Sonnenwende377
Mitglied
Ich muss hier noch einmal das Forum nutzen, um mich auszuweinen. Es belastet mich sehr.
Zur Situation:
Meine Mutter hat seit über 20 Jahren einen Gallenstein. Als ich noch jung und später Teenager war hieß es, "Ich lasse mich operieren, wenn du deine Ausbildung abgeschlossen hast."
Seit Jahren schiebt sie es vor sich her. Grund ist Panik, sie könnte genauso enden wie ihre Mutter, die kurz nach der O.P an einer Thrombose gestorben ist.
Mittlerweile liegen bei sämtlichen Familienmitgliedern die Nerven blank und auch bei ihr wird es immer enger.
Sie war nun diese Woche beim Internisten und der stellte eine vergrößerte Gallenblase fest, Sludge und dass der Stein noch mehr gewachsen ist.
Sie hat nun einen MRT Termin. Mit ihrem Verhalten zieht sie die Familie extrem runter.
Für sie ist klar, dass sie die O.P nicht überlebt, daher schiebt sie es immer weiter raus. Sämtliche Versuche sie zu motivieren, dass es ein kleiner Eingriff ist prallen ab. Sie befasst sich zwar mit dem O.P Gedanken, plant aber keinen konkreten Termin.
Ich habe ihr nun einen Termin beim Chefarzt der Klinik gemacht (Sie ist privatversichert).
Hat noch jemand einen Rat für mich? Ich versuche mich bereits mich zu distanzieren, aber ich habe sie ja trotzdem lieb. Immerhin ist sie meine Mutter.
Zur Situation:
Meine Mutter hat seit über 20 Jahren einen Gallenstein. Als ich noch jung und später Teenager war hieß es, "Ich lasse mich operieren, wenn du deine Ausbildung abgeschlossen hast."
Seit Jahren schiebt sie es vor sich her. Grund ist Panik, sie könnte genauso enden wie ihre Mutter, die kurz nach der O.P an einer Thrombose gestorben ist.
Mittlerweile liegen bei sämtlichen Familienmitgliedern die Nerven blank und auch bei ihr wird es immer enger.
Sie war nun diese Woche beim Internisten und der stellte eine vergrößerte Gallenblase fest, Sludge und dass der Stein noch mehr gewachsen ist.
Sie hat nun einen MRT Termin. Mit ihrem Verhalten zieht sie die Familie extrem runter.
Für sie ist klar, dass sie die O.P nicht überlebt, daher schiebt sie es immer weiter raus. Sämtliche Versuche sie zu motivieren, dass es ein kleiner Eingriff ist prallen ab. Sie befasst sich zwar mit dem O.P Gedanken, plant aber keinen konkreten Termin.
Ich habe ihr nun einen Termin beim Chefarzt der Klinik gemacht (Sie ist privatversichert).
Hat noch jemand einen Rat für mich? Ich versuche mich bereits mich zu distanzieren, aber ich habe sie ja trotzdem lieb. Immerhin ist sie meine Mutter.