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Fragen an die eher wenig bestückten Männer:

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Vielleicht nicht in allen Situationen und Aspekten, im großen und ganzen sind sie dir als weibliches Wesen jedoch nicht gleich, und genau das ist der Grund warum sie für dich begehrenswert sind.

Kaum einer sucht einen Klon.
Weißt du, was Männer attraktiv macht für mich?
Wenn sie keine Angst vor Gefühlen haben.
Wenn sie es nicht nötig haben, Macht und/oder Position, körperliche Überlegenheit auszunutzen, um andere zu dominieren.
Wenn sie Fähigkeiten/Erfolg ihrer Frau neidlos anerkennen, sich für sie freuen.
Wenn er es nicht braucht, sich selbst über Frauen stellen zu wollen.
Also wenn er wahre Größe hat. Das, was einen Mann für mich ausmacht.

Da echte Dominanz und toxische Möchtegern-Dominanz häufig verwechselt bzw. nicht unterschieden werden, möchte ich noch die Definitionen nachschieben:

Die Psychologie und Soziologie unterscheiden meist zwischen einer gesunden, kompetenzbasierten Dominanz und einer toxischen, auf Macht basierenden Dominanz.
Hier ist der direkte Vergleich der Interpretationen:
⚠️ Negative Interpretation (Dominanz als Kontrolle)
Wenn Dominanz aus Unsicherheit oder dem Bedürfnis nach Macht entsteht, wird sie als destruktiv empfunden:
    • Egoismus und Rücksichtslosigkeit: Er stellt seine eigenen Bedürfnisse, Meinungen und Ziele radikal über die anderer Menschen.
    • Kontrollzwang und Bevormundung: Er versucht, das Verhalten, die Kontakte oder die Entscheidungen seiner Partnerin/seines Partners oder seiner Kollegen zu bestimmen.
    • Aggressivität und Einschüchterung: Konflikte löst er nicht durch Dialog, sondern durch Lautstärke, Drohungen oder emotionale Erpressung.
    • Unfähigkeit zur Kritik: Er verträgt keinen Widerspruch, sieht Fehler nur bei anderen und zeigt keine Schwäche oder Verletzlichkeit.
Positive Interpretation (Dominanz als Führung und Schutz)
Wenn Dominanz auf Selbstbewusstsein, hoher Kompetenz und Empathie basiert, wird sie als anziehend und stabilisierend wahrgenommen:
    • Entschlossenheit und Führungskraft: Er übernimmt in schwierigen Situationen Verantwortung, trifft klare Entscheidungen und strahlt Sicherheit aus.
    • Schutz und Fürsorge: Er nutzt seine Stärke nicht gegen andere, sondern für sie. Er beschützt seine Familie, Freunde oder sein Team und steht für sie ein.
    • Selbstbewusstsein und Authentizität: Er weiß, wer er ist, kennt seine Werte und lässt sich nicht leicht verunsichern, ohne dabei arrogant zu sein.
    • Gelassenheit und emotionale Stabilität: In Krisen bleibt er ruhig, bietet eine "Schulter zum Anlehnen" und strahlt eine natürliche Autorität aus, der man gerne folgt.
 
Dass deine Partner in sehr vielen Aspekte dir als weibliches Wesen überlegen sind, und dass es diese Überlegenheit ist welche dich auch anturnt, soll Wunschdenken sein?

Der eine kann dies besser, der andere das, ich kann anderes besser. Es ist völlig normal, dass Menschen in unterschiedlichen Bereichen unterschiedliche Fähigkeiten haben. Idealerweise ergänzen sie sich. Man bildet ein Team.

Dein auffälliges Konkurrenzdenken lässt solche Unterschiede zu Überlegenheit werden, ebenso auffällig nur einseitig, auf Männer bezogen. Das kann innerhalb einer Beziehung nur problematisch werden.
Denn sobald Frau in einem Bereich besser wäre, den du als 'männlich' belegt verorten würdest, bliebe deinem Selbstwert nichts anderes übrig als aufzujaulen, weil er das als Bedrohung empfinden würde. Bei der Hausarbeit dürfte sie selbstverständlich 'besser' sein.
 
Dass deine Partner in sehr vielen Aspekte dir als weibliches Wesen überlegen sind, und dass es diese Überlegenheit ist welche dich auch anturnt, soll Wunschdenken sein?

Mich turnt das null an und dieses Mindset ist auch ziemlich eklig. Das alle Frauen dieses Manosphere-Wunschdenken erfüllen, bleibt weiter Wunschdenken.
Da geht's auch null um Augenhöhe, sondern um Macht. Deswegen muss es ja auch ne möglichst Junge sein.
 
Der eine kann dies besser, der andere das, ich kann anderes besser. Es ist völlig normal, dass Menschen in unterschiedlichen Bereichen unterschiedliche Fähigkeiten haben. Idealerweise ergänzen sie sich. Man bildet ein Team.
Blub
Dein auffälliges Konkurrenzdenken lässt solche Unterschiede zu Überlegenheit werden, ebenso auffällig nur einseitig, auf Männer bezogen. Das kann innerhalb einer Beziehung nur problematisch werden.
Denn sobald Frau in einem Bereich besser wäre, den du als 'männlich' belegt verorten würdest, bliebe deinem Selbstwert nichts anderes übrig als aufzujaulen, weil er das als Bedrohung empfinden würde. Bei der Hausarbeit dürfte sie selbstverständlich 'besser' sein.
Wird nicht passieren, ich werde mir keine männliche Frau holen.
 
Sobald diese Problematik jedoch Geschichte ist, werde ich mir eine junge ungezeichnete Jungfrau holen.
Für immer und ewig nehme ich an?

Denn was passiert mit der Jungfrau, wenn es zur Trennung kommt?

Läuft ihr beide dann euer Leben lang in schwarz rum oder dürftest du dir eine neue Jungfrau suchen?
 
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