Ausnahmsweise
Sehr aktives Mitglied
Das ist mir klar, dennoch habe ich meine Mutter lieb.
Insofern ist es nicht verwerflich sich Gedanken zu machen.
Du scheinst deine Mutter nicht zu lieben.
Du fühlst dich angegriffen. Gehst zum Gegenangriff über. Ist ok.
Meine Mutter liebe ich tatsächlich nicht, ich weiß nicht, ob sie lebt, wie sie lebt.
Ich bin überzeugt, dass mein Nachwuchs mich liebt. Ich würde sie aber mal in den Arm nehmen, drücken, kurz durchrütteln, den Vogel zeigen, wenn mein Gesundheitskram zum Problem meines Nachwuchses werden würde.
Gesunde Abgrenzung?!?
Umgekehrt nicht anders.
Da finde ich auch nicht jede Entscheidung nachvollziehbar, würde es selbst anders machen.
Dennoch ist es die Entscheidung erwachsener Menschen. Eines Menschen, der, dessen Leben, mir nicht gehört. Der jedes Recht hat für sich zu entscheiden. Der jedes Recht hat Fehler zu machen.
Was genau bringt es dir, was genau bringt es ihr, um dieses Thema immer wieder zu kreisen? Das wären Fragen, die ihr euch selbst beantworten könntet, jede für sich.