts "Puff und da" ? Wohl kaum. Die Antwort ist ganz einfach: Gott hat das Huhn erschaffen, und zwar so, daß es Eier legt. Zuerst war das Huhn da.

Ich könnte dazu noch erheblich mehr schreiben, Du wirst es auch können, aber ich möchte es dabei belassen. Denn dieses Thema führt (nach meiner Erfahrung) zu nichts. Verstehen wirst Du meine Aussagen erst dann, wenn Du Gottes Wort und damit auch Gott ernstnimmst und nicht mehr nur versuchst, die angebliche Unwahrheit darin zu beweisen.
Wenn man sich den Regeln der Natur nicht unterworfen fühlt und sein Vertrauen in Dinge setzt, die sich nicht mit Naturgesetzen erklären lassen, nennt man das Aberglaube.

Den Glauben an Gott nehme ich davon aber ausdrücklich aus, da er sehr wohl in Einklang mit Verstand und Vernunft steht. Ich zweifle aber daran, dass sich Deine allgemeine Erkenntnisfähigkeit mit einer Leugnung der Evolutionstheorie deckt.

Hier solltest Du vielleicht einmal prüfen, ob Du nicht ein Opfer dogmatischen Denkens geworden bist.
 
Signatur von mikenull:
Manche Denkmuster wie "Es gibt ein Leben nach dem Tod" sind wie Viren. Sie verbreiten sich, und man kann sie nicht ausrotten. Nur vorsehen kann man sich:
Kein ungeschützter Verkehr mit Gläubigen.

Jeder sollte sich fragen, woher diese Gedanken in den Menschen aller Völker, ob in Europa, auf Inseln oder im hintersten Urwald, -so isoliert sie auch leben- denn kommen.
Woher kommt auch das Gewissen der Menschen? Wo es doch teilweise keineswegs anerzogen wurde.

Weil wir unser Gewissen von Gott erhalten haben. Ebenso ist seine Macht in seiner Schöpfung und in den geschichtlichen Ereignissen erkennbar - wenn man denn den Gedanken an ihn überhaupt zulässt.

Das, was wir instinktiv fühlen und denken, das Leben nach den Tod, wird eintreffen.
Genauso wie die Erde, der Himmel und alles was wir sehen eines Tages (keiner außer Gott kennt den genauen Zeitpunkt, erst recht kein Nostradamus) vollständig vernichtet und neu erschaffen werden wird.
Auch das ahnen die Menschen, wie es in den aktuellen Filmen und Büchern erkennbar ist.
Die Menschen ahnen, wie sich das Leben auf der Erde weiter entwickeln wird. Nämlich, daß es mit der Bosheit kein abnehmender, sondern leider ein zunehmender Prozess ist. Vom Schwert zur Atombombe, vom Zweikampf zum Selbstmordattentäter. Bis zum...bitteren Ende.

Die Menschen ahnen auch, daß es Gerechtigkeit gibt, auch wenn wir sie hier auf der Erde sehr vermissen. Genau auf diese eines Tages stattfindende Gerechtigkeit Gottes bezieht sich auch das alttestamentliche Zitat "Auge um Auge, Zahn um Zahn", daß von vielen zur Rechtfertigung ihrer eigenen Racheakte herangezogen wird, aber nichts anderes aussagt, als daß diese Gerechtigkeit für Gott gilt, der übrigens auch für sich allein jegliche Vergeltung beansprucht.

Das alles muß nicht zu Resignation führen und bedeutet nicht, daß wir persönlich uns nicht anders verhalten sollten. Aber: Es ist Realismus, und eine Ahnung, die uns Menschen gegeben ist.

Verdrängen -können wir unser Gewissen und alle diese Gedanken. Aber es ändert doch nichts daran, daß sie uns beschäftigen, alle Menschen, wie seit jeher in alten Dokumentationen erkennbar, heute und übermorgen in verschiedenen neuen Medien auf dem Markt.

Die jetzigen Gläubigen sind es, die diese vorhandenen Gedanken und Ahnungen nicht verdrängt haben, sondern sich auf die ernsthafte Suche nach dem Ursprung all dessen, was wir sehen, erfahren, fühlen und Erahnen, begeben haben, ohne dabei Gott, der die Liebe und der Vater von Jesus Christus ist, auszuschliessen. Auf dieser Grundlage sind sie dann fündig geworden.

"Und sucht ihr mich, so werdet ihr <mich> finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir,
so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR."

(Jeremia 29,13-14)
 
Satire!


Gott ist ein imaginärer Freund der Christen. Von vielen LSD konsumierenden Künstlern wird er als wichtigster Vertreter der Gotik genannt. In der Realität ist Gott aber nur ein ganz normaler Bursche, der versucht sein Leben im Himmelreich zu leben. Gott war es auch, der den Menschen angeblich ihr langweiliges Leben (welches sich nur um Fortpflanzung dreht) "geschenkt" hat.
Er ist seinem Wesen nach ein einfacher Sadist ohne Prinzipien, Selbstvertrauen und Hobbys.
Seine einzige Freude besteht darin, dem Menschen zuzuschauen wie er auf die Welt kommt, kopuliert, Kriege führt und wie er schließlich wieder verreckt. In seiner Jugend war Gott Gärtner, doch lief das nicht sonderlich, weil er niemanden an seinen Apfelbaum heranlassen wollte. Als sich aber dann doch jemand daran zu schaffen machte, wurde er wütend und warf alle hinaus.

Frühe Karriere

Nach Abschluss der Lehre als Allmächtiger hat er sich als Architekt versucht, seine Bemühungen waren bemerkenswert, doch durch Unachtsamkeit und vor allem einen viel zu engen Zeitplan waren häufig Nachbesserungen notwendig (siehe auch: Wunder). Als er das Leben erschuf, meinten viele Kritiker, das wäre der größte Fehler seines Lebens gewesen. (In Gottes Strafakte finden sich jedoch noch gravierende Vergehen.)
Seine Versuche als Arzt Fuß zu fassen, scheiterten nach anfänglichen Erfolgen daran, dass er ohne Anrufung der Ethikkommission mit Humanexperimenten anfing. Seine Approbation wurde ihm entzogen, als er ein fehlgeschlagenes Experiment im Klo runterspülte.
Auch trat er kurz als Vermieter auf, seine ersten Mieter waren jedoch ein junges Nudistenpärchen, das er schon wegen persönlicher Überzeugung und Prüderie loswerden wollte. Er engagierte jemanden, der auf Entmietung spezialisiert war und gewann den Rechtsstreit betreffend die Verletzung des Mietvertrages.

Durchbruch

Seinen Durchbruch schaffte Gott als er zusammen mit seinem Kumpel Moses in den Frühtagen der Hippie-Bewegung ein Sit-In in Ägypten veranstaltete und anschließend den Marsch auf Jerusalem organisierte. Nachahmer, die ähnliches versuchten, konnten an seine Erfolge nicht im Entferntesten herankommen (siehe Hitler, Teletubbies, Land wo Milch und Honig).
Später überließ er die Geschäfte seinem Sohn Jesus und zog sich ins Privatleben zurück, was seine Mitarbeiter spaltete. Einige, genannt die Juden, akzeptierten den neuen Geschäftsführer nicht und verließen sich bei Entscheidungen immer noch auf den Rat Gottes, während andere, genannt Christen der Linie Jesus' folgten. Die Folge waren innerbetriebliche Spannungen, die bis heute nicht vollständig beigelegt sind. Außerdem schrieb Gott die Bibel. Ein Buch, dass zu reinen Unterhaltung dienen sollte. Zitat: Gott zu Moses: "Heey, Mensch, hör mal du, ich hab' da mal was aufgeschrieben was ich nicht soooo gut finde, könntest du da vielleicht mal drüberschauen....."

Charakter

Gott hat die Eigenschaften eines typischen Forenadministrators: jähzornig, selbstverherrlichend und faul. Um ganz normale Probleme zu lösen, benutzt er meistens total blöde, infantile Ideen. Beispielsweise hatte er ca. 6000 v.u.Z. keine Lust, den Fehler im System zu finden und überflutete stattdessen die ganze Welt mit Regenwasser, ließ alle Menschen und Tiere (inklusive Fische) ersaufen und anschließend die Erde von der Familie Noah inzestuös neu bevölkern.
In der Bibel schreibt er über sich selbst meistens in der dritten Person, um Objektivität vorzuheucheln. Der darin erwähnte "Satan" ist in Wirklichkeit sein Trollaccount, mit welchem er seitdem die Welt terrorisiert.

Tod

Über die genauen Umstände des Ableben Gottes ist nicht viel bekannt. Auch der Todeszeitpunkt ist umstritten, sein Pressesprecher Friedrich Nietzsche unterrichtete die Welt lediglich darüber, dass der Tod Gottes eingetreten sei, ließ aber Zeitpunkt und Umstände vollkommen außen vor. Es gibt jedoch Andeutungen, es seien psychische Gründe gewesen. Der Ort war Bielefeld (laut den Illuminati) . Anderseits liegt der Redaktion des Magazins "Geschichte der Welt" eine mit "Gott" gezeichnete Mitteilung vor, dass nicht er, sondern Nietzsche verstorben sei. Die Verifizierung des Tatbestandes überlassen wir dem Verständnis unserer Leser. Darüberhinaus soll Gott erläuternd hinzugefügt haben, dass er gar nicht sterben könne, da er nicht in der Dimension "Zeit" lebt

Quelle
 
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