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Glaubt ihr an Gott ?

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    gott

Glaubt ihr an Gott?


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    65
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Dr. House:

Wo stammt denn diese tolle Definition her?

Du stellst am laufenden Band äußerst interessante Definitionen und Behauptungen auf, die du für grundlegend und logisch ausgibst.

Aber wo kommt das her? Was Du da schreibst ist sicher nicht die Definition für Glauben, der in jeden Wörterbuch/Lexikon steht.

Sonst bitte mit Beleg, ja?


Zum anderen: Natürlich können nicht alle Recht haben. Sagt doch auch keiner. Schon ganz am Anfang auf den ersten Seiten steht von x Leuten ganz klar und deutlich: WIR WISSEN ES NICHT! WIR GLAUBEN ES. Was ist an diesen Worten nicht zu verstehen?
Vielleicht gibt es da oben auch 20000 Götter, die sich die Arbeit aufteilen. ODer 50 Spagetthimonster. Oder eben nix. Ich weiß es nicht, Du weißt es nicht. Irgendwann werden wir es wissen.
Du glaubst, es gibt keinen. Das ist auch nur ein Glaube. Kein Wissen.


@ Mike:
Ich habe echt keine Lust auf die Spielchen:
Ich hab Dich aber nicht gemeint. Und Du hast aber gesagt...
Ich bin hier nicht im Kindergarten. Ich habe einfach Stellung zu Deinem Beitrag genommen. Und natürlich kann man auch Stellung zu Beiträgen nehmen, die nicht nur an einen selbst gerichtet sind. Machst Du ja auch. So what?
Mein Beispiel war ironisch gemeint, weil ich Dir einfach mal vor Augen halten wollte, auf welche Weise Du argumentierst. Ich habe nämlich einfach von deinem Kommentar Gläubige in Atheisten verwandelt und Looser in Feiglinge.
Was ich an Deiner Antwort blödsinnig fand, habe ich ja ausführlich erklärt.
 
Natürlich kann man auch Jude oder Mormone sein. Insofern ist der Glauben beliebig, weil man ja nicht bestimmen kann, in welcher Weltgegend man geboren wird.
Wenn EU-Frank, sagen wir mal auf dem arabischen Kontinent zur Welt gekommen wäre, würde er jetzt am anderen Ende im weißen Burnus sitzen und von seiner "Vernunft" udn seinem "Verstand" schreiben.
 
@ Mike:
Ich habe echt keine Lust auf die Spielchen:
Ich hab Dich aber nicht gemeint. Und Du hast aber gesagt...
Ich bin hier nicht im Kindergarten. Ich habe einfach Stellung zu Deinem Beitrag genommen. Und natürlich kann man auch Stellung zu Beiträgen nehmen, die nicht nur an einen selbst gerichtet sind. Machst Du ja auch. So what?
Mein Beispiel war ironisch gemeint, weil ich Dir einfach mal vor Augen halten wollte, auf welche Weise Du argumentierst. Ich habe nämlich einfach von deinem Kommentar Gläubige in Atheisten verwandelt und Looser in Feiglinge.
Was ich an Deiner Antwort blödsinnig fand, habe ich ja ausführlich erklärt

Ich habe auf Beiträge an mich geantwortet!!!!
Und sonst nichts. Und dafür kriege ich von Dir "Blödsinn" unterstellt. Lang Dir mal an den Kopf!
 
Hallo Leser!

Natürlich beansprucht jeder Gläubige, dass sein Glaube absolut richtig ist.
Das ist die ureigene Definition des Glaubens.
...
Glaube ist etwas sehr individuelles. Jeder Gläubige hat ein wahrscheinlich etwas anderes Gottesbild. Im großen und ganzen sind sich die Gottesbilder vieler Gläubiger recht ähnlich. Aber es existieren (gelegentlich größere) Abweichungen unter ihnen.

Daraus ergibt sich, dass

a) der Glaube jedes Gläübigen unterschiedlich ist

b) dass ich nicht erwarten kann, dass ein anderer Gläubiger meinen Glauben annimmt.

Analogie aus dem Alltagsleben:
TrainerA glaubt mit bestimmten Trainingsmethoden seine Mannschaft bestmöglich zu führen.
TrainerB glaubt auch mit bestimmten Trainingsmethoden seine Mannschaft bestmöglich zu führen.
Aber Trainer B hat ganz andere Trainingsmethoden als TrainerA. Beide glauben an dasselbe (die beste Trainingsmethode zu haben) und besitzen doch einen unterschiedlichen Glaubensinhalt (tatsächlich unterschiedliche Trainingsmethode).
 
Hallo mikenull!

Natürlich kann man auch Jude oder Mormone sein. Insofern ist der Glauben beliebig, weil man ja nicht bestimmen kann, in welcher Weltgegend man geboren wird.
Wenn EU-Frank, sagen wir mal auf dem arabischen Kontinent zur Welt gekommen wäre, würde er jetzt am anderen Ende im weißen Burnus sitzen und von seiner "Vernunft" udn seinem "Verstand" schreiben.
Damit wir uns nicht missverstehen: Vernunft ist ein weitgehend erfahrungs- und kulturunabhängiges Erkenntnisvermögen.
 
Also - wenn ich das so übersetzen kann, EU-Frank - haben die etwa 200 verschiedenen Religionen zwar ein gemeinsames Ziel, aber vierschiedene Wege dorthin?
Das aber ist falsch. Eine Religion schließt die andere aus.
 
Die Definition kommt davon, wenn man den Glauben mal logisch und rational durchleuchtet. Da ihr das aber ablehnt, ist natürlich klar, dass ihr das nicht versteht oder verstehen wollt.

Es sind Schlussfolgerungen, die entstehen, wenn man die einzelnen Aussagen der Gläubigen miteinander verbindet.

Aussage 1: Du hältst deinen Glauben für richtig.
Würdest du mir da zustimmen? Ich denke schon.

Aussage 2: Der Glaube ist der Weg zu Gott.
Würdest du mir wieder zustimmen? Ich denke schon.

Aussage 3: Gott ist das höchste.
Würdest du mir zustimmen? Ich denke schon.

Jetzt nehmen wir einfach diese drei Aussagen und verbinden sie miteinander.
Dann erhalten wir eine Schlussfolgerung. Die gleiche Schlussfolgerung, die ich gezogen habe:

Du hältst deinen Glauben für richtig. Wenn es nicht so wäre, könntest du ja Muslim oder Mormone werden. Dein Glauben ist der Weg zu Gott. Er ist nicht nur der weg zu Gott, er verlangt auch von dir ein gewisses Verhalten. Du hältst Gott für das höchste. Also ist auch dein Glaube, der Weg zu Gott, dass absolut richtige.

Verstanden? 😉
 
Rein rechnerisch hat der Atheist natürlich eine einmal höhere Chance ( Für Sori: eine einmal! ) in einer Hölle zu landen bzw. von einer Religion auf das Böseste verdammt zu werden, als der Gläubige. Der könnte immerhin drauf hoffen zufälligerweise im Gebiet des "richtigen" Gottes geboren worden zu sein. Man sollte sich, Dr.House, doch sicherheitshalber einem Glauben anschließen. Damit wir wenigstens diesselbe Chancengleichheit haben. Gibt es denn einen Glauben, bei dem man alles darf, nicht beten muß, keine Kosten entstehen und wo vor allem die Vielweiberei erlaubt ist?

( Das war, für alle Soris, jetzt aber wirklich Satire. Könnte aber vielleicht trotzdem einen Anstoß geben, mal darüber nachzudenken, ob man an den "richtigen" Gott glaubt. )
 
Die Definition kommt davon, wenn man den Glauben mal logisch und rational durchleuchtet. Da ihr das aber ablehnt, ist natürlich klar, dass ihr das nicht versteht oder verstehen wollt.

Es sind Schlussfolgerungen, die entstehen, wenn man die einzelnen Aussagen der Gläubigen miteinander verbindet.

Aussage 1: Du hältst deinen Glauben für richtig.
Würdest du mir da zustimmen? Ich denke schon.

Aussage 2: Der Glaube ist der Weg zu Gott.
Würdest du mir wieder zustimmen? Ich denke schon.

Aussage 3: Gott ist das höchste.
Würdest du mir zustimmen? Ich denke schon.

Jetzt nehmen wir einfach diese drei Aussagen und verbinden sie miteinander.
Dann erhalten wir eine Schlussfolgerung. Die gleiche Schlussfolgerung, die ich gezogen habe:

Du hältst deinen Glauben für richtig. Wenn es nicht so wäre, könntest du ja Muslim oder Mormone werden. Dein Glauben ist der Weg zu Gott. Er ist nicht nur der weg zu Gott, er verlangt auch von dir ein gewisses Verhalten. Du hältst Gott für das höchste. Also ist auch dein Glaube, der Weg zu Gott, dass absolut richtige.

Verstanden? 😉

Erklärst Du Liebe, Freundschaft, Hass auch alles logisch?
Es geht einfach nicht. Das hat nichts damit zu tun, dass ich das nicht will, sondern es geht nicht.
Glaube ist keine Wissenschaft. Und Du kannst allein durch die Argumentation über Glauben keinen Gottesbeweis führen oder eben widerlegen.

Zu Deinen Aussagen:

bei der dritten gebe ich Dir Recht: Gott ist das höchste.
beim zweiten wäre ich unsicher: nur der Glaube reicht sicher nicht aus, um zu Gott zu gelangen.
zum ersten: So wie du das verstehst: NEIN. Ich weiß, dass ich Glaube. Insofern ist mein Glaube natürlich echt. Ich persönlich bin überzeugt von meinem Glauben (sondern würde ich nicht glauben). Aber ich würde mich niemals hinstellen und behaupten, dass mein Glaube der einzig wahre sei und 100% richtig. Auch wenn du das gerne hättest.
Somit stimme ich Dir nicht zu.

Und Deine Schlußfolgerung ist für mich somit auch hinfällig, da ich allerhöchsten Punkt 3 uneingeschränkt zustimmen würde.
 
Über die Zahl der Religionen ( es gibt ja keine, die aufgelöst oder zum "Ende" erklärt worden ist ) gibt es keine ganz genauen Angaben - sie bewegt sich zwischen 200 und etwa 3800.
Und ich habe noch was gefunden: An Buddismus darf jeder glauben, auch ein Anhänger einer anderen Religion! Aber nicht umgekehrt.
 
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