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Philosophie - die Liebe zur Weisheit

Ne die Massenbestrebung ist Habgier....

die haben nur die wenigsten , die meisten finden es das gut, wie es ist , denke ich ....Habgier halt...

Ja, weiß nicht. Ich denke, viele finden sich einfach in das bestehende System ein, passen sich an, machen sich gar nicht groß Gedanken darüber. Irgendwie funktioniert es ja - zumindest solange man auf der "Sonnenseite" des Lebens steht.

Wenn man überhaupt auf den Gedanken kommt, das System zu hinterfragen, zu kritisieren und womöglich zu einer Veränderung beizutragen, mag das eine Menge Kraft und Mut benötigen.

Ich würde jetzt nicht sagen, dass der Mensch per se dumm ist, sondern, er passt sich insbesondere den materiellen Umständen an und schaltet seinen Geist dabei irgendwie aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
schaltet seinen Geist dabei irgendwie aus.

bis auf die Habgier, die hat er angeschaltet, das macht auch keinen Halt vor Arm oder Reich, dick oder dünn, alt oder jung ,stark oder schwach ....manche
mögen aber keine Habgier, meist mögen die auch keine Lüge und die meinen das so, im Gegensatz zu den anderen , die das nur so sagen.
 
Ja, weiß nicht. Ich denke, viele finden sich einfach in das bestehende System ein, passen sich an, machen sich gar nicht groß Gedanken darüber. Irgendwie funktioniert es ja - zumindest solange man auf der "Sonnenseite" des Lebens steht.

Wenn man überhaupt auf den Gedanken kommt, das System zu hinterfragen, zu kritisieren und womöglich zu einer Veränderung beitragen, mag das eine Menge Kraft und Mut benötigen.

Ich würde jetzt nicht sagen, dass der Mensch per se dumm ist, sondern, er passt sich insbesondere den materiellen Umständen an und schaltet seinen Geist dabei irgendwie aus.

Soll heißen, dass der Mensch teilweise seine mächtigste Ressource nicht oder nicht besonders effizient nutzt, sondern nur in der einfachsten Form, um eben "ein bisschen Materie hin- und herzuschieben", ohne sich dabei groß Gedanken um Motivationen, Folgen oder irgendeinen Sinn zu machen.

Das wiederum ist dem Menschen aber nicht komplett freigestellt. In der "Steinzeit" oder so haben die das auch nicht anders gemacht. Nun könnte man meinen, dass wir zeitgenössisch etwas weiter sind bzw. sein sollten. Ist ja auch so, allerdings recht divers bzw. ungleich über die Welt verteilt.
 
Also was die in der Steinzeit gemacht haben, vermuten die bestenfalls ....da könnte es sein, die in den letzten 200 Jahren angeblich entdeckte Vergangenheit, hat sich ganz anders abgespielt.
Beispiel Neandertaler
da hieß es vor 30 Jahren noch - viel dümmer als der Homo sapiens - sie vermuteten affenähnliche Lautsprache .....bestenfalls ....

heute ist klar - die Annahme war falsch .
 
Soll heißen, dass der Mensch teilweise seine mächtigste Ressource nicht oder nicht besonders effizient nutzt, sondern nur in der einfachsten Form, um eben "ein bisschen Materie hin- und herzuschieben", ohne sich dabei groß Gedanken um Motivationen, Folgen oder irgendeinen Sinn zu machen.

Das wiederum ist dem Menschen aber nicht komplett freigestellt. In der "Steinzeit" oder so haben die das auch nicht anders gemacht. Nun könnte man meinen, dass wir zeitgenössisch etwas weiter sind bzw. sein sollten. Ist ja auch so, allerdings recht divers bzw. ungleich über die Welt verteilt.

Mal angenommen, man meint, dass man selbst etwas "weiter" als andere sei, wobei ich mit einer solchen Behauptung vorsichtig wäre, so mag es ungleich schwerer sein, anderen das eigene Lebenskonzept zu vermitteln, so dass es für andere auch verständlich ist oder gar übernommen werden kann. Da sind naturgemäß viel zu viele Variablen.

Ich meine, ich hatte aus beruflichen Gründen, aber auch in der Freizeit sehr viel Austausch mit den unterschiedlichsten Menschen. Klar, man beeinflusst sich da gegenseitig - mal mehr, mal weniger -, aber so besonders viel mehr ist es in aller Regel nicht. Es ist also eher nicht weltverändernd in einem sehr großen Maßstab, so gerne man das manchmal vielleicht möchte.

Würde meinen, dass das auch so ein Art Sicherheitsmechanismus der Natur ist - also, dass ein Einzelner nicht das Ganze ändern kann. Wie viele Leute gab's da schon, die vermutlich zurecht gescheitert sind?
 
Im Übrigen, @Zebaothling, so unterschiedlich wir beide uns auch sind, logischerweise, es mag da auch ein paar Ähnlichkeiten geben. So gibt es aus meiner Sicht Prinzipien, die es schon immer gab und immer geben wird - ganz unerheblich, was der Mensch denkt, fühlt oder tut. Ich nenne das Naturprinzipien, welcher immer gelten und unbrechbar sind - ob ich mich nun entsprechend verhalte oder nicht.

Das mag so ähnlich wie das sein, was für dich Gott ist.

~~~

Und ja, was für mich die Philosophie und diverse andere Dinge sind, um meinen Erkenntnisspielraum zu erweitern, mag für dich die Religion, dein persönlicher Glaube und gleichfalls diverse andere Dinge sein.
 
Für mich ist gewissermaßen das wahr, was den kleinsten gemeinsamen Nenner hat bzw. maximal zustimmungsfähig ist, ohne dass man groß studiert haben muss oder so. Diesbezüglich fallen Religion oder auch Philosophie ziemlich schnell raus, wenn man es mal global betrachtet, also über alles und alle. Na ja, mal so, mal so.
 
Naturprinzipien, welcher immer gelten und unbrechbar sind
Ja die Formverhältnisse des goldenen Schnittes findest Du bisher überall...

zur Vorstellung von ... da denke ich mir brauche ich mir keine machen, es gibt ja nicht viele Berichte von Menschen die den Höchsten auf dem Thron gesehen haben, aber ich denke, es wird viel eindrucksvoller sein, wenn ich es sehe und erlebe, als wenn ich es mir vorstelle ,
derer Prinzipien gibt es aber ja mehrere, nur ob die brechbar sind oder nicht, denke ich nicht entscheiden zu können.
Nur ein Beispiel - die Zeit als etwas das auch existieren würde, wenn völliger Stillstand ist, bekommt nun vom König der Ewigkeit gesagt, es werde Licht weil es dunkel ist und es gibt einen Blitz und was sich da in der Zeit entwickelt, ist gut, denn es unterliegt der Anweisung des Königs der Ewigkeit, die ja bekanntlich weit über der Zeit steht.
Dann denke ich nicht im Ansatz zu begreifen, was dem Menschen noch offeriert werden wird.

Aber wenn Du mich fragst was ist richtig zu tun, in einer sozialen Gesellschaft, so wäre für mich das erste für Chancengleichheit zu sorgen, da das aber nur die wenigsten tun - bekanntlich haben die Menschen sich lieber versklavt, wird das in Zukunft wohl auch erst gelingen, wenn die Menschen da umdenken.

Da aber die Habgier den Geist abschaltet, wird es schwer mit dem Umdenken.
 
Frage mich gerade, wie wichtig Wissen ist. Wird ja gerne mal belächelt. Alleine das Wissen über Wörter und deren Bedeutung ist ja schon unschätzbar wertvoll. Was will man ohne das denn tun? Nichts?

~~~

Alleine dieses Forum könnte ohne Wörter und deren Bedeutung ja gar nicht existieren - mal ganz unabhängig davon, was der Inhalt letztlich ist.

~~~

Assoziativ:

"Wer verstanden werden will, muss zuhören."


~~~

Es erinnert mich irgendwie daran, dass ein ehemaliger Physiklehrer mir mal sagte:

"Wer schreiben will, muss lesen."

"Wer sprechen will, muss zuhören."

Einer gewissen Logik entbehrt das ja nicht.
 
Frage mich gerade, wie wichtig Wissen ist. Wird ja gerne mal belächelt. Alleine das Wissen über Wörter und deren Bedeutung ist ja schon unschätzbar wertvoll. Was will man ohne das denn tun? Nichts?

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Alleine dieses Forum könnte ohne Wörter und deren Bedeutung ja gar nicht existieren - mal ganz unabhängig davon, was der Inhalt letztlich ist.

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Assoziativ:

"Wer verstanden werden will, muss zuhören."


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Es erinnert mich irgendwie daran, dass ein ehemaliger Physiklehrer mir mal sagte:

"Wer schreiben will, muss lesen."

"Wer sprechen will, muss zuhören."

Einer gewissen Logik entbehrt das ja nicht.

In gewisser Weise zeigt es auf, dass der Mensch nicht zuletzt auch ein Input-Output-System ist. Ohne diverse Input-Kanäle würden auch die Output-Kanäle versiegen oder brachliegen.
 
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