Zitat benjamin:
Wenn man im Rahmen dieser Logik bliebe, also zum Einen davon ausgeht, dass von Nichts Nichts kommt und zum Anderen, dass das Universum existiert - müsste man dann nicht ebenso zu dem Schluss kommen, dass Gott auch existiert?
Denn das ein Glauben an Gott existiert wissen wir mindestens ebenso sicher, wie wir wissen, dass das Universum existiert. Aber wenn von Nichts Nichts kommt, muss der Glaube an einen Gott von etwas kommen. Und wäre es nicht sehr naheliegend, dass dieses etwas Gott wäre?
Würde man nun dagegen argumentierten und sagen, man könnte sich einen Glauben an einen Gott auch selbst ausdenken - dann würde man die Existenz des Universums auch auf Ausdenken reduzieren.
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Warum muß man zu dem Schluß kommen, das Gott existiert? Weil das Universum auch existiert? Das ist blanker Unsinn.
Und was soll das Wissen um die Existenz des Universums - DAS WISSEN!!!!! - mit der Existenz einer Einbildung zu tun haben?
Und dann dieser Satz: Würde man dagegen argumentieren....
Warum soll man das eine nicht wissen - und das wissen wir - und sich das andere nicht ausdenken????? Entschuldige, aber ich lese wirklich dieses Mal nur völlig unlogisches Zeug bei Dir.
Wir wissen, das der Glauben ( was aber gar nichts mit einem Wahrheitsgehalt zu tun hat ) aus verschiedenen Quellen kommt.
Das kann in einem pures Ausdenken sein ( ich erinnere an Donnergötter, Blitze, Regen, Ernte etc. ) bis hin zu überlieferten Schriften ( auch ohne Wahrheitsgehalt ) oder zu seltsamen Menschen, die den Satz vor sich hertragen: Ich weiß es, weil ich Gott erlebt habe. ( als Beispiele, wahrscheinlich gibt es noch jede Menge weiterer Ursachen für den Glauben )