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Als Raucher haben es die Menschen nicht leicht ....

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Aber der Satz stimmt für manche Betroffene mit Atemwegserkrankungen z. B.
Dann solltest du das Haus nicht verlassen.

Abgase, Sonne... das Leben ist gefährlich.

Und Angst fressen Seele auf.
Heißt wenn man dauernd besorgt um sich ist, und ich rede nicht von tatsächlichen Problemen sondern sowas wie dass jemand in eurer Nähe eine raucht,
ist das auch sehr ungesund.

Mein Reden schon immer, dass diese Reformhaus Esser schneller krank sind als andere
 
@_cloudy_
während meiner Erwachsenen-Ausbildung war ich noch Raucher. Einer der Nichtraucher (und das werde ich NIE vergessen) sagte damals zu mir: die besten Kontakte und Sozialverhalten untereinander haben die Raucher.
Zum ersten sind sie in der Minderheit und schon deshalb "solidarisch" und zum zweiten müssen sie in abgetrennten Räumlichkeiten rauchen und somit treffen sie sich schon automatisch und lernen sich kennen; einfach weil sie auf engen Raum geschickt werden.
Und das war damals wirklich so: ich kannte die Menschen aus den anderen Kursen, was sich bei den Nichtrauchern der einzelnen Kursen nicht ergeben hatte.
Nein, ich werde nicht wieder anfangen 🙂 aber hoffentlich nie so werden wie diejenigen, die mir als Raucher schon immer gezeigt haben dass ich eine "Randgruppe" bin, die bitte außerhalb platziert wird.
 
Armselig dagegen die Typen, die verzweifelt auf der Straße oder in den Mülltonnen nach halb abgerauchten Kippen suchen. Wer so tief in der Sucht sinkt, verdient nicht mal mehr Mitleid, weil alles von vornherein vermeidbar.
Was ebenso nicht gut kommt ist die Schnorrerei durch krankhafte Raucher die sich ihre Sargnägel nicht selber kaufen wollen
Puh.. Ich weiß ja nicht. Vielleicht doch lieber Raucher sein, als menschenverachtend.
Ich bin für ein Totalverbot des Rauchens und auch des Dampfens
Klar bist du das. Wer nicht süchtig ist, für den sind diese Probleme super leicht aus der Welt zu schaffen, denn sie existieren für einen selbst ja auch nicht.
 
Ich finde einige Nichtraucher hier extrem empfindlich und unfreundlich den Rauchern gegenüber.

Soll sich ein Raucher in Luft auflösen?
Ich würde mal sagen, das sind dann die Menschen, die ein Raucher gar nicht um sich haben möchte. Einfach weil schon durch das Wissen "hier ist ein Raucher" der Kontakt von vorne herein gar nicht entsteht. Bei mir im Freundeskreis war auffällig alle Nichtraucher mochten den Geruch nicht und hätten gerne gehabt dass ich aufhöre. Aber penetrant und ekelhaft waren eigentlich nur die, die selber mal geraucht hatten.

Ich für meinen Teil bin einfach froh dass ich es geschafft habe aufzuhören, aber ich werde nie vergessen, welche Stacheln teilweise ausgeteilt wurden von manchen Nichtrauchern. Ganz oft wurden (und das ist mir dann als Nichtraucher noch viel mehr aufgefallen) ganz andere Gründe eingepackt um das Gegenüber zu "trietzen". Es wurde ausgetragen am Thema rauchen, ging aber eigentlich nur darum, dass da einer einen anderen nicht leiden konnte...... menschlich also .....
 
Ich finde einige Nichtraucher hier extrem empfindlich und unfreundlich den Rauchern gegenüber.

Soll sich ein Raucher in Luft auflösen?
Als selber gesundheitlich Geschädigte durch chronische Raucher (die übrigens beide dran gestorben sind) wirst Du nachvollziehen können daß ich für dieses Laster exakt null Verständnis habe, oder Mitleid empfinde wenn sich ein Raucher dadurch selber ins Krankenhaus und dann ins Grab bringt.
Ich habe seitdem noch weitere Leute dran sterben sehen, Wegsiechen an COPD beispielsweise sieht auch nicht schön aus, wenn die Person noch zu Lebzeiten herumschleicht wie ein graues verfallenes Gespenst an der Sauerstoffflasche, vor dem sich Kinder erschrecken.
 
Ich würde mal sagen, das sind dann die Menschen, die ein Raucher gar nicht um sich haben möchte. Einfach weil schon durch das Wissen "hier ist ein Raucher" der Kontakt von vorne herein gar nicht entsteht. Bei mir im Freundeskreis war auffällig alle Nichtraucher mochten den Geruch nicht und hätten gerne gehabt dass ich aufhöre. Aber penetrant und ekelhaft waren eigentlich nur die, die selber mal geraucht hatten.

Ich für meinen Teil bin einfach froh dass ich es geschafft habe aufzuhören, aber ich werde nie vergessen, welche Stacheln teilweise ausgeteilt wurden von manchen Nichtrauchern. Ganz oft wurden (und das ist mir dann als Nichtraucher noch viel mehr aufgefallen) ganz andere Gründe eingepackt um das Gegenüber zu "trietzen". Es wurde ausgetragen am Thema rauchen, ging aber eigentlich nur darum, dass da einer einen anderen nicht leiden konnte...... menschlich also .....
Ich halte dich aber für intelligent genug, um differenzieren zu können und nicht alle Nichtraucher in eine einzige Schublade zu stecken.

Menschen sind unterschiedlich, und nur weil jemand nicht raucht, heißt das nicht automatisch, dass er so drauf ist.

Dass du solche Erfahrungen machen musstest, tut mir jedenfalls leid. Ich hoffe, dass du irgendwann darüber hinwegkommen kannst und diese Erlebnisse hinter dir lassen kannst.

Ich habe jedenfalls auch Freunde, die rauchen. Das funktioniert trotzdem, weil wir gegenseitig Rücksicht nehmen. Wenn sie rauchen, halten wir eben Abstand. Es muss ja nicht gleich zu Konflikten führen.
 
Klar bist du das. Wer nicht süchtig ist, für den sind diese Probleme super leicht aus der Welt zu schaffen, denn sie existieren für einen selbst ja auch nicht.
Und genau das werde ich hoffentlich niemals in meinem Leben vergessen: selber gar nicht rauchen zu wollen aber durch die eigene Psyche und Sucht auf dem Zahnfleisch daher kommen. Ich weiß noch, wie hart bei mir der Entzug war und dass nicht ein Versuch genügt hat. Ich habe gelitten, bis ich endlich mal weg war von dem Mist. Deshalb wünsche ich mir für mich niemals diejenigen zu verurteilen, die so sind und reagieren, wie ich es mal getan habe.
Ihr könnt mir glauben, ich habe vieles erlebt, was Raucher zu Stande bringen, was sogar mich als damaligen !!! Raucher geschockt hat. Gerade als Patient in einer Uni erlebt man da vieles, da erlebt man/frau auch die Auswirkungen dieser Sucht, die einen Menschen zum Knecht seiner Sucht werden lassen. Und wie oft ein Raucher dachte wenn er jahrelang heimlich raucht, so merkt es der nichtrauchende Lebenspartner nie..... Naiv, so naiv war noch nicht mal ich als Raucher 🙂 Patientinnen rauchten heimlich und waren der Meinung, deren Männer wüssten es nicht. Vermutlich lachten diese Männer, die das immer gerochen haben, sich schepps, während manch eine Frau des öfteren ganz schnell die Zigarette fallen ließ wenn der Mann dann plötzlich da stand, somit waren diese Raucherinnen lange Zeit gezwungen zu lügen (was sich auch nicht schön - aber der Sucht geschuldet - war).
 
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