Das stimmt so nicht. Kritik, auch deutliche Kritik, habe ich hier angenommen und mich mit vielen Denkanstößen ernsthaft auseinandergesetzt.
Was ich als nicht zielführend empfinde, sind Beleidigungen, Unterstellungen, sarkastische Antworten oder wenn meine Aussagen bewusst ins Lächerliche gezogen werden. Das hat für mich nichts mit einer sachlichen Diskussion zu tun.
Es gibt für mich keinen Grund, hier etwas schönzureden oder mich besser darzustellen, als es ist. Niemand hier kennt mich persönlich und ich muss niemanden von mir überzeugen. Ich antworte so ehrlich, wie ich die Situation erlebt habe, und versuche gleichzeitig zu reflektieren, wo ich Fehler gemacht habe und was ich in Zukunft anders machen kann.
Und damit spreche ich dich auch direkt an: Ich habe den Eindruck, dass du mir vieles grundsätzlich nicht glaubst, Fragen stellst, um anschließend mit Sarkasmus darauf zu reagieren, und mir Motive unterstellst, die ich so nie geäußert habe.
Deshalb werde ich auf weitere Kommentare von dir nicht mehr eingehen.
Du verstehst es ja auch einfach nicht. Und es ist weiterhin entlarvend, dass du bestimmte Fragen nicht beantwortest und dich bei bestimmten Themen aus der Verantwortung ziehst (Verlobter als Vatersatz).
Du bist in diesen Bereichen einfach feige und unehrlich. Und ich glaube nicht, dass das Verhältnis zu deinem Sohn bei deiner Einstellung zu eurem Familienkonstrukt besser wird.
Du willst keine Fehler zugeben. Ich kann nur sagen, über den Kopf gegen den WIllen des Sohnes zu entscheiden "zu seinem BEsten" ihn in eine Privatschule zu stecken und dann zu behaupten, er hätte Mitspracherecht bei Dingen und als Beispiel kommt das Einrichten seines Zimmers, da muss man doch den Kopf schütteln. Und er darf manchmal mitbestimmen, was ihr zu Abend esst.
Der Vergleich ist einfach nur lächerlich.
Du behandelst ihn weiterhin wie ein Kleinkind.
Ich nehme dir nicht ab, dass du hier alles reflektiert hast, was geschrieben wurde und die Sachen, die du ausklammerst, werden sich nicht ändern. Dann müsstest du ja deinen Verlobten hinterfragen.
Es ist sehr sehr billig, hier Beiträge, die dir nicht passen, einfach zu ignorieren. Kannst du machen. ABer wenn man angeblich ein Problem hat (undankbarer Sohn) und immer wieder inhaltlich Gegenwind bekommt, aber nie einsieht, was eigentlich das Problem ist, dann liegt es an dir, ob du dich wirklich ändern willst.
Willst du nicht. Du merkst vielleicht langsam, dass dein Sohn nicht das Problem ist, oder nicht nur. Aber ich hatte bei deinem Eingangsbeitrag wirklich nur rauslesen können, dass du glaubst, mit Familientherapie könnte man den Sohn verbiegen.
Das Problem bist du, die dem Verlobten keine Grenzen setzt. Warum er sich wie ein Erziehungsberechtiger bei deinem Sohn aufführen darf, schreibst du ja nicht. Eigentlich müsstest du dich bei deinem Sohn entschuldigen und ihm versprechen, dass sich der Verlobte nicht mehr einmischt.
Das machst du aber nicht. Warum? Hast du Angst, den Verlobten zu verlieren?
Wenn du so weitermachst, auch mit deinen bizarren Erziehungsmethoden mit Druck und Strafe wirst du deinen Sohn verlieren. Du bist keine liebevolle Mutter. Du hast bestimmte Vorstellungen, wie deine Familie zu funktionieren hat und es passt dir nicht, dass du deinen Sohn nicht nach deinen Vorstellungen formen konntest.