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Kostenaufteilung nach Hauskauf (Ehe)

Spanndes Thema🙂

Also wir sind auf den Standpunkt Ehe = zusammen Wirtschaften.

Meine Ehefrau hat für den Hauskauf genau Null € 2023 EK eingebracht und Ich 168k.

Jeder steht zu 50% im Grundbuch.
Meine Frau übernimmt die komplette Rate für den Kredit 1958€.
Sondertilgung wird geteilt.

Wir haben beide immer noch getrennte Konten, aber am Ende Wirtschaft man in einer Ehe immer zusammen.

Aufrechnen bringt euch nicht weiter und erzeugt nur zusätzlichen Stress.
Inzwischen bin ich meine gut bezahlten Job los....
Rechnet mit jetzt meine Frau alles auf? NEIN

Als wir uns kennenlernten war sie Studentin, klar habe ich Miete, Urlaube, Essen bezahlt.

Geld ist nur ein Baustein, macht euch ein schönes Zuhause und lebt zusammen.
 
Ich finde auch, dass ihr erst einmal auf gleich kommen solltet. Jeder sollte dasselbe in die Sache investiert haben. Und dann kann man die Kosten für gemeinsamen Besitz dem Gehalt entsprechend aufteilen. Sofern ihr beide im Grundbuch steht.
 
Für mich ist eine Ehe auch immer eine Wirtschaftsgemeinschaft. Wir haben nur ein Konto. Wie sollte es anders funktionieren, einer Spart, der andere kann nicht? Einer macht Kreuzfahrten, einer zeltet? Wie ist das bei Teilzeit, wenn Kinder da sind? Familie ist für mich anders.

Unabhängig davon, wer im Grudbuch steht oder wer wie viel für das Haus zahlt, gehört es beiden zu gleichen Teilen. Die Gerichte gehen da on aus, die Raten werden aus dem gemeinsamen Haushaltseinkommen bestritten.

Allerdings wird im Falle der Trennung auch das Eigenkapital berücksichtigt, dein eingebrachtes Haus, vielleicht eine Erbschaft, das bleibt dir.
 
was hier fehlt, wem gehört das Haus im Grundbuch? Vermutlich euch beiden 50/50? Habt ihr als Zugewinngemeinschaft geheiratet? Weil falls ja, würde im Fall der Scheidung das vor Eheschließung vorhandene Vermögen berücksichtigt, dass heißt, wenn ihr das Haus im Fall einer Scheidung verkauft, würdest du tendenziell mehr davon bekommen.
 

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