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Als Raucher haben es die Menschen nicht leicht ....

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Als selber gesundheitlich Geschädigte durch chronische Raucher (die übrigens beide dran gestorben sind) wirst Du nachvollziehen können daß ich für dieses Laster exakt null Verständnis habe, oder Mitleid empfinde wenn sich ein Raucher dadurch selber ins Krankenhaus und dann ins Grab bringt.
Ich habe seitdem noch weitere Leute dran sterben sehen, Wegsiechen an COPD beispielsweise sieht auch nicht schön aus, wenn die Person noch zu Lebzeiten herumschleicht wie ein graues verfallenes Gespenst an der Sauerstoffflasche, vor dem sich Kinder erschrecken.
Daoga ich bin passiv Raucher eines Kettenrauchers seit Geburt an.

Erzähl mir nichts von Lungenkrebs, daran ist auch meine Schwester gestorben.

Meine Mutter hat den Rauch noch länger eingeatmet, auch im Bett und Auto und im Büro!, und ist mit 2 Krebsarten 93 geworden.

Und hier flippen die Leute aus, wenn einer mal auf dem Balkon eine raucht.

Euer Lebenszeit hängt ganz sicher nicht davon ab.
 
Ich (die jahrehntelang Kettenraucherin war) finde, dass jeder der nicht raucht sich darüber freuen sollte aber nicht diejenigen verurteilen sollte, die irgendwann mit dem Mist angefangen haben. Damals dachten wir wohl alle, wir werden doch nicht süchtig.

Ich war froh, wenn ich in Ruhe mein Suchtmittel konsumieren konnte und das gönne ich nun auch jedem Menschen - für den ich mich umso mehr freuen würde wenn er sie den Absprung schaffen kann, falls dieser gewollt ist.....

Ich persönlich habe mich auch immer einfach nur als Süchtige betrachtet - ebenso wie ein Alki oder ein Drogenabhängiger nur waren die Auswirkungen meines Suchtmittels anders.....
 
Wenn Menschen zusammen leben ist für mich Gegenseitiger Respekt und Rücksicht oberstes Gebot:
  • Ich stelle Musik auf Zimmerlautstärke
  • Ich respektiere Ruhezeiten zu Mittag, Nachts oder an Feiertagen
  • Ich lege Feiern so, dass sie rechtzeitig vor der Ruhezeit enden und Nachbarn minimal belästigt werden
Das gleiche gilt für das Rauchen. Zwar ist Rauchen in der eigenen Wohnung natürlich erlaubt und auch auf dem Balkon, aber nicht schrankenlos. Nach einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs (BGH, Az. V ZR 110/14) müssen sich Nachbarn bei Konflikten einigen. Gerichte legen in solchen Fällen feste Zeitfenster fest (z. B. dürfen bestimmte Stunden am Tag rauchfrei sein, während zu anderen Zeiten geraucht werden darf).

Leute flippen zurecht aus, wenn ein Nachbar immer wieder auf dem Balkon raucht und der Rauch eine Belästigung darstellt. Der Nichtraucher muss die Möglichkeit haben zu lüften und sich auf seinem Balkon aufzuhalten ohne von Rauch belästigt zu werden. Meiner Meinung nach kann dies durch eine vernünftige Absprache erfolgen, z.B. durch die o.g. Zeitfenster.

Mein persönliches Bild von Anstand ist dabei, dass der Raucher hier aktiv wird und z.B. mal den Nichtraucher Nachbarn freundlich fragt "stört Sie mein Rauchen?". Dann kann man auch nett und friedlich miteinander und ohne Gerichte Lösungen finden.
 
Du meinst, daß manche Raucher pampig bis angriffslustig werden, wenn man sie auf Rauchverbote hinweist. Daß man da im Namen des Selbstschutzes die Vergiftung durch den Qualm doch hinnehmen müßte, bevor man sich eine fängt.

Nein, das meine ich nicht!
Die gibt's, ja.

Was ich meine:
Wenn ich Schnupfen habe, bekomme ich auch schlecht Luft. Wen sollte ich beschränken wollen oder vielleicht sogar blöd anmachen wollen?
Man kann abwägen, was hinnehmbar ist und muss nicht wegen jeder kleinen Reaktion andere einschränken wollen.

Wird es allerdings (bei mir selten) nötig, wäre es mir lieb, ich würde nicht an solche Raucher geraten:

Dann solltest du das Haus nicht verlassen.

Abgase, Sonne... das Leben ist gefährlich.

Und Angst fressen Seele auf.
Heißt wenn man dauernd besorgt um sich ist, und ich rede nicht von tatsächlichen Problemen sondern sowas wie dass jemand in eurer Nähe eine raucht,
ist das auch sehr ungesund.

Mein Reden schon immer, dass diese Reformhaus Esser schneller krank sind als andere

Viele bitter klingende Unterstellungen, sonst nichts.

Ich finde einige Nichtraucher hier extrem empfindlich und unfreundlich den Rauchern gegenüber.

Soll sich ein Raucher in Luft auflösen?

Ich empfinde dich als sehr unfreundlich und gleichgültig gegenüber deinen Mitmenschen.

Ich würde mal sagen, das sind dann die Menschen, die ein Raucher gar nicht um sich haben möchte. Einfach weil schon durch das Wissen "hier ist ein Raucher" der Kontakt von vorne herein gar nicht entsteht. Bei mir im Freundeskreis war auffällig alle Nichtraucher mochten den Geruch nicht und hätten gerne gehabt dass ich aufhöre. Aber penetrant und ekelhaft waren eigentlich nur die, die selber mal geraucht hatten.

"Freunde"? Die einen erziehen wollen? Sollte nicht gerade, wenn es echte Freundschaft ist, gegenseitig ganz anderes Verhalten gezeigt werden?
Ich muss den Geruch nicht mögen, kann aber den anderen nehmen wie er ist.
Gibt es völlig rauchfreie Freundeskreise, Familien? Wollen die dann Familienmitglieder, Kollegen auch umerziehen?

Ich habe seitdem noch weitere Leute dran sterben sehen, Wegsiechen an COPD beispielsweise sieht auch nicht schön aus, wenn die Person noch zu Lebzeiten herumschleicht wie ein graues verfallenes Gespenst an der Sauerstoffflasche, vor dem sich Kinder erschrecken.

Und jeder mit COPD ist also (ehemaliger) Raucher? Das kann, wenn auch nicht häufig, auch andere treffen.
 
Daoga ich bin passiv Raucher eines Kettenrauchers seit Geburt an.

Erzähl mir nichts von Lungenkrebs, daran ist auch meine Schwester gestorben.

Meine Mutter hat den Rauch noch länger eingeatmet, auch im Bett und Auto und im Büro!, und ist mit 2 Krebsarten 93 geworden.

Und hier flippen die Leute aus, wenn einer mal auf dem Balkon eine raucht.

Euer Lebenszeit hängt ganz sicher nicht davon ab.
Die Leute die trotz Rauchen über 90 wurden werden immer als Vorbild hingestellt, aber die vielen die "sozialverträglich" vor Eintritt von Rente oder Pension wegsterben und oft schon vorher jahrelang krank sind, wo ein einfacher Rauchverzicht zur Heilung beigetragen hätte, die läßt man unter den Tisch fallen.
War so bei einem Arbeitskollegen (vorher schon jahrelang krank und dann von jetzt auf gleich Lungenkrebs), meiner Tante (mit 60 Schlaganfall und dreitägiger Todeskampf, laut Obduktion war sie so verkalkt wie sonst nur 80jährige), meinem Großvater der seinen Tabak auch geliebt hat, und bei der Person mit COPD, bei der war es besonders erschreckend wenn man sie vor Ausbruch der Krankheit gekannt hat, eine Frau noch voll im Leben, knapp über 60, und dann dieses verfallene Gespenst, als hätte jemand vergessen den Sargdeckel zuzunageln.
Für die vielen "Versehrten" und Toten die das Rauchen jährlich fordert, könnte man viele Kriege a la Ukraine führen.
 
Und jeder mit COPD ist also (ehemaliger) Raucher? Das kann, wenn auch nicht häufig, auch andere treffen.
Was sind diese anderen in der Regel, Passivraucher und Menschen, die beruflich mit Asbest, Uran, Feinstaub (Verkehr oder z. B. Textilindustrie) und anderen bekannten Lungenschädigern zu tun hatten. Aber die meisten sind Raucher, genau wie bei Lungenkrebs.
 
Nein, das meine ich nicht!
Die gibt's, ja.

Was ich meine:
Wenn ich Schnupfen habe, bekomme ich auch schlecht Luft. Wen sollte ich beschränken wollen oder vielleicht sogar blöd anmachen wollen?
Man kann abwägen, was hinnehmbar ist und muss nicht wegen jeder kleinen Reaktion andere einschränken wollen.

Wird es allerdings (bei mir selten) nötig, wäre es mir lieb, ich würde nicht an solche Raucher geraten:



Viele bitter klingende Unterstellungen, sonst nichts.



Ich empfinde dich als sehr unfreundlich und gleichgültig gegenüber deinen Mitmenschen.



"Freunde"? Die einen erziehen wollen? Sollte nicht gerade, wenn es echte Freundschaft ist, gegenseitig ganz anderes Verhalten gezeigt werden?
Ich muss den Geruch nicht mögen, kann aber den anderen nehmen wie er ist.
Gibt es völlig rauchfreie Freundeskreise, Familien? Wollen die dann Familienmitglieder, Kollegen auch umerziehen?



Und jeder mit COPD ist also (ehemaliger) Raucher? Das kann, wenn auch nicht häufig, auch andere treffen.
Ich finde dich extrem angriffig und beleidigend.

Ich bin jemand der total Rücksicht nimmt auf andere.

Ich habe sogar erfunden mit der Sprühflasche meinen Rauch zu killen.

Aber für solche Leute wie dich würde ich ihn extra rüber blasen.

Zum Glück habe ich auch freundliche Menschen in meinem Umfeld.
 
Wenn Menschen zusammen leben ist für mich Gegenseitiger Respekt und Rücksicht oberstes Gebot:
Meiner Meinung nach kann dies durch eine vernünftige Absprache erfolgen, z.B. durch die o.g. Zeitfenster.

Das ist die schöne Theorie. Egal, worum es geht, Konflikte wird es immer geben; die Menschheit eben.
Deshalb ja dies:

Gerichte legen in solchen Fällen feste Zeitfenster fest

Wir funktionieren nunmal leider auf eine Weise, dass es Regeln von oben braucht.
 
Die Leute die trotz Rauchen über 90 wurden werden immer als Vorbild hingestellt, aber die vielen die "sozialverträglich" vor Eintritt von Rente oder Pension wegsterben und oft schon vorher jahrelang krank sind, wo ein einfacher Rauchverzicht zur Heilung beigetragen hätte, die läßt man unter den Tisch fallen.
War so bei einem Arbeitskollegen (vorher schon jahrelang krank und dann von jetzt auf gleich Lungenkrebs), meiner Tante (mit 60 Schlaganfall und dreitägiger Todeskampf, laut Obduktion war sie so verkalkt wie sonst nur 80jährige), meinem Großvater der seinen Tabak auch geliebt hat, und bei der Person mit COPD, bei der war es besonders erschreckend wenn man sie vor Ausbruch der Krankheit gekannt hat, eine Frau noch voll im Leben, knapp über 60, und dann dieses verfallene Gespenst, als hätte jemand vergessen den Sargdeckel zuzunageln.
Für die vielen "Versehrten" und Toten die das Rauchen jährlich fordert, könnte man viele Kriege a la Ukraine führen.
Meine Mutter hat im Leben von keiner Zigarette gezogen.
Sie war Passivraucherin
 
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