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Fragen an die eher wenig bestückten Männer:

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Es ist völlig in Ordnung, wenn devote Frauen dominante Männer suchen und umgekehrt, das ist aber nicht die Regel. Weder sind alle Frauen devot noch sind alle Männer dominant veranlagt. Die meisten Menschen suchen Partner, mit denen sie sich in vielen Lebensbereichen gegenseitig ergänzen und bestärken können.
 
Tierstudien sind nicht direkt auf den Menschen übertragbar, nichtsdestotrotz ist die Präferenz für weibliche Jungfräulichkeit ein enorm häufig vorkommendes Muster innerhalb der Tierwelt.

Wenn man bedenkt, dass der Mensch biologisch gesehen auch nur ein Tier mit aufrechtem Gang ist, lässt sich ableiten, dass es durchaus eine biologische/evolutionäre Prädisposition dafür gibt, dass Männer jungfräuliche Frauen bevorzugen, anstelle dass es sich hierbei nur um ein gesellschaftlich anerlerntes Konstrukt handelt.

😁 Übertragen wir das Folgende auch auf die Menschheit?


Hier sind die häufigsten und extremsten Kuriositäten, sortiert nach ihren biologischen Mechanismen:
1. Radikale körperliche Verschmelzung
    • Tiefsee-Anglerfische: Das winzige Männchen beißt sich am riesigen Weibchen fest. Nach kurzer Zeit verwachsen Haut und Blutkreislauf beider Tiere dauerhaft miteinander. Das Männchen degeneriert zu einem reinen Hoden-Anhängsel, das vom Weibchen ernährt wird und im Gegenzug permanent Sperma liefert. [1, 2]
2. Tödliche Hingabe (Semelparie)
    • Honigbienen: Für die Drohnen endet der Hochzeitsflug mit der Königin tödlich. Nach der Paarung in der Luft bleibt der Penis im Weibchen stecken und wird dem Männchen herausgerissen, woraufhin es stirbt. [1]
    • Breitfuß-Beutelmäuse: Die Männchen dieser australischen Beuteltiere verfallen in einen bis zu 14-stündigen Paarungsmarathon. Sie paaren sich nonstop mit so vielen Weibchen wie möglich, bis ihr Immunsystem zusammenbricht und sie vor Erschöpfung sterben. [1]
    • Gottesanbeterinnen & Spinnen: Der sexuelle Kannibalismus ist weit verbreitet. Weibchen fressen das Männchen oft noch während oder direkt nach dem Akt, um wichtige Proteine für die Ei-Produktion zu gewinnen. [1]
3. Skurrile Machtkämpfe und Taktiken
    • Plattwürmer: Da diese Tiere Zwitter sind, fechten sie vor der Paarung ein stundenlanges „Penis-Fechten“ (Penis-Fencing) aus. Wer zuerst den anderen trifft und befruchtet, gewinnt die Vaterrolle. Der Verlierer muss die energetisch viel aufwendigere Ei-Produktion übernehmen.
 
Wie ich mehrmals bereits erwähnt habe, herrscht bei dieser ganzen Debatte eine enorme Doppelmoral.

Will eine schüchterne, junge, jungfräuliche und devote Frau einen dominanten und erfahrenen Mann, bekommt sie Zuspruch und Glückwünsche.

Will ein dominanter und erfahrener Mann jedoch eine devote, junge, jungfräuliche Frau, wird er als sexistisch und Frauenverachtend verspottet, ihm wird dazu dann vorgeworfen dass er unreif/unsicher wäre und an Minderwertigkeitskomplexen leide 😂

Es wird hier sehr gerne mit einem zweierlei Maß gemessen.

Du hältst dich für dominant?
 
Puh. Wo soll ich da anfangen.
Zuerst ganz platt, physisch:
Ein großer Mann ist nicht automatisch ein starker Mann. Und auch nicht automatisch ein mutiger.

Dann persönlich:
Ich mag trainierte Männer, ist keine zwingende Präferenz, nur ein nettes Zuckerchen; wahre innere Größe ist wichtiger. Das Äußere hat für mich mit Optik, Haptik zu tun. Die Körpergröße ist dabei nicht so wichtig.

Rein physisch wären mir diese Männer überlegen. Wer jedoch das, auch psychologisch, be-/ausnutzen wollen würde, wäre als potentieller Sex- oder Lebenspartner disqualifiziert.
Konsens ist ein Zauberwort in Beziehungen.

Man kann bei Präferenzen wie meinen den sexuellen Bereich wunderbar vom sonstigen Leben trennen.
Sub-Command ist ein Stichwort, welches aber auch da klarstellt, dass der devote Part letztlich die Spielregeln, die Grenzen, bestimmt, den Rahmen absteckt.

Womit wir schon wieder bei Augenhöhe, Gleichberechtigung, Respekt und solch für dich unmöglichem Kram landen.
Mann kann das. 😉

Und dann grundsätzlich:
Ein biologisches, evolutionäres Signal, optische, haptische Vorlieben, hindern nicht daran, Werte wie Respekt und Gleichberechtigung zu leben.
Die biologische Seite ändert nichts an solchen Wünschen; auch nicht bei Männern. Das eine entspringt u.a. dem lymbischen System, das andere dem Großhirn. Da müsste ich aber nach Input suchen, um das vertiefen zu können.



Augenhöhe und körperliche Größe sind zwei völlig verschiedene Dinge.
Respekt, die Art und Weise der Kommunikation, Werte, der Umgang miteinaner entscheiden über Augenhöhe.
Wer groß ist, ist nicht automatisch unfähig zu Augenhöhe.
Mann kann sogar instinktiv oder bewusst das optische Gefälle dabei unterbrechen, indem er bei wichtigen Gesprächen nicht herabsieht, sondern eine andere Position einnimmt, um genau das zu verhindern.



Möchtest du das Patriarchiat mit Biologie, Natur, gleichsetzen?
Ich weiß schon, dass früher in Geschichte Dinge gelehrt wurden, die heute längst wiederlegt sind. Steinzeit und so - da war nix mit den Hirarchien, von denen du träumst.
Von wegen natürlich also.

Was der eine bevorzugt, wählt der andere noch lange nicht. Wir reden über unsere Kultur hier.
Die geringste Scheidungsrate findet man bei gleichberechtigten Beziehungen.
Warum deutlich mehr Frauen an Scheidung denken als Männer, ist auch erforscht.






Du darfst an deinem Denken festhalten, das will dir niemand wegnehmen.

So mancher ähnlich denkende Mann wurde und wird anscheinend mit Scheidungspapieren beschenkt. Oder hat eine unzufriedene Frau an seiner Seite. Wenn das das Ziel ist - why not.

Ich mag Männer, die wissen, wie man zur Zufriedenheit eines Partners beiträgt. Die im Alltag kein Machtgefälle nötig haben, um sich größer zu fühlen (in meinem Fall: Es aber in bestimmten Situationen erzeugen können, wenn beide es wünschen).
Männer, die wahre Größe besitzen. Egal, ob diese in einem größeren oder kleineren Körper steckt.
Du kannst es so viel drehen und biegen wie du willst, aber auch deine Beziehung/Beziehungen und Präferenzen basieren auf ungleichen Machtverhältnissen, so wie die Natur es auch vorgesehen hat.

Dein Partner/deine Partner sind dir physisch überlegen, resilienter in Stress und Gefahrensituationen, emotional gefestigter, dominanter (insbesondere beim Sex).

Vielleicht nicht in allen Situationen und Aspekten, im großen und ganzen sind sie dir als weibliches Wesen jedoch nicht gleich, und genau das ist der Grund warum sie für dich begehrenswert sind.
 
Der Wunsch nach einer jungen Jungfrau wird in diesen Kreisen nicht selten normalisiert oder gar als das „natürliche Ideal“ des Mannes verherrlicht, was von der soziologischen Forschung klar als misogyn und realitätsfern eingestuft wird.
Naja, da hat KI aber auch einen ziemlichen Bias. Juvenilität bei einer Frau ist für fast alle Männer ein klarer Attraktivitätsfaktor (von mehreren). Dass es so ist, ist evident.

Das lässt sich auch biologisch erklären, die genetische Qualität der Eizellen ist deutlich höher, Nachkommen von jüngeren Frauen waren in unserer Entwicklungsgeschichte gesünder und erfolgreicher, Probleme bei der Geburt unwahrscheinlicher. Die Jungfräulichkeit ist ein Wert, weil der Mann dadurch sicherstellt, dass möglicher Nachwuchs von ihm ist. Die Vorliebe für eine jüngere Frau und der Reiz von Jungfräulichkeit ist also erst einmal nichts ungewöhnliches.

Die Hypothese, dass Juvenilität und Virginität nur deshalb von Männern präferiert würden, um einen Vergleich der sexuellen Leistungsfähigkeit auszuschließen, ist unbelegt, wird aber von einer ideologisch sehr aktiven Szene immer wieder vorgebracht.

Für Frauen ist das häufig schwer nachvollziehbar, weil es für sie kein Wert ist. Ich schaue wieder in die Biologie, es stellte für die Frau keinen Nachteil dar, wenn der Partner älter war. Ganz im Gegenteil, ein erfahrener Partner konnte dem Nachwuchs häufig eine bessere Versorgungssituation bieten. Auch viele vorhergegangene Kontakte waren kein Nachteil, zeigte es doch die Fitness des Mannes. Der große Mann war übrigens potentiell ein guter Jäger, genau wie der Mann mit einem hübschen Hintern. Daher die Präferenz.

Deswegen finden immer wieder junge Frauen Leonardo DiCaprio interessant, obwohl er 30 Jahre älter ist und obwohl sie wissen, dass er unzählige Frauen vor ihnen hatte. Es ist ihnen nicht wichtig, sie haben andere Präferenzen.

Soweit zur Biologie. Wir sind ihr allerdings auch nicht hilflos ausgeliefert.
 
Du kannst es so viel drehen und biegen wie du willst, aber auch deine Beziehung/Beziehungen und Präferenzen basieren auf ungleichen Machtverhältnissen, so wie die Natur es auch vorgesehen hat.

Dein Partner/deine Partner sind dir physisch überlegen, resilienter in Stress und Gefahrensituationen, emotional gefestigter, dominanter (insbesondere beim Sex).

Vielleicht nicht in allen Situationen und Aspekten, im großen und ganzen sind sie dir als weibliches Wesen jedoch nicht gleich, und genau das ist der Grund warum sie für dich begehrenswert sind.

Den Wunschdenken?
Was du alles behauptest über dir unbekannte Menschen zu wissen ist schon ein interessanter Aspekt deiner Persönlichkeit.

Juvenilität bei einer Frau ist für fast alle Männer ein klarer Attraktivitätsfaktor (von mehreren). Dass es so ist, ist evident.

Das ist richtig.
Den Unterschied zum hier diskutierten siehst du nicht?

Die allgemeine gesellschaftliche Attraktivität von Jugendlichkeit hat meist unbewusste evolutionäre Hintergründe, Vitalität.

Den Vertretern der Manosphere geht es um ein patriarchales Machtgefälle. Instrumentalisierung. Kontrollierbarkeit.
Es ist nichts anderes als eine Kompensationsstrategie.
Schlicht: Angst.
 
Vielleicht nicht in allen Situationen und Aspekten, im großen und ganzen sind sie dir als weibliches Wesen jedoch nicht gleich, und genau das ist der Grund warum sie für dich begehrenswert sind.
Es ist ernsthaft lachhaft was du schreibst, schade für dich ,dass die Emanzipation es schon weit gebracht hat und sich längst von diesen Denkmustern distanziert hat-
aber auch deine Beziehung/Beziehungen und Präferenzen basieren auf ungleichen Machtverhältnissen, so wie die Natur es auch vorgesehen hat.
Das weißt du also so ganz genau, weil das immer gleich ist und du das jedem unterstellen kannst?

Verstehe ich dich richtig, dass du noch nie eine Beziehung hattest?

Was hat ein Machtgefälle in einer Beziehung zu suchen?

Gemeinsam gegen den Rest der Welt, so verstehe ich Beziehung-

Gemeinsam 🧐
Vielleicht nicht in allen Situationen und Aspekten, im großen und ganzen sind sie dir als weibliches Wesen jedoch nicht gleich, und genau das ist der Grund warum sie für dich begehrenswert sind.
Ja klar, du weißt das alles besser, als die Frauen selbst🙄
 
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