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Ich weiß nicht mehr weiter mit meinem Sohn (15)

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Kannst du mir erläutern inwiefern mein Post über frühere Erziehungsmethoden nicht zum Thread über ein erzieherisches Thema passt ?
Glaubst du die eigene Erziehung der TE und all jener hier die schreiben und ihre eigenen Beispiele hierzu nennen, hat nichts mit der Frage der TE zu tun ? 🤔
Es ist total pauschalisierend, was heißt hier all jener, woher willst du wissen wie die user hier erzogen wurden? Ich wuchs in den 70zigern auf wurde nie geschlagen und auch nicht übergangen, meine Eltern haben mir auch keine neuen Partner vor die Nase gesetzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sobald es gesundheitlich möglich ist, möchte ich bewusst wieder Zeit nur mit meinem Sohn verbringen. Für morgen Abend haben wir einen gemeinsamen Netflix-Filmabend geplant.
Dazu möchte ich mal was sagen....
Ob das so der Wunsch Deines Sohnes ist und ihn freut?
Bezweifle ich etwas. Netflix schauen kann er auch alleine, wozu muss da Muttern neben ihm sitzen?
Bei kleineren Kindern ok, da guckt man Zeichentrickfilme und kuschelt dabei.
In dem Alter deines sohnes ist es schwierig, etwas mit familie zu machen, die sind da lieber bei Freunden, bei Konzerten oder anderen Aktivitäten. Das sehe ich jetzt bei meinen Enkeln (13 und 15)
Und immer irgendwelche Gespräche anfangen, auch nicht so toll.
Das nervt doch nur.
 
Frag ihn halt.

Wegen dem Welpen: Es kommt drauf an wie lange das schon her ist. Vielleicht hat er die grösste Trauer schon überwunden, dann würde ich es sein lassen. Aber ein Mofa oder einen Roller hat er sich verdient.

Was sollen das den für Bedingungen sein? (Nächster Shitstorm in Anmarsch 😆).
Er muss jedes Jahr ein Fahrsicherheitstraining absolvieren, darf keine Fahrten in der Nacht unternehmen und muss sich an den Anschaffungs- und Spritkosten beteiligen. Das Geld wird allerdings ausschließlich für ihn in einen ETF eingezahlt.
 
Nein das musst du mit deinem Sohn besprechen nicht mit dem Verlobten. Falls dein Sohn gerne einen Welpen hätte, hat der Verlobte da nix mit zu entscheiden.
Du machst immer wieder dasselbe, Dinge die den Sohn betreffen musst du mit ihm besprechen, ob dem Verlobten das passt oder nicht. Der Verlobte muss sich zurücknehmen, der hat genug Unheil angerichtet, Stichwort Katze, körperliche Übergriffe. Du traust dich scheinbar nicht den Verlobten in seine Schranken zu weisen, bezüglich des Sohnes. Das ist aber nötig.
Der Verlobte hat bei deinem Sohn längst verschissen, er will ihn nicht als Vater noch Unternehmungen mit ihm machen. Das musst du respektieren.
Wir haben bereits einen Hund, und ob ein weiterer Hund überhaupt mit unserem bestehenden Hund kompatibel wäre, kann ich nicht einfach entscheiden.
Ich habe darüber bisher noch nicht nachgedacht und müsste das deshalb zuerst mit meinem Verlobten besprechen, bevor ich meinem Sohn überhaupt eine solche Möglichkeit in Aussicht stelle. Ich möchte meinem Sohn keinen Welpen versprechen, bevor nicht geklärt ist, ob das überhaupt realistisch und für alle Beteiligten machbar wäre.
 
Glaubst du ernsthaft, dass dein Text irgendwie der TE hilft. Es geht konkret um ihr Problem und nicht deine Mutmaßung, wir wären alle traumatisiert von unseren Müttern und würden stellvertretend auf die TE einschlagen. Schwachsinn was du von dir gibst.
Interessant....wie du dich davon angesprochen fühlst, auf "die TE einzuschlagen". 😁

Aber genug davon. Ich finde das was du hier versuchst anzuzetteln tatsächlich OT und wenig hilfreich für das Thema.
Vielen Dank für deine freundliche Anregung. 😎
 
Ich wuchs in den 70zigern auf wurde nie geschlagen und auch nicht übergangen, meine Eltern habe mir auch keine neuen Partner vor die Nase gesetzt.

Schicksale sind unterschiedlich, unsere sind mit denen von den Kindern heute gar nicht zu vergleichen. In jeder Generation tut sich etwas zum Besseren. Bei unseren Großeltern war "Psychokram" Nebensache, es kämpfte jeder ums blanke Überleben- so ungefähr war es auch bei meinen eigenen Eltern noch. Deren Bewusstsein war gar nicht da für sensiblen Umgang. Meine Kinder sind überraschend fürsorgliche Eltern, deren Kinder leben sicher und geborgen, noch viel idealer, als das bei uns möglich war. Wir lernen dazu.
 
Er muss jedes Jahr ein Fahrsicherheitstraining absolvieren, darf keine Fahrten in der Nacht unternehmen und muss sich an den Anschaffungs- und Spritkosten beteiligen. Das Geld wird allerdings ausschließlich für ihn in einen ETF eingezahlt.
Warum muss er wieder eingeschänkt werden, das sind nicht die gesetzlichen Vorschriften. Also kann er mit dem Roller abends nirgendwo hin, weils da dunkel ist? Sich an den Kosten beteiligen ist ok.
 
Ich erinnere mich an den Thread mit der späten Mutterschaft und der schwierigen Tochter...
...ups, laut gedacht...
Ich bin Mitte 30 und nicht in der Situation, die du offenbar vergleichst.

Den Sarkasmus in „…ups, laut gedacht…“ erkenne ich allerdings. Solche Anspielungen bringen die Diskussion für mich nicht weiter. Wenn es konkrete Kritik oder Fragen zu meiner Situation gibt, bin ich bereit, mich damit auseinanderzusetzen. Vergleiche mit anderen Fällen oder persönliche Spitzen helfen mir dabei nicht.
 
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