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45 und immer noch nicht verheiratet

Ich habe auch das Gefühl (irgendwer schrieb das bereits), dass er eher Bestätigung (=Abwertung) sucht

Diesen Eindruck habe ich auch sehr stark.

um sich nicht bewegen zu müssen.

Hier gehe ich nicht mit.
Ich denke da an etwas anderes.

Das sieht man an der Reaktion, dass er nur zu gerne gehört hätte, warum er für das Studium nicht geeignet sein soll

Genau deshalb z. B. kommt bei mir der Eindruck auf, es könnre hier um etwas anderes gehen
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer mal verheiratet war, hat zumindest im Leben was erreicht. Nur wenn ich jetzt mit 45 anfange Abitur nachzuholen, und dann studieren, dann bin ich mitte 50 wenn cih fertig bin, da geht es für viele schon fast in die Rente
Und da sollte Dir doch klar sein, dass Du Dir Dein Leben lang schon im Weg stehst und Dich allem, wirklich allem verschließt!!!
 
Wie ich schon mal sagte ich hätte alles damals haben können, leider kann ich hier das nicht alles ausführlich erzählen
So was hast du jetzt schon mehrfach geschrieben. Wenn du jedes Mal stattdessen einen Satz von der ausführlichen Story hinter deinen Problemen geschrieben hättest, wäre deine Leidensgeschichte inzwischen vermutlich schon zwei Mal erzählt.
Du musst natürlich nichts schreiben, was du Fremden nicht erzählen willst, aber dieses "leider" impliziert ja, dass du dich eigentlich gern erklären würdest. Und das könntest du tun, was hält dich davon ab?
 
Gibt es bei dem Jura-Studium eigentlich ein Endziel, auf das du damit hinarbeitest? Irgendein Traumberuf, der anders nicht zu erreichen ist? Würde es nicht auch ein anderes Fachgebiet tun, wo du erstmal den Bachelor machen und dann mal weitersehen könntest?
Oder ist das ein bewusst "unmögliches" Ziel, damit du vor dir selbst rechtfertigen kannst, das mit dem Studium gar nicht erst versucht zu haben? Muss es ausgerechnet das längste Studium sein?

Sind deine Ansprüche an eine schnell heiratbare, aber um Gottes Willen nicht gekaufte Frau auch so unmöglich gestaltet, damit es gar nicht klappen kann?
 
Naja, leben ist eigentlich was anderes. Ich mache niemanden runter, nur alle die von Problemen sprechen waren meistens mal verh
Nicht alle die Probleme haben sind oder waren mal verheiratet.
Es gibt Leute die sterben mit 12 oder 18 oder 20. Die hatten nicht mal die Chance soweit zu kommen.
Und es gibt viel mehr die Probleme haben, die ich aufzählen könnte, die auch nicht verheiratet sind.
Dazu braucht man nicht verheiratet zu sein.

Wie wärs mal mit aufstehen und dein Leben in den Griff zu kriegen.
So kommst du nicht weiter.
 
Wach auf aus Deiner Jammerei, Du hättest “damals” nicht alles haben können, Du warst nicht nah dran, sie ist gegangen, weil Du damals schon warst, wie Du jetzt immer noch bist und Du hast es in 45 Menschenjahren nicht geschafft, Dich zu bewegen, das Einzige, was Dir gelingt, ist das Wälzen in Selbstmitleid, Jammerei und nicht einen Millimeter Veränderung.
In allen Foren die gleichen, belang- und inhaltslosen Antworten, keinerlei Bezug zu sinnvollen Ratschlägen. Niemand auf dieser Welt hat auch nur irgendeinen Anlass für Dich das vermeintliche Glücksbärchen zu spielen, wofür auch, zu welchem Zweck? Jeder Mensch kann Handlungen/Taten nur vollbringen, wenn ein Sinn für den Erbringer darin liegt, der das eigene Leben voranbringt, aber das ist bei Dir, nicht einmal ansatzweise, nicht erkennbar. Obwohl, für einen erforschenden Psychiater vielleicht, hier aber auf rein objektiv-professioneller und nicht auf zwischenmenschlicher Basis. Aer ob derartige Studien überhaupt noch notwendig sind, das wage ich zu bezweifeln, weil es heute schon viel zu viel Wissen um Unbehandelbarkeit bestimmter Geisteszustände gibt, da muss man nicht mehr hinterfragen.
Du bist 45, Du bist erwachsen vor dem Gesetz und nur Du alleine bist verantwortlich dafür, Dich zu bewegen, wenn Du etwas erreichen willst. Das serviert Dir niemand auf einem Silbertablett mit goldenem Löffelchen.
 
Obwohl, für einen erforschenden Psychiater vielleicht, hier aber auf rein objektiv-professioneller und nicht auf zwischenmenschlicher Basis. Aer ob derartige Studien überhaupt noch notwendig sind, das wage ich zu bezweifeln, weil es heute schon viel zu viel Wissen um Unbehandelbarkeit bestimmter Geisteszustände gibt, da muss man nicht mehr hinterfragen.
Tut es dir gut, jemanden so niederzumachen?
 

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