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Wie möglichst schnell Beziehungserfahrung aufbauen?

Mir ist das nämlich ziemlich unangenehm wenn Leute in meiner Nähe sind die mehr als 5 Jahre jünger sind als ich und die schon mal gef*ckt haben.
Arbeite an deiner Sprache.
Frauen, egal ob entjungfert oder nicht, mögen solche Formulierungen nicht.
Bei der Suche nach einer Freundin würde ich Normal-Entjungferte natürlich niemals ausschließen
Das ist....nett von dir. Was ist denn eine "Normal-Entjungferte"? Und was wäre ihr Gegenteil?
auch für zukünftige Kinder, weil bei zwei Spätzündern kann man davon ausgehen, dass die zukünftigen Kinder auch nen Knacks haben.
Je länger ich über das alles nachdenke, um so unsicherer werde ich mir bezüglich all`der Ratschläge, du mögest dir doch eine nette junge Frau als Partnerin wählen. Vielleicht ist es auch ganz gut, wenn manche Menschen sich nicht verpartnern. Die junge Frau hätte eine gewaltige Last zu stemmen.
 
Ich antworte nur kurz weil ich in der Arbeit bin:
Du meintest gestern ich soll daten und mir eine nette Freundin suchen, heute meinst du, dass Spätzünder sich nicht verpartnern sollten, was stimmt den nun?

Das habe nicht ich geschrieben, dass sich Spätzünder nicht verpartnern sollen. Bitte lies richtig, es war der Beitrag #734 (!) von marisol.

Ich meine nach wie vor, du solltest dich auf die Suche nach einer Partnerin konzentrieren. Such dir eine Frau, die auch noch wenig Erfahrung hat und entwickelt euch dann gemeinsam.

Es ist wirklich sehr wichtig, dass du an dir arbeitest und nicht weiter in komische Gedanken abdriftest.
 
Ganz ehrlich? Ich würde aktuell eher Therapie als Partnerin empfehlen.
Was soll die arme Frau sich denn alles anhören?
Sollte es tatsächlich zur Verpartnerung kommen, wird sicher permanent nachgefragt, ob man ebenso gut "gef*ckt" habe wie die Expartner. Und warum man sich so einen kleinen Mann genommen habe, wo es doch größere, bessere gibt? Und überhaupt wird der ganze Selbstekel ja nicht verschwinden, sondern die Partnerin wird gleich selbst mit abgewertet, da sie so einen "Omega" gewählt hat.
Lieber TE, komm`erstmal mit dir ins Reine.
Aktuell geistern viele verschrobene Gedanken in dir herum. Da gilt es zunächst aufzuräumen.
 
Was mich wirklich besorgt macht:

Du zeigst keinerlei Einsicht. Nicht ein einziges Mal in diesem Thread hast Du davon berichtet, dass du etwas unternommen hättest, um neue Leute oder Frauen kennenzulernen. Oder gar, dich um Therapie zu bemühen.

Es kommen immer nur dieselben miesen, abwertenden Sprüche, komische Ideen, Gedankenspiralen.

Wie soll sich da etwas ändern?
 
Leider bin ich auch charakterlich höflich und freundlich, also quasi eher der nette Kerl und das ist natürlich die schlechteste Eigenschaft, die ein Mann haben kann.
Dies schriebst du in deinem Eröffnungsbeitrag.
Bist du nach all`der Zeit und all`den Kommentaren noch dieser Ansicht?
wenn ich mich als derjenige ausgebe der ich wirklich bin dann werde ich wohl für immer alleine bleiben.
Und teilst du auch diese Sicht der Dinge nach wie vor?
 
Würdet ihr es als sinnvoll betrachten wenn ich mir Freunde suche die über 25 Jahre alt und noch Jungfrau sind oder nach dem 25. Geburtstag entjungfert wurden? Dann wäre ich unter gleichgesinnten Leuten und niemand müsste sich gegenüber den anderen Leuten unterlegen fühlen.
Du wärst nicht "unter Gleichgesinnten", sondern in einer Echokammer, wo ihr gegenseitig weltfremde, falsche Vorstellungen durch ständige Wiederholung verfestigen würdet. Zumindest, wenn die anderen Männer genauso mit dem Thema umgehen wie du, was ja deine Hoffnung zu sein scheint. Was genau wäre daran positiv? Was davon würde dir im Leben weiterhelfen?

Ist es so unerträglich für dich, ein diverses Umfeld mit Menschen zu haben, die andere Meinungen und Erfahrungen haben als du? Fühlst du dich wirklich wegen so was "unterlegen"? Dann ist doch sehr eindeutig, dass das Problem in deinem Kopf ist.

Durch Rückzug in eine Echokammer fühlst du dich vielleicht kurzfristig besser, aber langfristig blockierst du damit deine eigene Weiterentwicklung und erhärtest deine Probleme nur noch mehr.
 
Dies schriebst du in deinem Eröffnungsbeitrag.
Bist du nach all`der Zeit und all`den Kommentaren noch dieser Ansicht?
(Leider) bin ich schon noch dieser Meinung, dass nette Männer als Abschaum gelten. In meinem Nachbardorf gibt es einen Mann (Alter heute 62, damals 46), der 2010 seine damals krebskranke Ehefrau mit einer zu diesem Zeitpunkt 18 (!!!) jährigen Frau betrogen hat. Die beiden sind heute noch ein Paar. Dieser Mann wird von fast (90%) allen Leuten aus meinem Dorf (1200 Einwohner) angehimmelt, genauso auch von Frauen aus meinem Alter (20-30 Jahre alt). Dass ich aufgrund dieser Umstände Umstände jeglichen Glauben an die Menschheit verloren habe dürfe wohl verständlich und nachvollziehbar sein.

Ist es so unerträglich für dich, ein diverses Umfeld mit Menschen zu haben, die andere Meinungen und Erfahrungen haben als du?
Es sind nicht andere Erfahrungen. Die anderen haben Erfahrung und ich nicht. Und ich bin mental nicht im Stande jungfräulich mit 28 Jahren eine Beziehung einzugehen. Das wäre eine Demütigung gegenüber aller Männer und Frauen welche im normalen Alter vor dem 20. Geburtstag entjungfert wurden.

Fühlst du dich wirklich wegen so was "unterlegen"?
Ganz klares ja.
 
Und ich bin mental nicht im Stande jungfräulich mit 28 Jahren eine Beziehung einzugehen. Das wäre eine Demütigung gegenüber aller Männer und Frauen welche im normalen Alter vor dem 20. Geburtstag entjungfert wurden.
Lies dir das bitte in Ruhe durch, mehr als einmal am besten. Und dann überleg dir, was für Optionen du dir damit lässt.

1. Vergangenheit ändern: nicht möglich, es sei denn du (er)findest eine Zeitmaschine.

2. Mentale Einstellung ändern: möglich? Hängt von dir ab.

3. bis zum Lebensende keusch bleiben. Lässt sich evtl mit einer Karriere als katholischer Priester oder Mönch verbinden, falls du dich dafür entscheiden solltest.

Persönlich hätte ich gedacht, 2. wäre die beste und einfachste Option.

Was meinst du?

Evtl könnte dir ein Ortswechsel gut tun. Veränderte Lebensumstände verändern häufig auch das Denken.
 

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