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Glaubt ihr an Gott ?

  • Starter*in Starter*in Firestormx34
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    gott

Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
natürlich geht es nur um das, was ich persönlich denke.
Ich kann nur für mich sprechen und nicht für alle Gläubigen oder gar für die Allgemeinheit.

Das maße ich mir auch nicht an..
 
A

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Re: Glaubt ihr an Gott ?
@ Sori: Das Problem besteht darin, dass du als Elternteil nicht bestimmen darfst, ob dein Kind nun Christ, Muslim oder Atheist sein soll.
Das Kind gehört nicht den Eltern. Insofern wäre eine agnostische Erziehung das beste.

Zu den Rundfunkräten: Die Aufgabe der öffentlich rechtlichen Sender ist zu informieren. Den Grundversorgung zu erhalten. Mehr nicht.
Und in einer Zeit, wo immer mehr Menschen zu Atheisten werden und/oder sich anderen Religionen zuschreiben, ist es nicht verständlich, dass die christlichen Kirchen in den Räten sitzen.

Vor allem unter dem Hintergrund, dass man - wenn man gerecht sein will - Muslime auch in die Räte beziehen muss. So wie jede andere Religion.

Natürlich darf ich nicht bestimmen, was mein Kind sein soll. Das geht auch gar nicht, denn "die Gedanken sind frei".
Aber sehr wohl darf ich bestimmen, WIE ich mein Kind erziehe, sofern ich dabei nicht das Kindeswohl gefährde.
Und wenn ich mein Kind christlich erziehen will, dann darf ich das. Für mich gehört dazu, dass ich mein Kind aufkläre, über verschiedene Religionen und Hintergründe, über den Zusammenhang Kirche und Glaube, etc. Damit es sich irgendwann frei entscheiden kann.
Da ich an Gott glaube, lebe ich das dem Kind doch sowieso vor. Was es dann daraus macht, ist ja seine Sache. Ich würde mein Kind nie zwingen, in eine Kirche zu gehen, zu beten oder etwas in der Art.

Wenn man so tut, als könnte man ein Kind ohne persönlichen Einfluss aufziehen, dann ist man blind. Dein Kind würde doch deine Auffassung genauso miterleben und evtl. in Ansätzen übernehmen...

Mit den Rundfunkräten: Du tust ja gerade so, als würden dort nur Christen drinhocken. So ein Blödsinn und das spiegelt ja auch nicht das Fernsehprogramm wieder. Da sitzt je ein Vertreter der Evangelischen und Katholischen Kirche drin, sowie einer der Jüdischen. Meinetwegen kann da auch noch ein Moslem drinsitzen. Das dient doch gerade dem Austausch und der Ausgeglichenheit. Gibt es eine Gemeinschaft der Atheisten? Dann sollen da eben auch noch einer von rein und gut ist...
Ich sehe da keine Gefahr.

Es gibt eben verschiedene Religionen und meiner Meinung nach kann nicht das Ziel sein, daraus zu folgern: Alle Religionen weg. Sondern eben ein Austausch und ein Miteinander/Nebeneinander...
 
Die Mehrheit ist nicht so tolerant wie Du. Man darf nicht vergessen, daß mit dem Auftauchen von mehr mehr an anderen Religionen ( sprich: mehr Islam ) elementare Dinge der Deutschen betroffen werden. Wenn ich mir jetzt ( auch hier ) schon die Diskussion um ein paar lächerliche Kopftücher oder die Höhe von Moscheen ansehe, dann wage ich mal zu bezweifeln, daß die Mehrheit so tolerant wäre, ein Mehr zuzulassen. Und deshalb stellt sich die Frage nach der Gleichheit schon.
Und vielleicht dann noch vor dem Hintergrund das es tatsächlich einmal einen größeren Anschlag mit "moslemischem Anlaß" gäbe...
 
Also Benjamin, damit hat er doch keinen Schluß gezogen.
Er zieht durchaus einen Schluss.

Was sich mit obigem Zitat richtigerweise widerlegen läßt. Dittmar behauptet keineswegs das das Universum aus dem Nichts entstanden ist - Gläubige aber sehr wohl.
Ja, er will widerlegen. Zwar hab ich nicht viel gelesen -korrigier mich darum, wenn ich voreilig bin- aber ich hab den Eindruck, das ist eine Schwäche von Dittmars Seite. Er scheint sehr zielgerichtet zu argumentieren. Und er scheint sich dabei sehr auf die Argumente zu konzentrieren, die in sein Konzept passen.
 
achso, und weil die Mehrheit nicht so tolerant ist wie ich, ist es sinnvoller gleich gegen alles zu ein?

Irgendwie kapier ich die Logik nicht...

Ziel müsste es doch sein, Toleranz zu erreichen. Und Toleranz kann man nur erreichen, in dem man das Gegenüber versteht und kennen lernt, die Vorurteile abschafft. Also durch Aufklärung.
Für Aufklärung wären doch gerade die Medien ein gutes Element...

Ich halte Verschweigen/Unterdrücken für gefährlicher als Neues zulassen/darüber reden...
 
Ach Benjamin, ich habe mir eben bei Brawa eine Leitung gekauft. 20 Meter lang, Doppellitze 0,5mm........

Dittmar widerlegt den Ausspruch, der hier gefallen ist. Der hieß: Von Nichts kommt Nichts.
Gott ( soll ) aber aus dem Nichts in 6 Tagen die Erde und den Rest erschaffen haben. Das steht wohl so in der Bibel. Ergo hat er aus dem NICHTS ETWAS erschaffen. Was den Ausspruch Von Nichts kommt Nichts - als falsch darlegt. Der Gläubige ( es war eine Sie ) hat sich also letztendlich selbst widerlegt.
Dittmar - das weiß ich nicht - wird sich, wie ich, keinen Kopf darüber machen wie was udn wann entstanden sein soll. Wenn hier behauptet wird "Gott sei schon ewig da", dann kann ich auch behaupten "das Universum ist schon immer da". Dazu kann ich natürlich die Evolution einbeziehen und sagen: Das Universum, Ihr alle da draußen udn drinnen, ihr Tiere, mein Auto und besonders meine knusprige Butterbrezel, verändert sich. Alles ist immer in Bewegung das ganze Universum. Irgendwo entstehen neue Planeten, Sonnen und irgendwo verglühen andere. Und eines Tages wird auch dieser blaue Planet verglüht sein. Und ehe die Butter ranzig wird und die Laugenteile müde auf den Tisch sinken - weg damit, auf den Weg der schönsten Entsorgung....
 
kleine Anmerkung:

in meiner Bibel steht: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde 🙄

Wenn wir schon Wortklauberei betreiben *g*

Der Anfang und das Nichts ist ja nicht unbedingt dasselbe...
 
nun ja, der Bibel zufolge,

seinen Geist, seine Wort und seine Hände...


davon ab. Ich war ja längere Zeit selbst Atheist. Aber eine Frage hat mich wirklich schon von Klein auf beschäftigt:
Was war vorher?

Und diese Frage kann mir keiner beantworten, weder eine Religion noch eine Wissenschaft.
Meiner Ansicht nach müssen sich Urknall und Gott nicht ausschließen, sofern man die Bibel nicht wörtlich nimmt.
Aber die Frage, was war davor, kann mir niemand beantworten. Woher kommt denn das Universum? Wie ist es entstanden, was war vorher da? Und wie ist das "vorherige" entstanden? Wie soll das Nichts aussehen? Und was war vor dem Nichts??
Diese Frage beantwortet mir auch die Religion nicht. Wo kommt Gott her? Was war vor Gott? ...
 
nun ja, der Bibel zufolge,

seinen Geist, seine Wort und seine Hände...


davon ab. Ich war ja längere Zeit selbst Atheist. Aber eine Frage hat mich wirklich schon von Klein auf beschäftigt:
Was war vorher?

Und diese Frage kann mir keiner beantworten, weder eine Religion noch eine Wissenschaft.
Meiner Ansicht nach müssen sich Urknall und Gott nicht ausschließen, sofern man die Bibel nicht wörtlich nimmt.
Aber die Frage, was war davor, kann mir niemand beantworten. Woher kommt denn das Universum? Wie ist es entstanden, was war vorher da? Und wie ist das "vorherige" entstanden? Wie soll das Nichts aussehen? Und was war vor dem Nichts??
Diese Frage beantwortet mir auch die Religion nicht. Wo kommt Gott her? Was war vor Gott? ...
Die Wissenschaft arbeitet dran. 😉
 
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